Topic-icon Frage Anstehender Umzug Nissan d22 auf d23 oder ford ranger

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1 Woche 6 Tage her #1 von Taucher-Chris
Hallo liebe alle,
Mein 1999 nissan d22 wird ich bald verlassen müssen (bis der tüv uns scheidet).

Meine geliebt Husky 240 1986 wird bleiben.

Morgen sehe ich mir einen Nissan d23 bj 2019 an und möchte den Umzug so schnell und elegant wie möglich gestalten am liebsten wäre mir ich Schraube meine wechselramen ab und einfach beim neuen drauf - fertig.

Ich befürchte leider das dies nicht möglich ist.

Auf welsche Maße sollte ich achten?
Folgendes habe ich gemessen:
1.Abstand der befestigungen wechselrahmen auf fahrzeugrahmen.
2. Führerhaus zu Rahmenbefesrigung, 3.fahrerhaus höhe Befestigung
4. Fahrerhaus HA


@Hammerbruch hat das bei seinem Umzug Ranger zu Ranger ja perfektioniert aber diese Möglichkeiten aber ich leider nicht.

Bzgl. Der Last mache ich mir sollte der Abstand zu HA gleich sein keine Gedanken ist dieser kleiner weiß ich zwecks Hebel und dem langen Übergang 60 cm nicht weiter.

Vieleicht hat jemand von euch noch Tips/Infos/Anregungen worauf ich achten muss.
Christoph

Nissan d22 KingCab 99" mit Bimobil Husky240 86", ca. 301000 KM,
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1 Woche 6 Tage her - 1 Woche 6 Tage her #2 von BiMobil
Hi Chris

Dann messe mal den Abstand der vorderen Stützen .
Deine 86 er Husky dürfte 2 m breit sein , Durchfahrtbreite sollte 183 cm sein .

So ziemlich alle neuen PU haben 183 cm eher etwas mehr .
Und das mit Serienbereifung , sollte Auflastung und andere Felgen / Reifen notwendig sein dann evtl. noch mehr .

Das ist schon mal die erste Hürde

Gegenfrage : soll die Ladefläche als Wechseleinrichtung umgebaut werden ??

Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
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Letzte Änderung: 1 Woche 6 Tage her von BiMobil.

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1 Woche 6 Tage her #3 von Taucher-Chris
Breite stützen vorne habe ich schon, der d22 ist mit 6cm verbreitert plus größere Reifen in meinen Besitz gekommen.

Nein die ladefläche werde ich wenn alles passt verkaufen.

Die Platform soll ähnlich einer komunalpritsche erweitert werden wenn alles passt.

Vieleicht auch etwas Ausi style mit Staufächern zwischen fahrerhaus und HA... aber das wäre Level 2 wenn € übrig sind.

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1 Woche 6 Tage her #4 von BiMobil
Stützen bereits außerhalb ,dann hast du schon mal 30 % weniger Arbeit :top:
Wenn die Ladefläche nicht mehr drauf soll nochmal 30 % :top:

Ob du den vorhandenen Zwischenrahmen verwenden kannst wird sich dann zeigen .
Anpassen musst du ihn auf alle Fälle .
Entscheidend ist die Höhe an der Kabine vom Boden bis Unterkante Alkoven was vermutlich 963 mm sein werden .

Übrigens : Ranger und Navara gibts auch als Chassis Cab ohne Ladefläche .
Aber meistens nur in der einfachsten Ausstattung

Gruß Rudi
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1 Woche 6 Tage her #5 von Taucher-Chris
Ja die Höhe könnte ein Problem werden, mein Karosseriebauer ist was die Höhe angeht zuversichtlich.

Fahrgestelle findet man leider kaum gebraucht, wenn dann mit Kipperaufbau, wird ein ganz normaler mit Ladefläche die dann in der Garage oder dem Garten wohnen darf.

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1 Woche 6 Tage her #6 von BiMobil
Wenn deine Husky die genannten 963 mm zum Alkoven hat dann seh ich kein Problem .
Wenn der zukünftige PU eine Reeling hat dann mußt du eh 7 cm höher .

Bei 1000 oder 1030 mm könnte es eng werden .

Level 2 würde ich nicht verschieben , links kommt der Tank und AdBlue Stutzen hin da bleibt dann kein Platz für Staukisten .
Rechts wirst zumachen müßen wegen TÜV ,also gleich eine Staukiste montieren

Gruß Rudi
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1 Woche 5 Tage her #7 von Taucher-Chris
Die Probefahrt war ein Erlebnis im positiven Sinne.

Meine Kabine hat eine durchfahrbreite vorne von 215cm
Der Alkoven ist 96cm hoch.
!Danke ans Mitdenken!
Und für die vielen Beiträge in den diversen Threads
!allerdings
Wenn ich mich heute nicht komplett vermessen habe ist allerdings der Abstand Rückwand zur HA 3-4 cm kürzer. Das würde bedeuten mein Übergang wird 3 -4 cm länger.

(Das wäre beim Ford nicht der Fall.)

Wie kann man das berechnen wie viel höher die Last dadurch wird

-langt es die 32kg Batterie nach vorne zu basteln oder diese durch eine 12 kg LiFePo4 zu ersetzten?

Der D23 hat ein höherlegubgsfahrwerk von mad und ich bekomme schwerlastfelgen mit bfg at ko2. Sollte ich die hinterachlast überschreiten werde ich wieder auf goldschmitt Luft setzten und Auflasten, das hat sich im d22 bewehrt.

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1 Woche 5 Tage her #8 von BiMobil
Das sich 3-4 cm so negativ auswirken beim 1,5 er glaub ich eher nicht .

Eine Verlagerung von der Batterie nach vorne macht auch beim 1,5 er Sinn .
Wenn du dann noch 20 kg sparen kannst ,um so besser

Gruß Rudi
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1 Woche 4 Tage her #9 von Taucher-Chris
So ich hab's getan, bald zieht ein 2 Jahre junger nissan D23 bei mir ein.

Mein Karosserie Bauer meint das bekommen wir hin.

Jetzt muss mir noch die Corana zulassungsmodalitäten antun und den d22 in liebe Bastlerhände abgeben.

Frage : Wie viel luft sollte jnter dem alkoven über Dach?

Vg Christoph

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1 Woche 4 Tage her #10 von BiMobil
Keine Ahnung wie weich oder steif der D23 Rahmen ist

30 mm Abstand sollten reichen

Gruß Rudi
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1 Woche 4 Tage her #11 von travelix
Auf jeden Fall,
Hab Grad etwas verkleinert, von 6 auf 3 cm

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1 Woche 4 Tage her #12 von Taucher-Chris
Super danke, dann zeichne ich das für den Karosseriebauer so ein, 3-4 cm.

Werde mich etwas an dem carryboy flatbed orientieren.

Christoph

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