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9 Monate 2 Wochen her #1 von campr
Frage an die Tischer Kabinen Besitzer wurde erstellt von campr
Hallo zusammen,
ich habe mir am Wochenende noch eine Tischer Trail 230s Bj. 2020 angeschaut. Da ist mir aufgefallen, dass links und rechts der Abschluss der Kabine zur Rücklichthalterung jeweils ein Stück Holz ist. Das war bei der Kabine schon so vergammelt, dass man die einzelnen Schichtholz Ebenen abpflücken konnte. Ist etwas schwer zu Beschreiben was ich meine, ich habe hier mal ein Bild.

 

Ist das normal? Der Verkäufer der Kabine hat mir erzählt, dass bei Tischer empfohlen wird das Holz halt von Zeit zu Zeit zu streichen.

Außerdem lief und gleich ein Schwall Wasser entgegen als wir das Gasfach geöffnet haben (hat geregnet an dem Tag). Das Gasfach innen ist trocken, das Wasser kam irgendwo aus dem Zwischenraum Dichtgummi und Einbaurahmen der Klappe. Habt Ihr sowas auch? Ich kenne das bei meiner 19 Jahre alten Nordstar nicht. 

Würde mich sehr freuen, wenn mir die Tischer Fahrer hier weiterhelfen könnten.

Gruß
Michael

Nissan Navara NP300 D231 mit Tischer Trail 230S

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9 Monate 2 Wochen her #2 von SwissNavara
SwissNavara antwortete auf Frage an die Tischer Kabinen Besitzer
Unsere Tischer ist bald 10 Jahre alt, da ist nichts vergammelt. Sie steht bei Nichtgebrauch im Trockenen.

Seit 2014: Nissan Navara 2.5 l dCi King Cab SE 190 PS manuell / Tischer Box 240 L / Goldschmitt 2-Kreis / Rahmenverstärkung / Auflastung 3500 kg / Profender Stossdämpfer einstellbar hinten
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9 Monate 2 Wochen her #3 von Matzeapp
Matzeapp antwortete auf Frage an die Tischer Kabinen Besitzer
bin auch ein Tischer 230S Besitzer bei mir ist in der bezeichneten Seite auch alles trocken.
Bei nichtgebrauch in einer Halle.
Grüße

Lebe dein Leben wie du es dir wünscht.
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9 Monate 2 Wochen her #4 von Tannengrün
Tannengrün antwortete auf Frage an die Tischer Kabinen Besitzer
Hallo,

wenn da Schichtholz rausschauen würde wäre ich am selben Tag in Kreuzwertheim zum Verschliessen.

Sind mit unserer 280 S jetzt 16 Jahre unterwegs, nicht im Süden sondern im Norden wo es auch mal naß und kalt ist, bei Nichtgebrauch steht die Kabine trocken im Carport, bisher keine Probleme.

 

Gruß Tannengrün
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9 Monate 2 Wochen her - 9 Monate 2 Wochen her #5 von hakl
Wir haben seit 4 Jahren eine Box 260.
Das selbe Problem auf der linken Seite.
Waren 3 Mal bei Tischer zur Reparatur.
Das scheint mir, das dies bei Tischer inzwischen normal ist.
Ich hatte noch ganz andere Probleme an dieser neu erworbenen Kabine...
 

so long hannes

ich fahre einen Ranger XLT mit Tischer Box 260s <--
Letzte Änderung: 9 Monate 2 Wochen her von hakl.
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9 Monate 2 Wochen her #6 von campr
Hallo,

schon mal vielen Dank an alle. Ich denke diese Kabine steht das ganze Jahr im Freien.
Hannes magst du noch von deinen weiteren Problemen mit der Box 260 berichten? Würde mich sehr interessieren.

Gruß
Michael

Nissan Navara NP300 D231 mit Tischer Trail 230S

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9 Monate 2 Wochen her #7 von flottie
flottie antwortete auf Frage an die Tischer Kabinen Besitzer
Aufgrund dieses Threads habe ich mal bei unserer Tischer Trail 240 (3 Jahre alt) nachgeschaut und was erschrocken. Auf der rechten Seite ist das innen liegende Holz noch gut versiegelt, aber auf der linken Seiten (innen unter der Kabine)  ist die Versiegelung abgeplatzt und das Holz liegt frei. Sieht man nur wenn man sich unter die Kabine legt.Genau an dieser Stelle hat uns letztes Jahr ein Auto beim Ausparken ganz leicht touchiert. Ich vermute das hat das Abplatzen beschleunigt.
Da werden ich also dringend neu versiegeln müssen. Hat jemand einen Tipp was man dazu am besten nimmt?
 

WT Ranger ExtraCab 3,2 EZ 10/2018, grau
3,5T, VB-Luft, Profender, General Grabber AT3 265/70/17 115T auf HOAW001 17x9 ET30, Lazer Triple R750
Im Urlaub mit Tischer Trail 240 unterwegs

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9 Monate 2 Wochen her #8 von Kabinerl
Kabinerl antwortete auf Frage an die Tischer Kabinen Besitzer
Hallo Michael !
Das Problem Gasfach kenne ich an unserer Kabine bisher nicht, das Problem Holzteile sehr wohl. Solange es am Gasfach nur die Türe betrifft, ist das sicher noch am leichtesten einzugrenzen.

Die von Dir beobachteten feuchten Ecken hatten wir auch. Das ist natürlich ärgerlich, weil eigentlich konstruktiv, wie ich meine, unnötig und vermeidbar.
Es ist aber auch später noch lösbar.  Die „Eckprobleme“, vorne wie hinten, habe ich zwischenzeitlich in Eigeninitiative, mit Ausschneiden, neuem Aufbau und Einsatz von Harz gelöst. 
Unsere Kabine wird im Urlaub überwiegend in Skandinavien von oben (und unten !) nass und überwintert ansonsten ausschließlich draußen.
Sofern dies kritisiert oder als Problem-Ursache gesehen wird: Ich bin der Meinung, das muss eine Kabine abkönnen. Wenn eine Kabine in den „Ruhezeiten“, vor und nach dem Urlaub, unter Dach wieder austrocknen müsste, um nicht zu vermodern, dann liefe ja doch eigentlich ein bisschen etwas vielleicht doch irgendwie verkehrt… Dass es natürlich besser wäre, steht außer Frage.
Also unsere steht draußen und wird dennoch liebevoll, „mit kritisch wachem Auge“, außerordentlich gepflegt.

Wenn Du beweglich bist, lege Dich mal drunter.
Schau Dir die beiden Kabinen im direkten Vergleich der Unterboden-Konstruktion genau an und Du wirst die Unterschiede selbst erkennen:
Wo bei den Nordstar Kabinen der Boden als durchgezogene Einheit bereits einen Abschluss der Holzkonstruktion bedeutet, mit weitgehender Versiegelung gegen Feuchtigkeitseintritt nach unten, ziehen sich die Seitenwände bei Tischer über den Boden hinaus bis zum Abschluss nach unten.
Die Sandwich-Seitenteile, bestehend aus Alu, PU, Holzlattung, Innenraum-Sperrholz (plus „Innen“-Tapete) reichen ohne Veränderung am Heck bis unten. So jedenfalls bei unserer Kabine und denen, die ich bisher gesehen habe.
Die nach unten reichende Holzkonstruktion ist damit im Spritzwasser-Bereich.
Damit geht natürlich auch die tragende Holzlattung bis ganz nach unten, u. a. auch mit der Stirnseite der Holzlattung als Abschluss.
Dass diese Konstruktion später in der Nutzung erhöhte Aufmerksamkeit erfordert, muss man niemandem erklären, der weiß, was Kapillareffekt bedeutet und wie sich Bäume ihr lebensnotwendiges Wasser holen, solange sie noch nicht im Sandwich wohnen…

In unserem Fall konnten die Probleme mit regelmäßigem Unterbodenschutz hinaus gezögert, aber letztlich auch nicht verhindert werden. Irgendwann und irgendwo kommt Feuchtigkeit rein. Dazu ist die Kabine viel zu sehr in Bewegung.
Insbesondere im Heckbereich, das bei längeren und häufigeren Regenfahrten, wie bei uns, ständig wie mit dem Hochdruckreiniger bearbeitet wird, kann der UBS noch so frisch sein, ggf. wie vor dem Urlaub gemacht. Es half bei uns nicht nachhaltig.
Die dann feuchten Stellen sieht man „unter schwarz“ (der hier verwendete Unterbodenschutz) einfach nicht. Man fühlt es, wenn es weich wird. Man sollte regelmäßig alles gründlich abtasten. Ansonsten sieht man es erst, wenn unten an den Stirnseiten des Holzes Pilze wachsen oder Holzteile morsch wurden. 
Wichtig ist, es nicht erst so weit oder gar noch weiter kommen zu lassen (bis die Feuchtigkeit weiter hoch zieht in die Boden-Platte).
Wie andere Kollegen hier schon berichteten, hatten sie die feuchten Ecken nicht. Konstruktive Besonderheit ist bei allen gleich. Das Nutzungsprofil ist wohl maßgeblich.

Freunde von uns - „Team Nordstar“ - waren öfter mal bei uns in der Kabine und wollten sich auch eine zulegen, blieben dann aber schließlich bei ihrer Nordstar, als zeitgleich die Probleme bei uns aufkamen (zusätzlich zu einem  anderen Problem, aber OT hier); übrigens, so wie wir weiterhin bei unserer Tischer blieben…
Alle Kabinen haben ihre unterschiedlichen Stärken und Schwächen. Man muss sie halt kennen und darf nicht weg schauen oder sie negieren.

Insgesamt hört sich’s wohl schlimmer an als es ist. Ich hab mich „durch gebissen“.
Man kann es mit wachem Auge schon handeln, muss aber unbedingt Hand anlegen, im wahrsten Sinne des Wortes: regelmäßige Nacharbeiten/Streichen mit UBS (Seitenteile und Boden, Abtasten, weiche Stellen kontrollieren und wenn sie nicht mehr abtrocknen/nicht mehr fest werden, hilft nur ausschneiden, neu aufbauen, oder mit Harz behandeln, etc.).
Wichtig ist auch, dass die nach unten überstehenden Kanten der Seitenteile das Wasser außen abtropfen lassen und nichts nach innen zum Holz gezogen wird.
Die dort angebrachten Abschluss-Leisten sind an den Ecken mit schwarzem Dichtmittel abgedichtet. Das muss auch mal neu gemacht werden, wenn es rissig oder unterwandert wird.
Zusätzlich habe ich jetzt alle Ecken neu aufgebaut und mit Harz behandelt, in der Hoffnung auf eine finale Lösung. Bin da jetzt aber eigentlich ganz zuversichtlich.

Was ggf. größeren Schaden zur Folge hätte, kommt I. d. R. eher von oben:
Solltest Du eine Trail im Auge haben (wie auf Deinem Beispielfoto zu sehen?), musst Du Augenmerk auch auf die abgedichteten Übergänge vom Alu-Sandwich auf die GFK-Teile haben. Diese sind alle fünf Jahre zu erneuern, so jedenfalls Stand bisher seitens Tischer. Dass die Trail dazu auch sonst noch ein paar Meter mehr  Übergänge/Dichtungen hat, sieht man ja.
Welche Kabine mehr oder weniger pflegeaufwendig ist, kannst Du am besten selbst beurteilen.

Und zu den sonstigen technischen Unterschieden hast Du Dich sicher auch schon schlau gemacht.
 

Grüße
Roland

Tischer 260S auf D40, genannt "Navarine" - seit 2010
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9 Monate 2 Wochen her - 9 Monate 2 Wochen her #9 von hakl
Also Michael, fangen wir mal an:
Die Schiebetür am Bad war extrem schwergängig.
Beseitigung durch Tischer.
Schloss der Eingangstür ließ sich abschließen aber dennoch öffnen.
Neueinstellung durch Tischer.
Spopper Eingangstür hält die Tür nicht.
Beseitigung durch Tischer.
Beim Duschen lief das Wasser aus der Schiene der Tür in den Wohnbereich.
Eine Bohrung von der Schiene in den Badebereich brachte Abhilfe.
Das Wasser lief aus dem Klappwaschbecken nicht ab.
Dar Abwasserschlauch wurde von Tischer an der Wand fixiert.
Das erste mal Ablösung vom Holz an der linken Seite ( insgesamt 4 Reparaturen durch Tischer).
Erneuerung der Gummischeiben am Herd. 3 x ersetzt.
Das erste Mal Wasser neben der Toilettenkassette.
Lt. Tischer falsch eingesetzt.
Das zweite Mal Wasser. Lt. Tischer wieder falsch eingesetzt und der Hinweis dass dieses Mal wohl das Wasser in die Winterfeste Abdeckung der Abwassertanks gelaufen ist.
Es folgte eine lange und teure Reparatur in Schweden, da dies bei unserem Deutschland - Besuch nicht möglich war.
Das letzte Mal waren wir wegen des Wassers wieder bei Tischer. Nach aufwendiger Fehlersuche war der Fehler gefunden. Die Dichtung an der Hinterseite der Toilette an die Seitenwand war durchlässig.
Ein Ausbau der Toilette und Neuabdichtung brachte den gewünschten Erfolg.
Der Spass hat nochmal gute 800 Euro gekostet.
Die Garantie war ja auch mitnerweile
vorbei.
Das neuste ist, dass der Wasserstopfen nicht dicht ist.
Dieser wurde nach Benutzung wieder normal eingesetzt.
Leider ist er etwas undicht...
Das schlimme an dieser Sache war, dass das Wasser hinten auf der Fahrerseite abgelaufen ist.
Also war die Vermutung, dass das Ventil zur Boilerentleerung bei unter 7° def. Ist.
Die Überprüfung durch einen grossen Wohnwagenhändler ergab, dass dies nicht der Fehler ist. Rund 100 Euro hat dies gekostet.
Fazit:
Früher waren die Kabinen besser.
 

so long hannes

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Letzte Änderung: 9 Monate 2 Wochen her von hakl.
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9 Monate 2 Wochen her #10 von flottie
flottie antwortete auf Frage an die Tischer Kabinen Besitzer
Einiges kenne ich auch von unserer Tischer:

Schloss der Eingangstür ließ sich abschließen aber dennoch öffnen.
--> die Tür ist insgesamt totaler Mist. Bekommt jeder Einbrecher in 2 sec aus. Schraubenzieher reicht.

Das Wasser lief aus dem Klappwaschbecken nicht ab.
--> man muss oft mal kurz am Schlauch rütteln.

Erneuerung der Gummischeiben am Herd
--> jo was soll man dazu sagen

Insgesamt bin ich mit der Kabine zufrieden, aber bei einigen Kleinigkeiten fasst man sich an den Kopf und wundert sich das es offenbar keine Modellupdates gibt.

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9 Monate 2 Wochen her #11 von holger4x4
holger4x4 antwortete auf Frage an die Tischer Kabinen Besitzer
Tja, manche Hersteller haben es anscheinend nicht nötig

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Gruß, Holger
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9 Monate 2 Wochen her #12 von Kabinerl
Kabinerl antwortete auf Frage an die Tischer Kabinen Besitzer
@holger4x4
Wer weiß, was sich bei anderen Herstellern in den letzten Jahren geändert hat. Ich habe mir Kabinen anderer Hersteller angeschaut, da hätte ich mich für das im Slalom angebrachte und verschmierte sichtbare Fugen-Material geschämt. Wenn der Feinmotorik-Künstler dann auch noch für weniger sichtbare/wichtigere konstruktive Bauteile zuständig war oder ein ähnlich sorgfältiger Kollege…
Im Camping-Fahrzeugbereich läuft doch schon länger alles auf Hochtouren und unter massivem Ausbau der Produktionszahlen. Da wird heraus gepresst was geht, „am Sandwich“ und an den Beschäftigten gleichermaßen. Dazu der viel beklagte Fachkräfte-Mangel. Die guten Leute alter Schule, mit Anspruch an ihr eigenes Tun, werden zudem immer weniger. Das merkt man leider überall, in allen Bereichen - neue und schnell angelernte Kräfte plus massiver Zeitdruck. Hohe Personal-Fluktuation durch hohe Erwartungen und zu viel Druck von der einen Seite sowie auf der anderen Seite unzureichendes Interesse, work-life-Balance, etc.
Dann noch unterbrochene Lieferketten. Da wird in der Not ggf. schon mal ausgewichen auf weniger geeignetes Material.
Und zu guter Letzt muss die Qualitäts-Endkontrolle, sofern es eine solche gab, beide Augen zudrücken, weil das Produkt raus muss. Die Kunden machen auch Druck, weil’s schon so lange dauert…
Und am Ende zahlen alle drauf, mit Zeit, Geld und Nerven, u. U. auch mit gutem Ruf.
Aber leider ist das eine schon länger anhaltende Entwicklung in allen handwerklichen Beteichen. Am besten, man macht alles selbst - oder zumindest so viel wie möglich.

Was Tischer betrifft, ist aber schon bedauerlich, dass sich länger bekannte Schwächen immer noch halten können, obwohl diese immer wieder von Kunden angesprochen werden. Einige der hier geäußerten Kritik-Punkte sind ja schon lange Thema.

@flottie
Man sieht, dass das Dichtmaterial an der Unterkante der Ecke eingerissen ist/nicht mehr flächig anhaftet. Da alleine hat’s bestimmt schon Feuchtigkeit gezogen.
Nachdem es aber ein Rempler war, kann durchaus auch mehr kaputt sein. Vom Bild her alleine ist das hier nicht zu beurteilen. Wenn Du das vor Ort selbst nicht 100%ig eingrenzen und weitere Beschädigungen ausschließen kannst, würde ich schon bei Tischer drauf schauen lassen.
Zuerst ordentliche Diagnose, dann erst Behandlung.
Und entscheiden, selber machen oder richten lassen. Wenn’s nur beim Holz der Ecke bleibt, wäre das dann leicht zu beheben.
Versiegelung alleine wird nicht reichen, da auch das Sperrholz sich sichtbar schon gelöst hat. Das muss zumindest auch verklebt werden, wenn es sich noch trocknen und verkleben lässt.
Aber wie gesagt:
Zuerst genauere Schadensfeststellung. Sonst machst Du da oberflächlich an kleiner Ecke rum und später entsteht  an nicht entdeckten Stellen evtl. ein größerer Schaden, der vermeidbar gewesen wäre. 
Diese sch… Holzecken da unten im Spritzwasser-Bereich saugen. Aber okay, wenn’s ein Rempler war, kann der Hersteller in dem Fall natürlich nichts dafür.

 

Grüße
Roland

Tischer 260S auf D40, genannt "Navarine" - seit 2010

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9 Monate 1 Woche her #13 von hakl
Korrektur von meinemn Ausführungen:
Das Wasser neben der Cassette ist wieder vorhanden...
Mal seh, wie es weiter geht

so long hannes

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9 Monate 6 Tage her #14 von MAK Trek
MAK Trek antwortete auf Frage an die Tischer Kabinen Besitzer
Servus hannes!
Handelt es sich um Frischwasser, das von oben vom Waschbecken kommt oder über "Flüssigkeiten", die zwischen Kloschüssel und Cassette entfleuchen? Die entsprechende Dichtung sollte man bei intensiver Nutzung jedes Jahr erneuern.
LG, Andy

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