Topic-icon Frage Alkoven Wasserschaden Bimobil Husky 270 auf Toyota Land Cruiser BJ75

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1 Woche 5 Tage her - 1 Woche 5 Tage her #1 von africa.by.car
Hallo zusammen,

Ich war vor knapp 2,5 Jahren schon mal hier im Forum aktiv, seinerzeit allerdings mit einer Selbstbaukabine auf einem Land Cruiser BJ45, mit dem wir 2018/2019 auf der Panamericana gereist sind. Den haben wir am Ende der Reise quasi gezwungenermaßen verkauft.

Nach längerer Abstinenz haben wir uns nun doch wieder eine Wohnkabine gekauft. Eine Bimobil Husky 270 auf einem 1988er Land Cruiser BJ75.
Wir wussten schon, dass das stirnseitige Fenster mal undicht war und haben den Alkoven auch mit einem Feuchtigkeitsmesser durchgemessen. Dementsprechend war uns klar, dass uns da Arbeit erwartet.

Wir waren allerdings etwas geschockt, wie übel das Ganze ist (siehe Bilder). Hilft aber ja nix, also ran an die Arbeit.
Plan:

1. Pappelsperrholz an den verfaulten Stellen vom Schaum ablösen
2. Die aus der Arbeit resultierenden Löcher im Schaum zuspachteln
3. An den betroffenen Stellen neue Platten aufbringen
4. Vorderes Fenster raus, von außen eine Aluplatte drauf, von innen Schaumplatte und Sperrholzplatte einkleben

Leider gibt es noch zwei Stellen, die wir so nicht repariert bekommen: Zum Einen sitzt das Wasser zwischen dem Boden und der Seitenwand des Alkovens und da kommt man an die letzten 4 cm der Seitenwand nicht dran, da sie durch die Bodenplatte verdeckt wird (da natürlich überlappend montiert). Irgendwelche Tipps dazu?

Außerdem ist das Wasser leider auch hinter den Schrank gelaufen und hat dort das Holz kaputt gemacht. Die Stelle ist dann schon etwas schwieriger zugänglich. Gibt es auch hierzu ggf. heiße Tipps, wie sich das pragmatisch beheben lässt?

Wie man auf den Bilder sieht, haben wir schon angefangen. Holz mit einer Spachtel ablösen hat nicht so gut funktioniert und den Schaum ziemlich beschädigt. Mit einem Multitool mit Spachtelaufsatz geht es relative gut, allerdings wird es schwer die Holzplatte abzulösen, sobald man ins “gesunde” Holz kommt.

Mein Plan daher, mit der Oberfräse eine saubere, gerade Linie ins Holz zu ziehen und kleine “Kacheln” zu fräsen, die sich dann leichter ablösen lassen sollten.

Habt ihr gegebenenfalls weitere Tipps zu:

1. Werkzeug
2. Idealer Vorgehensweise
3. Materialien (Kleber, Spachtelmasse, Alternative zu Pappelsperrholz für die neuen Teile, etc. pp

Empfohlen wurden mir bisher folgendes Material (Verkleben der neuen Aluplatte mit Sika 252 (oder Tikalflex/SABA) und die Kraterlandschaft mit Leichtspachtel (West System Epoxyharz mit Füllstoff Microlight 410) zumachen.

Ich danke Euch schon mal sehr im Voraus für Euer Schwarmwissen!

Viele Grüße,
Sebastian

P.S. Ich möchte herzlich darum bitten, von demotivierenden Kommentaren nach dem Motto "Fahr die Karre auf den Schrott" abzusehen. Ja, die Situation ist nicht schön und ich würde mich riesig über konstruktive Kommentare freuen. Denn wir freuen uns auf das Projekt und sind uns sicher, dass wir das auch schaffen :)

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Letzte Änderung: 1 Woche 5 Tage her von africa.by.car.

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1 Woche 5 Tage her #2 von Sonniger Süden
Servus Sebastian,
verglichen mit dem Schaden den Henning hatte - hier: "(Total)schaden nach langjährigem Wassereinbruch" - sieht Dein Wasserschaden fast harmlos aus!
Das kriegst Du hin!!!! :top: Deine Kabine wird nach getaner Arbeit super sein, und Ihr werdet viele Jahre Freude daran haben!!!
Gutes Gelingen!

Grüße Olaf
Seit 1971 auf Reisen, mehr als 30 Länder, und fast ebenso viele Inseln, 3 Kontinente
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1 Woche 5 Tage her #3 von africa.by.car

Sonniger Süden schrieb: Servus Sebastian,
verglichen mit dem Schaden den Henning hatte - hier: "(Total)schaden nach langjährigem Wassereinbruch" - sieht Dein Wasserschaden fast harmlos aus!
Das kriegst Du hin!!!! :top: Deine Kabine wird nach getaner Arbeit super sein, und Ihr werdet viele Jahre Freude daran haben!!!
Gutes Gelingen!


Hi Olaf,

super, vielen Dank für den Hinweis. Ich hatte nach "Wasserschaden" gesucht und so den Thread nicht gefunden. Werde ihn mir mal zu Gemüte führen.

Danke für die motivierenden Worte. Wir sind auch zuversichtlich und freuen uns schon. Bis dahin ist es aber natürlich noch ein langer Weg. Aber man lernt ja auch immer was dabei :D

VG,
Sebastian

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1 Woche 5 Tage her #4 von africa.by.car
Ohje, gerade mal den Thread von Henning überflogen - das sieht grausam aus :shock:

Gut, dass die Bimobil konstruktiv etwas anders aufgebaut sind. Es ist wirklich nur die obere 5mm Holzschicht, die im Eimer ist. Der Schau darunter ist komplett trocken und sieht einwandfrei aus. Aber auch bei uns hatte das Wasser vermutlich knapp ein Jahr Zeit zu wirken.

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1 Woche 5 Tage her #5 von BiMobil
Hallo Sebastian

Wie Olaf schreibt schaut es gar nicht so schlimm aus .

Als erstes solltest du die Ursache beseitigen .
Das sind die unsäglichen geschraubten Kantenleisten .
am besten so wie Chris es gemacht hat
www.wohnkabinenforum.de/forum/suche?sear...ildforums=1&start=20

Den Rest hast du ja schon geschrieben .

Wenn die Löcher im Schaum nicht all zu groß sind reicht auch ein Verfüllen mit Kleber beim Verkleben der
neuen Platten .

Die 4 nicht zugängigen Zentimeter sind echt Mist .
Das selbe hatte ich am verfaulten Boden .
Hab das verfaulte Holz mit dem Schraubendreher unten raus gepopelt .
Ist eine Sch... Arbeit
Beim Einbau hab ich die Platte mit Sikaflex in den Schlitz eingeschoben .

Vielleicht hilft dieser Beitrag etwas weiter
www.wohnkabinenforum.de/forum/bimobil/14...n-im-alkoven?start=0


Viel Erfolg

Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
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1 Woche 4 Tage her #6 von africa.by.car
Hi Rudi,

vielen Dank für die Info! Das mit den verschraubten Kantenleisten ist ein sehr wertvoller Tipp. Die habe ich auch schon als mögliche Wassereinbruchsquelle identifiziert. Für den Moment sind die Gummileisten abgezogen. Der Plan war hier, mit reichlich Silikon dafür zu sorgen, dass da so schnell kein Wasser mehr reinkommt. Ich schaue mir auf jeden Fall mal den von Dir empfohlenen Thread dazu an, besten Dank dafür!

Ok in dem Fall werden die letzten 4cm an der Seitenwand wohl der blanke Horror. Aber gut zu wissen, dass da andere auch schon durch mussten, das macht Mut.

Wie hat es ein Kollege so schön formuliert: "Das Ablösen der Holzplatte nach einem Wasserschaden ist was für jemanden, der Vater und Mutter erschlagen hat." :lol:

Danke und VG,
Sebastian

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1 Woche 4 Tage her #7 von Sonniger Süden
Sebastian, KEIN SILIKON !!!
ansonsten, wenn Du mal dran bist geht es schnell (weil Du von "Bis dahin ist es aber natürlich noch ein langer Weg." gesprochen hast) :top:

Grüße Olaf
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1 Woche 4 Tage her #8 von africa.by.car

Sonniger Süden schrieb: Sebastian, KEIN SILIKON !!!
ansonsten, wenn Du mal dran bist geht es schnell (weil Du von "Bis dahin ist es aber natürlich noch ein langer Weg." gesprochen hast) :top:


Olaf, was würdest du empfehlen als Material, um die Schrauben dauerhaft abzudichten ohne, dass man gleich aus dem Fenster springen will, sollte man doch mal wieder an die Schrauben müssen? Ich hatte am Anfang an Sika 252 gedacht aber den Gedanken direkt wieder verworfen weil ich dachte, dass das der blanke Horror wäre, sollte ich jemals wieder an die Schrauben ran müssen.

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1 Woche 4 Tage her #9 von BiMobil
Hallo Sebastian

Ich will nicht zu 100 % behaupten das die Kantenleisten die Hauptursache sind .
Bei mir waren sie allerdings nach 10 Jahren am Ende

Genau an den Ecken verlaufen die Alu Vierkant Rohre
Ich vermute schon seit Jahren das genau dort etwas Schwitzwasser entsteht.
( außen das Alurohr , innen das Holz direkt auf Alu )

Im Laufe der Jahre fault das ganz einfach durch , vor allem im Winter .

Nicht mit Silikon abdichten , da hast du dann in wenigen Jahren die nächste Baustelle .

Am besten wie Chris es abgedichtet hat

Leisten mit Sika befestigen , eher nicht , die gehen nur noch mechanisch mit groben Werkzeug runter .
Ich hab meine Fenster mit Sika eingeklebt , nie wieder

Gruß Rudi
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1 Woche 4 Tage her #10 von africa.by.car

BiMobil schrieb:
Am besten wie Chris es abgedichtet hat

Leisten mit Sika befestigen , eher nicht , die gehen nur noch mechanisch mit groben Werkzeug runter .
Ich hab meine Fenster mit Sika eingeklebt , nie wieder


Ja der Plan war eigentlich nicht, wie bei Chris die gesamten Aluleisten abzunehmen. Ich hätte lediglich die einzelnen Schrauben rausgenommen und gegen Edelstahl ersetzt. Bei der Gelegenheit, etwas Dichtmasse in die Schraubenlöcher gedrückt, sodass an den Schrauben definitiv schon mal kein Wasser mehr vorbeilaufen kann. Dann noch etwas Dichtmasse von oben auf die Schrauben drauf (zur Sicherheit).

Dann noch die Aluleisten am Übergang zu den Platten von außen neu abgedichtet mit UV-beständigem Dichtmittel und gut.

Bei uns ist das Wasser zu 99,9% am Fenster an der Front reingekommen. Wenn man sich den Verlauf des Wassers anschaut, sieht man das recht deutlich. Die Seitenwände sind nur von unten her verfault. Von oben ist das Holz fest und trocken. Ich vermute, dass das Wasser durch Kapillarkräfte im Sperrholz an der Seite nach oben gewandert ist.

Der Plan ist dann sowieso, den gesamten Alkoven mit 5mm Filz auszukleiden, um es nochmal ein wenig mehr zu isolieren und um es gemütlicher zu machen. Die kalte Oberfläche der Folierung ist nicht so richtig schön und dann natürlich sowieso Weg sobald das Holz runter ist.

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1 Woche 4 Tage her #11 von Taucher-Chris
Naja ich habe allerdings Sika 221 UV verwendet für meine Leisten am Alkoven - will sie auch nicht mehr weg machen :-D (alternativen wenn die Schrauben noch gut halten Dekaseal o.Ä)
Das Stirnfenster hab ich rausgeschmissen meinen Poppers muss niemand sehen und ein Alublech mit Sika 252 UV draufgeklebt.

Wäre Cool wenn du mal Bilder von der Gesamtkombi zeigst - oder hab ich die überlesen.

Vg
Chris

Nissan d22 KingCab 99" mit Bimobil Husky240 86", ca. 290000 KM,
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1 Woche 4 Tage her #12 von Taucher-Chris
Ach ja die Leisten und auch den Gummi gibt es noch bei Bimobil falls da was kaputt geht kann man sich was nachkaufen.

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1 Woche 4 Tage her #13 von manfred65
Hi,

Silikon solltet Ihr bleiben lassen, das kam ja schon durch. Erstens weil das i.d.R. nicht UV-beständig ist und zweitens weil Du auf einer Fläche auf der mal Silikon war mit den gängigen Klebe-/Dichtmassen nichts mehr fest und dicht bekommst.

Es gibt zwei Kategorien: Polyurethan-Klebe-/Dichtmassen die man auch wieder abbekommt. und Polymerkleber....die halten oft besser als geschweißt!

Ich verwende in sehr vielen Fällen Dekalin MS-2. Einerseits gut dichtend und andererseits schon ein kräftiger Konstruktionskleber. Vor allem kommt das Dekalin oftmals ohne Aktivator und Primer aus. Sika ist da anspruchsvoller.

Gruß
Viola und Manfred

Ex 2000er F-250 SC LB 7.3 Powerstroke + ´92er Jayco Sportster 8ft Popup
www.wohnkabinen-forum.de/index.php/forum...co-popup-renovierung

Importeur für BundutecUSA-Wohnkabinen (Popup, Hardwall und Flatbed) und Travel Lite.
PN bitte besser als E-Mail über unsere Webseite schreiben!
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1 Woche 4 Tage her - 1 Woche 4 Tage her #14 von africa.by.car

manfred65 schrieb: Silikon solltet Ihr bleiben lassen, das kam ja schon durch. Erstens weil das i.d.R. nicht UV-beständig ist und zweitens weil Du auf einer Fläche auf der mal Silikon war mit den gängigen Klebe-/Dichtmassen nichts mehr fest und dicht bekommst.

Es gibt zwei Kategorien: Polyurethan-Klebe-/Dichtmassen die man auch wieder abbekommt. und Polymerkleber....die halten oft besser als geschweißt!

Ich verwende in sehr vielen Fällen Dekalin MS-2. Einerseits gut dichtend und andererseits schon ein kräftiger Konstruktionskleber. Vor allem kommt das Dekalin oftmals ohne Aktivator und Primer aus. Sika ist da anspruchsvoller.


Hi Manfred,

ok SIlikon wird es definitiv nicht. Es wäre allerdings unter der Gummileiste gewesen und damit geschützt vor UV Einstrahlung aber sehr valider Punkt. Nicht langlebig genug und danch haftet nix mehr. Werde mir das Kapitel Dichtstoffe in dem Fall auf jeden Fall noch mal genauer anschauen. Danke jedenfalls für den Tipp!


Taucher-Chris schrieb: Naja ich habe allerdings Sika 221 UV verwendet für meine Leisten am Alkoven - will sie auch nicht mehr weg machen :-D (alternativen wenn die Schrauben noch gut halten Dekaseal o.Ä)
Das Stirnfenster hab ich rausgeschmissen meinen Poppers muss niemand sehen und ein Alublech mit Sika 252 UV draufgeklebt.

Wäre Cool wenn du mal Bilder von der Gesamtkombi zeigst - oder hab ich die überlesen.


Hi Chris,

nein, von der Gesamtkombi waren noch keine Bilder eingestellt. Das sei hiermit nachgeholt. :)
Ja das Stirnfenster fliegt auch bei uns definitiv raus. Alle anderen Fenster werden nachgedichtet und bekommen darüber hinaus eine Regenablaufleiste darüber geklebt - sicher ist sicher. Dann werden wir wohl irgendwann auch den Stückweisen Austausch gegen neuere angehen.

Viele Grüße,
Sebastian



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1 Woche 4 Tage her - 1 Woche 4 Tage her #15 von africa.by.car
Eine Frage mal noch an die Bimobil Experten: Die gesamten Kabel und Wasserleitungen verschwinden im Boden. Daher folgende Fragen:

  1. Wo verlaufen die Bodenkanäle?
  2. Sind diese isoliert?
  3. Ist in den Kabinenwänden ein Stützgerüst eingebaut und wenn ja, aus was (Holz, Alu, Stahl)? Wie findet man das?

Danke schon mal im Voraus!
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1 Woche 4 Tage her - 1 Woche 4 Tage her #16 von holger4x4
Schönes Auto :top:

Wenn die Fenster neu eingedichtet sind, dann müssen die nicht ersetzt werden. Es sei denn, die sind wirklich defekt, Rahmen gebrochen oder sonst was. Ersatzteile bekommt man auch einzeln,Rahmen, Scheiben, Aufsteller, Rollos,...

Gruß, Holger
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Bilder meiner alten Kabine: Bilder hier , und die Ausbaudokumentation der aktuellen Kabine hier
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1 Woche 4 Tage her - 1 Woche 3 Tage her #17 von BiMobil

africa.by.car schrieb:
Wo verlaufen die Bodenkanäle?
Ob damals schon Bodenkanäle verlegt wurden ?? keine Ahnung

Sind diese isoliert?
Der Boden hat 50 mm , wenn die nicht isoliert sind dann müßtest du das unten am Boden sehen .
Vermutlich siehst du nur die Aluprofile von Bodenrahmen unter den Gfk .


Ist in den Kabinenwänden ein Stützgerüst eingebaut und wenn ja, aus was (Holz, Alu, Stahl)? Wie findet man das?
Du hast nur an den Kanten Aluprofile eingearbeitet
In der Wand sind nur innen unter der Holzverkleidung an den Stellen wo Möbel befestigt werden Alustreifen eingearbeitet .


Hier ist der Aufbau ,seit 35 Jahren bis auf die Eckleisten gleich
www.bimobil.com/bimobil-system/kabinenaufbau/

Gruß Rudi
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1 Woche 3 Tage her #18 von africa.by.car

BiMobil schrieb: Ob damals schon Bodenkanäle verlegt wurden ?? keine Ahnung

Sind diese isoliert?
Der Boden hat 50 mm , wenn die nicht isoliert sind dann müßtest du das unten am Boden sehen .
Vermutlich siehst du nur die Aluprofile von Bodenrahmen unter den Gfk .


Ist in den Kabinenwänden ein Stützgerüst eingebaut und wenn ja, aus was (Holz, Alu, Stahl)? Wie findet man das?
Du hast nur an den Kanten Aluprofile eingearbeitet
In der Wand sind nur innen unter der Holzverkleidung an den Stellen wo Möbel befestigt werden Alustreifen eingearbeitet .


Ok super. Vielen Dank schon mal für die Info. Unter dem Fahrzeug ist nix und sowohl Warmwasserleitung, als auch ein kleiner Schlauch der Truma E1800 verschwinden im Bodenkanal. Ich würde mal davon ausgehen, dass die dann zwar nicht super isoliert sind aber scheinbar durch die Truma beheizt. Das ist ja schon mal gut.

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1 Woche 3 Tage her - 1 Woche 3 Tage her #19 von Wishbone
Von Tommy gibt es einen sehr guten Reparaturthread zu den Kantenleisten (zwar andere Kabine, aber ich fand den sehr lehrreich).
Ansonsten kann ich den YouTube-Kanal „Studio Osterhenne“ empfehlen, da geht es zwar idR um die Reparatur und das Sanieren von Wohnwagen und Wohnmobilen, aber der Probleme sind ja sehr ähnlich. Der Protagonist ist manchmal etwas kurios, aber er hat Erfahrung. Da ist alles drin, Abdichten der Leisten, der Fenster, ganze Holzsanierungen, sogar Thetfords werden repariert, etc.. Ich hab da ne Menge mitnehmen können.

Grüße
Christian

Amarok SC mit Tischer 290S (mit lustigen Tier-Aufklebern)
Mein - noch ziemlich wohnkabinenfreies - Blog zu Reisen in u.a. Namibia, Kirgistan, Patagonien, Karelien, Rumänien, Pakistan, USA, TransSib, Äthiopien etc.:
www.aconcagua.de
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6 Tage 1 Stunde her #20 von africa.by.car
Kleines Update:

wir machen gute Fortschritte, das gammlige Holz ist raus und entgegen des ersten Eindrucks, war es letzten Endes dann doch gar nicht so schlimm wie befürchtet. Mit der Oberfräse ließen sich perfekt 5mm tiefe Linien ziehen, teilweise konnten wir so auch ohne große Beschädigungen die Spanplatte vom Schaum lösen. Natürlich ging das nicht direkt bis an die Seitenwand, weil dann die Fräse selbst im Weg war. Und auch an den Seitenwänden selbst war das nicht ganz so gut möglich. Hier war die Spanplatte aber im Nu mit einem Mutlitool reeeeelativ beschädigungsarm abgelöst.

Jetzt darf das Ganze noch vollständig abtrocknen und dann werden die Beschädigungen im Schaum mit West System 105 Epoxidharz + 206 Langsamer Härter +410 Microlight Super-Leicht-Füller aufgefüllt und die neuen Platten eingklebt.

Danach fliegt ersmal das vordere Fenster raus und wird permanent verschlossen. Zusätzlich werden die Dachkanten neu abgedichtet und danach geht es mit der Renovierung im Innenraum weiter.

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Den Kühlschrank haben wir auch schon mal rausgeholt, stattdessen kommt ein Waeco CR-50 Kompressorkühlschrank rein der ordentlich hinterlüftet wird. Hier hatten wir wahnsinniges Glück unten konnten ein gut erhaltenes, gebrauchtes Exemplar für 130€ ergattern. Ich sage mal Karma für den Wasserschaden :)

Wenn generelles Interesse besteht, update ich hier gerne den weiteren Fortschritt. Es gibt noch einiges an Plänen.

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