Topic-icon Frage Unser Fritzmobil: kleine Wohnkabine auf Daily 4x4 Doka

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3 Monate 2 Tage her #1 von PSKAU
Seit einigen Jahren wächst in uns der Wunsch, wenn unser Nachwuchs (halbwegs) flügge ist, eine Langzeitreise von Kap zu Kap im eigenen Fahrzeug zu erleben.

Mit dem Afrika-Fieber sind wir seit dem Jahr 2001 infiziert und haben dort mittlerweile über die Jahre mehr als 30 Wochen, davon bestimmt die Hälfte offroad vor allem in Botswana zugebracht. Angefangen haben wir mit einem Miet-Corolla mit 2-Mann-Zelt in Namibia, einem Backi 2x4 mit Zelt in Südafrika, einem Pajero in Südafrika und ein letztes Mal mit Zelt, einem gemieteten Nissan Hardbody mit Dachzelt und Campingausrüstung und zuletzt diverse gemietete Hilux mit Dachzelt und Campingausstattung in Südafrika, Namibia, Botswana, Simbabwe.


Botswana mit Mietwagen

Bei unserer ersten Suche und Planung sollte es ein bequemes und wendiges Fahrzeug (auch für den Alltag) mit einer leichten Pop-Up-Kabine sein. Der Amarock hat uns als Kabinenträger am besten gefallen, unsere Wunsch-Kabine haben wir in Form einer Leer-Kabine Four Wheel Grizzly gefunden, die wir dann selbst ausgebaut haben.


Karl-Bienchen auf Amarok 1


Four Wheel im Einsatz


Fox Wing

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3 Monate 2 Tage her #2 von PSKAU
Gegenüber einem Dachzelt ein ziemlicher Luxus. Strom, Kühli, Wasser – alles da. Das Leben findet (fand) nach wie vor draußen statt, aber bei echt miesem Wetter ist es in der Kabine auch gemütlich.
Unsere Urlaubsfahrten mit der Kabine zu dritt haben wir sehr genossen, nach und nach kristallisierten sich jedoch Nachteile heraus für unsere geplante Reise quer durch den afrikanischen Kontinent.

Hier die für uns wichtigsten Nachteile:
- Kein unauffälliges Übernachten, da die Kabine zum Schlafen immer hochgeklappt werden muss.
- Die Zeltplane des Popups ist mit einem einfachen Messer schlitzend zu öffnen, der anschließende Einstieg unerwünschter Gäste ist bequem zu bewältigen.
- Kein Klo, Problem wenn unauffällige Toilettengänge hinter dem nächsten Busch nicht möglich sind weil dort überall Menschen sind oder erst gar kein Busch vorhanden ist.
- Die Wasservorräte sind aufgrund von Platzmangel begrenzt, einen Platz für einen 2. Reservereifen hatten wir auch nicht gefunden.

Es war also dann klar, unsere Four Wheel kommt nicht mit nach Afrika.

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3 Monate 2 Tage her #3 von PSKAU
Also erneute Suche. Drei vollwertige Sitzplätze waren hierbei Grundvoraussetzung.

• Amarok Doka und große Wohnkabine? – Im Gelände nur bedingt tauglich

• Defender Station Wagen // Iveco Massif mit eigenem Ausbau? – zu klein, zu unbequem

• Defender mit Ambulanzaufbau? Schon besser, wir haben aber keinen gefunden.

• Sprinter Igelhaut mit Kabine? Gefiel uns gut, aber was zu haben war, war uns zu teuer oder zu alt oder hatte keine 3 Plätze.

• Ein Bremach T-Rex hatte es uns angetan, jedoch wurde gerade die Produktion eingestellt und gebraucht kaum zu bekommen, zu alt bzw. Mondpreise.

Und dann entdeckten wir unseren Daily:
Doka, 5,5t, 4x4, 3 Sperren, 2-fach Untersetzung (= 24 Gänge), 170 PS, 1Jahr alt, keine 100 km gefahren, Einzelzulassung, Euro 5, gebaut für einen Energieriesen für Kohleabbaugelände, allerdings von diesem nicht abgenommen, daher: übrig. Gesehen, kurz überlegt und zugeschlagen.

Der Daily mit Pritsche war unser.

Da steht das gute Stück, unsere Iveco Doka

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3 Monate 2 Tage her #4 von PSKAU
Fürs erste haben wir dann unser Karl-Bienchen auf die Pritsche gestellt mit entsprechend hohen Unterbau (Keller) und zusätzlichen Staukisten an den Seiten.

s. auch Fred: Wechsel des Kabinenträgers, Umzug unserer Four Wheel-Kabine


Bereit für den Umzug


Karl-Bienchen auf Daily


Karl-Bienchen in Bayern


Karl-Bienchen am Gardasee

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3 Monate 2 Tage her #5 von Tangente
Gratuliere und immer gute Fahrt!
Grüße Gerhard

Camp compact 2004 + D Max 1 1/2 # PU seit 1998, Kabine seit 1999 # 46 Länder - 4 Kontinente (nicht nur mit Kabine)

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3 Monate 2 Tage her #6 von PSKAU
Auch mit dieser Kombi haben wir schöne Reisen und kurzweilige Kurztrips unternommen. Natürlich war der nun sehr hohe Einstieg über eine doch ziemlich große Leiter nicht ideal und die Kabine an sich war ja auch nicht gewachsen, jedoch wollten wir zunächst noch ein paar Jahre in dieser Kombination festhalten, hinten aber um ca. 80cm zusätzlichen Raum „quasi eine Art Wintergarten“ erweitert.


Erweiterung Karl-Bienchen

Es fand sich jedoch keine irgendwie zu realisierende Lösung, die sich mit geringen finanziellen Mitteln hätte umsetzen lassen.

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3 Monate 2 Tage her #7 von PSKAU
Also haben wir uns weiter nach Kabinenbauern umgeschaut.

Alles, was zunächst in die engere Wahl fiel war entweder zu teuer, hatte Wartezeiten von deutlich mehr als einem Jahr oder gleich beides oder wir konnten uns mit der Bauart/Design so gar nicht identifizieren.

Und so kamen wir zu einem kleineren Ausbauer nahe der Schweizer Grenze, der für den Bau einer Leerkabine einen zeitnahen Produktionsslot zu einem annehmbaren Preis anbieten konnte.
Zwischenzeitlich haben wir intern und auch hier im Forum fleißig gezeichnet, diskutiert, mit Iveco erfolglos korrespondiert, Ideen gewälzt, wieder verworfen,….
s. auch: Fred Kabine auf Daily 4x4 Doka




Erste Konzeptzeichnungen für unsere Kabine

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3 Monate 2 Tage her #8 von PSKAU
Die geplante Kabine sah unserem Fritzmobil schon ziemlich ähnlich, aber Iveco wollte sich einfach nicht zu einer Freigabe bewegen lassen und der TÜV und die Dekra wollten nicht ohne Iveco. Es war schon ein ziemliches Hin- und Her, welches trotz intensiver Bemühungen einfach nicht klappen wollte.


Ende von Karl-Bienchen auf Daily


Daily "nackig" ohne Pritsche

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3 Monate 2 Tage her #9 von PSKAU
Und dann haben wir in einer Kurznotiz von einem Karosseriebauer gelesen, der eine Radstandverlängerung am Daily von 3,4m auf 3,8m umsetzten wollte bzw. mit der notwendigen Genehmigung von Iveco umgesetzt und durch den TÜV eingetragen hatte.
Das ging genau in die Richtung, die wir brauchten, also mehr Länge am Bauch anstelle von mehr Länge am Hintern und das TÜV-fähig.

Leider, leider gab es (natürlich) gleich drei große Haken bei der Sache:
1. Preis – ziemlich teuer
2. Der Karosseriebauer hat das System nicht alleine entwickelt, sondern zusammen mit einem Kabinenbauer und dieser hatte sich für mind. 1 Jahr das Exklusivrecht an der Radstandverlängerung des Iveco gesichert. Im Klartext bedeutete dies: Nur wenn die Kabine bestellt wird, gibt es auch die Radstandverlängerung.
3. Preis – Gesamtpaket aus Radstandverlängerung und der Kabine zusammen deutlich teurer

Wir hatten Glück, auch dieser Kabinenbauer hatte kurzfristig einen Produktionsslot frei, da er auf eine Lieferung von Iveco Dailys 4x4 wartete (grins- was für ein Zufall, Iveco hatte nicht fristgerecht geliefert). Und da der Produktionsslot frei war, hat man uns auch ausnahmsweise eine Leerkabine gebaut. Bzgl. Form und Maßen waren wir uns recht schnell einig, einzig, dass die Tür nicht wie gewünscht 60 cm von der vorderen Wand entfernt eingebaut werden konnte, hat uns einiges an Kopfzerbrechen bereitet.
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3 Monate 2 Tage her #10 von PSKAU
Gerne hätten wir an dieser Stelle den Kühlschrank oben, die Batterien unten verbaut, wir mussten uns aber entscheiden, ob wir die abgesenkten Treppenstufen dann aber nur 25- 30cm Platz zur vorderen Wand haben wollten, oder eine „normale“ Tür über dem Reifen, dafür allerdings die Ursprungsraumaufteilung. Da ich diese Kletterei über eine Leiter wirklich satt war, wollte ich die abgesenkte Treppe mit elektrischer Trittstufe und Olaf war einverstanden.

Auf der Messe in Düsseldorf haben wir den Vertrag unterschrieben.
Innerhalb von 6 Wochen sollte alles über die Bühne gehen - kaum zu glauben - oder?
Letztlich hat es dann doch knapp 4 Monate zwischen den ersten Gesprächen und der fertigen Kabine gedauert. Zwar hatte es doppelt so lang gedauert wie zugesagt, aber immer noch sensationell schnell. Dem Karosseriebauer war z.B. bei Anlieferung unseres Daily zum ersten Mal aufgefallen, dass Doka tatsächlich Doppelkabine bedeutet und dass zur Montage des neuen Rahmenteils das Führerhaus angehoben werden musste. Dies bedeutete Mehraufwand für die Karosseriewerkstatt und für uns Mehrkosten. :(
Leider konnten wir somit in unseren Herbstferien die Kabine dann doch nicht einweihen.


Radstandverlängerung


Radstandverlängerung

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3 Monate 2 Tage her #11 von PSKAU
Unser Fritzmobil haben wir freudestrahlend und glücklich Ende November 2017 in Empfang genommen.


Fritzmobil bei der Rückfahrt auf einem Parkplatz


Fritzmobil glücklich Zuhause

Und da steht sie in voller Schönheit mit Heckgarage, Ausfahrtreppe und kleinem Stauraumalkoven.

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3 Monate 2 Tage her - 3 Monate 2 Tage her #12 von PSKAU
Die Maße der Kabine betragen innen: 3550 x 2100 x 2070mm Höhe
Die Gesamthöhe des Fahrzeugs außen: 3280mm (Gesamtfahrzeug).
Leergewicht: Kabine, Dieseltank voll, mit Fahrer 3,8t


Leerkabine hinten


Leerkabine vorne


Treppeneingang

Die leere Kabine stand nun vor der Tür und wollte ausgebaut werden.
Leider lag im Dez. 17 die Temperatur für Wochen um den Gefrierpunkt, was die Anfänge des Ausbaus nicht nur zu einer richtig frostigen Angelegenheit, sondern auch die Arbeiten z.B. mit Sika zunächst einmal unmöglich machten.
Auch waren wir eifrig damit beschäftigt, Ausbauteile auszuwählen, zu suchen, zu vergleichen.
Die Postboten und Paketträger, die für uns zuständig waren, haben uns "geliebt".

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3 Monate 2 Tage her - 3 Monate 2 Tage her #13 von PSKAU
Ausbau 1. Akt: Strom in die Kabine
s. auch Fred Blei-Kristall Versorgungsbatterien

Unsere Strominstallation konzentriert sich auf unseren Elektroschrank vorne rechts Beifahrerseite. Bedingt durch die Lage der Treppe mussten wir die Batterien auf 2 Ebenen übereinander platzieren. Das ist sicher nicht ideal, eine bessere Lösung ist uns jedoch auch nicht eingefallen. Gebaut haben wir den Schrank aus Alu-Profil-Stecksystem. Als Einlegeböden wurden von uns Siebdruckplatten unterschiedlicher Materialstärke verbaut, unten natürlich entsprechend stabil, um die Batterien tragen zu können, oben entsprechend dünner.


Aluprofil-Stecksystem für unseren Eletroschrank

Das oberste Fach als Stauraum reicht bis in den Alkoven, um Eurokisten längs stellen zu können. Durch diesen Einbau ist auch die Gefahr, dass der Schrank bei extremen Schräglagen umfallen oder kippen könnte, gebannt. Natürlich ist der Schrank auch beim Alkoven verschraubt.


E-Schrank mit Aufsatz

Unser System besteht im Groben aus
- Votronic Triple 60/40/430,
- Votronic SMI 1700 ST-Wechselrichter,
- 2 semiflexiblen Solarmodulen à 120 Watt und
- 2 Bleikristallbatterien à 220 Ah.
Kompetente Unterstützung hatten wir bei dem Anschluss an die Lima, den wir mit einem Natostecker trennbar in die Kabine führen, 230V Landstrom mit 2 FI s, und einer Stromführung aus unserer Kabine raus und rein ins Fahrerhaus – dann haben wir dort auch 230V und 12V von den Verbraucherbatterien ebenfalls über einen Stecker verfügbar. Wir haben 2 x 230V-Steckdosen eingebaut, die ausschließlich Strom führen, wenn wir am Landstrom hängen und 2 x 230V-Steckdosen, die über den Inverter mit Batteriestrom beaufschlagt werden.


Natostecker außen


Solarpanels auf dem Dach

Und es tut soooo weh, Löcher in die Kabine zu bohren und zu schneiden!

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3 Monate 2 Tage her - 3 Monate 2 Tage her #14 von PSKAU
Der Inverter verbirgt sich im oberen Fach, damit es nicht zu warm wird, hat er eine „stilvolle“ Laubsägearbeit als Deckel bekommen.


Laubsägearbeit zur Sicherstellung der Belüftung

2 Fächer tiefer sitzen der Triple und die Plus- und Minus-Verteiler. Abgedeckt mit einer Leinwand um auch hier einen Luft- und Temperaturaustausch zu ermöglichen.


Stromschrank innen


Stromschrank Rohbau

Und so sieht das Ganze z.Z. aus:


mit geschlossener Badtür


mit geschlossener Klotür


und von draußen

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3 Monate 2 Tage her #15 von PSKAU
Gewichtstechnisch ist der Stromschrank unser größter Einrichtungsposten. Batterien 2 x 64 kg, Triple knapp 4 kg, Inverter knapp 7 kg, Kabel/Klemmen/Stecker – keine Ahnung-, ich denke insg. 30 - 40 kg ist nicht unrealistisch, der Schrank selbst mit den Mulitplex- und Siebdruckplatten wiegt bestimmt auch 25 – 30 kg.

In Summe sind dort 200 – 250 kg Gewicht vor der Hinterachse Beifahrerseite verbaut. Hier steckt deutlich Optimierungspotential, insbesondere werden wir langfristig die ultraschweren Bleikristallbatterien durch wesentlich leichtere Li-Batterien ersetzen. Obwohl gut gesichert und befestigt war meine größte Angst beim Geländefahren, dass die Batterien sich selbstständig machen könnten. Diese große Investition heben wir uns aber für einen späteren Zeitpunkt auf, der Triple kann auch Li-Batterien laden, von daher ist der techn. Aufwand der Umrüstung überschaubar.
Als „Gegengewicht“ sind auf der Fahrerseite die beiden Frischwassertanks, der Kühlschrank, der Boiler, Abwassertank verbaut, auch die zukünftige Dieselheizung ist dort vorgesehen.

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3 Monate 2 Tage her #16 von PSKAU
Hat eigentlich von Euch einer zwischenzeitlich einen solchen Triple oder solche Bleikristallbatterien verbaut?

Wir haben bereits den 2. Triple im Einsatz. Triple Nr. 1 zeigte unregelmäßig „Ladehemmungen“ im Solarbetrieb, so nach dem Motto: geht, geht nicht, geht, geht nicht. Im Verdacht hatten wir die unterschiedlichen Betriebstemperaturen bzw. irgendwo eine Kaltlötstelle.
Wir haben das Teil zum Händler geschickt, dieser zu Votronic. Votronic hat 4 Wochen (in Worten vier) getestet und uns dann unseren Originaltriple zurückgeschickt. Sie hatten nichts gefunden.
Es bedurfte einer weiteren Reklamation und eines „Beweisvideos“ um den Händler zu einer Rücknahme zu bewegen, Votronic hat sich aber wohl weiterhin keinen cm. bewegt.
Habt Ihr Erfahrungen mit Votronik Service?

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3 Monate 1 Tag her - 3 Monate 1 Tag her #17 von Jockl
Hallo,

yep ich habe auch einen Triple im Einsatz in meiner Kabine. Bin sehr zufrieden mit dem Gerät.

Im letzten jahr hatte ich auch Probleme mit der Ladung über Solar. Votronic habe ich hier als sehr kompetent und hilfsbereit in Erinnerung. Ich habe es aber direkt mit Votronic geklärt.

Da die Probleme kurz vor einer Urlaubstour aufgetreten sind, wollte Votronic sogar mir zusätzlich einen Ihrer Solarregler kostenlos zur Verfügung stellen.

Bin dann zu Votronic gefahren und ein Techniker hat zusammen mit mir den Triple komplett durchgemessen und auch die Firmware aktualisiert. Diese scheint ab und zu Probleme bereitet zu haben.

Das Problem bei mir lag aber auf der Modulseite und einer schlechten Verbindung zum Triple. Seit dieses Verbindungsproblem gelöst ist, habe ich keinerlei Probleme mehr mit der Solarladung.

Aus meiner Sicht stimmt die Qualität des Triples wie auch des Services von Votronic.

Sollte das Problem bei dir wieder auftreten, schau dir mal genau deine Solarmodule an und prüfe ob diese wirklich richtig funktionieren. Eine reine Spannungsmessung der Module hatte bei mir die Probleme nicht offen gelegt. Erst bei Messung unter Last konnte man sehen wie die Spannung runter ging. Dies hatte der Techniker übrigens auch durch das Auslesen der Triple internen Messung erkannt.

Deine Wohnkabinen Kombi gefällt mir wirklich sehr gut.

Viel Spaß damit

Ford Ranger mit Four Wheel Wildcat Flat Bed
Letzte Änderung: 3 Monate 1 Tag her von Jockl.

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3 Monate 1 Tag her #18 von PSKAU
Eine neue Firmware ist bei unserm Triple auch aufgespielt worden, allerdings ohne den Fehler zu beheben.
Die Spannung bei den Modulen hatte ich auch gemessen, da war alles ok. Darüber hinaus weiß ich nicht, was ich sonst noch und vor allem wie hätte messen können.

Da die Rücksendung des Triples so endlos gedauert hat, haben wir kurzerhand einen 2. Triple gekauft, diesen angeschlossen und alles war gut. Als wir den reklamierten zurückbekommen hatten, hab ich ihn angeschlossen und der Fehler war wieder da. Aus diesem Grund waren wir uns auch ganz sicher, dass der Fehler im Gerät lag und nicht auf Seiten unserer Installation. Nun, das Gerät wurde ja vom Händler zurückgenommen und seitdem alles ist gut.
Im Prinzip gefällt uns der Triple gut, alles ist beieinander und leicht zu installieren.

Was ist los mit Euch? alles stumm? :ka: keine Fragen? keine Anregung? kein Gemecker? kein das hätte ich aber anders gelöst? :hmm:

Wenn es uninteressant ist, brauch ich nicht weiter zu schreiben.
:ka:

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3 Monate 1 Tag her #19 von BiMobil
Bloß nicht aufhören .

Zumindestens mich interessiert das.

Was soll ich meckern .?
Für euch das optimale , nur das zählt .

Natürlich hätte ich keine Bimobil gekauft , wenns aber die Radstandsverlängerung nur mit Kabine gibt und auch noch schnell ,dann muß man halt zuschlagen.

Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
seit 1988 Pick up / seit 1989 mit Kabine
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3 Monate 1 Tag her #20 von Jupp Mac Antoni
Petra ich fände es gut wenn du deinen Beitrag schreiben würdest ohne viele Zwischenmeldungen !
Wir lernen auch dazu, nachdem wir vor kurzem einen guten Bericht etwas zerlabert haben!

Gruß Günther & Rosi
Isuzu D-Max Space Cab
mit Tischer Trail 260

guenther-becker.jimdo.com/
güros on tour
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