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7 Monate 2 Tage her #21 von Edsta
das wird ja , sondern dickere Sandwichplatten ohne vorgegebene Nut.
Und ich dachte mir, die Probleme beim Zusammenbau hätten mehrere von uns schon

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7 Monate 1 Tag her - 7 Monate 1 Tag her #22 von Edsta
Ich habe begonnen die einzelnen Plattenteile zu den Bodenplatten, Seiten- Front und sonstigen Platten zusammenzukleben. Das Arbeiten mit Epoxy ist relativ einfach bisher. Die Plattenstöße sind auf einer Seite geschäftet, sodass immer eine kleine "Führung" gebildet ist. Wenn man an den Stößen ein Abreißgewebe einspachtelt, wird der Epoxyharzstoß sehr glatt, ansonsten bildet sich ein kleiner Wulst, den man wohl mühsam und staublastig irgendwann wegschleifen muss.
Ich habe mir eine Menge an Schraubzwingen besorgt, mit denen ich die Plattenteile bis zu Austrocknen des Harzes gefühlvoll zusammenspanne. Das geht am Besten, wenn sie am Boden liegen . Allerdings ist dann das Verspachteln der Stöße auf der Unterseite ein Problem. Wenn man da nicht aufpasst, knickt das Ganze beim Aufstellen gleich wieder ab, und dann gehts von vorne
Da die Temperaturen nicht mehr so hoch sind geht sich fast nur eine Klebepartie pro Tag aus, und mehr als 5 Trümmer kann ich nicht in meiner Garagen auf einmal    

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Letzte Änderung: 7 Monate 1 Tag her von Edsta.

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6 Monate 3 Wochen her #23 von Edsta
   Habe diese Woche begonnen die jetzt fertigen einzelnen Element zusammenzubauen, also die Bodenplatte (verstärkt mit Coosaplatte) mit den Seiten und Frontteilen etc.

Dabei waren einige Schraubzwingen, aber insbesondere 100er Schrauben hilfreich, um die Teile zu fixieren, bis das Epoxy ausgehärtet ist. Die Rundungsplatte des Alkoven habe ich auch gefertigt, war recht aufwändig.

Nachdem ich einiges ausprobiert habe kann ich bei Zusammenkleben der Einzelteile zu einem großen Bauteil, zB der Dachplatte empfehlen, dass man dies am ebenen Boden macht wie folgt:  das Abrissgewebe auf ca 5cm auf allen Seiten der zusammenzufügenden Plattenstellen entfernen, am Boden eine Plastikfolie auflegt (ein Streifen einer Baufolie im Bereich, der  das herausquellende Harz berührt reicht) eine Seite der zu verbindenen Stöße mit Kleber/Hätergemisch, die andere mit zusätzlich eingedickten Materil bestreichen, zusammenschieben, obendrauf wieder Plastik (löst sich leicht im trockenen Zustand vom ausgehärteten Epoxy), Brett über ganze Klebestelle und viel Gewicht drauf (Wasserkü). Wenn genügend Gewicht drauf ist, kann man sich die Schraubzwingen sparen. Nach dem Aushärten die Nähte schleifen. fertig.

Das Zusammenbauen habe ich betreffend Klebevorgang genauso gemacht, allerdings die im Winkel zueinander stehenden Teile mit Zwingen und Schrauben fixiert, wo es gegangen ist, leichter ist das Fixieren mit Schrauben.

Im nächsten Schritt werden die Winkel und Stöße nochmals laminiert. Dann die fehlenden Öffnungen für Dosen etc. geschnitten. Die Öffnung für das Dachflächenfenster habe ich  schon ausgeschnitten. Danach die Außenhaut nochmals gänzlich , bisher daher Arbeitszeit, teilweise zu zweit, 55h. 

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