Topic-icon beliebt Renovierung Bimobil Husky 270 auf Toyota Land Cruiser BJ75

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2 Monate 3 Wochen her #121 von Hendrik
Mein Lob für die tolle Arbeit hat soeben wieder mal die Forumssofware geschluckt. Ich versuche es nochmal und möchte Dir mitteilen, daß das ganz tolle Arbeit ist, die Du da vollbracht hast. Vielleicht kann man ja irgendmal hineinschauen. 

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Gruß Hendrik

Amarok und Tischer 220
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2 Monate 3 Wochen her #122 von Ransom
Servus!

Schaut super aus!!! Duschwanne ist mal richtig gut geworden 

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An die Airlineschienen würd ich noch Endkappen machen...

Bei der Alukonstruktion arbeite ich immer gern mit dem ITEM Profil. Finde es einfacher zu verarbeiten, da die Profile verschiebbar sind etc.

VG 

Ford Ranger WT Doka - batari Kabine
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4 Wochen 1 Tag her - 4 Wochen 1 Tag her #123 von africa.by.car
Hi zusammen,

Und mal wieder ein kleines Update von meiner Seite. Die Zeit schreitet voran und der Ausbau ebenfalls. Mittlerweile können wir das Licht am Ende des Tunnels sehen und sollten bis Ende Mai mit dem Gröbsten durch sein.

Was ist seit dem letzten Mal passiert.
  • Durchstieg erneuert
  • Fahrerhaus neu schallisoliert
  • Elektronik vollständig installiert
  • Möbel größtenteils fertiggestellt
  • Standheizung verbaut und verkabelt
  • Kantenleisten neu eingedichtet!!! 

Damit die Forumssoftware meine Posts nicht wieder frisst, werde ich pro Thema einen einzelnen Post absetzen. 


Durchstieg erneuert: Nachdem der alte Gummi porös und gerissen war, hat es nur Sinn ergeben diesen zu erneuern. Da der alte Gummi einfach nur als ein Band umlaufend eingeschraubt war und 30 Jahre lang gehalten hat, haben wir uns für exakt den gleichen Ansatz entschieden. Polsterung runter, Gummi getauscht, gammlige Polsterung weggeworfen und gegen neue getauscht, mit Filz verkleidet. Für den Gummi haben wir einfach einen sehr robusten Fußboden-Gummibelag genommen. Sollte das, wider Erwarten, über die Jahre nicht halten, wissen wir jetzt zumindest, dass der Tausch kein Hexenwerk ist.


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BiMobil Husky 260 auf Toyota Land Cruiser BJ75 Bj. 1988 (so ausgeliefert)
Letzte Änderung: 4 Wochen 1 Tag her von africa.by.car.
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4 Wochen 1 Tag her - 4 Wochen 1 Tag her #124 von africa.by.car
Fahrerhaus neu schallisoliert: Im Fahrerhaus haben wir in paar neue Kabel aus der Kabine verlegt (Rückfahrkamera, ein paar 12V Kabel, Solarpanel-Eingang (ein mobiles Solarpanel können wir so hinter die Windschutzscheibe legen, wenn wir geparkt sind) und ein Kabel für den B2B-Lader.

Leider haben wir nur Bilder vom Zwischenschritt, nachdem wir alle ausgehärteten Butylmatten entfernt und die neuen Butylmatten noch nicht eingeklebt hatten.
Insgesamt hat das Fahrzeug, trotz des Alters, sehr wenig Rost. Eine Stelle haben wir aber dann leider doch entdeckt, die werden wir demnächst richten lassen und dann sollte wieder gut sein. Ein Lob an den Vorbesitzer, der insgesamt nicht gerade sparsam mit Wachs zugange war. :) Das freut uns heute sehr.


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BiMobil Husky 260 auf Toyota Land Cruiser BJ75 Bj. 1988 (so ausgeliefert)
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4 Wochen 1 Tag her - 4 Wochen 1 Tag her #125 von africa.by.car
Elektrik vollständig verkabelt: Eine Aufgabe, die ich lange aufgeschoben hatte, war die Verkabelung der Elektrik. Verbaut sind folgende Komponenten:
  • 150Ah Liontron Lithium Batterie
  • 30A Landstromladegerät von Sterling Power (Eingangsspannung 100-230V)
  • Victron MPPT Lader 100/50
  • Victron B2B Lader Orion TR-Smart 240W 24V>12V
  • AEG Wechselrichter 2000W reiner Sinus verbunden über 2x50mm² Kabel in sehr kurzer Länge
  • Insgesamt 5 Sicherungsautomaten von FraRon um alle Kreise einzeln Absicherung und trennen zu können

Ordentlich Fummelei bei der Installation und ein paar Mal geflucht, aber es ist drin, hat genug Platz und die Box ist über einen Thermostat mit zwei PC-Lüftern aktiv belüftet. Landstrom und Netzvorrangschaltung tun ebenfalls was sie sollen.

Alle Funktionstests bestanden – check!


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BiMobil Husky 260 auf Toyota Land Cruiser BJ75 Bj. 1988 (so ausgeliefert)
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4 Wochen 1 Tag her - 4 Wochen 1 Tag her #126 von africa.by.car
Möbelbau: Auch bei den Möbeln sind wir gut vorangekommen. Da wir den Wassertank nach vorne verlegt haben, konnten wir die originalen Türen für den Schrank neben der Küche und das Bad nicht mehr verwenden und mussten diese neu bauen. Dasselbe gilt für den Schrank neben der Türe. Hier konnten wir anstatt einfacher Einlegeböden auf IKEA Trofast Boxen zurückgreifen, da diese bis auf wenige Millimeter genau gepasst haben. Und weil sich Boxen deutlich besser packen lassen als Regalböden und diese auch noch in drei verschiedenen Größen verfügbar waren, haben wir gerne in Kauf genommen, dass wir auch hier die Türen und Schubladen neu bauen mussten, weil sie eben nur fast perfekt gepasst haben.

Die Decke des Wasserkastens dient als Aufstieg in den Alkoven, zusätzliche Ablage beim Kochen oder einfach mal um gemütlich zu Lümmeln, wenn man mal zu 4. im Auto sitzt. Entsprechend musste dieser robust sein und damit die Optik homogen bleibt, haben wir uns hier, wie auch bei der Küchenplatte und dem Tisch, für 18mm Eiche mehrfach lasiert und lackiert entschieden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen finden wir.



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BiMobil Husky 260 auf Toyota Land Cruiser BJ75 Bj. 1988 (so ausgeliefert)
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4 Wochen 1 Tag her - 4 Wochen 1 Tag her #127 von africa.by.car
Standheizung: Ein weiterer Punkt war der Einbau der Standheizung. Da ich das noch nie gemacht hatte, hat mir vor allem die Tankentnahme etwas Sorgen bereitet. Dankenswerterweise ist der Tank Füllstandsgeber von oben her gut zu erreichen und hatte genug Platz, sodass wir recht problemlos die Tankentnahme daneben platzieren konnten.

Die Verkabelung hat keine Probleme bereitet und nach ein paar abgebrochenen Anläufen, weil noch Luft in der Dieselleitung war, ist sie dann auch direkt angesprungen und funktioniert ebenfalls tadellos. Die Ansaugung für die Verbrennungsluft sowie den Auspuff haben wir so kurz wie möglich gehalten, da dies vor allem beim Betrieb in sehr großen Höhen (z.B. Anden >3.000m) erheblich dazu beitragen soll, dass die Heizung weniger verrußt.


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BiMobil Husky 260 auf Toyota Land Cruiser BJ75 Bj. 1988 (so ausgeliefert)
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4 Wochen 1 Tag her - 4 Wochen 1 Tag her #128 von africa.by.car
Kantenleisten: Und zu guter Letzt, die unsäglichen Bimobil Kantenleisten. Ursprünglich hatten wir diese nicht neu eindichten wollen, da wir uns das nicht zugetraut hatten. Der Post von Taucher Chris (ein großes Dankeschön an dieser Stelle!) hat mir hier Mut bereitet und so haben wie uns dann doch dazu entschieden, alles einmal neu einzudichten, um ein weiteres Hochmoor zukünftig zu verhindern. Im Nachhinein kein Hexenwerk aber sowas weiß man vorher halt nicht ;)

Zuerst haben wir alle Kantenleisten entfernt und von der alten Dichtmasse befreit. Eine Arbeit, die man seinem ärgsten Feind nicht wünscht. Die Schrauben gingen bei uns sehr gut raus und wir mussten glücklicherweise keine ausbohren.


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Danach haben wir den Übergang von einer Aluhaut zur anderen so mit Sikaflex 521 “verfugt” und abgezogen, dass ein perfekter 90° Winkel entstanden ist. So war schon mal kein Spalt mehr sichtbar, in den das Wasser eindringen kann.


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Im zweiten Schritt haben wir versucht, die Unterlegdichtung von Bimobil neu zu beziehen. Abermals sind wir hier auf wenig Unterstützung und komplettes Desinteresse gestoßen. Die Anfrage per Telefon war recht simpel: Was kosten 20m? Antwort: Gibt es nur noch in grau, schreiben sie erstmal eine Mail. Durch Zufall bin ich dann bei Otto Schinke auf die Dichtung gestoßen (Artikelnummer 54020002 // Preis: 3,49€/m). Bestellt, ein paar Tage später geliefert und exakt dieselbe Dichtung – perfekt! Einmal rundum erneuert. Neue Dichtung links im Bild.


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Der nächste Schritt war dann das neue Eindichten mit ordentlich Dekaseal 8936. Wie man sieht, waren wir hier recht großzügig. Die Masse ist an den Seiten schön rausgedrückt worden was uns annehmen lässt, dass hier so schnell kein Wasser mehr eindringt. Ich glaube insgesamt waren es sechs oder sieben Kartuschen...sollte das in der Zukunft mal jemand planen ;)


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Vorletzter Schritt war dann natürlich das Befestigen: Hier haben wir uns gegen Schrauben und für Senkkopf Bechernieten aus Alu entschieden. Einfach weil a) wasserdicht, b) da ebenfalls Alu keine Kontaktkorrosion, c) lassen sich sehr einfach ausbohren. Wie man auf den Bildern sieht, ebenfalls wieder mit ordentlich Dekaseal eingenietet.


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Letzter Schritt war dann noch die Gummileisten neu zu befestigen. Damit sich hier unter dem Alkoven in der Zukunft kein Wasser mehr sammeln kann, das war ja die Wurzel allen Übels, haben wir diese mit zwei Ablaufbohrungen je Seite versehen. Das werden wir, insbesondere nach starkem Regen, regelmäßig kontrollieren, um sicherzustellen, dass sich hier kein Wasser mehr sammelt.

Am Heck haben wir dann noch bis in eine Höhe von 1m und über die gesamte Breite das Original Aluprofil gegen ein Airlineschienen U-Profil ersetzt. Von dem haben wir eine Seite mit einer Tischkreissäge entfernt, sodass es danach wie ein L-Profil aussah und die Kante genauso umschließt, wie das Originalprofil. Das wahrt die Optik einigermaßen und erlaubt uns eine Heckbox direkt auf den darunterliegenden Rahmen zu montieren. Gibt mir, vor allem wenn es mal über eine ordentliche Piste geht, ein deutlich besseres Gefühl, als wenn sie einfach nur an der Heckwand hängt.


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4 Wochen 1 Tag her - 4 Wochen 1 Tag her #129 von africa.by.car
So, das ist dann auch wieder ein halber Roman geworden. Ich hoffe trotzdem, dass der Eine oder andere für die Zukunft vielleicht einen Mehrwert daraus ziehen kann, wenn selbst solche Arbeiten anstehen. Es ist wirklich sehr viel Arbeit, aber ich denke, dass sich das Endergebnis sehen lassen wird.

Zu Guter Letzt, wen es interessiert, das Gewicht. Eingetragen sind 3.050kg und wir haben jetzt mit Fahrer, 75% Tank und den Ausbauten fast vollständig 2.470kg. Fehlt noch das Ersatzrad, Wassertank und die Beifahrerin.

Ich denke, dass wir Summa Summarum ca. bei 2.600-2.650kg liegen werden mit diesen Dingen. Das lässt uns ca. 400kg Zuladung und wir planen eine Auflastung auf 3.450kg, sodass wir im Falle eines Unfalls oder einer Kontrolle auf jeden Fall auf der sicheren Seite sind. Auch die Radlasten sehen, wie ich finde, bisher recht ordentlich aus.

Wie immer, Anregungen, Feedback, Tipps immer gerne. Euch allen noch eine schöne Woche!

Viele Grüße,
Sebastian


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4 Wochen 1 Tag her #130 von holger4x4
Vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht!
Ist ja wirklich schön geworden

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Nur der "Durchgang" ins Fahrerhaus ist doch arg eng.

Gruß, Holger
Nissan Navara SE
Bilder meiner alten Kabine: Bilder hier , und die Ausbaudokumentation der aktuellen Kabine hier
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4 Wochen 1 Tag her - 4 Wochen 1 Tag her #131 von africa.by.car

holger4x4 post=305335 schrieb: Vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht!
Ist ja wirklich schön geworden

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Nur der "Durchgang" ins Fahrerhaus ist doch arg eng.


Zunächst mal vielen Dank!

Für uns ist das völlig ausreichend, da er nur dazu dienen soll, in Notfällen direkt durchsteigen zu können oder um mal kurz was aus dem Kühlschrank zu holen. Sowohl meine Freundin, als auch ich sind mit 1,60m und 1,73m eher kurzgewachsen und passen da einwandfrei durch.
Für uns hat der kleine Durchstieg eher Vorteile: Bei der Verschiffung leichter zu sichern, an die Rückwand des Wasserkastens können wir Aufbewahrungsmöglichkeiten montieren und während der Fahrt kommt eh eine Trennmatte o.ä. rein, damit Dreck nicht nach hinten durchzieht bzw. die Geräusche von hinten (die in einer ersten Testfahrt quasi nicht existent waren) nicht stören. Und es lässt sich bei großen Temperaturunterschieden zwischen Fahrerhaus und Kabine leichter isolieren.

Am Ende ist es ja immer persönliche Präferenz. Fahrer einer Absetzkabine haben gar keinen Durchstieg und schaffen das auch irgendwie ;)

BiMobil Husky 260 auf Toyota Land Cruiser BJ75 Bj. 1988 (so ausgeliefert)
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4 Wochen 13 Stunden her #132 von fofoalex
Hallo,

Ich habe eure Renovierung mit Spannung verfolgt. Och wünsche noch viele schöne Reisen.

Eine Frage würde ich gerne los werden. Ihr erzeugt euer warmes Wasser mit der Luft Heizung. Wo geht im Sommer die Warme Luft hin. Also die Abluft. Ich denke der Wärmetauscher ist nicht so effizient das die Luft komplett abgekühlt wird. 
Oder habe ich hier einen Denkfehler?

Gruß Alex

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3 Wochen 6 Tage her #133 von africa.by.car
Hi Alex,

Vielen lieben Dank!

Nein, die Wärme der Luft wird nicht komplett absorbiert. Das wäre im Winter auch ziemlich schlecht :)
Der Boiler (Elgena 6LE) hat einen eingebauten 500W Heizstab mit 230V. Kombiniert mit unserem 2000W Inverter und 150Ah Lithiumbatterie  werden wir das Warmwasser bei warmen Temperaturen primär elektrisch generieren. Um hier nicht Unmengen an Energie zu verschwenden, habe ich einen Thermostat verbaut mit dem ich regeln kann, wie warm das Wasser wird. Von Haus aus hatte der Boiler das nicht und hätte immer zur Maximaltemperatur von 70°C hochgeheizt. Nicht wirklich effizient, wenn man nur ein paar Liter lauwarmes Wasser zum Abspülen braucht. 
Fahren wir hingegen und bekommen Strom über die LiMa und Solar, würden wir auf die Maximaltemperatur hochheizen, damit wir bei Ankunft möglichst warmes Wasser haben ohne, dass die Batterie schon halb leer ist ;)

Ich hoffe das beantwortet die Frage. Lass es mich gerne wissen, wenn du weitere Details möchtest.

VG,
Sebastian

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