Topic-icon Info Heckkappen - Bitte helft mir mit Breitenangaben

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9 Jahre 8 Monate her #1 von Jens Heidrich
Heckkappen - Bitte helft mir mit Breitenangaben wurde erstellt von Jens Heidrich
:help:

Liebes Forum,

heute habe ich eine technische Frage an Euch Alle. Wir haben ein neues Camp-Crown Modell aufgelegt und sind nun nachdem der Prototyp fertig ist beim "Feintuning". Um bei nur 206cm Bodenlänge eine Nasszelle im Heck unterzubringen ist es oberstes Gebot, die Breite der Heckklappenöffnung beim Pickup optimal auszunutzen.
Nun ist aber Pickup nicht gleich Pickup. So wie auch die Breiten zwischen die Radkästen von 100cm, 103cm, 110cm bis 120cm variieren, so ist auch die lichte Breite der Heckklappenöffnungen vollkommen unterschiedlich.

Damit ich nicht eine Rundreise zu allen Autohändlern der Umgebung machen muss würde ich mich freuen, wenn sich ein paar von Euch mit einem Zollstock (Gliedermessstab :roll: ) bewaffen und mir die Maße der folgenden Fahrzeuge hier einstellen könnten:

Gesucht ist die Breite von:

Ranger / BT50 bis 2012
Ranger ab 2012
Amarok
L200 2008 bis heute
Hilux bis 2012
Hilux ab 2012
D-Max ab 2012

Schon vorab vielen Dank für die Mithilfe.

Lieben Gruß,

Jens

"An dem Tag, an dem Du denkst Du kannst nicht mehr besser werden, fängst Du an immer den gleichen Song zu spielen." David Bowie (1947-2016)


Jens Heidrich ist Generalimporteur für Wohnkabinen der Marke Four Wheel Campers und Markeninhaber von Nordstar und Camp-Crown Wohnkabinen.

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9 Jahre 8 Monate her #2 von knobbe
Hallo Jens,

ich habe beim Ranger 2012 eine breite von 1,28 mtr.
mit Laderaumwanne gemessen.

Gruß
Andreas

Gruß aus dem Sauerland
Andreas

Ach ja, wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten !
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9 Jahre 8 Monate her #3 von bergaufbremser
Kaufe ein l für die Überschrift :oops:





Gruss Bernd

...und draussen vor der Stadt, steht sich mein Auto die Reifen platt
frei nach Spider Murphy Gang

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9 Jahre 8 Monate her #4 von Jupp!
Hallo Jens.
Also der Hilux bis 2012 hat: Radkastenabstand 103 cm
Heckklappenabstand 133 cm
Gruß Günther.

Isuzu D - Max mit Tischer 260
guenther-becker.jimdo.com/
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9 Jahre 8 Monate her #5 von Anorak
Hallo Jens,

hier sind die Maße vom Amarok

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Faulheit ist die Kunst sich auszuruhen bevor man müde wird
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9 Jahre 8 Monate her #6 von Tangente
Hallo Jens!

D-Max 2012:
die große Klappe: 136,0 , Abstand zwischen den Radkästen: 112,0 (ich habe einen Max - Space Cab, aber ich gehe davon aus, dass sich die Plattformen bei allen Kabinenvarianten nur in der Länge unterscheiden. Alles andere wäre angewandter Schwachsinn)

Grüße Tangente

1964 Kleines Zelt > großes Zelt > T2 > Pause nach Start in die Selbständigkeit > Zeltanhänger > Nordstar 6L > Nordstar Camp compact > Geo Camper auf D Max 1 1/2 # PU seit 1998, Kabine seit 1999 # 46 Länder - 4 Kontinente (nicht nur mit Kabine)
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9 Jahre 8 Monate her - 9 Jahre 8 Monate her #7 von Jens Heidrich
Ein ganz herzliches Dankeschön in die Runde. Damit lässt sich nun etwas anfangen. Die erste Kabine haben wir am Heck auf 137cm gebaut.

(Editiert auf besonderen Wunsch)

:builder: Nun denn, wir schauen mal was geht. :wink:

Lieben Gruß,

Jens

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Jens Heidrich ist Generalimporteur für Wohnkabinen der Marke Four Wheel Campers und Markeninhaber von Nordstar und Camp-Crown Wohnkabinen.
Letzte Änderung: 9 Jahre 8 Monate her von Jens Heidrich.

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9 Jahre 8 Monate her #8 von Sven_Adv
Hallo Jens,

wie wäre es denn mit einem großen Heki für den Kühlschrank? :haumichweg:

Gruss Sven

ehemals Chevy Silverado mit Nordstar 8L
und zur Zeit mit MB 1120 und FM2-Shelter

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9 Jahre 8 Monate her #9 von Tinker
Die Maße von ´nem Dodge brauchst du nicht :hmm:

Gruß Gerd

no risk , no fun
Dodge - RAM 2500 HD + Northstar - Laredo SC

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9 Jahre 8 Monate her #10 von Volker1959

Tinker schrieb: Die Maße von ´nem Dodge brauchst du nicht :hmm:

Dann wird die Dusche ja zum Hallenbad :lloll:

Früher Ford F350 Dually mit Adventurer Slideout
und jetzt im Sommer Camper und im Winter Zweitwohnsitz mit Rädern :-)
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9 Jahre 8 Monate her #11 von Hüsch

Volker1959 schrieb:

Tinker schrieb: Die Maße von ´nem Dodge brauchst du nicht :hmm:

Dann wird die Dusche ja zum Hallenbad :lloll:


Bin ich dabei... Hallenbad is voll toll.

Ist die große Camp Lite eigentlich noch da?

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9 Jahre 8 Monate her #12 von holger4x4
Jens,bei 206cm Bodenlänge bist du ja schon 20cm über die Ladefläche hinaus. Warum da nicht eine komplette Rückwand bauen und die Türe noch etwas weiter zur Seite rücken? Gut du brauchst dann einen Beleuchtungssatz,aber so schlimm ist das das ja auch nicht. Dafür steht sie auf den hinteren Stützen stabiler!

Gruß, Holger
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9 Jahre 8 Monate her #13 von Bobby268
Hallenbad ist gut!

Der alte Lux (bis 2005) hat 102 cm zwischen den Radkästen. Heckklappendurchlass muss ich nachmessen.
Ladefläche T5 Alu hat ein Innenmaß von 2,16x1,93m. Falls Du das brauchen solltest :wink:

Die Naßzelle als Pop Up, das wärs jetzt noch!

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9 Jahre 8 Monate her - 9 Jahre 8 Monate her #14 von Jens Heidrich
@Sven: Nicht lachen, aber auch an so etwas habe ich schon gedacht. :wink:

@Hüsch: Nein, die große Camp-Lite ist verkauft. Werde aber für März/April wieder nachfordern. Evtl. außen in Alu-Hochglanzpoliert. :wink: Mal etwas ganz Anderes.

@Tinker: Fullsize ist kein Problem, da haben wir alles passend für da. Die Kabinen werden ja in "Fullsize-Land" gebaut. Trotzdem Danke der Nachfrage. :top:

@Holger: Ziel bei dieser Kabine ist ganz klar folgendes: Nutzbarkeit auf Einzel-, Eineinhalb- und Doppelkabinern. Keine Spritzwassersammelecken hinten, nur den allernötigsten Überstand in Kauf nehmen. Dieses Modell ist ganz klar an aktive Kunden gerichtet, die eine Kabine mit Dusche und WC benötigen, aber auch nahezu uneingeschränkt mit einem Hänger fahren wollen. Das Ganze sollte ohne AHK Verlängerung und ähnliche Einschränkungen gehen. Auf meinem Navara Doka hat das bei dieser Kabinengröße gut hin, gleiches sollte beim Amarok gelten. Wenn man hinten breit auseinander geht, dann sind die Fangseile der Heckklappe oft im Weg. Da fängt man dann auch wieder an zu tüffteln und den Kunden mit Heckklappenabbau oder ähnlichem zu belasten. Das war hier aber ganz klar im Lastenheft ausgeschlossen. Die Kabine muss einfach und schnell ohne Umbauten verladbar sein, sollte auf nahezu jedes Fahrzeug passen und nahezu immer den Hänger Betrieb erlauben. Diese Ziele sind erreicht.

Nun muss ich mir noch Gedanken um die "Ranger ab 2012" Fraktion machen - denn dieses Fahrzeug hat Potential.

Wasserbett statt Hallenbad: Kommt ein Kunde zum Wohnkabinenverkäufer: "Gibt es die Kabine auch mit Wasserbett?" Darauf der Verkäufer: "Bei schlechter Pflege spätestens in 20 Jahren". :wink:

So, und nun gehe ich ganz spiessig Tatort gucken wie jeden Sonntag Abend. :gutidee:

Lieben Gruß,

Jens

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9 Jahre 8 Monate her #15 von holger4x4
Hallo Jens,ich kann deiner Argumentation nicht ganz folgen.
1.würde ich immer die Heckklappe ab machen um mit Kabine zu fahren.
2. Die 2,06m verändern sich ja nicht durch die breitere Rückwand.
Die darf nur nicht weiter runter gezogen werden, wenn Hängerbetrieb gewünscht ist.
Beim Doka verschwendet man natürlich was Nutzfläche,aber so ist das eben bei einer Universalkabine. Durch den breiteren Überhang kannst du aber die Türe vielleicht 10cm weiter nach außen setzen. Innen ist der Fußraum dann im Eingang etwas schmaler,aber oben wo man den Platz braucht ist er dann da.
An sonsten sehe ich da keinen Konflikt.
Und die Schmutzecken nehme ich gerne in Kauf,vor allem für einen stabileren Stand im ab gesetzten Zustand!

Gruß, Holger
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9 Jahre 8 Monate her - 9 Jahre 8 Monate her #16 von Jens Heidrich
@Holger: (Editiert auf besonderen Wunsch) Eine Kabine muss schnell und unkompliziert auf- und abzuladen sein. Donnerstag Abend aufladen, Freitag nach der Arbeit ab in den Urlaub und Sonntag Abend wieder unkompliziert abladen damit der PU am Monatg wieder einsatzbereit ist.
Der Abbau einer Heckklappe bei Navara, Amarok oder Hilux ist eine umständliche Nummer, die eigentlich zwei Personen erfordert. (Editiert auf besonderen Wunsch)
Die Standfestigkeit der Kabinen ist auch so in meinen Augen vollkommen brauchbar. Ich habe für sensible Kunden zwei Satz Wobbl-Stoppr im Lager - die haben viel Staub angesetzt weil bisher keine Klagen kamen.
Geschätzte 80% (Editiert auf besonderen Wunsch) setzen die Kabine im Urlaub auch nicht ab. Entweder sind sie so mobil, dass sie nie lange an einem Ort bleiben oder auch viele haben zum Beispiel ein Motorrad dabei oder stehen auf einem Reittournier wo sie eh das Wochenende nicht weg kommen.

Für lange Reisen kann ich Deiner Argumentation folgen. Der Abbau der Heckklappe macht für mich aber nur für drei Wochen Sinn.

Die breiten Heckbereiche sind gut wenn darin ein nutzbarer Raum zur Verfügung steht. Mich stört aber das Risiko des "Wasserfangs" in diesen Bereichen. Da habe ich schon viel negative Erlebnisse mit älteren Gebrauchtkabinen erlebt.

An dieser Stelle möchte ich aber auch gar nicht zu tief ins Detail der Kabine gehen, sonst landet das hinterher wieder in der "Werbeecke". Mit waren die Masse wichtig, hierfür noch einmal vielen Dank an alle die mitgemessen haben.

Lieben Gruss,

Jens

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9 Jahre 8 Monate her #17 von holger4x4
Jens,

ich denke schon dass du besser weißt was deine Kunden wollen.
Das mit der Heckklappe kann ich aber nicht verstehen. Das kann doch beim Nissan oder Hilux nicht komplizierter sein als beim Ranger. Ich mach die 4 Schrauben los und stell die Klappe in die Garage. Das mach ich immer alleine. Und bei mir ist auch noch eine ALU Riffelblech Verkleidung drauf.
Aber das hat nichts mit der Geometrie der Kabine zu tun.
Dass die Ami Kabinen wegen der Feuchtigkeit da sensibler sind, kann ich mir allerdings vorstellen bei deren Einfachbauweise!

Gruß, Holger
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9 Jahre 8 Monate her #18 von just for fun

Holger4x4 schrieb: Das mit der Heckklappe kann ich aber nicht verstehen. Das kann doch beim Nissan oder Hilux nicht komplizierter sein als beim Ranger. Ich mach die 4 Schrauben los und stell die Klappe in die Garage. Das mach ich immer alleine.


Stimmt Holger, beim Nissan geht das so :top:

Viele Grüsse,
Klaus (just for fun)

PU - Fahrer seit 1986
D 40 mit Six Pac

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9 Jahre 8 Monate her #19 von Mittelalter
Ich kann das schon verstehen...

Holger4x4 schrieb: Das kann doch beim Nissan oder Hilux nicht komplizierter sein als beim Ranger. Ich mach die 4 Schrauben los und stell die Klappe in die Garage. Das mach ich immer alleine. Und bei mir ist auch noch eine ALU Riffelblech Verkleidung drauf.


Bei meinem Ami muss man nichtmal schrauben, nur die zwei Fangseile aushängen... :sensation:
Nervt aber trotzdem. Wir fahren damit so ca. 10 x mal im Jahr zu Wochenend-Veranstaltungen..
Und jedes mal muss das Tailgate raus, weil die Nordstar hinten unten Heizung und sonstigen Kram hat...

Die nächste Kabine wird ganz sicher eine, bei der das Tailgate dran bleiben kann.... :genau:

Mit den besten Grüßen


Thorsten
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9 Jahre 8 Monate her #20 von Mark

wohnkabinencenter schrieb: Die Kabine muss schnell und unkompliziert auf- und abzuladen sein. Donnerstag Abend aufladen, Freitag nach der Arbeit ab in den Urlaub und Sonntag Abend wieder unkompliziert abladen damit der PU am Monatg wieder einsatzbereit ist.

Kann man das nicht mit jeder Kabine? Das ist doch Sin und Zweck einer Wohnkabine für Pickups

wohnkabinencenter schrieb: Der Abbau einer Heckklappe bei Navara, Amarok oder Hilux ist eine umständliche Nummer, die eigentlich zwei Personen erfordert.

Finde ich nicht, mit Akkuschrauber bewaffnet, brauche ich bei meinem Ranger keine Minute und die ist ab. Beim Amarok ist sie ähnlich angebaut, und für z.B. den Navara haben wir ein Schnellsystem im Angebot, da dauert es auch nicht viel länger. Vom Gewicht her kann ich die problemlos alleine tragen, auch die von Chevy ist gut alleine tragbar. Bei den Amis ist der Abbau der Ladefläche übrigens noch viel einfacher, das sie ja nur "gesteckt" sind.

wohnkabinencenter schrieb: Der Abbau der Heckklappe macht für mich aber nur für drei Wochen Sinn.

Da das ja sehr schnell geht mit dem Abbau kann ich das nicht nachvollziehen.

Gruß M@rk

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