Topic-icon Frage Powerstation (EcoFlow) als Versorgungsbatterievariante in der Kabine

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2 Wochen 9 Stunden her #1 von Atlantik
Nach längerer Überlegung muss die Kombination Pickup-Kabine "freistehtauglicher" werden.
Normalerweise sind die Touren von CP zu CP geplant, so richtig freistehen ist nicht so unser Ding.
Aber entsprechend der Corona-Problematik ist unsere übliche, eher sichere Reisegestaltung instabiler geworden.
Deshalb muss ein landstromloses Stehen von einer Übernachtung auf drei Übernachtungen gesteigert werden. Und der Diesel sollte auch noch starten.
Es gibt nur einen Verbraucher, die ENGEL MT 35 GP - 32 Watt, geringer Anlaufstrom.
Eine Nacht wird problemlos über die Fahrzeugbatterie bedient, zwei oder drei Nächte + Tage sind in dieser Form nicht möglich.
Ein "echte" Batterie in der Kabine wird zu wenig genutzt, ein guter 12V-Ladebooster ist nicht billig, wird ebenfalls kaum genutzt.
Die gesamte Verkabelung, der komplette Aufwand für relativ wenige Tage im Jahr - nein.
Deshalb sind wir bei einer Powerstation angekommen, leistungsstark, aber noch "leicht" zu transportieren.
Per Fotovoltaik aufzuladen und ganzjährig nutzbar, für diverse Einsatzzwecke.
Mit zwei, drei Features, die man selten braucht, aber entspannt einfach dabei hat.

 

Während der Fahrt im Fußraum hinter dem Fahrersitz, aufgeladen wird per "Zigarettenanzünder".
Am Standplatz in die Kabine, direkt unter kompletten Stromversorgung der Kabine. Man kann statt am Landstrom einfach an der Powerstation einstecken (230V) oder die ENGEL über 12V bedienen. Dann benötigt man keine Verbindung mehr für die Kabine zu den 12V des Fahrzeugs. 
Derzeit wird die Powerstation innerhalb der Wohnung getestet, bisher sehr erfolgreich. Könnte man vielleicht auch als Balkonkraftwerk "Light" nutzen.
 

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1 Woche 6 Tage her - 1 Woche 6 Tage her #2 von crossi
Hallo Atlantik,

mit der EcoFlow bin ich auch schon länger am Liebäugeln. Wir haben derzeit nichtmal eine Kühlbox, so dass nur die Standheizung zu versorgen wäre. Licht (Led) habe ich über das Dauerplus von der AHK abgezweigt.

Beim Aufladen per Zigarettenazünder habe ich mich gefragt, ob die Kabel vom Wagen hierfür stark genug ausgelegt sind oder ob man einen extra Anschluss legen sollte.

Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt auf deine Erfahrungen.

Viele Grüße
Günter
Letzte Änderung: 1 Woche 6 Tage her von crossi.

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1 Woche 6 Tage her #3 von Atlantik
Der 12V-Anschluß im Auto ist eigentlich mit 10A abgesichert, die EcoFlow lädt auch nur mit 12V / max. 10A.
Da nutze ich einfach die Originaldose mit Originalverkabelung, warum sollte es nicht funktionieren ?
Die X-Stream-Ladetechnik funktioniert super - in einer Stunde von (praktisch) 0% auf 80 % (230V).
Ein langer, langer Netflix-Abend ist auch kein Thema, Büroequipment (Notebook (130W-Netzteil), 32"-Monitor, AIO-Drucker, Handy laden, Kleinkram  - für einen vollen Arbeitstag ausreichend.
Die ENGEL ist morgen am Start - Dauertest. Aber derzeit gibt es nur die Raumtemperatur als Ausgangslage.
Vorher vielleicht noch ein Fön ?
Dann kann die X-Boost-Technik noch zeigen, was in der Kiste steckt.
Bisher bin ich zufrieden, die kleine Pro hat - aus meiner Sicht - die gewünschte Leistungsstärke und -(aus)dauer.

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1 Woche 5 Tage her - 1 Woche 5 Tage her #4 von bb
Die Überlegung ist absolut nachvollziehbar, wer seine Wohnkabine oder seinen Wohnwagen nicht dauernd benutzt, kommt eigentlich mit einer Powerstation um 1kWh sehr gut aus. Da gibt es ja mittlerweile eine sehr große Auswahl und entsprechend die Qual der Wahl, welchem Hersteller man denn wohl vertrauen kann. Außerdem bei den verwendeten Akkus und der Elektronik gibt es besonders bei der Umwandlung auf 230V Netzspannung extreme Qualitäts- und Leistungsunterschiede.

Ich habe vor Weihnachten intensiv über eine Powerstation nachgedacht, weil ich die Akkus in der Wohnkabine ersetzen muss. Bin aber noch zu keinem Ergebnis gekommen. Wir haben am Dorfrand noch ein 2000qm Grundstück ohne Stromanschluss. Interessant für mich wäre daher eine Powerstation, wenn sie auch den Anlaufstrom eines kräftigen Elektromotors schadlos verkraftet, so dass ich einen 230mm Winkelschleifer mit 230V damit mindestens 20 Minuten betreiben kann. Oder eine 230V 1100W Gartenhacke, Freischneider, ... also leistungsstarke Elektrowerkzeuge, die ich wegen Lärm, Abgasen, Wartung, eher seltener Nutzung nicht mit Verbrennungsmotor kaufen will, aber auch nicht professionell nutze. 
Ein preiswerter Notstromgenerator der 500 Klasse für den Zweck reicht leider nicht, da müssen wegen des hohen Anlaufstroms der Motoren 2,5 bis 3 kW her, auch bei Sanftanlauf. Die Generatoren sind dann schwer, unhandlich und teuer.
Damit komme ich beim Delta Max für 2200€ an, der sich bei Bedarf mit dem smarten Notstromgenerator des Herstellers für weitere 1300€ kombinieren läßt und dann auch gleich das Haus bei temporären oder längeren Stromausfällen das Haus mit Notstrom versorgen kann, nach einem kleinen Umbau der Hauselektrik. (Natürlich fachgerecht vom Fachmann ausgeführt!)
Danke für den Hinweis auf das Projekt und den Hersteller

Bernhard

Ergänzung:
Einen Test würde ich mal mit Kaffeemaschine, Kreissäge, Winkelschleifer, Staubsauger , Wasserkocher machen, solange die Anschlusswerte innerhalb der zugesicherten Spezifikationen bleiben.  

2001 bis 2011: Toyota HZJ79 mit Innovation Campers Kabine - Eigenausbau
Wohnkabine seit 2011: Four Wheel Ranger Popup - Eigenausbau
2011 bis 2014: Ford Ranger 2AW 1,5 Cab;
Seit 2014: Nissan Navara SE KC als Kabinentransporter und Lastesel
2017: Umzug aus dem Ruhrgebiet in das kleinste Dorf von Nordhessen mit 200 EW
Letzte Änderung: 1 Woche 5 Tage her von bb.

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1 Woche 5 Tage her #5 von crossi
Hallo,
die Absicherung im Kfz ist zwar meist 10A, aber eher nicht für eine Dauerbelastung ausgelegt. Ob ggf. etwas heiß wird, lässt sich ja aber leicht überprüfen (oder riechen). Bei der neuen Version der Eco-Flow ist die Stromaufnahme am Zigarettenanzünderport wohl eh mit 8A begrenzt.

Wegen des Betriebs der Standheizung habe ich mich gerade etwas eingelesen. Beim Startvorgang ziehen die Teile wohl kurzfristig bis zu 20A / 12V (Vorglühen), so dass es grenzwertig mit der Ecoflow am 12Volt-Ausgang werden könnte. Über den Umweg eines nachgeschaltenen Trafos am Wechselrichter müsste es aber gut klappen, wenn man dem Internet Glauben schenken darf.

Interessant finde ich die AccuBox 120 oder 150 von Ective. Diese könnte den Startstrom für die Standheizung direkt liefern und hat auch sonst recht gute Werte. Ob man den Ladestrom von 30 Ampere im KfZ auch drosseln kann, habe ich noch nicht herausgefunden. Letzteres würde bedeuten, dass man wieder eine extra Verkabelung oder einen Booster brauchen würde, da der Zigarettenanzünder-Port damit sicherlich an die Grenzen stößt.

Viele Grüße
Günter

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1 Woche 5 Tage her - 1 Woche 5 Tage her #6 von Atlantik
Die Ective hatte ich auch im Focus, wäre meine zweite Wahl gewesen.
Über die Anderson -12V- 50A -Schnittstelle könnte die Vorglühphase der Luftstandheizung wohl "geschafft" werden.
Die EcoFlow war für mich das funktional ausgewogenere Gerät, handlich und transportfähig.
Die Ective ist ein deutlich stärkeres Teil, aber auch deutlich größer, schwerer. 
Es wird immer auf einen In-Vehicle-Charger hingewiesen - vielleicht ist das Teil im Lieferumfang dabei ?
 
Letzte Änderung: 1 Woche 5 Tage her von Atlantik.

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1 Woche 5 Tage her #7 von Dennis1509
Also wir haben den Goal Zero Yeti 1400 Lipo in der Kabine. Er lädt während der Fahrt und über Solar. Für den Yeti gab es einen Adapter um alle Ausgänge zusammenzuschließen damit man mehr Power zur Verfügung hat. Wir brauchten noch nie Landstrom. Wir betreiben eine Diesel Luftheizung, die Oyster Connect Antenne, den Fernseher, eine Kompressorkühlbox,  Licht die Wasserpumpe und Handys/Tablets laden. Alles ohne spannungsproblem. Vielleicht eine Alternative für euch.  Gruß

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1 Woche 5 Tage her #8 von Dennis1509
Achso, er ist fest in der Kabine verbaut.  

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1 Woche 5 Tage her #9 von Atlantik

Achso, er ist fest in der Kabine verbaut.  
Glaube ich gleich.
Jetzt sind wir aber schon in der Schwergewichtsklasse angekommen.
Die EcoFlow wiegt 7,5 kg, die Ective und die Yeti liegen um die 20 kg.
Entsprechend steigert sich auch die Leistung und der Preis.
Aber viele Verbraucher verbrauchen auch viel Energie, dann muss entsprechend investiert werden.

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1 Woche 4 Tage her - 1 Woche 4 Tage her #10 von crossi
Hallo, 

ich habe bei einem Händler nachgefragt, wie man die Ective-Accubox im Wagen sinnvoll anschließen sollte, so dass sich diese im normalen Fahrbetrieb wieder auflädt. 

Nach seinen Angaben haben nur die Modelle 120S und 240S einen integrierten Ladebooster für die Lichtmaschine. Für die von mir favorisierte Accubox 120 oder 150 sollte man demzufolge unbedingt einen zusätzlichen Ladebooster (wie z. B. den Ective BB30) zwischenschalten, da die LiFePo4 sonst allen verfübaren Strom aufnehmen, was wiederum die Lichtmaschine bzw. Elektrik beschädigen würde. 

Viele Grüße 
Günter 

 
Letzte Änderung: 1 Woche 4 Tage her von crossi.

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1 Woche 4 Tage her - 1 Woche 4 Tage her #11 von Atlantik

Hallo, 

ich habe bei einem Händler nachgefragt, wie man die Ective-Accubox im Wagen sinnvoll anschließen sollte, so dass sich diese im normalen Fahrbetrieb wieder auflädt. 

Nach seinen Angaben haben nur die Modelle 120S und 240S einen integrierten Ladebooster für die Lichtmaschine. Für die von mir favorisierte Accubox 120 oder 150 sollte man demzufolge unbedingt einen zusätzlichen Ladebooster (wie z. B. den Ective BB30) zwischenschalten, da die LiFePo4 sonst allen verfübaren Strom aufnehmen, was wiederum die Lichtmaschine bzw. Elektrik beschädigen würde. 

Viele Grüße 
Günter 



 
Das würde doch die 120s Deine Anforderung erfüllen ?
Und ja, die Luftstandheizung benötigt in der Startphase ca. 250 Watt, entspricht ca. 20 A bei 12 V.
Letzte Änderung: 1 Woche 4 Tage her von Atlantik.

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1 Woche 4 Tage her #12 von Manu u. Andy
Hallo,
wir sind jetzt auch stolze Besitzer einer kleinen EcoFlow river 600W (damit wir das Laptop unterwegs laden können) dazu hätten wir auch gleich mal ne blöde Frage:
Kann man mit einem Landstromadapter (CEE-Adapterleitung Schutzkontakt-Stecker auf CEE-Kupplung 3-polig) zu "Not" mit der EcoFlow auch eine Lithium Bordbatterie über den Landstromanschluß etwas aufladen? (Tischer Wohnkabine mit VotronicTriple, kein Wechselrichter vorhanden)
Uns würde nur mal interessieren ob das zur Not geht, das soll keine Dauerlösung sein, wir möchten weder der EcoFlow noch dem Triple noch der Batterie damit schaden.
Es wäre aber gut zu wissen, das wir mit der EcoFlow noch eine kleine Reserve für die Bordversorgung hätten. Wir trauen uns aber nicht das einfach mal so zu testen.
Viele Grüße
Manu & Andy

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1 Woche 3 Tage her #13 von Lender
@Manu & Andy
Ihr wollt den Wechselrichter der Box nutzen um über 230V die Kabine zu laden richtig? Das sollte problemlos funktionieren. Eventuell beim VBCS  den AC-power-limit aktivieren.

Unsere Planar 2D zieht knapp 10A in der Startphase. Die 25A-Sicherung ist völlig überdimensioniert.

Gruess Leon
Folgende Benutzer bedankten sich: Manu u. Andy

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1 Woche 3 Tage her #14 von Atlantik

...

Unsere Planar 2D zieht knapp 10A in der Startphase. Die 25A-Sicherung ist völlig überdimensioniert.
Womit wir wieder bei der üblichen Internetproblematik sind. Verallgemeinerung bis zu unabsichtlichen Fake-News.
"Die" Standheizung gibt es nicht, sondern es gibt die Eberspächer, die Planar, die Webasto, die .... . 
Die Eberspächer (3kW) möchte bis zu 20 A, die Planar 2D offensichtlich nur 10 A.
Gerade dieser Umstand hat genau hier Auswirkungen.
Die Ecoflow River Pro hat einen stabilisierten 10A - 12V - Ausgang.
D.h. die 12V liegen bis zum bitteren Kapazitätsende an, somit wird die berühmte Unterspannung bei halbleerer Batterie mit der Folge der Startverweigerung der Kompressorkühlbox vermieden.
Deshalb kann (vermutlich) auch die Planar 2D problemlos starten, auch noch bei fast leerer Powerstation.
Damit könnte für Crossi die EcoFlow River Pro plötzlich die richtige Powerstation sein, bei "nur" Standheizungsnutzung.
Die Ladeproblematik der Ective und deren Mehrkosten wären für ihn obsolet.

@ crossi: Welche Standheizung ist verbaut ?


 

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1 Woche 3 Tage her #15 von holger4x4
Wer noch was zum Thema lesen will: Hier im techstage

Gruß, Holger
Nissan Navara SE
Bilder meiner ersten Kabine: Bilder hier , und der zweiten Kabine hier . Das aktuelle Projekt kann hier verfolgt werden.
Folgende Benutzer bedankten sich: Hendrik

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1 Woche 3 Tage her #16 von crossi

@ crossi: Welche Standheizung ist verbaut ?

Hallo, 
ich habe mir eine Leerkabine gekauft, die ich in Eigenregie ausbauen möchte. Es ist derzeit noch keinerlei Technik eingebaut, so dass ich für Ideen offen bin. Ich möchte die Stromversorgung möglichst einfach halten, da wir - außer für die Standheizung - keine großen Verbraucher versorgen müssen.

Evtl. wäre auch ein Doppelbatteriesystem unter der Motorhaube ein gangbarer Weg. Platz genug wäre in meinem Hilux vorhanden. Hobbybedingt (Windsurfen, Mountainbiken) legen wir mit dem Wagen oft längere Strecken zurück und bleiben auch meist nur ein oder zwei Tage am Zielort, bevor es wieder nach Hause geht. Bei längeren Aufenthalten werden wir wahrscheinlich eh einen Campingplatz aufsuchen, so dass die Versorgung über den Landstrom erfolgen könnte. 

Viele Grüße 
Günter  

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1 Woche 3 Tage her - 1 Woche 3 Tage her #17 von Stefan
...mein Kumpel hat das Ding gegen einer 100er LiPo ausgetauscht. Mit der Standheizung reichte die Power nicht aus. Die Glüh- und Nachglühphase braucht schon hohe Ströhme...
Für eine Kühlbox sicher ok!

Gruß Stefan
Letzte Änderung: 1 Woche 3 Tage her von Stefan.

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1 Woche 3 Tage her - 1 Woche 3 Tage her #18 von Atlantik
Oh, dann bist du ja sehr nahe an meinem Konzept.
Leerkabine + einfachste, aber effektive Stromversorgung.

Die Idee mit der Doppelbatterie unter der Motorhaube hatte ich auch vor 6 Jahren:
Zuwenig Platz im Navara und das BMS könnte Probleme machen.
Bisher nur CP-Übernachtung oder eine Nacht ohne Strom -> Versorgung der ENGEL (32 Watt) durch die Starterbatterie 80Ah.
Hat funktioniert, da am nächsten Tag sofort wieder on Tour.
Aber jetzt soll die EcoFlow die Reichweite ohne Landstrom auf zwei, bis drei Tage erhöhen.
Deshalb keine zweite Batterie im Motorraum mehr.

Leerkabine, effektive Stromversorgung:
Im ersten Beitrag sieht man die 230 V Stromversorgung der Kabine. Es fehlt noch was, wird nachmontiert.
Von dort läuft nur ein 230 V Kabel zur Kühlbox nach vorn.
Die 12V - Versorgung ist an der Stirnseite der Kabine geregelt: Von außen nach innen, direkt per 12V-Dose-Stecker auf die Kühlbox.

Licht: Nur mobile LED-Lampen, mit Magnet an vielen Stellen fixierbar. Aufladbar.
Funktioniert seit Jahren problemlos.

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Aber das wäre ein anderes Thema .....
 
Letzte Änderung: 1 Woche 3 Tage her von Atlantik.

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1 Woche 17 Stunden her #19 von crossi

Licht: Nur mobile LED-Lampen, mit Magnet an vielen Stellen fixierbar. Aufladbar.
Funktioniert seit Jahren problemlos.

Aber das wäre ein anderes Thema .....



Hallo, 
die Neugierde ist geweckt, zumal ich auf der Suche nach Ideen für den eigenen Ausbau bin. Würde mich freuen, wenn du ein paar Bilder und eine Bezugsquelle einstellen würdest. 
Viele Grüße
Günter 

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1 Woche 13 Stunden her #20 von Gmog

Die Überlegung ist absolut nachvollziehbar, wer seine Wohnkabine oder seinen Wohnwagen nicht dauernd benutzt, kommt eigentlich mit einer Powerstation um 1kWh sehr gut aus. Da gibt es ja mittlerweile eine sehr große Auswahl und entsprechend die Qual der Wahl, welchem Hersteller man denn wohl vertrauen kann. Außerdem bei den verwendeten Akkus und der Elektronik gibt es besonders bei der Umwandlung auf 230V Netzspannung extreme Qualitäts- und Leistungsunterschiede.

Ich habe vor Weihnachten intensiv über eine Powerstation nachgedacht, weil ich die Akkus in der Wohnkabine ersetzen muss. Bin aber noch zu keinem Ergebnis gekommen. Wir haben am Dorfrand noch ein 2000qm Grundstück ohne Stromanschluss. Interessant für mich wäre daher eine Powerstation, wenn sie auch den Anlaufstrom eines kräftigen Elektromotors schadlos verkraftet, so dass ich einen 230mm Winkelschleifer mit 230V damit mindestens 20 Minuten betreiben kann. Oder eine 230V 1100W Gartenhacke, Freischneider, ... also leistungsstarke Elektrowerkzeuge, die ich wegen Lärm, Abgasen, Wartung, eher seltener Nutzung nicht mit Verbrennungsmotor kaufen will, aber auch nicht professionell nutze. 
Ein preiswerter Notstromgenerator der 500 Klasse für den Zweck reicht leider nicht, da müssen wegen des hohen Anlaufstroms der Motoren 2,5 bis 3 kW her, auch bei Sanftanlauf. Die Generatoren sind dann schwer, unhandlich und teuer.
Damit komme ich beim Delta Max für 2200€ an, der sich bei Bedarf mit dem smarten Notstromgenerator des Herstellers für weitere 1300€ kombinieren läßt und dann auch gleich das Haus bei temporären oder längeren Stromausfällen das Haus mit Notstrom versorgen kann, nach einem kleinen Umbau der Hauselektrik. (Natürlich fachgerecht vom Fachmann ausgeführt!)
Danke für den Hinweis auf das Projekt und den Hersteller

Bernhard

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Einen Test würde ich mal mit Kaffeemaschine, Kreissäge, Winkelschleifer, Staubsauger , Wasserkocher machen, solange die Anschlusswerte innerhalb der zugesicherten Spezifikationen bleiben.  


Ich habe auch noch ein Grundstück mit Stall auserhalb , ich habe mich deswegen für die Leab Batterie entschieden . Die Leab hat eine Schnellwechselplatte ,kann also schnell ausgebaut werden ,so kann ich die Leab Batterie in all meinen Fahrzeugen nutzen oder auch mal im Stall .Die Leistung der Leab reicht bis zur großen Flex hin .Im Auto ist sie in 45 Minuten wieder voll geladen . Ich werde jetzt auch in meinem anderen Bus noch eine Schnellwechselplatte einbauen ,dann kann ich die Leab Batterie auch dort mit Anschluss versehen .Ist zwar nicht günstig , aber das kompakteste was ich am schnellsten mitnehmen kann . Mfg Jürgen
 

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