Topic-icon Frage Roadmaster Erfahrungen

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7 Monate 3 Wochen her #1 von manfred65
Roadmaster Erfahrungen wurde erstellt von manfred65
Mich würden aus eigenem, auch geschäftlichen, Interesse Erfahrungsberichte über den Einbau eines Roadmasterfahrwerkes interessieren:
- sowohl die Version mit den härteren Spiralfedern für VW T5/T6
als auch
- die Version für dieBlattfederung an z.B. Ford Ranger und Nissan Navara.

Dazu habe ich gleich eine direkte Frage an ein Forenmitglied:
@ Sonniger Süden:
Hi Olaf,
Du hast hier schon mehrfach geschrieben dass Dein Fahrzeug ohne Kabine wegen des Roadmaster-Umbaues "Bretthart" wird. Andere, auch ein Kunde von mir (Ford Ranger) berichteten von "etwas härter" oder "ähnlich einem Sportfahrwerk beim PKW". Der Erfahrungsbericht im Pickupcamper-Magazin Ausgabe 2 liest sich ähnlich.

Ist es denkbar dass Dein Roadmaster beim Umbau zu stark vorgespannt oder für die schwere Kabine nochmal etwas "nachgetunt" wurde ?

Gruß
Viola und Manfred

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7 Monate 3 Wochen her #2 von mingelopa
mingelopa antwortete auf Roadmaster Erfahrungen
Hallo Manfred,

ist jetzt nicht genau zielgerecht auf Deine Frage, aber Ähnlichkeiten sind nicht ausgeschlossen.

Bei mir sind es Trailmaster Spiralfedern. Die Erfahrungen werden nicht so unterschiedlich sein.

Wie beim Defender 130 Standard sind zusätzlich Innenfedern verbaut, aber die sind progressiv. Die Federn an der Hinterachse sind für eine 4 cm Höherlegung gebaut und die Fuhre steht mit der großen Kabine in der Waagrechten. Damit federt sie für einen Lkw ganz angenehm. Nur Querfugen sind rubig.

Aber wenn die Kabine abgesattelt ist, ist die Hinterachse an den oberen Anschlägen. Begrenzung ist der maximale Auszug der Stoßdämpfer. Ohne Last auf der Pritsche federt die Hinterachse praktisch null. Fühlt sich an wie beim Rodeo. Für die Fahrt zur Werkstatt geht es gerade noch so.

Cheers Michael
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7 Monate 3 Wochen her #3 von Sonniger Süden
Sonniger Süden antwortete auf Roadmaster Erfahrungen

mingelopa schrieb: Ohne Last auf der Pritsche federt die Hinterachse praktisch null. Fühlt sich an wie beim Rodeo. Für die Fahrt zur Werkstatt geht es gerade noch so.


Hallo Michael,
besser hätte ich es nicht ausdrücken können!!! Bis zur Werkstatt und zum Fysiotherapeuten!

Sonnige Grüße Olaf

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7 Monate 3 Wochen her - 7 Monate 3 Wochen her #4 von manfred65
manfred65 antwortete auf Roadmaster Erfahrungen
@Michael:
Das befürchte ich wenn ich den T5 ohne Luftfederung auf Last trimme.

@Olaf: Wenn das bei Dir so extrem ist dann passt was nicht. Wer hat das system eingebaut? Roadmaster selbst?

Gruß
Viola und Manfred

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7 Monate 3 Wochen her - 7 Monate 3 Wochen her #5 von Jupp Mac Antoni
Jupp Mac Antoni antwortete auf Roadmaster Erfahrungen
@ Manfred :Ich tippe auf den Fachmann! :hmm:

Gruß Günther & Rosi
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7 Monate 3 Wochen her #6 von Sonniger Süden
Sonniger Süden antwortete auf Roadmaster Erfahrungen
Hallo Manfred,
ich möchte Michael zitieren: Ohne Last auf der Pritsche federt die Hinterachse praktisch null. Fühlt sich an wie beim Rodeo. :hammer:
Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich vor dem Einbau darauf hingewiesen wurde! :genau:
Aber...wegen der hervorragenden Fahreigenschaften mit geladener Kabine habe ich mich dafür entschieden. Zudem fahre ich 90% aufgesattelt und die restlichen 10% mit angehaltenem Atem, jenachdem wo man dann gerade unterwegs ist.
Mein Sohn - gute 30 Jahre jünger (und durchtrainiert) empfindet es auch als "sportlich", aber da kann ich leider nicht mithalten!
Angeblich ist mein System auf die "weichste" Stufe eingestellt.
Mein Rücken weiß das allerdings nicht... :tuschel:

Sonnige Grüße Olaf

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7 Monate 3 Wochen her #7 von Sonniger Süden
Sonniger Süden antwortete auf Roadmaster Erfahrungen
@Olaf: Wenn das bei Dir so extrem ist dann passt was nicht. Wer hat das system eingebaut? Roadmaster selbst?[/quote]
Ja, ich war direkt vor Ort in Berlin!

Sonnige Grüße Olaf

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7 Monate 3 Wochen her #8 von Punto405
Punto405 antwortete auf Roadmaster Erfahrungen
Hallo,

Ja, es "hoppelt" etwas ohne Ladung, aber mit Ladung absolut TOP . Ich nehme den Nachteil in leerem Zustand ( weniger Komfort) gerne in Kauf, da für mich die Vorteile beladen überwiegen.
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7 Monate 3 Wochen her #9 von Sonniger Süden
Sonniger Süden antwortete auf Roadmaster Erfahrungen

Punto405 schrieb: Hallo,

Ja, es "hoppelt" etwas ohne Ladung, aber mit Ladung absolut TOP . Ich nehme den Nachteil in leerem Zustand ( weniger Komfort) gerne in Kauf, da für mich die Vorteile beladen überwiegen.


Hallo Punto 405,
ich nehme mal an, dass die 405 nicht Dein Alter sind :ironie: ! Aber ich fühle mich nach einer Fahrt abgesattelt genauso wie man sich mit 405 fühlen muss!
Du triffst den Kern der Sache: "Ich nehme den Nachteil in leerem Zustand ( weniger Komfort) gerne :schande: in Kauf, da für mich die Vorteile beladen überwiegen".
Wir haben hier im Forum noch so einen Kandidaten "Rolfan", der ist allerdings noch schlimmer dran mit seinem Rücken, und deshalb habe ich ihm nahegelegt, dass erstmal ausgiebig zu testen! Weil man so etwas ernst nehmen muss, mit den möglichen Folgen ist nicht zu spaßen!!!

Sonnige Grüße Olaf

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7 Monate 3 Wochen her - 7 Monate 3 Wochen her #10 von Punto405
Punto405 antwortete auf Roadmaster Erfahrungen
Hallo Olaf ,
4.05. ist mein Geburtstag.1960-also steinalt . Ganz so extrem fühle ich mich nicht bei Leerfahrten,
da ich auch kein Offroad damit fahre bzw. vor jedem Schlagloch weiss,wie mein Navara mir antwortet :)
"Rücken " habe ich auch-bleibt nach 43 Berufsjahren nicht aus . Die Testempfehlung ist gut-Rücken schonender ist natürlich eine Luftfederung , da hab ich bei 0,5 bar fast Serienfederung.Das sollte man tatsächlich abwägen.
Ich hab den Pickup auch mit Roadmaster gekauft , würde aber auch wieder zur Roadmaster tendieren.
Guten Rutsch
Gruß
Stefan
Letzte Änderung: 7 Monate 3 Wochen her von Punto405.
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7 Monate 3 Wochen her #11 von mingelopa
mingelopa antwortete auf Roadmaster Erfahrungen

Sonniger Süden schrieb:
..... empfindet es auch als "sportlich" .....


:haumichweg: Beim Morgan Plus 8 kann Mann angeblich unterscheiden, ob jetzt gerade eine Münze auf der Kopf- oder Zahl-Seite überfahren wurde .

Als ich mich mal abgesattelt mit einem beim Landy-Trffen 80 km entfernt verabredet hatte, habe ich eine Alukiste mit ca. 100 kg Betonplatten ganz hinten aufgeladen. Damit war es erträglich. :grin:

Cheers Michael
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7 Monate 3 Wochen her #12 von manfred65
manfred65 antwortete auf Roadmaster Erfahrungen
Ich suche eben gezielt nach Kritiken zum gewöhnlichen Roadmaster-System für Blattfedern weil Kunden ( 2014er Ranger Doka) mir das Fahrverhalten als etwas straffer beschrieben haben. Und die haben den Ranger als 100% PKW im Einsatz.
Es ist ja auch die Frage : "Was empfehle ich meinem Kunden?" Ich z.B. bin schon berufsbedingt ein Fan der Luftfederung, bin mir aber trotz aller Vorteile nicht sicher ob ich sie in meiner privaten Kombi dem Roadmaster vorziehen würde. OK, so lange wir die Popup auf dem dicken F250 haben und nicht grösseres stellt sich mir persönlich diese Frage nicht.

Das wird dann beim T5 für Geschäft schon spannender..... es scheint da keine Zusatzluftfeder zur Auflastung zu geben. Nur Vollluftfeder oder eben massivere Stahl(spiral)federn, unter anderem von Roadmaster.

Gruß
Viola und Manfred

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7 Monate 3 Wochen her - 7 Monate 3 Wochen her #13 von BiMobil
BiMobil antwortete auf Roadmaster Erfahrungen

manfred65 schrieb: "Was empfehle ich meinem Kunden?" .


Tja Manfred
Da bleibt nur Pest oder Cholera , etwas überspitzt ausgedrückt .

Es muß jeden klar sein das jede Art von Federverstärkung eine Verschlechterung des Komforts bei Leerfahrt zur Folge hat .

Meiner Meinung nach gibts nur eine Möglichkeit :
Ein Zusatzblatt ähnlich das hier
www.goldschmitt-schweiz.ch/produkte/fiat...ern-fiat-ducato.html
Das wirkt nur bei zus. Last .
So was gibts aber wiederum nicht in Verbindung mit einer Auflastung .

Warum kein Hersteller so ein Zusatzblatt in Verbindung mit einer Auflastung anbietet ist schon seltsam .
Vermutlich läßt sich mit einer popeligen Blattfeder nichts verdienen .

Also bleibt nur Roadmaster oder Zusatz-Luftfeder mit all seinen Nachteilen .
Oder Voll-Luftfederung, auch mit seinen Nachteilen .

Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
seit 1988 Pick up / seit 1989 mit Kabine
Letzte Änderung: 7 Monate 3 Wochen her von BiMobil.

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7 Monate 3 Wochen her #14 von Sonniger Süden
Sonniger Süden antwortete auf Roadmaster Erfahrungen
Hallo Manfred,
es ist so wie Rudi richtig sagt,
der Kunde muss entscheiden zwischen Fahrsicherheit oder Komfort, beides zusammen geht beim Navara nicht! :schande:
Ich bereue es keinen Moment mich für die Fahrsicherheit entschieden zu haben!
Wenn ich mich nicht irre, bietet Roadmaster verschiedene Härtegrade an, entsprechend dem, was man hinten drauf gepackt haben möchte. :hammer:
In meinem Fall bestand das Set laut Rechnung aus: 2 Fahrwerksblattfedern, 2 Gasdruckstoßdämpfern, und Roadmaster Fahrwerk als Fahrwerkunterstützung und Verstärkung. Plus die Felgen mit erhöhter Traglast.
Was das Viech im vollbeladenen Zustand tatsächlich auf die Waage bringt, habe ich noch nicht ausprobiert, hol ich aber sicher noch nach, weil´s mich ja doch interessiert.
Aber dank des Roadmasterfahrwerks hängt hinten nichts durch. der Wagen steht da wie eine Eins mit* :top:

Sonnige Grüße Olaf

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7 Monate 3 Wochen her #15 von manfred65
manfred65 antwortete auf Roadmaster Erfahrungen
@ Rudi: Was Du schreibst ist mir schon bewußt. Aber gerade deshalb UND weil hier im Forum schon verschiedene Aussagen kamen, frage ich nach Erfahrungsberichten.

Dieser Thread soll nicht nur mir helfen ( meine Meinung steht samt meiner Argumentation dazu völlig wertfrei weiter oben ) sondern er kann auch auch Neueinsteigern ins Thema als Entscheidungshilfe dienen.
Ich bin froh um jeden Kunden der mit dem Bewusstsein "etwas tun zu müssen" bei mir ankommt. Es ist schön wenn er dann mehrere gangbare Wege aufgezeigt bekommen kann und die Möglichkeit, evtl. hat gemäss seiner Reisewünsche eine Auswahl zu treffen.

@ Olaf: Vielen Dank! Das ist eine saubere Aussage :top: Obwohl Du das Fahrwerk als (solo ) sehr hart beschreibst siehst Du die gewonnene Fahrsicherheit als das große Plus dieser Lösung!

Einen großen Vorteil des Roadmaster-Systemes sehe ich in seiner "Plug-and-play" Technik. Der Kunde bekommt den Einbau und die Einstellung und kann daran kaum etwas verändern! Eine Luftfeder hat hier doch mehr Potential für Fehler:
- zu hohe eingestellte Drücke, nur um die überladene Fuhre gerade zu stellen um der Rennleitung und dem eigenen Auge (optisch) Genüge zu tun mit den daraus folgenden Nachteilen in Fahrverhalten und für die neuralgischen Punkte am Fahrzeugrahmen
- der Vorteil des leichten Nivellierens am Stellplatz schlägt leicht ins Gegenteil über wenn man übersieht dies vor der Abfahrt rückgängig zu machen. Das wäre bei mir persönlich ein Punkt den ich vor lauter Abschiedszeremoniell nach einem Treffen schon mal vergessen könnte. :soops:
- je nach Freigängigkeit von Leitungen und Luftbalg durch begrenzten Raum oder Einbaufehler vorhandenes Fehlerrisiko im Laufe der Nutzungsdauer. Ich habe allerdings auch schon von einem gebrochenen Teil bei Roadmaster gelesen.
- bei der Volluftfeder kommt hinzu dass die Notlaufeigenschaften praktisch nicht vorhanden sind. Zusatzluftfeder und Roadmaster bieten die Möglichkeit der Weiterfahrtda ja die Originalfeder, wenn auch überlastet noch vorhanden ist.
- für Wohnkabinenfahrer die mehr als gelegentlich oder zufällig in die Verlegenheit kommen die Offroad-Fähigkeiten ihres Fahrzeuges in Anspruch zu nehmen ist die begrenzte Verschränkung bei der Luftfeder auch ein K.O.-Kriterium.

Gruß
Viola und Manfred

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7 Monate 3 Wochen her - 7 Monate 3 Wochen her #16 von BiMobil
BiMobil antwortete auf Roadmaster Erfahrungen

manfred65 schrieb: . Der Kunde bekommt den Einbau und die Einstellung und kann daran kaum etwas verändern! .


Die Schraubenfeder hängt ja an einer Gewindestange , da könnte man ja die Vorspannung ändern .
Macht aber keiner , Hab ich bei der LoadPlus auch nicht gemacht .

Selbst wenn du dich unters Auto schmeißt zum ändern der Vorspannung
hast du immer noch die Halbe Blattfeder . Härter ist es immer.

manfred65 schrieb: . für Wohnkabinenfahrer die mehr als gelegentlich oder zufällig in die Verlegenheit kommen die Offroad-Fähigkeiten ihres Fahrzeuges in Anspruch zu nehmen ist die begrenzte Verschränkung bei der Luftfeder auch ein K.O.-Kriterium.


OffRoad und Kabine passt nicht wirklich .
Das was machbar ist bzw. was sich der Fahrer traut schafft jede Luftfeder.

Gruß Rudi
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Letzte Änderung: 7 Monate 3 Wochen her von BiMobil.
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7 Monate 3 Wochen her #17 von mingelopa
mingelopa antwortete auf Roadmaster Erfahrungen

manfred65 schrieb: - für Wohnkabinenfahrer die mehr als gelegentlich oder zufällig in die Verlegenheit kommen die Offroad-Fähigkeiten ihres Fahrzeuges in Anspruch zu nehmen ist die begrenzte Verschränkung bei der Luftfeder auch ein K.O.-Kriterium.


Durch die härteren Federn ist die Verschränkung hinten auch nicht mehr so gut. Bei mir arbeitet auch noch ein stärkerer Stabilisator gegen die Verschränkung. Aber dafür hilft es gegen das Schwanken. Ohne Kompromiß geht es nicht.

Wenn ich richtig informiert bin, schränkt die Zusatz-Luftfeder in vielen Fällen doch auch den Federweg der Hinterachse ein. Das fände ich sehr störend, besonders wenn ich an die Geschwindigkeitshuggel denke. Das haut doch dann voll in den Rahmen rein, an einer Stelle, die dafür nicht gebaut ist.

Cheers Michael
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7 Monate 3 Wochen her #18 von davlin
davlin antwortete auf Roadmaster Erfahrungen
Um etwas zu den Erfahrungsberichten bei zu tragen, hier meine Erfahrungen mit meinem Fahrwerk.
Ich hatte das Glück (oder auch nicht kann jeder sehen wie er will) das ich meinen Navara schon mit einem Fahrwerk von OME als gebrauchten mit wenig Kilometer erworben habe.
Es handelt sich um ein Fahrwerk vorne OME 607 mit einer möglichen Zul. Achslast von 1530kg. Hinten mit OME CS 150 R mit 6 Blattfedern (statt 4 wie Original) und einer möglichen Achslast von 2033 kg.
So steht es im Teilegutachten des TÜV].
Mit dieser Konstellation lässt es sich noch recht gut auf unseren Straßen fahren (es geht hinten auch noch härter 7+8 Blattfedern bis zu einer Zul. Achslast 2330kg).
Die maximalen Achslasten sind natürlich immer abhängig von anderen in Verbindung stehenden Betriebsfestigkeitsnachweisen die das Fahrzeug betreffen, wie Rad und Reifenkombinationen, Bremsen usw.

Ich habe dann noch zusätzlich eine Zusatzluftfederung von Goldschmitt eingebaut.
Auch ohne Luftfederung hat das Fahrwerk von OME meine Kabine recht gut verkraftet, hing hinten nicht durch und lies, und lässt sich immer noch respektabel fahren auch ohne großen Luftdruck in den Bälgen (mindestdruck 0,5 bar).
Dennoch bei normalen Straßen und Autobahnen fahre ich meistens mit 2 bar Druck, habe hier das beste Fahrgefühl.
Sollte es dann doch mal etwas holperiger werden wie alte Panzerstraßen im Osten mit den Querrillen oder marode Straßen mit vielen Schlaglöchern lasse ich den Druck bis auf 0,5 bar ab.
Dann geht es immer noch, ohne durchschlagen da das OME Fahrwerk dann die ganze Arbeit übernimmt, und die Kräfte auf die viel genannten Befestigungspunte am Rahmen der Blattfedern eingeleitet werden.

Mann könnte jetzt sagen weshalb die Lufe. da das OME ja gut funktioniert?:hmm:
Wegen der Auflastung natürlich:!:

Also alles vorhanden! Warum nicht Auflasten! ?
Stopp da war ja noch was!!! Die beschissene:kotz: Traglast der originalen Felgen reichte nicht aus (hab ich schon in einem anderen Beitrag berichtet).

Also Angebot bei Storkan eingeholt, neue Felgen und Reifen (waren sowieso runter) und Aufgelastet.

Nun noch zur Info zGG. 3470kg, vorne 1370kg, hinten 2200kg.

Gruß Günter
Navara und Tischer 260S
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7 Monate 3 Wochen her #19 von davlin
davlin antwortete auf Roadmaster Erfahrungen
Hallo Michael,

bei einer maximalen Verschränkung der Hinterachse drückt die Achse auf den Gummi der als End Anschlag am Rahmen befestigt ist (meines Wissens auch in der Lufe) und auf der anderen Seite begrenzen die Blattfedern und der Stoßdämpfer irgendwann den negativ Federweg sonst würde es den Dämpfer abreisen.
Bei der der Zusatz Lufe reist halt der Balg ab im schlimmsten fall.

Gruß Günter
Navara und Tischer 260S

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7 Monate 3 Wochen her - 7 Monate 3 Wochen her #20 von Sonniger Süden
Sonniger Süden antwortete auf Roadmaster Erfahrungen
@Rudi schrieb: Die Schraubenfeder hängt ja an einer Gewindestange , da könnte man ja die Vorspannung ändern.

Ich werde auf jeden Fall, wenn ich wieder in Berlin bin, Roadmaster einen Besuch abstatten, um das ev. ändern zu lassen, bzw. jede andere Möglichkeit auszuschöpfen, das Teil rückenfreundlicher zu machen - ohne dabei die tollen Fahreigenschaften zu verlieren!
Und - werde darüber berichten! :genau:
Z.Z. des Einbaus hatte Roadmaster dort auch noch einen "besonderen Sitz" im Angebot - allerdings war der preislich auch eine Nummer! Das war mir mit der Auflastung dann doch im ersten Moment zu viel.... :schnief:
Diesmal werde ich den testen, wenn möglich!

Sonnige Grüße Olaf

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