Topic-icon Frage Umfrage zur Innendusche - welche Art von Kabinennutzer nutzt sowas :)

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1 Monat 1 Woche her #41 von Jupp!
@ Rudi deine Rechnung hat einen groben Fehler , deine Aussage trifft vielleicht auf einen Aussteiger in Spanien! Wir stehen viel frei aber wir fahren auch weiter und können immer wieder Wasser fassen und auch entsorgen !
Die Ausstattung der Kabine ist überwiegend vom Urlaubs und Reiseverhalten abhängig !

Isuzu D - Max mit Tischer 260
güros on tour
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1 Monat 1 Woche her #42 von holger4x4

BiMobil schrieb: Bei gerade mal 1-2 Tage reicht evtl. auch der Waschlappen oder eine Reisedusche ( nicht ganz billig )

www.campingwagner.de/product_info.php?in...QEAQYBSABEgLEW_D_BwE
.


Haben die noch alle an der Lampe? 300€ für einen großen Blumenuntersetzer und einen Duschvorhang :shock: :hammer:

Gruß, Holger
Nissan Navara SE
Bilder meiner alten Kabine: Bilder hier , und die Ausbaudokumentation der aktuellen Kabine hier
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1 Monat 1 Woche her #43 von Engellchen
nun gebe ich unsere (bisherigen) Erfahrungen auch einmal zum Besten:

Seit knapp vier Jahren sind wir mit PU und Kabine unterwegs, anfangs eine Mietkabine mit Nissan Navara (Tischer 260S) und dann die eigene BOX 230S auf VW Amarok 3.0, grob geschätzt 15.000 km mit Hund; Fernreisen bisher hauptsächlich Norditalien einschließlich Elba, Alpen, Sächsische Schweiz, Nord- und Ostsee einschließlich Mecklenburger Seen. Das Verhältnis Stellplatz/Campingplatz zu Freistehen mag bei 70 : 30 liegen, ca.. Erfahrungen in den Nordländern konnten wir Corona-bedingt in diesem Jahr nicht sammeln - ich denke, dass sich dort der Anteil "freistehen" etwas erhöht.
Ohne separates WC mit Dusche möchten wir nicht sein, die Außendusche ist bisher noch nie zum Einsatz gekommen. Insbesondere wenn gesundheitliche Beeinträchtigungen "mitreisen" möchte man die (zugegebenermaßen kleine) Naßzelle nicht missen. Der Wasservorrat reicht für rund drei Tage freistehen, problematischer ist der knappe Grauwassertank. Dieser und die Toilettenkassette sind die begrenzenden Faktoren.
Grundsätzlich gilt, dass wir mit zwei Erwachsenen plus Hund mit dem vorhandenen Stauraum locker hinkommen. Wir haben tendenziell immer noch zuviel Plunder mit...
Der Hinweis auf mögliche gesundheitlichen Einschränkungen (die ich keinem wünsche) ist vielleicht auch eine Anregung, die man bei einer doch 20-jährigen Nutzungsdauer einer Kabine im Auge haben sollte.

Viele Grüße

Hans-Joachim

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1 Monat 1 Woche her #44 von variox
Hatte eine Tischer 260 Plattform (Duschseitig ist die Plattform ohne Relevanz) und eine Alukabine mit 2,50 m Bodenlänge, jedoch beide verkauft. Manchen mag der Waschlappen reichen, uns definitiv nicht, keine Dusche wäre bei uns definitiv ein k.o. Kriterium, neben Sport gibt es da so 1 oder 2 Dinge die wir besonders gern im Urlaub machen und zwar geduscht......:-)

Nissan Navara mit Flachpritsche Tischer 260 und kompakte Alu Kabine
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1 Monat 1 Woche her #45 von Hendrik
@Engellchen:

Der Hinweis auf mögliche gesundheitlichen Einschränkungen (die ich keinem wünsche) ist vielleicht auch eine Anregung, die man bei einer doch 20-jährigen Nutzungsdauer einer Kabine im Auge haben sollte.



Genau, so isses! :top:

Gruß Hendrik

Amarok und Tischer 220

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1 Monat 1 Woche her #46 von Walkman
@BiMobil: Wie häufig wir freistehen weerden, ist jetzt noch schwer zu schätzen, ich hoffe, das werden wir nach unserem Testtrip im Oktober sagen können. In Ländern mit viel Fläche und etwas weniger Infrastruktur wird das hoffentlich häufig der Fall sein. Der Gedanke führt eigentlich schnell da hin, dass wir um ein so weit wie möglich aufgelastetes Fahrzeug kaum herumkommen werden.
Ich kann mir vorstellen, dass "echte" stationäre Camper in ihrem Wohnwagen oder WoMo einen Hängeschrank brauchen könnten. Für meine Zwecke wüsste ich das absolut nicht, da reichen Fächer oder Kisten.

@Engellchen: Für unsere Testtour Oktober/November haben wir auch einen Abstecher in die Sächsische Schweiz geplant, bin sehr gespannt. Naive Frage, bitte nicht missverstehen: Wenn so viele Leute ihre Außendusche regelmäßig verwenden, wäre es doch eigentlich logisch, den Grauwassertank gar nicht erst zu schließen, oder habe ich da einen Denkfehler? Jedenfalls dann, wenn man die CP-Nachbarn mal ignoriert. (Dass die Toilettenkassette da etwas anderes ist, ist natürlich vollkommen klar.)
Die 20 Jahre Nutzungsdauer haben mich gerade ein wenig erschreckt. Nicht, weil ich das nicht gut fände, sondern weil ich mir bewusst gemacht habe, in welche Lebensphase in dann langsam käme...
Was die Dringlichkeit mancher Bedürfnisse angeht, bräuchte ich nicht mal gesundheitliche Einschränkungen, da reicht mir schon falsche Ernährung.

@Variox: Danke für den sehr, sehr tiefen EInblick :) Nein, im Ernst, vielen Dank dafür, auch diesen Aspekt des Camperlebens zu erwähnen.

Interessant wäre tatsächlich, wie lange der durchschnittliche Nutzer (den es natürlich nicht gibt) seine Kabine verwendet. Wenn ich die Fußzeilen so sehe, scheint ein Wechsel ja eher üblich als die Ausnahme zu sein :)

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1 Monat 1 Woche her #47 von Hartwig
du hast noch nicht verraten wo du überhaupt urlauben möchtest? Bei urlauben in warmen Ländern mag eine Außendusche funktionieren. Wir fahren z.B. ausschließlich Skandinavien und Britische Inseln, das möchte ich sehen wir hier jemand bei (starkem) Regen oder starkem Wind außen duscht.
Das Thema Alter wurde schon angeschnitten, bei uns ist es nunmal auch so, daß wir nicht mehr mit dem Spaten in die Wälder gehen, sprich die Kassettentoilette wurde genutzt. ich habe eine Ersatzkassette dabei, d.h. wir müssen zum leeren auf einen CP/Entsorgungsstation, wir brauchen dann auch Frischwasser (160L) . Zur TTT hat mich nun letztendlich bewogen, daß man Frischwasser, da wo wir urlauben, oft recht einfach tanken kann, und mein Urintank 25L haben wird. Mit Geruchsstop im Urinschlauch sollte dann auch nichts stinken. Die Feststoffe sollten dann auch nach frühestens einer Woche geleert werden müssen.
Wenn ihr dagegen ausschließlich auf CPs geht, ist eine Kabine nonsens. Wir hatten das früher auch als die Kids noch klein waren. Heute widern uns klassische CPs regelrecht an. Wie Jupp schon erwähnt hat, eine Anschaffung will genau überlegt sein.

2006 Ford F350 6.0 PowerStroke Dually mit Eigenbaukabine

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1 Monat 1 Woche her #48 von Maddoc

Hartwig schrieb: Wir fahren z.B. ausschließlich Skandinavien und Britische Inseln, das möchte ich sehen wir hier jemand bei (starkem) Regen oder starkem Wind außen duscht.


Wir.....und meine Frau hat sogar vorgelegt, bei 6°

Gruß
Marc
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1 Monat 1 Woche her #49 von Hartwig
Ich meine Duschen. Keine Katzenwäsche 8)

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1 Monat 1 Woche her #50 von Walkman
@Hartwig: Wir sind definitiv in Richtung Norden orientiert, also auch Skandinavien, UK und Island, vielleicht auch in Richtung Nordosteuropa. Unsere letzten "richtigen" Urlaube haben wir im Yukon und in Alaska verbracht, da allerdings wandernd mit Zelt (Mini-Schaufel und biologisch abbaubare Seife waren da der Ersatz für Nasszelle). Warme Gegenden sind nicht so unser Ding, insofern spricht das für eine Nasszelle. Ich würde es nicht so hart formulieren, dass uns CP anwidern, aber das, was der "echte" Camper am CP mag, sich sein Reich bauen, Sozialkontakte etc. entspricht auch nicht unbedingt unserer Vorstellung von Urlaub.
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1 Monat 1 Woche her #51 von Maddoc

Hartwig schrieb: Ich meine Duschen. Keine Katzenwäsche 8)


Ich auch

Gruß
Marc
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1 Monat 1 Woche her - 1 Monat 1 Woche her #52 von Atlantik

Walkman schrieb: ......
Ich würde es nicht so hart formulieren, dass uns CP anwidern, aber das, was der "echte" Camper am CP mag, sich sein Reich bauen, Sozialkontakte etc. entspricht auch nicht unbedingt unserer Vorstellung von Urlaub.


Vermutlich kommen wir, auf Grund des Diskussionsverlaufes, dem Kern der Problematik etwas näher.
Die o. g. Definition des Campers am CP orientiert sich stark am Bild des "Dauercampers", mit gepflegtem Vorgarten.

Wir sind gern auch dem CP, weil er die erforderlichen Versorgungseinheiten zur Verfügung stellt, diese somit nicht in / an der Kabine verbaut werden müssen.
Vielleicht für einige eine überraschende Information:
Man kann durchaus auf einem CP "allein" sein, muss weder mit einem Betonmischer anreisen und eine Bodenplatte oder Zaunfundamente herstellen, noch mit SAT-Schüssel-Aufbau und größerer Grillfeiervorbereitung die dortige Welt in Atem halten.
Aber ein animationsarmer CP darf es dann doch sein, dort wo sich die Party-FUN-Bewegung noch nicht "rund um die Uhr" etabliert hat

Man kann auch einfach nur auf den Platz fahren, Hubdach auf, Wurfzelt raus, Tisch und Stühle raus, Landstrom ON, Kocher raus, kaltes Aufbaubier aus der Kompressorkühlbox und fertig.
Toilette + Dusche + Versorgung - bei Bedarf alles vor Ort.

Geht natürlich in der Wildnis von Alaska nicht wirklich - deshalb muss die Kabine dann über andere Features verfügen.
Da kann ich Deine Frau schon verstehen.

Wir kämpfen uns nicht mehr mit der Machete zwischen den Zähnen durchs Unterholz.
Nein, wir genießen die Ruhe und Stille am Atlantik (wer hätte es gedacht), sind vom Extremtouring quer durch Europa zur Zeit erstmal im Kraftschöpfenmodus, begrenzt durch die wenigen Urlaubstage pro Jahr, angekommen.
Dann passt die aktuelle Kabinenausstattung.

Aber wer weiß ....
Dann baue ich das Ding einfach wieder um, mach ich ja eh nach jeder Saison. Optimierung.

Wenn ihr bei eurer Urlaubsart eine Dusche am / im Fahrzeug benötigt - dann ein- bzw. anbauen.
Eigentlich ganz einfach.
Letzte Änderung: 1 Monat 1 Woche her von Atlantik.
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1 Monat 1 Woche her #53 von Walkman

Atlantik schrieb:

Walkman schrieb:
......

Man kann durchaus auf einem CP "allein" sein, muss weder mit einem Betonmischer anreisen und eine Bodenplatte oder Zaunfundamente herstellen, noch mit SAT-Schüssel-Aufbau und größerer Grillfeiervorbereitung die dortige Welt in Atem halten.
Aber ein animationsarmer CP darf es dann doch sein, dort wo sich die Party-FUN-Bewegung noch nicht "rund um die Uhr" etabliert hat

Man kann auch einfach nur auf den Platz fahren, Hubdach auf, Wurfzelt raus, Tisch und Stühle raus, Landstrom ON, Kocher raus, kaltes Aufbaubier aus der Kompressorkühlbox und fertig.
Toilette + Dusche + Versorgung - bei Bedarf alles vor Ort.

...

Dann baue ich das Ding einfach wieder um, mach ich ja eh nach jeder Saison. Optimierung.

Wenn ihr bei eurer Urlaubsart eine Dusche am / im Fahrzeug benötigt - dann ein- bzw. anbauen.
Eigentlich ganz einfach.


_____________________

Den ersten Teil habe ich gerade meiner Frau vorgelesen, fand sie auch sehr schön formuliert :) Es ist nicht so, als hätten wir solche Plätze im letzten Urlaub nicht auch gesehen (z. B. "Au Chant des Oiseaux / Camping Trouville" in Trouville sur Mer), aber wir haben Freistehen noch nicht ausprobiert, mal sehen, ob wir da eine zu naive Vorstellung haben, oder ob uns das gut gefällt.

Zum zweiten Teil "Sachen Umbauen...": Ich kriege nicht einmal eine Schraube gerade irgendwo rein, ich habe sogar Ikea-Möbel-Aufbau-Verbot (macht wenn dann meine Frau). Insofern sollte die Konfiguration schon stimmen. Ich vermute, dass es nicht so ist wie bei Wohnwagen und man teilweise für einen gebrauchten nach 1, 2 Jahren mehr Geld bekommt, als man ursprünglich bezahlt hat.

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1 Monat 1 Woche her - 1 Monat 1 Woche her #54 von Engellchen

Walkman schrieb: @Engellchen:
Wenn so viele Leute ihre Außendusche regelmäßig verwenden, wäre es doch eigentlich logisch, den Grauwassertank gar nicht erst zu schließen, oder habe ich da einen Denkfehler? Jedenfalls dann, wenn man die CP-Nachbarn mal ignoriert. (Dass die Toilettenkassette da etwas anderes ist, ist natürlich vollkommen klar.)
Die 20 Jahre Nutzungsdauer haben mich gerade ein wenig erschreckt. Nicht, weil ich das nicht gut fände, sondern weil ich mir bewusst gemacht habe, in welche Lebensphase in dann langsam käme...


Nun ja - in Anbetracht der Beobachtung unter der wir Wohnmobilisten mittlerweile zunehmend stehen und der Zuwachsraten der WoMo-Besitzer sollten wir uns alle vorbildlich verhalten - auch was das Grauwasser angeht. Wir haben bei vollem Grauwassertank auch schon mal auf der Tankstelle in die örtliche Kanalisation abgelassen (nach Rücksprache mit dem Personal) und im Mecklenburgischen gibt es Campingplätze wo Du ganz offiziell über den Gulli auf der Straße fährst und das Grauwasser laufen läßt.

Zu den 20 Jahren Nutzungsdauer einer Kabine kann ich Dir nur unsere eigenen Überlegungen an die Hand geben (dies dürfte aber auf mehrere hier im Forum zutreffen): Heute zwischen 50 und 70, Kinder aus dem Haus, eventuell ein Vierbeiner, gesundheitlich noch weitgehend mobil bzw. fit, bisherige Urlaubsform überwiegend Ferienwohnung, selten Hotel, nie Pauschalurlaub mit Animation (bei uns zumindest), naturaffin und von dem Wunsch besessen, noch etwas von der Welt/Europa oder auch nur bestimmten Ecken in unserem Ländle zu sehen. Solange einen die Berufstätigkeit quält maximal 30 Urlaubstage im Jahr - daraus folgt, dass das WoMo nur an 20 bis 50 Tagen im Jahr genutzt werden kann, den Rest der Zeit (und das sind immerhin mehr als 300 Tage) steht das Dingens in der Ecke rum. In der Rente dann die Vorstellung oder Hoffnung, auch mal sechs oder acht Wochen am Stück zu reisen, um zum Beispiel den Norden oder auch die Algarve zu erkunden (sofern das in Corona-Zeiten dann wieder möglich sein wird).
Im Ergebnis stand schnell fest, dass ein Van/Teilintegrierter eher Standschäden bekommt als das er gefahren wird. Private Vermietung wollten wir nicht. Und da so ein PickUp bei uns beruflich genutzt wird, kristallisierte sich die Kombination aus PickUp mit Kabine als der beste Kompromiß heraus. Wobei wir uns aller Nachteile wie notwendige Auflastung, Gewicht auf der Hinterachse usw. bewußt sind.
Nun kann man davon ausgehen, dass der PickUp nach +/- 10 Jahren mit wirtschaftlich vertretbarem Aufwand nicht mehr zu unterhalten ist (insbesondere auch, wenn er täglich über Forstwege gebürstet wird). Also steht eine vstl. Ersatzbeschaffung nach 10 Jahren für den PickUp an und dann hoffen wir, bis +/- 80 Lenzen so fit zu sein, dass das Autofahren möglich und verantwortbar bleibt...
Viele Güße
Hans-Joachim
Letzte Änderung: 1 Monat 1 Woche her von Engellchen.
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1 Monat 6 Tage her - 1 Monat 6 Tage her #55 von Atlantik

Engellchen schrieb: ....

Solange einen die Berufstätigkeit quält maximal 30 Urlaubstage im Jahr - daraus folgt, dass das WoMo nur an 20 bis 50 Tagen im Jahr genutzt werden kann, den Rest der Zeit (und das sind immerhin mehr als 300 Tage) steht das Dingens in der Ecke rum. In der Rente dann die Vorstellung oder Hoffnung, auch mal sechs oder acht Wochen am Stück zu reisen, um zum Beispiel den Norden oder auch die Algarve zu erkunden (sofern das in Corona-Zeiten dann wieder möglich sein wird).
Im Ergebnis stand schnell fest, dass ein Van/Teilintegrierter eher Standschäden bekommt als das er gefahren wird. Private Vermietung wollten wir nicht. Und da so ein PickUp bei uns beruflich genutzt wird, kristallisierte sich die Kombination aus PickUp mit Kabine als der beste Kompromiß heraus. Wobei wir uns aller Nachteile wie notwendige Auflastung, Gewicht auf der Hinterachse usw. bewußt sind.
....
Viele Güße
Hans-Joachim


Genau diese Argumentation liegt auch unserer PU+Kabine-Entscheidung zu Grunde, lediglich Letzteres (Auflastung und Co.) haben wir bewusst vermieden.
Die Kunststoffkiste steht in der Nicht-Urlaubssaison einfach in der Garage und es rechnet sich, weil kein laufender Unterhalts- und Pflegeaufwand gefordert ist.

Es muss nicht immer der Hardcore-Allrad-Geländekampfeinsatz sein, um eine PU-Kabinen-Kombi in Betracht zu ziehen.

Zurück zum Thema:
Vielleicht doch mal eine Kombi leihen, trotz der bisherigen negativen Erfahrungen ?
Letzte Änderung: 1 Monat 6 Tage her von Atlantik.

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1 Monat 6 Tage her #56 von BiMobil

Jupp! schrieb: @ Rudi deine Rechnung hat einen groben Fehler ,!


Wo ist da ein grober Fehler ???

Wenn du täglich entsorgst und wieder Wasser tankst dann bist du einen Tag autark
und kommst mit Duschen , Körperhygiene usw. vlt. mit 20 Liter Frischwasser und 15 l Abwasser aus .

Wenn du an einer Traum Bucht stehst und 5 Tage dort verweilen willst benötigt du statt 20 l dann 100 l Wasser
und einen entsprechenden großen Abwassertank .
Zusätzlich kommen dann noch eine große Batterie und vielleicht mehr Gas dazu .

Ist eine ganz einfache Rechnung , lernt man in der Schule

Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
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1 Monat 6 Tage her - 1 Monat 6 Tage her #57 von Jupp!
Die einen lernen in der Schule ( viele hier ) andere lernen mit jeden Tag im Leben etwas dazu ! Viele davon nennt man Praktiker !:haumichweg:

Vielleicht hätte ich nicht Rechenfehler sondern Denkfehler schreiben sollen!
Und wer bleibt 5 Tage an einem Traumstrand wenn um eine Klippe rum der nächste liegt wir auf jeden Fall nicht weil wir Reisende sind !

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Letzte Änderung: 1 Monat 6 Tage her von Jupp!.

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1 Monat 6 Tage her - 1 Monat 6 Tage her #58 von BiMobil
Und wo ist jetzt in deiner Antwort mein grober Fehler bzw. die Gegenrechnung ???
Meine Rechnung funktioniert auch in der Praxis

Oder wieder mal ein Versuch einen Beitrag zu zerlabern .

Da hilft auch der Smily nichts

damit Schluß mit zerlabern ,weitere Beiträge in diese Richtung werden gelöscht

Gruß Rudi
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Letzte Änderung: 1 Monat 6 Tage her von BiMobil.

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1 Monat 6 Tage her #59 von Jupp!
Du hast es wohl erkannt! Mir fehlen die Worte !!

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1 Monat 6 Tage her #60 von Maddoc
Der Wasserverbrauch scheint mir hier extrem hoch, trotz Dusche brauchen wir deutlich weniger, gerade am 'Traumstrand'.
Aber es ist sicher sinnvoll vorher mal seinen persönlichen Wasserverbrauch zu erkennen, auch mal in der heimischen Dusche. 20 Minuten bei 48° mögen sicher nett sein, in der Kabine wird's aber problematisch und mit 3.5 to ziemlich knapp.....

Gruß
Marc
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