Topic-icon Frage Eigenbau Offroad Absetzkabine ohne Holzkonstruktion

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2 Monate 1 Woche her #1 von Mora
Hallo liebe Absetzkabinenfreunde!
Als Neuling in eurem Forum und mit meinem ersten post hier, würde ich gerne mit ein paar Fragen um Euer Rat aus der Praxis bitten wollen da ich im Begriff bin eine GFK pop-up Absetzkabine bauen zu wollen. Genauer gefragt interessiert mich eure freundliche Meinung sowie Erfahrung bezüglich folgender Bodenmaße der Kabine.

Breite Bodenmaß:
Momentan fahre ich einen 4 Türer GMC Sierra mit einer Standard Ladeflächenlänge von ca 1.8m und einem Radkastenabstand auf der Ladefläche von etwa 1.6m. Ich könnte die untere Hälfte der Kabine zwar exakt auf meine Ladefläche anpassen, wollte jedoch zwecks eventuellem Fahrzeugswechsels mir die Masse einigermaßen universell halten, da ich heute noch nicht weiß auf welches Fahrzeug ich in Zukunft umsteigen werde. Hier interessiert mich insbesondere die Frage ob das unterste Maß mit einer Breite von ca. 90-100 cm was von einigen Herstellern angeboten wird (siehe die roten Linien in der Zeichnung) wirklich notwendig ist. Wenn man sich das nächste Maß (von unten nach oben gesehen und in grün auf der Zeichnung markiert) anschaut was so ca. 125-130 cm in der Breite ist, frage ich mich ob nicht die meisten Pick-up Trucks heutzutage diesen Minimumabstand auf der Ladefläche sowieso haben? Die 30cm die ich mit einem breiteren Bogenmaß gewinnen würde könnte ich für extra Stauraum, Wassertank oder ähnliches nutzen, frage mich dann aber ob ich Gefahr laufe dass die Kabine dann später auf andere moderne Pick-up Trucks dann eventuell nicht mehr passt.
Hat euer Pick-up eine Breite von weniger als 120 bzw. 130cm?

Länge Bodenmaß:
Hier hatte ich mir 2,2m (oberhalb des Böschungswinkels bzw. 2m unterhalb des Böschungswinkels) überlegt gehabt. Ich denke damit hätte ich mir auch die Option offen gehalten falls jemand mal auf dem Boden schlafen sollte dass dies noch möglich wäre. Da bei diesen Längsmassen die Heckklappe sowieso abgebaut werden müsste, frage ich mich ob ich nicht sogar noch um weitere 10cm die Kabine nach hinten verlängern sollte um einfach ein bisschen mehr Platz zu gewinnen.
Unabhängig vom Extragewicht durch die Verlängerung, seht Ihr irgendwelche Nachteile?

Böschungswinkel:
Den Böschungswinkel plane ich mit 25 Grad Neigung und nicht 45 Grad wie Ihr aus der Zeichnung entnehmen könnt. Wie oft hattet Ihr den Fall dass ein Böschungswinkel von kleiner als 45 Grad für euch ein Problem dargestellt hat? Als goldene Mitte könnte man jetzt selbstverständlich auch den Kompromiss von 35 Grad eingehen. Mich interessiert es aber eher aus eurer Praxiserfahrung ob man auch nicht (fast) überall auch mit 25 Grad durchkommt?


Das sind übrigens meine aktuellen Masse von meinem Vorhaben.
Vielen Dank für Eure Antworten und Erfahrungen im Voraus,
Mora


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2 Monate 1 Woche her #2 von Pick-up Camper unterwegs
Pick-up Camper unterwegs antwortete auf Eigenbau Offroad Absetzkabine ohne Holzkonstruktion
:welcome: im Forum Mora!

Du schreibst, du möchtest eine möglichst kompakte bzw. kleine Kabine bauen. Die von dir genannten Maße sind jedoch schon sehr nah an den großen Kabinen die auf aktuelle EU-Pick-ups gesetzt werden können.

Zunächst zur Breite. Der Amarok hat (mit) den größten Abstand zwischen den Radhäusern auf der Ladefläche: 122cm. Er ist der einizge mir bekannte (EU) Pick-up auf den eine Europalette quer zwischen die Radkästen passt. Alle anderen sind z.T. deutlich unter 120cm. Mit 100cm Breite bist du absolut auf der sicheren Seite, 110cm könnte bei vielen aber auch noch passen. Bei 120cm wird die Wahl dann schon sehr eingeschränkt.

Zur Länge: Die meisten rechnen Bodenlängen bis 2 Meter zu den kleinen Kabinen, gerade wenn es auf einen Doppelkabiner soll. Wir haben bei unserer ECO180 eine Bodenlänge von 185cm. Damit geht dann auch noch Anhängerbetrieb problemlos oder es lassen sich andere sinnvolles Sachen mit der Anhängerkupplung bzw. dem Anhängebock nutzen.

Wenn ich eine kompakte Kabine bauen wöllte oder bauen lassen wöllte, würde ich andersrum vorgehen. Ich würde zunächst den Innenraum planen, was muss alles rein und wie kann ich das schwerpunktgünstig weit vorn und tief anordnen. Da würde ich dann außenrum die Kabine möglichst kompakt (kurz) planen.
Beispiel: es soll eine Kabine mit Aufstelldach werden und ich will die Option haben auch mal unten zu Schlafen. Da müsste die Innenlänge auf Schlafhöhe mindestens der Körpergröße entsprechen. Bist du nun 2m groß, ergibt das was anderes, wie wenn du nur 1,7m wärst oder wenn diese Option gar nicht in Frage kommt.

Also, erstmal ein Lastenheft schreiben. Und dann die Kabine im Ganzen von innen heraus, unter Berücksichtigung von Maximalmaßen die auf keinen Fall überschritten werden dürfen, planen. :Meinung:

:cab: VW Amarok - Nordstar Eco180
................................................................................. :guckhier: www.pickupcamperunterwegs.de

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2 Monate 1 Woche her #3 von Mora
Vielen Dank für den freundlichen Empfang sowie der ersten schnellen Antwort!
Vielelicht habe ich mich ein bisschen unglücklich ausgedrückt, aber ich wollte nicht eine kompakte bzw kleine Kabine im speziellen bauen. Eher eine Durchschnittsgrösse, nit zu gross und nicht zu klein. Eher ein allrounder, aber auf jeden Fall mit einem pop-up Dach.

Danke mit den Hinweisen bewüglich Radhausabstandes, dies war mir so doch nicht bewusst.
Kannst Du bitte kurz auflisten was die Maximalmaße wären.
Vielen Dank wieder im voraus & Grüsse,
Mora

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2 Monate 1 Woche her #4 von Pick-up Camper unterwegs
Pick-up Camper unterwegs antwortete auf Eigenbau Offroad Absetzkabine ohne Holzkonstruktion
Ok, dann habe ich das falsch aufgefasst. Ich dachte es sollte kompakt werden.

Maximalmaße wären eben Breiten, Längen, Abstände die nicht über- (Breite zwischen Radhäusern) oder unterschritten (Höhe Seitenteile über Ladekante, Höhe über Dach Fahrerkabine) werden dürfen und dazu eben die gesetzlichen Maximalmaße bzgl. Fahrzeugabmessungen mit Ladung. Aber da sollte man mit Kabine eh weit entfernt sein,

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2 Monate 1 Woche her #5 von holger4x4
Hi und willkommen im Forum :welcome:

Ich kann dir das Breitenmaß von meinem alten Ragner sagen, das waren 1,06m. Beim Nissan ist es etwas mehr ~1,10m.
Du musst auch aufpassen mit der hinteren Breite an der Ladeflächenkante. Das waren 1,32m beim Ranger.

Mit deiner Wangenhöhe von 50cm bist du ganz gut dabei, die älteren Pickups waren bei 42cm, die neueren bei ca 48cm. Aber da könnte man ja auch noch was unterlegen.

Die Alkovenhöhe von 120cm passt auf die Amis. Bei den Euro-Pickups sind das ehr 1m. D.h du hast da dann 20cm Luft. Das sieht dann schon was komisch aus.

Also du siehst, so eine Universalkabine zu bauen ist nicht so einfach.
Man sollte sich schon eine Fahrzeugkategorie als Zielgruppe aussuchen.

Gruß, Holger
Nissan Navara SE
Bilder meiner alten Kabine: Bilder hier , und die Ausbaudokumentation der aktuellen Kabine hier

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2 Monate 1 Woche her #6 von Mora
Vielen Dank für die Hinweise!


Hallo Holger, Alkovenhöhe (hier in gelb) hatte ich mit 110cm geplant gehabt. Müsste dann eigentlich ok sein.

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2 Monate 1 Woche her #7 von manfred65
Servus Mora,

ein paar Daten hast Du ja schon gesammelt:

Bodenbreite:
Willst Die Kabine auch auf aktuellen US-Pickup nützen dann solltest Du im Bereich der Radkästen bei 120cm Breite bleiben. Bei 160cm gehe ich bei Dir von einem Klassiker aus. Die 100 cm/39“ gibts auch in USA nur für Midsize-Pickup. Falls die Kabine im Heck breiter werden soll wie aus Deiner Skizze ersichtlich ist musst Du zwei Dinge beachten:
Planst Du weiter mit Shortbed oder Longbed-Pickup? Beim LB sitzt der Radkasten weiter hinten. Eine SB-Kwbine lässt sich dann nicht mehr ganz nach vorne schieben. Auch die Breite im Bereich der Heckklappe musst Di beachten. Jüngere Pickup sind hier deutlich schmaler als die Generationen vor 2000.
Die Heckklappe kannst Du auch dran lassen und evtl. mit Steinschlagschutzfolie schützen. Die muss aber dann mit der Ladefläche fluchten damit das Kabinengewicht nicht nur auf der Klappe liegt.
Mit der Gesamtbreite solltest Du Dir Gedanken zum auf-/absetzen machen. Also welche Stützen und ggf. Extensions Du verwenden willst.

Alkovenhöhe:
Für aktuelle US-Pickup solltest Du über 120 cm vorsehen. Die US-Hersteller (Bsp. Palomino) arbeiten hier standardmäßig mit ca. 123cm. Bei TRavelLite gibts ne Ford Super Duty Option. Die ist dann nochmal einen Tick höher. Die Hersteller empfehlen 2-3 Zoll „clearance“. Für Euro-PU lift man mit 108/109 cm gut. Es sei denn das Auto hat eine Dachreling.

Gruß
Viola und Manfred

Ex 2000er F-250 SC LB 7.3 Powerstroke + ´92er Jayco Sportster 8ft Popup
www.wohnkabinen-forum.de/index.php/forum...co-popup-renovierung

Importeur für BundutecUSA-Wohnkabinen (Popup, Hardwall und Flatbed) und Travel Lite.
PN bitte besser als E-Mail über unsere Webseite schreiben!

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2 Monate 1 Woche her - 2 Monate 1 Woche her #8 von BiMobil
Hallo Mora

:welcome: im Forum

Ich hab mal einige Daten aus den Prospekten zusammengeschrieben .
Ist allerdings knapp 3 Jahre alt .
So viel hat sich allerdings an den Grundformen nicht geändert
Angaben ohne Gewähr


Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
seit 1988 Pick up / seit 1989 mit Kabine

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Letzte Änderung: 2 Monate 1 Woche her von BiMobil. Begründung: Bild erneuert , da Daten ergänzt wurden
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2 Monate 1 Woche her #9 von Mora
Hallo Viola und Manfred und danke auch für Eure Hinweise!
Nach Fertigstellung hatte ich vor die Kabine auf dem GMC zu benutzen, aber die Kabinenmasse, insbesondere am Bodenbereich doch soweit es geht flexible zu halten damit die Kabine auch auf anderen Pick-ups sowie nicht-US Modellen benutzt werden kann.
Im Radkastenbereich werde ich dann meine 95cm beibehalten was dann bis zu 130cm nach hinten gehen wird. Wenn Du dann weiter nach hinter gehst (nach 130cm), wird die Breite auf 1,25m bei einer Höhe von 50cm übergehen.
Die Gesamtbreite der Kabine wird 1,9m werden (siehe dazu auch die Rückansichtszeichnung).

Die Heckklappe denke ich muss ich generell entfernen da ich sonst mein Böschungswinkel auf weniger als 20 Grad reduziere und von daher es nicht riskieren wollte die offene Heckklappe von unten zu zerkratzen wenn ich z.B. einen Hang aus einer Mulde herauffahren sollte. Aber das kann ich ja immer noch später entscheiden wenn die Kabine fertig gestellt ist, da der Ausbau der Heckklappe mir nicht so kompliziert erscheint.
Zum Absetzten werde ich mir nach Fertigstellung der Kabine selber die Halterungen anfertigen und sie an die Airlineschinen montieren. Die Airlineschienen werden im Innenbereich von hinten extra verstärkt. Ich werde dazu auch später weitere Bilder posten.
Euer Hinweis bezüglich der Alkovenhöhe auch das von Holger ist sehr hilfreich und danke euch dafür!
Momentan plane ich es mit 1,1m, werde aber zuerst das Holzmodell bauen und dann, wenn ich es auf meinem US Fahrzeug setze sehen was wirklich notwendig ist und wie es auch optisch aussieht (sollte auch nicht mit dem großen Abstand zum Dach „komisch“ aussehen wie Holger schon darauf freundlich hingewiesen hat).

Wie denkt Ihr über die Idee mit der extra 10cm Verlängerung nach hinten nach, also die Gesamtlänge von 2,2m (wie in der Zeichnung dargestellt) auf 2,3m zu erweitern um ein bisschen mehr Innenplatz nach hinten zu gewinnen?
Und hättet Ihr mir auch noch einen guten Rat aus Eurem Erfahrungsschatz bezüglich des Böschungswinkels was ich jetzt noch Berücksichtigen könnte?

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2 Monate 1 Woche her - 2 Monate 1 Woche her #10 von Mora
Super, vielen Dank Rudi!!
Meine Ladeboardwandhöhe sollte ich auf jeden Fall von 50 auf 55cm anheben!
Und wenn ich mir die gängigen Ladeflächenlängen anschaue, würde ich mit meinen geplanten Verlängerung auf 2,1m Bodenlänge (am unteren Bereich des Böschungswinkel gemessen) mit ca 55cm nach hinten rausragen!
Letzte Änderung: 2 Monate 1 Woche her von Mora.

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2 Monate 6 Tage her - 2 Monate 6 Tage her #11 von BiMobil
Du kannst dich auch an diesen Maßen orientieren .
das-fernweh-mobil.de/wp-content/uploads/...tt-Fernweh-Mobil.pdf

Ladebordhöhe sollte mit 52 cm reichen , da kommt ja noch eine Antirutsch oder Ladessicherungsmatte drunter .

Böschungswinkel hinten
schau dir meine Zeichnung / Tabelle an , als Beispiel der Amarok
der hat hinten bis zur Stoßstange 23,6 Grad .
zieh die Linie schräg nach oben weiter dann weißt du was geht .

Gesamtlänge Kabine unten
Auch wenn einige mit 248 cm rumfahren , bleib bei max. 220 cm
Denk eher über die Abschrägung seitlich nach , geh gerade hoch du gewinnst einiges an Bewegungsraum .
Wenn seitliche Abschrägung dann oben am Hubdach .

Ich kenn deinen Grundriss nicht , sollte ein PortaPotti mit dann versetz deine Türe nach rechts oder links
das ein PP da noch Platz hat :Meinung:

Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
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Letzte Änderung: 2 Monate 6 Tage her von BiMobil.

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2 Monate 6 Tage her #12 von Mora
Vielen Dank für die Hinweise Rudi!
Ja, die Überlegung mit der Türe hatte ich am Anfang auch und ursprünglich auch rechts geplant gehabt.. Dann habe ich aber entschieden eine 40x60cm grosse Box für eine 5kg Gasflasche mit Türe von aussen zu integrieren. Und somit habe ich dann die Türe in die Mitte geschoben und aus Comfortgründen sogar die Türbreite auf 65cm erweitert. Wenn ich mir nun die gänginen Masse von den Porta Pottis anschauen die um die 40x35cm liegen, könnte ich sogar die Türe ein bisschen doch nach rechts schieben und die Toilette hinter der Gasflaschenbox berücksichtigen. Gute Idee, danke!

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2 Monate 6 Tage her #13 von holger4x4
Wenn du auf dem Absatz der Ladebordwände sitzen willst, dann mach die nicht zu hoch. Mit Polstern sollten das max 55cm sein, sonst baumelst du mit den Beinen in der Luft und das wird unbequem. Oder du hast ein Podest in der Sitzgruppe, dann ist's egal.
Also ist es manchmal besser 3cm unter die Kabine zu legen, als den Raum komplett auszunutzen.

Gruß, Holger
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2 Monate 6 Tage her #14 von Mora
Hallo Holger,
das ist ein guter Hinweis, danke. Ja, ich hatte vor einen doppelten Boden aus GFK als Wassertank mit zu integrieren was zur Anhebung des Bodens führen würde. Das habe ich auch schon vorher beim Bootsbau gemacht gehabt und es funktionert ganz gut. Dies bringt mir auch den Vorteil das grosse Gewicht vom Wassertank (das genaue Volumen muss ich noch ermitteln) direkt auf die Ladefläche zu geben und mein Schwerpunkt tief zu halten. Natürlich kommt da noch eine 40mm XPS Isolation dazwischen was ich auch für den Rest der Kabinenwände plane, sowie Zwischenpanelen mit Löchern im Wassertank welches das Schaukeln der Flüssigkeit während der Fahrt, genauer gesagt beim beschleunigen sowie abbremsen im Tank verhindert. So wie man es eben auch beim Bootsbau macht. Das hört sich bestimmt wie viel Material an, ist aber am Ende fast genau so schwer wie ein äquivalenter Wassertank. Bei der Planung hat das Thema Gewicht die höchste Priorität und someit schaue ich immer wieder auf das Gesamtgewicht und versuche so weit es geht leicht zu halten.

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2 Monate 6 Tage her #15 von BiMobil
Hallo Mora

Zum besseren Verständnis .
Wir sprechen schon von einer Doppelkabine als zukünftigen PU ?
Wie viel Personen sollen eigentlich mit auf Reisen ?

Du schreibst weiter unten als Option das evtl. jemand unten am Boden schlafen könnte .
Das geht aber bei einem Podest nicht mehr .
Ich bin ja absoluter Fan von einem Podest . ( jede Menge Stauraum an den richtigen Stellen ) .
Bei einer 2 Personenkabine würde ich ein Podest mit 40 bis 60 cm Höhe einplanen .
Wenn 3 oder 4 Betten benötigt werden dann gehen um die. 20 cm .

Denk über Gas bzw. nicht Gas nochmal nach .
Heizung mit Diesel (hast du eh an Bord )
Kühlen mit Strom (Batterie hast du auch an Bord , mußt du nur etwas größer dimensionieren )
Batterie Ladung brauchst du eh über Booster und Solar auch
Kochen über Kartuschenkocher oder Spiritus

Du sparst dir das Gewicht von 2 Gaspullen ganz hinten , die komplette Gasinstallation und die regelmäßige Gasprüfung
aber wiederum nur :Meinung:

Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
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2 Monate 6 Tage her #16 von holger4x4
Rudi, 40-60cm Podest? Das ist aber eine ziemliche Kletterei zum hinsetzen. Außerdem gibts dann keine Hängeschränke mehr.
Legst du die T-Shirts dann ins Bodenstaufach? Ich finde das suboptimal.
20-25cm reichen doch auch für die schwere Technik und ggf etwas Stauraum.

Gruß, Holger
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2 Monate 6 Tage her #17 von BiMobil
Bei einer Pop Up gibts eh keine Hänge oder Dachstaukästen .
Einen kleinen Kleiderschrank für T Shirt wird es ja wohl geben

O.k. du mußt etwas klettern aber 1 oder 2 integrierte Stufen schafft noch jeder .
(in die Kabine kommst du auch noch und in den Alkoven auch ,da mußt du auch klettern )
Außerdem passen dann die Stühle und der Campingtisch ins Podest rein .
(die sind doch eh immer im Weg wenn die hintere Sitzbank mit Personen oder Hund belegt ist .)

Ich finde als Beispiel die Camp Crown Overlander von Jens super was den Stauraum betrifft.

Gruß Rudi
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2 Monate 3 Tage her #18 von Mora
Hallo Rudi,
wir sind 2 Erwachsene und ein Kind (8 Jahre alt). Der Kleine würde dann unten schlafen. Über den Innenausbau bzw. das Innendesign wollte ich später in einem separaten Thread die Ideen austauschen.
Die Idee mit der Box für die Gasflasche hinten war unter anderem auch die Möglichkeit zu haben auch wenn man nicht die Flasche reinstellt, andere Dinge (schmutzige, nasse, etc) reintun zu können die man nicht unbedingt in der Kabine aufbewahren möchte oder schneller dran muss ohne die Kabinentüre aufmachen zu müssen.
Gruss,
Mora

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2 Monate 3 Tage her #19 von manfred65

nicht unbedingt in der Kabine aufbewahren möchte oder schneller dran muss ohne die Kabinentüre aufmachen zu müssen.


Wenn Du so etwas baust muss die Türe vom Gasfach aber 100% dicht zum Innenraum sein wie das gesamte Gasfach. Entlüftung dann außen oder im Boden 100cm².

Gruß
Viola und Manfred

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2 Monate 3 Tage her #20 von Mora
Eine Türe nach Innen war auch nicht geplant. Es wird eine GFK Box mit nur einer Türe nach draussen. Nach Innen ist alles zu dichtlaminiert mit GFK. Ausentüre hat Lüftungslöcher (oben und untn an der Türe).
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