Topic-icon Frage Neue Verzurrpunkte: Eintragung erforderlich ?

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2 Wochen 3 Tage her #61 von BiMobil
@ Shiraz

Wenn im Bild links unten das der PU ist dann hat der keine Stoßstange .

Den Rest müsste man ausmessen .
Nach hinten versetzen wär optimal , schon allein wegen dem Verrutschen der Kabine nach hinten ,
ob das dann der Boden der Kabine an Steifigkeit her gibt ?

 

Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
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2 Wochen 3 Tage her #62 von Shiraz
Stimmt, Adlerauge

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Wäre interessant was das unter dem Nummernschild für eine graue Querstange ist.
Für ne AHK ist die zu hoch...... Vielleicht ist da etwas vorgesehen? Ist je bestimmt nicht umsonst statt der Stoßstange da dran.. . 

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2 Wochen 3 Tage her #63 von BiMobil
Wird der Unterfahrschutz sein , so ein dünnes Röhrchen 

Gruß Rudi
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2 Wochen 3 Tage her #64 von Shiraz
Puh.. . in der Breite und Position würde mich das wundern. .. Aber das weiß ja der Besitzer..

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2 Wochen 1 Tag her #65 von Atlantik
Diese Befestigungsvariante "hinten nach unten auf den AHK-Träger" mit Fixerungspunkt an der Kabine im Überhang hat sich mir noch nicht erschlossen.
Wird oft realisiert - habe ich schon erkannt.
Aber eigentlich wird die Kabine am Ende der Ladefläche auf "Knick-ab" belastet, je nach Anspannung der beiden Spannschlösser / Gurte / was-auch-immer.
Da sind -  meiner Meinung nach - 4 Fixierungspunkte auf der Ladeflächen bedeutet eleganter und entspannter.

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2 Wochen 1 Tag her #66 von Shiraz
Bin ich bei dir, hat aber halt alles Vor- und Nachteile.

Je nach Pickup hats du auf der Ladefläche, gerade hinten, maximal verstärktes Blech um einen Zurrpunkt zu verbauen, ausserdem zurrst du vorne wie hinten nur nach unten, was nicht das rutschen nach hinten verhindert. OK: X Leute machen das so und verlieren ihre Kabinen auch nicht.

Die andere Variante hat via AHK gleich einen oderdentlichen Anschlapunkt und sichert auch ein Verruschten nach hinten ab, die Nachteile hats du ja bereits beschrieben.

Die Entscheidung wir wahrscheinlich Kfz- und Kabinenspezifisch sein. Eleganter ist "auf der Ladefläche" mit Sicherheit.

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2 Wochen 1 Tag her - 2 Wochen 17 Stunden her #67 von BiMobil
Hallo Shiraz und Atlantik 

Ich bin ja bei euch , Aber .....
Es sind die verstärkten 4 Befestigungs Punkte an der Kabine vom Hersteller vorgesehen .
Andere Punkte wären natürlich optimaler , ob auch machbar ???

Mein Vorschlag 
vorne wie geschrieben 
hinten ebenfalls wie beschrieben mit einer Schiene und an der AHK verzurren .
An der oben genannten Schiene links und rechts außen je 2 Gurte an die vorhandene seitliche Schiene am Fahrzeug gegen nach hinten rutschen 

 

Gruß Rudi
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Letzte Änderung: 2 Wochen 17 Stunden her von BiMobil.

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2 Wochen 19 Stunden her #68 von Atlantik
Wenn man sich den "exclusiven" Winkel-Heckklappen-Scharnier-Halter ansieht, wage ich zu bezweifeln, dass dieser Befestigungsbereich vom Hersteller vorgesehen war.
Einfach 4 Bohrungen durch den Kabinenboden geschossen, die beiden Winkel verschraubt und fertig.
In der Herstellungsreihenfolge natürlich:
Kabine auf die Ladefläche
Winkel an den Scharnieren verschraubt
Bohrungen am Fahrzeugboden markiert
Kabine 15cm zurück + von unten die Bohrungen in den Kabinenboden eingebracht
Kabine nach vorn und die Winkel mit der Kabine verschraubt.
Fertig.
So sieht es für mich zumindest aus - dann passt die Position der Kabine auf dem Fahrzeug.
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2 Wochen 13 Stunden her #69 von manfred65
Ich will hier nochmal was zum "nach hinten rutschen" schreiben.

Auch wenn mich vielleicht wieder Antirutsch-Matten-Verweigerer steinigen werden.
1.) Habt ihr soviel Power im Pickup dass die Kabine, obwohl sie vorne verzurrt ist nach hinten rutschen kann? Respekt!
2.) Nach VDI-Richtlinie die mit "anerkannte Regel der Technik" in der StVO gemeint ist steht eindeutig dass 50% des Ladungsgewichtes nach hinten sowie seitlich zu sichern sind.
3.) Eine ZUGELASSENE Antirutschmatte hat einen Reibbeiwert von mindestens 0,6 µ weil sie sonst keine Zulassung bekommt. Das bedeutet sie sichert OHNE weitere Hilfsmittel bereits 60% des Ladungsgewichtes!
Damit hat sich das verrutschen nach hinten ohnehin erledigt! Jetzt wird zusätzlich noch "nieder gezurrt", was die Haftung weiter erhöht und natürlich nötig ist um ein Kipp-Risiko durch den erhöhten Schwerpunkt auszuschließen.

Die Winkel Lösung halte ich ebenfalls für sehr fragwürdig. Ich schätze dass ein kontrollierender Polizist so etwas "aussortieren" würde. Insbesondere solange man nicht weis wie dies Schrauben in der Kabine halten/gegen gelagert sind.

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2 Wochen 13 Stunden her #70 von Shiraz
ich mag Rutschmatten

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Ne, hats schon recht. Aber, und das mag Einbildung sein: Unter Last gibt halt auch ein Gurt usw. elastisch nach, soll er ja auch.
ich bin jetzt, hobbymässig, viel auf Burgen abseits der Wege unterwegs, teilweise extrem steil beran auf Hoppelpiste oder gleich quer durch Gemüse, wenn auch nie weit. Irgendwie habe ich schon das gefühle das hier eine Kabine nach hinten wandersn kann. Klar, auf der Strasse bei normalen Steigungen schaffst du das mit einer Antirutschmatte nicht.

Gruss,

Shiraz
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2 Wochen 12 Stunden her #71 von manfred65
Das mit dem Reibwert usw. ist natürlich sehr theoretisch. Eine vernünftige Verzurrung bleibt selbstverständlich Voraussetzung. 

Bedingt durch die Fahrbewegung und Fahrdynamik ist ja eben die Verzurrung erforderlich. Deshalb spreche, nicht nur ich sondern auch LaSi-Profis von Zurrwinkeln, also nicht vom senkrecht niederzurren als Ideallösung.
An den Kabinen ist es aber hilfreich den soliden Anhängerkupplungsbock zu "mißbrauchen". Aber vorne sollte dann schon diagonal 45-60° nach vorne gezurrt werden. Dann rutscht da nichts mehr.

Unsere Popup, reisefertig 800kg, auf 3 Streifen Antirutschmatte, 4 St. 25mm Zurrgurte, hat sich auch bei 
provozierten Fahrmanövern auf abgesperrtem Betriebsgelände. Etwa als wenn man zu schnell durch einen Kreisverkehr fährt, hat mir gezeigt dass die Hütte sich nicht bewegt hat. Z.. auf der Strecke nach Wörrstadt spanne ich max 1x eine Zacken nach. OK, ich gebe zu dass unsere Kabine nur sehr selten runter kommt.

 

LG
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2 Wochen 12 Stunden her - 2 Wochen 12 Stunden her #72 von Shiraz
Geht das wirklich ? Bei den allermeisten werden die vorderen Zurrpunkte in der Ladefläche vor den Radkästen sein, und an vielen Kabinen sind die Anschläge auch in der Nähe der vorderen Wand. Entsprechend wird es doch gerade vorne recht direkt nach unten gehen, weswegen ich hinten eine Verzurrung aus dem Überhang zur AHK, von der Optik abgesehen, gar nich so schlecht finde, dann hat man die Sicherung nach hinten.

Alternativ zusaetzlich von hinten in vorhandene Seiotenschienen fahren, dazu reichen auch die Spielzeugleisten des Nissans...
Letzte Änderung: 2 Wochen 12 Stunden her von Shiraz.

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2 Wochen 12 Stunden her #73 von Pick-up Camper unterwegs
Pick-up Camper unterwegs antwortete auf Neue Verzurrpunkte: Eintragung erforderlich ?
Bei 98% aller Wohnkabinen dürften die Zurrwinkel alles andere als optimal sein. Bei uns auch nicht.
Mit Antirutschmatten und 4 Gurten die "nur" Niederzurren bewegt sich da die Kabine trotzdem keinen Millimeter.
Entscheidender ist da die richtige Handhabung der Gurte. Also ausreichend Umschlingung für die Reibung des Gurtes damit der sich nicht lockern kann, aber nicht zu viel Umschlingung so dass der Gurtweg zwischen den Rastpunkten nicht zu groß wird. Ansonsten hat man nur die Wahl zwischen zu lose oder so straff dass es einem fast die Ösen aus der Kabine reist.
Auch können dünnere Gurte mit feiner Ratsche von Vorteil sein. Die lassen sich feiner Vorspannen.

:cab: VW Amarok - Nordstar Eco180


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2 Wochen 11 Stunden her #74 von Waverunner
Meiner Meinung nach ist eine Antirutschmatte unter jeder Kabine Pflicht. Freunden von uns ist die Kabine ohne Matte auf der Ladefläche schon verrutscht. Bei den meisten Pickupladeflächen sitzen die Kabinen ja relativ Formschlüssig zwischen den Radkäsen und an der Stirnwand an, da fällt es nicht auf. Bei den breiteren Fahrzeugen, wie Amarok oder Ami kann das schon passieren, wenn auf den zusätzlichen Reibbeiwert verzichtet wird.

Gruß
Philipp

GMC Sierra 2500 HD 6.6l Duramax /// Nordstar Eco 200

...gas is for cooking, batteries are for toothbrushes, petrol is for lawnmowers, diesel is for making power...

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2 Wochen 8 Stunden her #75 von BiMobil
Ich glaub eine Diskussion über Antirutschmatten unter der Kabine sollte heutzutage der Vergangenheit angehören .
Alles andere geht in Richtung fahrlässig .

Hier gehts um die Frage ob die vorhandenen Verzurrpunkte an der Kabine verwendet können bzw. wie sie verwendet werden können .
Oder ob und wo man neue anbringen kann .
Plus Verzurrpunkte am Fahrzeug .

 

Gruß Rudi
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1 Woche 5 Tage her #76 von wtw
Guten Morgen,

die Vorhandenen Zurrpunkte haben je nach Pickup Model sehr unterschiedliche Zuglast maximal Angaben. Z.B. 50 kg Nissan und 250 kg Ford. Bei seltenen extremen Belastungssituationen. Maximales verzögern, "Elchtest" ausweichen, Rütteln Schlechtweg, Verwindung Gelände. Wird die Maximale Zuglast je nach Belastungswinkel wahrscheinlich schnell überschritten. 
Unsere Fernweh Kabine wird vorne gegen einen Stahlwinkel fixiert. Vorne relativ senkrecht mit in den Boden eingelassenen Ringösen über eine Kombination aus Doppelgewinde Stahl Zugpunkt und Ankerkette sowie 2 to Gurt abgespannt. Mir wurde erklärt, das der Gurt notwendig ist, damit bei Verwindung von Fahrzeug zur Kabine eine gewisse Flexibilität zwischen Pickup und Kabine gegeben ist.
Hinten wird die Kabine in einem 45 Grad Winkel nach vorne und unten gegen die Traverse der AHK verspannt. 
Mir wurde vom Hersteller bei der Einweisung ausdrücklich erklärt, dass man die Kabine nicht zu stark verspannen darf. Etwas Flex ist wichtig. Sonst kann der Haltepunkt der Kabine beschädigt werden. Das das so funktioniert beweisen die entzwischen 100  Kabinen dieses Typs die seit über 10 Jahren auf der ganzen Welt auf unterschiedlichsten Pickups unterwegs sind. 
Aber um auf die Ausgangsfrage zurück zu kommen, 250 kg oder erst recht 50 kg, halte ich nicht für ausreichend um eine Kabine in einer maximal möglichen Fahrdynamischen Belastung sicher zu halten. 
Unsere Kabine steht auf 50 mm XPS Platten beidseitig mit Antirutsch streifen belegt. Bei auf deutschen Straßen üblichen Kräften und Belastungen ohne plötzliches ausweichen und beschleunigen würden sicher 50 kg reichen um die Kabine zu halten. Aber sie sollte ja auch noch halten wenn ich mit 50 km/h z.B. auf einen LKW hinten auffahre. Und mir dann nicht auf der Rückbank die Kinder zerquetschen. Auch wenn so etwas wahrscheinlich nie passiert so hat wahrscheinlich doch jeder der seit 40 Jahren einen Führerschein hat, schon mal einen Unfall miterlebt. 

Übrigens war ich gerade gestern beim TÜV um, w.w. Rüstzustand mit und ohne Kabine eintragen zu lassen. Der Tüv hat die Befestigung so abgenommen und mir die Kabine eingetragen. Obwohl der ing. so eine Kabine noch nie vorher gesehen hatte. Gut das der Fernweh Kabine, extra ein für den Tüv, umfangreiche Dokumentation mit Fotos aller Verzurrpunkte und Datenblättern aller verwendeten Haltevorrichtungen sowie Gutachten zum Splittern und der Entflammbarkeit beiliegen. Als auch eine Typplakette. Ich brauchte nur noch eine Wiegekarte.

Mit dem Ranger Doka Wildtrack voll Ausstatung, VB Zusatzluftfeder, BF Goodrich AT Reife und Schwerlastfelgen, Vollem Tank und Mit Geschirr und Camingtisch/Campingstühlen beladenen Kabine war in bei 2960 kg. Der Rager alleine ist schon bei etwa 2350- 2370 kg. Also ohne Auflastung und höherer Hinterachslast funktioniert der Ranger DOKA als Wildtrack Version sicher nicht 

 

beste Grüße
Thorsten

Fernweh Kabine auf Ford Doka

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1 Woche 5 Tage her #77 von Pick-up Camper unterwegs
Pick-up Camper unterwegs antwortete auf Neue Verzurrpunkte: Eintragung erforderlich ?

wtw post=304961 schrieb: Guten Morgen,

... Aber sie sollte ja auch noch halten wenn ich mit 50 km/h z.B. auf einen LKW hinten auffahre.  ...


 

Auch wenn das natürlich im Interesse eines Jeden ist, aber gefordert ist es laut StVO nicht. 

"Die Ladung einschließlich Geräte zur Ladungssicherung sowie Ladeeinrichtungen sind so zu verstauen und zu sichern, dass sie selbst bei Vollbremsung oder plötzlicher Ausweichbewegung nicht verrutschen, umfallen, hin- und herrollen, herabfallen oder vermeidbaren Lärm erzeugen können. Dabei sind die anerkannten Regeln der Technik zu beachten." (StVO §22 (1))

Gefordert ist die ausreichende Ladungssicherung "nur" für normale Fahrmanöver einschließlich Notsituationen. Unfälle sind (ganz bewusst) nicht aufgeführt, da die dabei auftretenden Kräfte niemand vorhersagen oder berechnen kann. Dafür sind die Unfallgeschehen zu unterschiedlich was Richtungen, Kräfte und Momente angeht. 

Im eigenen Interesse sollte die Ladungssicherung für Notbremsungen natürlich überdimensioniert sein, so dass sie auch kleine Unfälle noch wegsteckt und die Kabine an Ort und Stelle hält. Aber sollte die Kabine bei einem Unfall verrutschen oder gar von der Ladefläche kippen, dann kann niemand was in Bezug zur Ladungssicherung sagen. Vorausgesetzt die Ladungssicherung hat die Vollbremsung bis zum Moment des Aufpralls ausgehalten und erst dann versagt.

:cab: VW Amarok - Nordstar Eco180


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1 Woche 5 Tage her #78 von Shiraz
Hab mir mal Thorstens Bilder angeschaut,
Exakt so haben wir das auch vor, nur ohne Ketten, nur Gurte. Kabine vollflächig auf Blackcat Panther.
Und ohne Ladeflächenverlängerung da unsere Kabine nur 20-25cm überstehen wird und dann gerade nach oben geht,
Also keine Schräge hat. Obwohl ich das auf den Bildern ganz cool fand, vielleicht bastel ich da noch etwas...

Viele Grüße,

Shiraz

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