Topic-icon Frage Neuer EV Pickup

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4 Monate 3 Wochen her - 4 Monate 3 Wochen her #41 von mingelopa
mingelopa antwortete auf Neuer EV Pickup

Atlantik schrieb:
Braucht es beim Elektroantrieb alles nicht mehr.



Aber Feinstaubfilter braucht es. :shock:

Oder Trommelbremsen.


Noch eine interessante Erkenntnis zu den Akkus

Die Beliebtheit steigt, in einem Land ganz außerordentlich.

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4 Monate 2 Wochen her #42 von Discher81
Discher81 antwortete auf Neuer EV Pickup

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4 Monate 2 Wochen her #43 von Markus1975
Markus1975 antwortete auf Neuer EV Pickup
Moin zusammen,

GM kündigt nun ebenfalls einen batterieelektrischen Pickup an:
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Beste Grüße
Markus

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4 Monate 2 Wochen her #44 von Discher81
Discher81 antwortete auf Neuer EV Pickup
Das unnütze Design der Nutzfahrzeuge ist kaum noch zu überbieten. :Meinung:

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4 Monate 2 Wochen her #45 von Sonniger Süden
Sonniger Süden antwortete auf Neuer EV Pickup
@Discher
wieso unnütz ? Auf der Ladefläche befindet sich die 900 kg schwere Batterie ! :haumichweg:

Sonnige Grüße Olaf

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4 Monate 1 Woche her #46 von mingelopa
mingelopa antwortete auf Neuer EV Pickup
Noch kein Pickup , aber elektrisch.

Cheers Michael
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4 Monate 1 Woche her #47 von mingelopa
mingelopa antwortete auf Neuer EV Pickup
Das könnten Komponenten für einen zukünftigen EV-Pickup sein.

Wasserstoff: Neben Nel und PowerCell könnte bald auch ein deutsches Unternehmen richtig mitmischen.

Automobilzulieferer mit größeren Problemen, so in etwa wird das Unternehmen ElringKlinger wahrgenommen.
Zwei Sparten laufen: „Dieses Wachstum war in erster Linie durch die strategischen Zukunftsfelder Strukturleichtbau und E-Mobility getrieben, die ihre Umsätze im Vergleich zum Vorjahresquartal um jeweils mehr als 50 % steigern konnten.“

Ausrichtung auf die Zukunft:
Die Baden-Württemberger spezialisieren sich schon seit einiger Zeit auf Leichtbau sowie Elektromobilität (Batterie- und Brennstoffzellentechnologie, elektrische Antriebssysteme) konzentrieren. Mit dieser Ausrichtung betritt ElringKlinger auch kein Neuland, wie manch anderer Konzern. Seit 1999 wird im eigenen Haus am Thema Brennstoffzelle gearbeitet und seit 2009 im Bereich Batterie. In dieser langjährigen Erfahrung sieht Vorstandsvorsitzender Stefan Wolf einen Vorteil für sein Unternehmen. Zudem sieht er die Branche erst ganz am Anfang einer langjährigen Entwicklung, wie er Anfang des Jahres der Automobilwoche erklärt hat: „Der Brennstoffzellenmarkt wird nach der ersten Hochlaufphase spätestens zwischen 2025 und 2030 richtig anziehen. Zudem hofft der ElringKlinger-Chef das die europäischen Hersteller „bald stärker erkennen, welche Vorteile die Brennstoffzellentechnologie hat“.

Vorteil Infrastruktur:
Im Gegensatz zu Ladestationen für E-Flitzer lasse sich für mit Wasserstoff betriebene Brennstoffzellen-Fahrzeuge einfacher eine Infrastruktur aufbauen, da dazu das bestehende Tankstellennetz genutzt werden könnte. Dieses kann man mit Wasserstoffzapfsäulen nachrüsten, denn Tankstellen wird es auch in 50 Jahren noch geben.

Brennstoffzellen immer stärker im Fokus von ElringKlinger
Wie die Umsatzzahlen gezeigt haben kommt die alternative Antriebsart bei dem baden-württembergischen Zulieferer immer mehr aus ihrer Nische heraus und könnte sich schon bald zu einem echten Standbein für ElringKlinger entwicklen: „Für eine Jahresproduktion von 10.000 Stück und mehr könnten wir die Produktion von kompletten Brennstoffzellenstacks recht schnell hochfahren“. Die dazu erforderliche Infrastruktur sei Ende 2019 einsatzbereit.

Quelle: OnVista

Cheers Michael
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4 Monate 1 Woche her #48 von Schwede123
Schwede123 antwortete auf Neuer EV Pickup
Hej Zusammen,
warum baut man nicht diesel-elektrisch wie es bei der eisenbahn in loks
schon ewige zeiten gibt. wird nur ein bischen dumm mit e.motoren in den narben
bei wasser durchfahrten.
gruss werner

Nissan Navara Tekna, 190 Ps, Kabine AeroOne touring selbst ausbau

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4 Monate 1 Woche her #49 von mingelopa
mingelopa antwortete auf Neuer EV Pickup
Eine Lok braucht ca. 20 to Achslast um ausreichend Zugkraft zu erreichen. Da steht die Einsparung von Gewicht nicht so im Vordergrund. In einem Kraftfahrzeug wäre eine Kombination aus Diesel + Generator + Leistungselektronik + Fahrmotoren viel zu schwer. Die Einsparung vom Getriebe kann das nicht aufwiegen.

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4 Monate 1 Woche her - 4 Monate 1 Woche her #50 von Schwede123
Schwede123 antwortete auf Neuer EV Pickup
@mingelopa
Ja du hast absolut recht :top: war eigentlich nur diskusionsanstoss (scherz), bin diese diesel diskusion
der politik in deutschland so leid. denke auch das die brennstoffzelle sich zunächst mal durchsetzen wird in der zukunft.
..:hmm:
herzl. gruesse werner

Nissan Navara Tekna, 190 Ps, Kabine AeroOne touring selbst ausbau
Letzte Änderung: 4 Monate 1 Woche her von Schwede123.

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4 Monate 1 Tag her #51 von mingelopa
mingelopa antwortete auf Neuer EV Pickup

Schwede123 schrieb: Denke auch das die brennstoffzelle sich zunächst mal durchsetzen wird in der zukunft.
..:hmm:


Noch eine Meldung zu einer möglichen Zukunft. (Quelle: OnVista, Von Markus Weingran)

Wasserstoff: Revolutioniert die Uni Lancaster die Brennstoffzellen? – Müssen sich Nel und PowerCell Sorgen machen? – Sind VW, Daimler und BMW auf dem Holzweg?

Revolutioniert die Uni Lancaster die Brennstoffzellen? – Sind VW, Daimler und BMW auf dem Holzweg?

Die Überschrift einer Pressemitteilung der Universität Lancaster aus England hört sich vielversprechend an: „Ein neues Material könnte das Potenzial von Wasserstoff-Fahrzeugen revolutionieren.“ Sollte dem wirklich so sein, dann könnte das nicht nur Auswirkungen auf die weitere Zukunft von E-Autos haben.

Was genau hat die Uni Lancaster entdeckt?

Ein internationales Forscherteam an der Lancaster Universität hat unter der Leitung von Professor David Antonelli ein neues Material aus Mangan entdeckt, dass eine neue Lösung in der Brennstoffzellen-Technologie bietet. Das neue Material wird zur Herstellung von molekularen Sieben innerhalb von Brennstofftanks verwendet die den Wasserstoff speichern und neben Brennstoffzellen in einem wasserstoffbetriebenen „System“ arbeiten.

Das Revolutionäre an der Technologie

Das Material, das KMH-1 (Kubas Manganese Hydride-1) genannt wird, soll es ermöglichen, Tanks zu entwerfen, die viel kleiner, billiger, bequemer und energiedichter sind als die vorhandenen Wasserstoffkraftstofftechnologien. Zudem sollen die Tanks eine Reichweite bieten, die deutlich über der von batteriebetriebenen Fahrzeugen liegt.

Reichweite 4 bis 5 Mal länger als mit Lithium-Ionen-Batterie

Professor Antonelli, Lehrstuhl für Physikalische Chemie an der Lancaster University und seit mehr als 15 Jahren in diesem Bereich tätig, sieht viele Vorteile von KMH-1: „Die Kosten für die Herstellung unseres Materials sind so niedrig, und die Energiedichte, die es speichern kann, ist so viel höher als bei einer Lithium-Ionen-Batterie, dass wir Wasserstoff-Brennstoffzellen-Systeme sehen könnten, die fünfmal weniger kosten als Lithium-Ionen-Batterien. Zudem bietet das Material eine viel längere Reichweite, die möglicherweise bis zu etwa vier-bis fünfmal längere Fahrten zwischen den Füllungen ermöglicht.“

Neues System nicht nur auf Fahrzeuge begrenzt

„Dieses Material kann auch in tragbaren Geräten wie Drohnen oder innerhalb von mobilen Ladegeräten verwendet werden, so dass die Menschen einwöchige Campingausflüge unternehmen können, ohne ihre Geräte aufladen zu müssen. Der eigentliche Vorteil ist, dass man für längere Zeit vom Netz gehen kann, wie zum Beispiel bei Langstreckenfahrten, Drohnen oder Robotik. KMH-1 könnte auch dazu verwendet werden, ein Haus oder eine abgelegene Nachbarschaft außerhalb einer Ortschaft mit einer Brennstoffzelle zu versorgen.“

Spin-Off Kubagen

Die neue Technologie wurde von der University of South Wales lizensiert und an das Spin-out-Unternehmen Kubagen, dass zum Teil Forschungsleiter Professor Antonelli gehört, weitergereicht. Ab wann das Unternehmen die „revolutionären Brennstoffzellen“ produzieren kann, steht noch nicht fest. Aber vielleicht könnte es ja mit einem starken Partner an der Seite ziemlich schnell gehen, wenn die Brennstoffzellen von Kubagen wirklich das halten, was Professor Antonelli verspricht.

Automobilbranche auf dem Holzweg?

Auch die großen Autobauer müssen die Entwicklung bei Kubagen sehr genau verfolgen. Hauptkritikpunkte an der Elektromobilität sind Reichweite und Ladezeit. Die besten Batterien bieten eine Reichweite um die 400 Kilometer. Sollte die neue Brennstoffzelle von Kubagen wirklich 4 bis 5 Mal mehr Reichweite bieten, dann sprechen wir hier von einer Reichweite, die zwischen 1.600 und 2.000 Kilometern liegt. Für deutsche Autofahrer wäre damit der Italien-Urlaub in einem Rutsch zu erledigen. Aufwendige Planungen mit E-Ladestationen auf der Route wären hinfällig.

Sollte das neue Material auch tatsächlich so kostengünstig sein wie beschrieben, dann wäre auch der Preisvorteil gegenüber einer Lithium-Ionen-Batterie nicht von der Hand zu weisen. E-Flitzer könnten wesentlich billiger angeboten werden.

Pressemitteilung ist das eine - Taten sind das andere

Professor Antonelli, beziehungsweise Kubagen, muss der Pressemitteilung jetzt auch Taten folgen lassen. Solange es keine wirklichen Sachen zum Anfassen und testen gibt, welche die Inhalte der Pressemitteilung bestätigen, dürfte sich auch noch niemand von der Technologie verzaubern lassen. Wenn Kubagen allerdings tatsächlich Wort hält, dann könnte es wirklich zu einer Revolution am Markt kommen.

Cheers Michael
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3 Monate 4 Wochen her - 3 Monate 4 Wochen her #52 von Markus1975
Markus1975 antwortete auf Neuer EV Pickup
Moin zusammen,

Rivian stellt seinen Pickup RT1 auch mit Camper Option vor.
Startpreis für den Pickup soll bei 69.000,- USD liegen.

Rivian R1T als Camper

Beste Grüße und frohes Schaffen
Markus

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Letzte Änderung: 3 Monate 4 Wochen her von Markus1975. Begründung: Wurstfinger
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3 Monate 3 Wochen her #53 von bodo7
bodo7 antwortete auf Neuer EV Pickup

mingelopa schrieb: Auch für Camperausbau geeignet
www.volkswagen-nutzfahrzeuge.de/de/elekt...t-e-transporter.html

Sie bestellen das Basisfahrzeug ohne Motor bei Ihrem Volkswagen Nutzfahrzeuge Partner und lassen es anschließend über den Händler bei ABT e-Line auf Elektrobetrieb umbauen.

Hoi
Das finde ich mal cool, dass man das Fahrzeug ohne Motor bestellen kann...

Grüsse Bodo

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3 Monate 3 Wochen her #54 von bodo7
bodo7 antwortete auf Neuer EV Pickup

mingelopa schrieb: Aber Feinstaubfilter braucht es. :shock:

Hoi

Mit einem Elektroauto kannst Du fast ohne zu bremsen fahren, wenn die Rekuperation gut eingestellt ist.

Grüsse Bodo

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1 Monat 3 Wochen her #55 von Discher81
Discher81 antwortete auf Neuer EV Pickup
Zwar :offtopic:

Aber beim Antrieb ja nicht so weit entfernt von Strassenfahrzeugen.

Positive Erfahrungen mit dem Brennstoffzellen-Zug

Die beiden bisher weltweit einzigen Wasserstoffzüge aus dem Haus Alstom haben sich nach Einschätzung von Betreiber und Hersteller im Alltag bewährt. Der emissionsfreie Regionalzug mit Brennstoffzelle verbinde seit mehr als zehn Monaten zuverlässig Bremervörde, Cuxhaven, Bremerhaven und Buxtehude. „Bei mittlerweile über 100.000 gefahrenen Fahrzeugkilometern sind wir absolut zufrieden mit der Leistung“, sagte der Geschäftsführer der Herstellerfirma Alstom in Deutschland und Österreich, Jörg Nikutta. Auch bei den Eisenbahnen und Verkehrsbetrieben Elbe-Weser gab es keine Klagen.

Sauberer Antrieb auf der Schiene

Die Züge werden mit Wasserstoff-Brennstoffzellen betrieben. Die Brennstoffzelle wandelt Wasserstoff und Sauerstoff in Wasser um, wobei Strom entsteht, der die Lithium-Ionen-Akkus an Bord auflädt und so den Elektromotor antreibt. Emissionsfrei sind die Züge deshalb, weil sie nur Wasserdampf und Kondenswasser an die Umwelt abgeben. Emissionen entstehen allerdings bei der energieaufwendigen Herstellung von Wasserstoff.

Bis Ende 2021 soll auf der rund 100 Kilometer langen Strecke die Dieselzugflotte durch 14 Wasserstoffzüge ersetzt werden. Dann soll in Bremervörde eine feste Wasserstofftankstelle stehen.

Weitere Bestellungen könnten folgen

Im Mai bestellte eine Tochtergesellschaft des Rhein-Main-Verkehrsverbundes in Hessen 27 Brennstoffzellenzüge. „Aktive Vertragsverhandlungen“ gebe es mit weiteren Bundesländern, sagte Nikutta. Die beiden Prototypen aus Niedersachsen sind ab und an „auf Abwegen“ und auch in anderen Bundesländern zu sehen, wenn die Züge und die Technologie dort präsentiert werden.


Quelle: OnVista.de
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1 Monat 3 Wochen her #56 von manfred65
manfred65 antwortete auf Neuer EV Pickup
www.electrive.com/2019/07/23/116168/?fbc...PT6qiL7w20yq_i5HEL5M

An Kraft scheint es dem F-150 E nicht zu fehlen, aber vermutlich weiterhin an Nutzlast.
Ich glaube auch nicht dass man wegen ein paar E-Pickup und Transportern die 3,5to Grenze anhebt....

Gruß
Viola und Manfred

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1 Monat 3 Wochen her #57 von HelmiHH
HelmiHH antwortete auf Neuer EV Pickup
Tolles Auto, aber glaubt Ihr nicht das ist ein Fake, bekommt das Auto mit so einem Gewicht die Kraft auf die Straße und was ist das für ein Gurt und wo befestigt........

F 250 Bj. 2004 mit einer Lance Squire 5000 von 1998 neben einem T2a Bj.69 und einem Käfer Cabrio Bj.67
Hauptfahrzeug Kawasaki GTR 1400

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1 Monat 3 Wochen her #58 von Lance a lot
Lance a lot antwortete auf Neuer EV Pickup

Ich glaube auch nicht dass man wegen ein paar E-Pickup und Transportern die 3,5to Grenze anhebt....


So etwas in der Art gibt es sogar schon, befristet 31.12.2014-31.12.2019:

..."abweichend von der Vorschrift des § 6 der deutschen Fahrerlaubnis-Verordnung die Fahrerlaubnis der Klasse B auch zum Führen von Kraftfahrzeugen mit einer zulässigen Gesamtmasse von mehr als 3500 kg bis zu 4250 kg berechtigt, sofern die Fahrzeuge elektrisch angetrieben und im Gütertransport eingesetzt werden..."

de.m.wikipedia.org/wiki/Vierte_Verordnun...erlaubnis-Verordnung

2014 F350 + 2017 Northstar Arrow (ex 2001 Lance 915, 2011 Outfitter Apex 8, 2008 Chevy Silverado 2500HD)
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1 Monat 3 Wochen her #59 von manfred65
manfred65 antwortete auf Neuer EV Pickup
...was mich dabei wundert ist dass dort nichts von "gewerblichem Güterverkehr" steht....hat man wohl vergessen.

Das könnte aber irgendwann eine der vielen hilfreichen Gesetzeslücken sein.

Gruß
Viola und Manfred

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14 Stunden her #60 von mingelopa
mingelopa antwortete auf Neuer EV Pickup
Brennstoffzelle

Quelle: Auszug aus Artikel im OnVista Finanzportal

PowerCell: Welcher große Autobauer bestellt da? Schwedischer Wasserstoff-Spezialist vermeldet Folgeauftrag

Die Schweden halten sich zwar bezüglich des Auftraggebers bedeckt, allerdings deutet die Nachricht an, dass die Wasserstoff-Technologie auch bei den Autobauern immer mehr an Bedeutung gewinnt.

Globaler Autobauer bestellt erneut

Der Automobilhersteller, dessen Name nicht genannt wird, hat bereits PowerCell S3-Brennstoffzellenstacks sowie MS-100-Brennstoffzellensysteme für Tests und Bewertungen bestellt. Das Unternehmen will nun seine Tests für Brennstoffzellen ausweiten und hat daher einen Auftrag für zusätzliche PowerCell S3-Brennstoffzellenstacks erteilt. Der Auftragswert liegt bei ca. MSEK 2,6 (umgerechnet etwa 2,45 Millionen Euro) und die Lieferung wird voraussichtlich im vierten Quartal dieses Jahres erfolgen.

Nur das Beste für den geheimen Kunden

Laut Pressemitteilung ist der S3-Stack der leistungsstärkste aller PowerCell-Stacks und kombiniert kompaktes Design mit geringem Gewicht und hoher Leistungsdichte. Der Stack wurde speziell für Automobilanwendungen entwickelt.

Nimmt die Brennstoffzelle den Kampf mit der Batterie jetzt auf?

„Die Klimakrise und die zunehmend strengeren CO2-Emissionsvorschriften stellen die Automobilindustrie vor einen unvermeidlichen Wandel“, sagte Per Wassén, CEO von PowerCell.“ Dies setzt die Automobilhersteller unter einen hohen Druck, ihre Antriebe zu elektrifizieren. Brennstoffzellen, die mit Wasserstoff betrieben werden, bieten im Vergleich zu Batterien eine Reihe von Vorteilen, da sie einen elektrischen Antrieb ohne eingeschränkte Reichweite und ohne zeitaufwendiges Laden bieten.“

PowerCell sieht klare Vorteile für die Brennstoffzelle

Ein mit Wasserstoff und Brennstoffzellen betriebenes Fahrzeug kann fast so schnell wie ein mit fossilen Brennstoffen betriebenes Fahrzeug betankt werden und hat ungefähr die gleiche Reichweite und Nutzlastkapazität. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Elektrifizierung mit Brennstoffzellen und Wasserstoff keine Investitionen in eine bestimmte Ladeinfrastruktur erfordert. Eine mit Wasserstoff betriebene Brennstoffzelle erzeugt Strom ohne andere Abgase als reines Wasser.

Brennstoffzelle wird immer beliebtere Alternative

„Auf der kürzlich abgehaltenen IAA in Frankfurt wurde deutlich, dass die Automobilindustrie ihre Anstrengungen im Bereich der Brennstoffzellentechnologie verstärkt. Bosch präsentierte ein Brennstoffzellensystem, das auf dem PowerCell S3-Brennstoffzellenstapel basiert, und mehrere andere führende europäische und asiatische OEMs präsentierten verschiedene aktuelle und kommende Typen von Brennstoffzellenfahrzeugen.“

Setzt sich die Wasserstoff-Technologie gegen die Batterie durch?

Die Brennstoffzelle ist sicherlich auf dem Vormarsch. Allerdings ist ihr der große Durchbruch noch nicht gelungen. In diesem Bereich entscheiden am Ende die großen Autobauer wohin die Reise geht.

Solange kein großer Autokonzern mit einem attraktiven Wasserstoff-Fahrzeug in die Serienproduktion geht, dürfte die E-Mobilität die Nase vorn haben, da Tesla die Technologie in Serie gebracht hat und auch VW voll auf E-Fahrzeuge setzt.

Der heutige Auftrag zeigt, dass auch weiterhin einige Größen der Branche weiterhin zweigleisig fahren. BMW und Daimler hatten das ja auch bereits bestätigt. Vielleicht steckt ja sogar einer der beiden deutschen Autobauer hinter der Bestellung. Auch wenn die Elektromobilität aktuell die Nase vorn hat, ist der Kampf um das Antriebsmittel der Zukunft noch nicht endgültig entschieden.

Von Markus Weingran

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