Topic-icon Frage Befestigung des Hilfsrahmens mit Vierpunktlagerung oder fest auf dem Pickup?

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7 Monate 3 Wochen her #1 von Ohrni69
Hallo Zusammen,

Ich lege mir gerade einen Pickup mit Fahrgestell zu. Darauf soll eine Kabine ähnlich Bimobil reversibel montiert werden. bei der Konstruktion des Hilfsrahmens stellt sich mir nun die Frage, ob man den Hilfsrahmen ähnlich wie die Originalpritsche fest auf dem Fahrgestell montieren kann oder ob das flexibel wie bei den großen geländegängigen Fahrzeugen sein sollte. kann mir da jemand weiterhelfen?
Gibt es Eures Wissens Gummipuffer, die ich zur Aufnahme verwenden könnte?

Vielen dank schon einmal im Vorraus.

Viele grüße Torsten

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7 Monate 3 Wochen her #2 von manfred65
Wieso fragt man bei so essenziellen Dingen nicht den Fahrzeughersteller? Wenn danach was kaputt ist beschwert man sich auch dort!
Frag Gethöffer!

Wegen der Verwindung, insbesondere eines verlängerten Leiterrahmens, würde ich eine starre Verbindung vermeiden! Eine Pritsche besteht aus dünnem Blech. Die biegt sich in alle Richtungen!

LG
Viola und Manfred

Importeur für Wohnkabinen der Marken BundutecUSA und TravelLite.

www.wohnkabinenforum.de/forum/amerikanis...co-popup-renovierung

1992 Jayco-Popup ohne Pickup und Isuzu D-Max SpaceCab mit wechselnden Wohnkabinen.
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7 Monate 3 Wochen her - 7 Monate 3 Wochen her #3 von BiMobil
Hi Torsten

Gethöffer würde ich auf alle Fälle fragen .

Welchen DMax bekommst du ? Single , 1,5 er oder DoKa ?

Wie Manfred schon schreibt ist eine Pritsche durch das Blech etwas flexibel .
Auch ist die Pritsche nicht starr verschraubt sondern an allen 6 Punkten sind ca- 5-6 mm dicke Gummipuffer dazwischen .

Meines Wissens baut Bimobil den Zwischenrahmen starr auf den Fahrzeugrahmen .
Hab ich auch gemacht , allerdings hab ich einen zweiteiligen Zwischenrahmen gebaut , der kann genug verwinden .
Allerdings ist in dem Fall auch ein stabiler Kabinen , in deinem Fall , auch ein stabiler Boots - Rahmen notwendig .

Gib bei Ebay mal Gummiblock , Gummiplatte ,Hartgummi ein .
Da findest du einige brauchbare Gummiplatten in 10 mm Stärke .

Edit : Zitat <<< flexibel wie bei den großen geländegängigen Fahrzeugen <<<
mir ist jetzt kein Fall bekannt das jemand bei einem Pickup eine 3 Punkt oder flexible Lagerung gebaut hat .

Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
seit 1988 Pick up / seit 1989 mit Kabine
Letzte Änderung: 7 Monate 3 Wochen her von BiMobil.
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7 Monate 3 Wochen her #4 von hanshermann
Exakt nach den Aufbaurichtlinen des Herstellers, wenn es keine gibt Finger weg, oder jemanden suchen der sein Handwerk versteht und ggf. auch die Konsequenzen trägt.
Loselager i.V.m den zum Teil schon fimschigen und dann auch noch grottig schlecht geschweissten Originalaufnahmen würde ich nicht riskieren.

Schöne Grüsse

Hansi

Pickup Nissan D23, vorher D40 bei beiden keine Rahmenverstärkung, keine Luftfeder, nur eine schnöde, billige Überarbeitung des Federpaketes, keine Auflastung.
Wohnkabine Nordstar Camp 8L, ohne überflüssigen Schnickschnack.
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7 Monate 3 Wochen her #5 von manfred65
Die Aufbaurichtlinien von Isuzu sind etwas dürftig. Deshalb würde ich den Kontakt zu Gethöffer suchen (ich nehme mal an dass das Fahrzeug dort umgebaut wird. Der Vertrieb läuft übers normale Isuzu-Händlernetz. Auch deren Schweissungen sind mit Originalschweisspunkten wie sie hier schon mehrfach gepostet wurden nicht vergleichbar.

Bei 80 cm mehr Rahmenlänge muss von deutlicher Verwindung abseits der Strassen und oftmals auch schon darauf ausgegangen werden. Das sollte also vorher vom Profi geklärt werden und nicht im Schwarmwissen!

Von Mannheim südlich gäbe es in Gundelfingen bei Freiburg noch Bauers TruckCenter. Peter Bauer verkauft Isuzu und baut diese auch um. Das ist eine große LKW-Werkstatt mit Fahrzeugbau und viel Erfahrung!

Ich schicke Dir mal ne PN.

LG
Viola und Manfred

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7 Monate 3 Wochen her #6 von Ohrni69
Hallo Rudi,

ich bin gerade erst bei der Recherche, da dachte ich, ich frage mal dieses Forum, es gibt ja sehr unterschiedliche Erfahrungswerte.
Ich habe einen Doppelkabiner gekauft.
Getthöffer baut mir ja nicht die Kabine sondern liefert mir nur das Fahrzeug.
Sie hatten vor Ort einen Kipper stehen, den ich aufgemessen habe. da war natürlich alles fest verschraubt.
Aber selbstverständlich werde ich auch da noch einmal nachfragen.
Bei einem zweiteiligen Zwischenrahmen hat man natürlich den Vorteil, dass sich die Verformung auf die kleineren Flächen besser verteilt. Super Tip!
In jedem Fall wird meine Kabine einen sehr steifen Boden bekommen, sie soll sich ja auch bei Wellengang nicht verwinden. Ich dachte da an Metawellplatten unter dem Sandwich:
www.metawell.com/content/leichtbauplatte...wichplatte-metawell/
Das mit dem Gummi ist auch eine gute Idee, das ahtte ich bereits recherchiert.

Viele Grüße, Torsten

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7 Monate 3 Wochen her #7 von Ohrni69
Hallo Viola und Manfred,

vielen dank!
Der Kontakt würde mich schon sehr interessieren. Das Thema "Anbindung ans Fahrgestell " benötigt in der Tat einen Fachmann, den ich gerne konsultieren werde.

Viele grüße, Torsten

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7 Monate 3 Wochen her #8 von BiMobil
Mal was generelles

was verstehst du unter Anbindung ans Fahrgestell ??

ein Flatbed das fest am PU montiert ist und da drauf steht die Kabine / das Boot
oder ein Wechselsystem ähnlich Bimobil ?

das Metawell Sandwich ist stabil aber nicht druckstabil wie willst du da am Boden die Befestigungen einfügen .

wenns das Bimobil System werden soll dann geh mal auf deren Homepage und schau dir
den Kabinenaufbau (spez. den Boden ) und das Wechselsystem an

Gruß Rudi
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7 Monate 3 Wochen her - 7 Monate 3 Wochen her #9 von manfred65

Getthöffer baut mir ja nicht die Kabine sondern liefert mir nur das Fahrzeug


Mal sehen.....wir werden im neuen Jahr mit Gethöffer was austüfteln.....Flatbed ist eine Spezialität von BundutecUSA.

Achso, der Kontakt: www.bauers-truckcenter.de

Der D-Max mit der SixPac-Kabine ist der vom Chef.....

...und ein paar Bilder von uns hat er auch :mrgreen:

LG
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7 Monate 3 Wochen her - 7 Monate 3 Wochen her #10 von Ohrni69
Hallo viola und manfred, hallo rudi
3,2 newton pro qmm ist meines erachtens nicht wenig. Muss man eben mit kleinen druckverteilerplatten arbeiten um die kräfte einzuleiten.
Vom prinzip sollte das ganze funktionieren wie bei bimobil. Eine extrem flache pritsche als rahmenabdeckung und darauf die kabine mit entsprechend beim absetzen zentrierenden lagern.
Die auflagerkräfte wollte ich über sechs punkte nahe der originalaufnahmen in den fahrzeugrahmen.
Rudi, vielen dank für den link!

Grüße
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7 Monate 3 Wochen her #11 von suzali
Hallo Thorsten,
ich habe vor vielen Jahren meine original Ladewanne durch eine Siebdruckplatte ersetzt und bin seit dem über 150 TKm mit verschiedener Beladung, meist jedoch mit Kabine gefahren. Da ich das ganze von vornherein mit TÜV-Eintrag haben wollte, habe ich intensiv mit dem Prüfingenieur recherchiert und nachgedacht. Von Mazda gab's, wie zu erwarten, keine Unterstützung. Die logische und simpelste Lösung war: ich habe annähernd identische (Material, Stärke, Kantung, Form etc. ) Querstreben verwendet, wie diese unter der original Ladewanne angepunktet waren und diese am Rahmen wie die Originale befestigt. Dadurch war sichergestellt, dass der Rahmen wie Original arbeiten kann. Die Siebdruckplatte ist mindestens genauso flexibel wie die Blechwanne. Die Kabine ist seit dem an drei Punkten befestigt und liegt auf einer Anti Rutsch Matte. Vorne mittig ein M10 Bolzen durch die Querstrebe, hinten rechts und links Spanngurte. Das hält zerstörungsfrei alles aus. Ich habe seitdem sehr vieles getestet :wink:

Liebe Grüße
Ali
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7 Monate 2 Wochen her #12 von huggepack
@suzali
Hast Du von deinem Siebdruckplatten Projekt ein paar Bilder?

@manfred65
Was genau plant ihr den?
Was muss man den in etwas für einen Flatbed-Umbau kalkulieren:
Und kommt man je nach Aufbau-Art tiefer als bei der klassischen Ladefläche?
Dank für etwas Input.
Thomas

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7 Monate 2 Wochen her #13 von BiMobil

Gruß Rudi
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7 Monate 2 Wochen her #14 von suzali
Hab gerade etwas gesucht und gefunden:


Liebe Grüße
Ali
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7 Monate 2 Wochen her #15 von Stefan
Moin.

Na, da bin ich aber mal gespant, was Gethöffer sagt und wieviel Erfahrungen die auf dem Gebiet gesammelt haben...
Ich denke du wirst recht wenige Pickups finden, die einen Zwischenrahmen auf einem Dreipunktlager gesetzt haben!

Ich habe auch viel probiert mit Silentlagern etc. Letztendlich fahre ich seit einigen Kilometern mit starrer Anbindung. So in etwa 200.000km. Ich bin sogar schon mal einen Feldweg damit gefahren!
Ich bin mir fast sicher, meinen Baubericht habe ich hier im Forum gezeigt. Da gibt es dann auch Bilder von der Entstehung der Pritsche, Verschraubt mit M12x60 Zylinderschrauben DIN912 an den orig. Aufnahmen des Fahrezeugrahmens.

Gruß Stefan

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7 Monate 2 Wochen her - 7 Monate 2 Wochen her #16 von manfred65
Mit Gethöffer sind wir in ersten Gesprächen. Dort geht es natürlich vorrangig um die Vermarktung des Isuzu und der entsprechenden Umbauten. Die Kabine wird da mehr "Mittel zum Zweck" wenn wir das hinbekommen. Aber lass mal Januar werden, dann sehen wir weiter.

Was daraus wird muss man mal durchplanen. Dazu brauchen wir zuerst mal Abmessungen: Länge und Breite der LF und ggf. um wieviel die Kabine überstehen darf/soll. Beim Flatbed sind wir relativ frei in der Grundrissgestaltung. Unsere Wohnkabinen sind gezielt mit einem weit vorne liegenden Schwerpunkt konstruiert. Davon müssen wir bei der langen Ladefläche evtl. etwas weg. Wir können Grundrisse auf Flatbed relativ frei planen oder auch vorhandene Lösungen adaptieren. Das ist aber etwas was wir per E-Mail oder telefonisch besprechen sollten wenn Interesse besteht. Ich habe evtl. kurzfristig was an der Hand ( ca. 2x2m Bodenfläche + Alkoven)

Ein durchgehendes Flatbed liegt immer höher als eine Standard-Ladefläche weil man ja über das Hinterrad und seinen Federweg kommen muss. Es gibt eine sogen. Tiefladepritsche

Dabei muss eben dann die Kabine entsprechend angepasst werden. Dann sieht das optisch etwa so aus wie bei Bimobil.
Pritschenpreise musst Du individuell erfragen.
Gethöffer kennt den verlängerten Isuzu am Besten. Pritschenumbauten macht aber jeder Fahrzeugbauer. Allerdings sollte man schon nach etwas Erfahrung mit den "Kleinen" fragen. Ein Unternehmen das überwiegend schwere LKW ausrüstet baut evtl. zu solide und damit zu schwer!
Bauers Truckcenter kann es definitiv nicht nur beim Isuzu,


Kunath macht auch viel für Isuzu.

Mein persönlicher Favorit ist www.pepec.de . Auch weil er von uns nur ca. 110 km weg ist.


Es gibt in Ebay-Kleinanzeigen einen Anbieter der Pritschenrahmen für VW Pritsche produziert. Der kann auf Maß auch was Anderes bauen. Ich war mal mit ihm im Gespräch für meinen F250. Allerdings sind diese Rahmen für Siebdruckböden gedacht. Das könnte etwas schwer werden. Wobei man, wenn der Unterbau genug Support bietet auch beim Siebdruck in der Dicke runter gehen kann auf 9-12mm statt 18 mm.

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Letzte Änderung: 7 Monate 2 Wochen her von manfred65. Begründung: Korrekturen
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7 Monate 2 Wochen her #17 von Stefan
....um auf deine Frage zu den "Gummipuffern" zurückzukommen, Torsten:

Goggel mal unter Silentblock oder Maschinenfüße. Da muss man halt ein wenig mit den shore Härten experimentieren...
Oder ob vorne starr und hinten mit Silentblock oder umgekehrt. Eine Universallösung wird dir niemand nennen können. Da bin ich mir sicher!


Gruß Stefan

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7 Monate 2 Wochen her #18 von BiMobil
Dann hier mein 4 Punkt Wechselrahmen





Gruß Rudi
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7 Monate 2 Wochen her - 7 Monate 1 Woche her #19 von huggepack
Das sieht ja alles schon ganz interessant aus.
@suzali
was hast Du den max. an Gewicht auf der Pritsche?

@manfred65
Mit der Unterscheidung hast Du recht. Mir geht es eher um eine Tiefladepritsche.
Letzte Änderung: 7 Monate 1 Woche her von huggepack.

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7 Monate 2 Wochen her #20 von Stefan
...zum Abschließen zum Abschluß:

so sieht es bei mir aus, falls nicht schon im Fred gesehen:

12cm tiefer ein eine herkömmliche Flachpritsche. Die Radkästen sind der Formschluß für die Kabine. Daher kann man auch mal einen Feldweg fahren ohne das die Verschraubung oder das Drumherum den Geist aufgibt.


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