Topic-icon Frage Neue Verzurrpunkte: Eintragung erforderlich ?

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4 Monate 2 Tage her #1 von Walkman
Wenn an einem PU neue Verzurrpunkte angebracht werden, müssen diese dann eingetragen werden?

Welche verschiedenen Varianten von Verzurrpunkten gibt es und sind diese in der Regel an der Ladefläche angebracht, oder auch direkt am Rahmen (oder woanders)?

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4 Monate 2 Tage her - 4 Monate 2 Tage her #2 von lio
Die Wohnkabinen sind Ladung und für die Ladesicherrung ist jeder selber verantwortlich. deshalb müssen die Verzerrpunkte nicht eingetragen werden.  Wir haben sie  nicht eingetragen.
Auf die Frage wo die Verzerrpunkte angebracht werden antortest vielleicht ein Anderer, da mein Mann sie bei uns angebracht hat. und ich mich da nicht so richtig auskenne.
 

Liebe Grüße
Lioba

Nissan Navara D40
Tischer 200 H
Letzte Änderung: 4 Monate 2 Tage her von lio.

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4 Monate 2 Tage her - 4 Monate 2 Tage her #3 von bb
Die herstellerseitigen Zurrpunkte auf/in der Pritsche reichen für schwere Wohnkabinen in der Regel nicht aus, sind häufig ungünstig positioniert. Deren maximale Belastbarkeit ist in der Bedienungsanleitung zu finden oder mit Aufklebern an den Ösen angegeben. Wichtig ist dabei die Richtung, in der die Belastung erfolgen darf.
Der Hersteller und/oder Händler einer Wohnkabine sollte dich über die optimal geeigneten Zurrpunkte an deinem Pickup informieren können und über eventuell angebotene Haltesets.
Für meinen Navara D40 gab es ein solches Set, mit dem an der Kabinenvorderkante die Haltepunkte li und re direkt am Rahmen verschraubt werden konnten, ohne in den Rahmen zu bohren, an dort bereits herstellerseitig vorgesehenen Verschraubungen. Gebohrt wurden nur die Löcher in der Prische zur Durchführung der Ösenschrauben.
Li und re neben der Heckklappe gab es beim Navara von Nissan unter die Pritsche geschweißte Verstärkungsbleche, die laut Verkäufer (Wohnkabinencenter) zur Aufnahme der hinteren Halterungen geeignet waren.
Wenn du eigene Bohrungen im Rahmen oder an tragenden Fahrzeugteilen vornimmst, gefährdest du unter Umständen die Stabilität des Fahrzeugs. Der TÜV mag das gar nicht.

Auch bei Anhängern, Transportern oder LKW sind Zurrösen zur Ladungssicherung nicht in die Fahrzeugpapiere eingetragen. Aber wenn sie vorhanden sind, sollten sie spezifiziert sein. 
Die Eintragung von Zurrpunkten ist meines Wissens nicht erforderlich und nicht vorgesehen. 

 

2001 bis 2011: Toyota HZJ79 mit Innovation Campers Kabine - Eigenausbau
Wohnkabine seit 2011: Four Wheel Ranger Popup - Eigenausbau
2011 bis 2014: Ford Ranger 2AW 1,5 Cab;
Seit 2014: Nissan Navara SE KC als Kabinentransporter und Lastesel
2017: Umzug aus dem Ruhrgebiet in das kleinste Dorf von Nordhessen mit 200 EW
Letzte Änderung: 4 Monate 2 Tage her von bb.

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4 Monate 2 Tage her #4 von Stefan

Walkman schrieb: Wenn an einem PU neue Verzurrpunkte angebracht werden, müssen diese dann eingetragen werden?


Nein.



Gruß Stefan

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4 Monate 2 Tage her - 4 Monate 2 Tage her #5 von Pick-up Camper unterwegs
Pick-up Camper unterwegs antwortete auf Neue Verzurrpunkte: Eintragung erforderlich ?
Alles was Zurrpunkte an Nutzfahrzeugen betrifft steht in einer Norm: DIN EN 12640. Die österreichische Norm ist als Entwurf hier zu finden:  wko.at/ooe/Branchen/Industrie/Zusendungen/prEN_12640_d.pdf

Darin stehen die genauen Anforderungen und wie diese geprüft werden (müssten). Die ab Werk verbauten Zurrösen haben, zumindest bei uns beim Amarok, eine Angabe mit wie viel daN diese belastet werden dürfen.
Diese Angaben fehlen bei Nachrüstlösungen. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass da irgendwelche Prüfungen von den Nachrüstern durchgeführt wurden.
Bei uns sind auch Nachrüstösen vom Wohnkabinencenter angebracht worden. Auf den Ringmuttern steht das Woking Load Limit (WLL) drauf: 340kg (M12) bei uns. Was jedoch nur in axiale Richtung gilt. Und so genau sind die nicht ausgerichtet dass der Zug genau in die Richtung wirkt.

Auch das ist wieder ein Thema was praktisch mit dem Nachrüsten funktioniert - solange nichts passiert. 

:cab: VW Amarok - Nordstar Eco180


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4 Monate 1 Tag her #6 von Walkman
Vielen herzlichen Dank für die vielen Antworten!

Ich kann das irgendwie kaum glauben (natürlich glaube ich euch hier, es wundert mich nur extrem), dass man in Deutschland einen riesigen Aufriss um Ladungssicherung macht, beschreibt, wie Spanngurte zu ziehen sind, wo Ladung zu sein hat etc. aber zu den Verzurrpunkten gibt es keine Abhnahmepflicht... Echt erstaunlich.

Weiß jemand, ob es so etwas wie für den Navarra auch für den Hilux gibt? Also eine Befestigung direkt am Rahmen ohne Bohren?

 

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4 Monate 1 Tag her #7 von manfred65
Such Dir einen Fahrzeugbauer in der Umgebung und sprich mit dem was er machen würde. Mal so als erster Vorschlag.

 

LG
Viola und Manfred

Importeur für Wohnkabinen der Marken BundutecUSA und GEOCamper

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4 Monate 1 Tag her #8 von manfred65
@ Walkman: Hast ne PN
 

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4 Monate 15 Stunden her #9 von Waverunner
Ich verstehe die ganzen Bedenken die hier immer wieder geäußert werden. Man sollte sich allerdings fragen, ob die Befestigung der Zurrösen direkt am Rahmen nicht "mit Kanonen auf Spatzen" geschossen ist.

Bevor an der Pritsche irgendwas nachgibt, reißt m.M. nach die Öse Kabinenseitig aus der Sandwichwand heraus!

Die Befestigungslösung für die Haken am D40, welche vom Wohnkabinencentrer erdacht wurde erscheint mir Ideal! Bei Amarok, RAM etc würde ich auf Grund der oben genannten Thematik an die OE Ösen in der Pritsche gehen. Der D40 hat nur eine Art Airline Schinen die sich darüf nicht eignen.

Gruß
Philipp

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4 Monate 9 Stunden her #10 von Stefan
suche mal in den Tiefen des Forums. Dort lösen sich die Schweißpunkte der Pritsche...
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1 Monat 5 Tage her - 1 Monat 5 Tage her #11 von Rosebud
Hallo,

ich häng mich mal hier an. Wir haben ja eine neue /alte  Wohnkabine von Wagner auf einem Nissan Navara.
Ich glaube die Besfestigung der Kabine ist nicht gut
Die vordere Verzurrung läuft über eine Kette an die seitliche Verzurrschiene. Somit leicht schräg nach hinten! dadurch kommt ja Zug nach hinten auf die Kabine oder? Zu allem Überfluss ist die Eisenkette über Eck geführt also zwei Glieder der Kette bilden fast einen rechten Winkel. Außerdem scheuert die Kette  am Blech und hat auch schon deutliche Spuren hinterlassen.  Die hintere Befestigung erfolgt durch zwei Winkelbleche unter der Kabine die mit 4 (rel kleinen )Schrauben dort festgeschraubt sind wo sonst die Heckklappe angeschraubt ist Die Bleche sind quer zur Fahrtrichtung und ohne Profil. Bei Druck oder Zug nach vorn oder hinten würden die sich leicht
Wie kann man das besser machen?
Dem Vorbesitzerwar das wohl auch nicht geheuer deshalb steht die Kabine auf zwei Brettern mit Gummimatten Unterlage die Bretter haben durch leichtes hin und her Rutschen schon etwas Lack abgeschmirgelt

danke
Christian
Letzte Änderung: 1 Monat 5 Tage her von Rosebud.

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1 Monat 4 Tage her #12 von partisan
Es ist relativ einfach, denn im Schadensfall es gilt:
Wer hat die Aufnahmepunkte zu Ladungssicherung angebracht und wie spezifiziert?
Die Fahrzeughersteller geben die Belastbarkeit i.d.R. an. Hat der Fahzeugführer diese überbelastet, ist der Hersteller aus der Haftung raus. Bei Zubehör gilt Gleiches, ebenso, wenn es der Schlosser von nebenan macht. In den Fällen muss man sich die Gebrauchseigenschaften schriftlich zusichern lassen. Andernfalls kann sich derjenige aus der Haftung winden, wenn er z.B. behauptet, die Verzurrösen etc.  ja nur für Showzwecke angebracht zu haben. Wenn Dir also jemand was ans Fahrzeug schraubt (vor allem bei finanzeller Gegenleistung) lass Dir immer die zugesicherten Gebrauchseigenschaften schriftlich geben!
Hat man die Aufnahmen/Ösen selbst hergestellt oder angebracht, ist klar wer verantwortlich ist. 

Wie schon von vielen hier gesagt, es ist erst mal der Fahrzeugführer in der engeren Wahl der Ermittler. Aber auch nicht grundsätzlich für alles in der Haftung. Bei einem Spanngurt oder eine Öse, die für eine Belastung bis 2000 kg freigegeben sind und bei 1000 kg reißen oder brechen bleiben die Hersteller in der Haftung, es sei denn es ist schriftlich festgehalten, dass der Spanngurt /die Öse nicht für die Befestigung von Wohnkabinen geeignet sind.
Also doch alles nich so einfach 

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1 Monat 4 Tage her #13 von holger4x4
Hallo Christian,

ohne Bilder, aber so wie du das beschreibst, hört sich das für mich nicht besonders tauglich an. Die Zurrschienen am Navarra können nix, 50kg oder so, da gehört keine Kabinenbefestigung dran. Entweder du baust dir selbst ordentliche Ösen mit Haltewinkel an den Rahmen an die Ladefläche, oder du gehst zu einem der Wohnkabinen-Spezis und lässt das machen.

Gruß, Holger
Nissan Navara SE
Bilder meiner alten Kabine: Bilder hier , und die Ausbaudokumentation der aktuellen Kabine hier

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1 Monat 4 Tage her - 1 Monat 4 Tage her #14 von sikani
Hallo,
an meinem D40 hatte ich die Zurrpunkte mit den originalen Verschraubung der Pritsche am Rahmen gemacht hat anstandslos gehalten auch wenn die erste Kabine satte 800 Kg auf die Waage gebracht hat. Die 2 hat jetzt nur noch 500 Kg und da nutze ich im Moment die originalen Zurrösen die im Hilux Revo da sind, die sind mit 500 Kg angegeben, beim Ranger sogar mit 600 Kg. Das ganze mache ich seit jetzt 2 Jahren mit dem Toyota sowohl On- als auch Offroad, nach den ersten Offroad Fahrten habe ich Zuhause jedesmal wieder die Kabine runter gemacht und nach den Halterungen gesehen, und wie sie sehen, sehen sie nichts. Nichts verbogen oder sonst irgendwie beschädigt. Natürlich steht die Kabine auf einer Rutschhemmenden Unterlage, vollflächig, und ist bis auf 3 cm  formschlüssig, außer nach hinten

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.
Es soll jetzt hier keine Diskussion geben über Physikalische Kräfte aber wie schon erwähnt sollte man auch nicht auf Spatzen mit Kanonen schießen. Beim Bremsen kann die Kabine nicht weg, sollte das Fahrzeug ausbrechen neigt es durch den hohen Schwerpunkt zum aufschaukeln und wird höchstwahrscheinlich auf der Seite landen.
Wie gesagt vorausgesetzt das ganze ist ordentlich verladen und verzurrt und nicht einfach nur auf die Pritsche gestellt und irgendwie mit Bändern abgeseilt.

Grüße Siggi
Letzte Änderung: 1 Monat 4 Tage her von sikani.

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1 Monat 4 Tage her #15 von bb
@Siggi
Mein Glückwunsch zur optimistischen Grundeinstellung. Hoffentlich geht das auf Dauer gut.
"Ordentlich verladen und verzurrt" ist kein definierter Wert und KFZ Sachverständige werden sich ihren eigenen Reim drauf machen, wenn sie nach einem Unfall ihr Gutachten für die Versicherung schreiben. 
Offroad sind die auf die Befestigungspunkte wirkenden Kräfte noch mehrfach höher als auf Straßen. Aber mancher fühlt sich ja bereits offroad auf der Wiese eines Campingplatzes. 

Nach meinen Offroad Erfahrungen ist es ganz eindeutig, dass die Befestigung der Halteösen einer absetzbaren Wohnkabine am Fahrzeugrahmen zwingend notwendig ist und auf gar keinen Fall einem "Schießen mit Kanonen auf Spatzen" gleichgesetzt werden kann. 

Abgesehen davon frage ich mich, wieso ausgerechnet an der sicherheitsrelevanten Befestigung der Wohnkabine auf der Pritsche gespart wird. Der finanzielle Aufwand dafür ist doch lächerlich gering im Vergleich zur Investition in den Kauf einer Wohnkabine und eines Pickup, selbst wenn man beides gebraucht kauft.

Bernhard

2001 bis 2011: Toyota HZJ79 mit Innovation Campers Kabine - Eigenausbau
Wohnkabine seit 2011: Four Wheel Ranger Popup - Eigenausbau
2011 bis 2014: Ford Ranger 2AW 1,5 Cab;
Seit 2014: Nissan Navara SE KC als Kabinentransporter und Lastesel
2017: Umzug aus dem Ruhrgebiet in das kleinste Dorf von Nordhessen mit 200 EW

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1 Monat 4 Tage her #16 von Waverunner
Ich würde die Befestigung zwar auch nur am Rahmen oder einem verstärkten Bereich der Pritsche (wie beim Navara hinten) vornehmen und niemals nie die Serienzurrpunkte für den Wohnkabinenbetrieb in Betracht ziehen, dennoch kann ich die Unsicherheit einiger verstehen.

Denn man darf sich die berechtigte Frage stellen welcher Haltepunkt, im Falle einer in Wohnwagenbauweise gebauten Wohnkabine wie meiner, als erster nachgibt. Der in der Pritsche? In einer mit überlappenden Karosserieblechen, punktverschweißten Konstruktion, oder in einer Wand aus hauchdünnem Hammerschalgblech und Sperrhoz mit Polystyrolkern.   

Gruß
Philipp

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1 Monat 4 Tage her #17 von bb
In den mir bekannten Wohnkabinen sind die Anschlagpunkte in robusten Bereichen verbaut und nicht an Sollbruchstellen. 
Aber ich habe mir das natürlich nur bei wenigen Kabinen selbst angeschaut, kann keinesfalls eine Aussage für alle Hersteller treffen und würde deshalb darum bitten, dass real existierende Negativbeispiele mit Anschlagpunkten aus "hauchdünnem Hammerschlagblech und Polystyrol" hier auch dokumentiert werden von denjenigen, die damit argumentieren. 
 

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1 Monat 4 Tage her #18 von manfred65
Über Rechtslagen und Dinensionierung gab es hier schon ausreichend Zündstoff. Zurrschienensysteme wie das von Navara, X-Klasse oder auch optional im Isuzu erhältlich eignen sich um Einkaufstaschen zu sichern. Schon bei flacher Beladung sind die Wertlos! Im Zusammenspiel dieser Schienen mit den Zurrpunkten an der Kabine gibt es mehrere Probleme:
- zu wenig Abstand um Spannschlösser  oder Ratschengurte sinnvoll einzusetzen.
- zulässige Zurrwerte weit unter denen der fest verschraubten Ösen (sofern vorhanden)
- es soll möglichst nach vorne geziert werden
- der Fachjargon spricht von Niederzurren. Das erfordert einen Zurrwinkel zwischen 60-90 Grad. 
Zu flach verlaufende Zurrmittel geben der Kabine "Luft" zum kippen.

Am Einleitungstext ist erkennbar dass die letzten beiden Punkte hier nicht gegeben sind. 
Diese Lösung ist gefährlich!

Es braucht bei unserem Ladungsgewicht weit weniger um rechtlich sauber unterwegs zu sein als viele glauben. Auch ein Ingenieurstudium ist überflüssig wenn man sich an ein paar einfache Berechnungen hält. 
Ich werde das hier aber nicht nochmal diskutieren. Per PN gerne.

LG
Viola und Manfred

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2 Wochen 6 Tage her #19 von Rosebud
Hallo,leider bin ich mit meinem Problem der Befestigung noch nicht wirklich weiter. Ich hab mal ein paar Fotos gemacht und versuche sie hier  aus. Ich halte die Ketten mal so hin wie sie bei aufgesetzter Kabine befestigt waren. Problem die Kette läuft über Eck und über die Seitenwand Kante An der Kabine sind die Stellen die die Stützen aufnehmen stabil. Sonst sehe ich nix wo man die Kabine fixieren köürlich schon etwas lose sind. Die Bleche werden mit zwei Schrauben dort festgeschraubt wo die Heckklappe sonst befestigt wurde.  Wie fährt man rückwärts sodass ein Schraubenloch passt?Wo kann man an der ladefläche Zugössen anbringen?Wie kann man der kabine weitere Zurpunkte schaffen?ich hoffe ich drücke mich verständlich ausGrüßeChristian

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2 Wochen 6 Tage her - 2 Wochen 6 Tage her #20 von Rosebud
Den Text zu den Bildern hat es leider mal wieder völlig zerlegt
Ich schreib jetzt nicht alles nochmal.
Auf den Bildern sieht man die Fixierpunkte.

Die Kette läuft montiert über Eck
Die Halteschienen sehen recht stabil aus

Hinten steht die Kabine auf diesen Blechen die an der Heckklappen Befestigung festgeschraubt werden.
Wie man die beim Rückwärts-Fahren treffen soll???
Außerdem wackeln die schon
Wo bekomme ich besonders hinten an der Kabine Punkte die ich verzurren kann?
Die Stütze ist zu weit hinten außen.

Auto Nissan Navara King Cab 2019
Weiß jemand was diese Schienen offiziell halten?
ich denke ein Problem ist die Belastung nach oben also quer zu den Schrauben?

Grüße Christian

 
Letzte Änderung: 2 Wochen 6 Tage her von Rosebud.

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