Topic-icon Frage Wie macht Ihr das bei Sturm oder Unwetter mit der Kabine auf dem PU?

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1 Monat 2 Wochen her #1 von Holzweg
Hallo an das Forum,
eine Frage: wie parkt Ihr bei Sturm, Unwetter oder wenn davor gewarnt wird?
Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht?
Hintergrund sind die Stürme auf Korsika,unserem nächsten Reiseziel. Dort wurden Windgeschwindigkeiten bis 225km/h gemessen.
Die Front gegen den Wind ist sicher sinnvoll.
Wie handhabt Ihr das mit den Stützen? Ausfahren oder nicht? Geben die zusätzliche Stabilität? Oder behindern die?
Bin für Eure Erfahrungen und Meinungen dankbar.

Immer eine gute Reise,
Christian
 

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1 Monat 2 Wochen her #2 von Hendrik
Hallo Christian,
nach Windgeschwindigkeiten von 225 kmh haste keine Probleme mehr. Wenn´s aber mal so richtig haust, dann natürlich die Nase in den Wind und vielleicht hinter etwas Deckung finden. Wir haben´s im Winter in Sizilien erlebt, und dann auch die hinteren Stützen benützt und die Luftfeder auf fünf bar aufgepumpt. Aufpassen, daß es Dir keine Äste o.ä. auf´s Dach weht.

Gruß Hendrik

Amarok und Tischer 220

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1 Monat 2 Wochen her #3 von Holzweg
Hallo Hendrik,
danke, Euren Bericht habe ich gelesen, hat ja auch die Landschaft umgestaltet.
Also bei Euch,Stützen runter.
Unter oder in der Nähe von Bäumen sollte man nicht bei Unwetter stehen, logisch.
Nach den Berichten aus Korsika,hatten Wohnmobile und Autos es wohl einigermaßen überstanden, außer unter Bäumen.
Die Zelte sind mit Inhalt durch die Gegend geflogen und zerstört worden.
Grüße
 Christian 

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1 Monat 2 Wochen her #4 von Jupp!
Wir waren vor Jahren in Island im Sturm! Nachdem die Kabine immer wieder von Böen geschüttelt wurde habe ich die Stützen runter gekurbelt  was wir als schlecht fanden!  Lieber geschüttelt werden als immer wieder von richtigen Schlägen gebeutelt werden!  Wir haben die Nacht dann beide im unteren Bett verbracht und nicht im Alkoven. 

Isuzu D - Max mit Tischer 260
guenther-becker.jimdo.com/

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1 Monat 2 Wochen her #5 von Stefan
Nase in den Wind, Dach zuklappen. Unten schlafen sowieso, Stützen gibt es keine.

In Norwegen wurden 4 Erdanker geschlagen und mit Spanngurten am Boden verzurrt. Bei Wohnmobilen und Wohnwagen!
Ein Bild müsste ich mal raussuchen...


Gruß Stefan

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1 Monat 2 Wochen her #6 von Hartwig
Wir haben einen Sturm vor 2 Wochen in Nordschottland erlebt.  Trotz 6.5 Tonnen und ausgefahrenen Stützen hat es kräftig an der Kabine gerupft.  Wind kam allerdings von schräg hinten. 

2006 Ford F350 6.0 PowerStroke Dually mit Eigenbaukabine

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1 Monat 2 Wochen her #7 von Tannengrün
Hallo,

so so eine normale 3,5 to Pickup/Wohnkabine Kombi mit 6x3x2,2 m sprich 35 -40 m3 Volumen kommt so gesehen auf eine Durchschnittsdichte von rund 100 kg/m3 also irgendwo zwischen einem gleichgroßen Quader Schaumgummi und Kork, Stützen oder nicht ist zu vernachlässigen.
Unten rum möglichst schwer ist mMn von Vorteil.
Ein höheres Fahrzeuggewicht geht meißt mit einem deutlich gestiegenen Volumen einher, an der Durchschnittsdichte ändert sich kaum was.
Solange allerdings die Voll u. Teilintegrierten noch stehen braucht man keine Bedenken haben, deutlich voluminöser bei vergleichbaren Gewichten.

Bei angesagten 225kmh Windgeschwindigkeit gibt es kein Halten mehr, vorher verschwinden ist die beste Alternative.

 

Gruß Tannengrün

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1 Monat 2 Wochen her #8 von Lender
Dach runter, Nase in den Wind und Stützen gibt es nicht. Beim Abstellen Gang rein und Handbremse anziehen, ggf. zuvor in die Untersetzung.
Fahrzeughohe Vegetation oder ähnliche Deckung kann den Wind ums Fahrzeug verlangsamen, kann aber der Kosmetik schaden. Je nach Baustandard sollten neben Bäumen auch sämtliche, menschlichen Errichtungen gemieden werden.

Gruess Leon

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1 Monat 1 Woche her #9 von Holzweg
Vielen Dank für die vielen Antworten. 
Wenn ich es richtig deute, federt die Kombination ohne Stützen „angenehmer“.
Mir scheinen 8 Punkte am Boden, und das Gewicht des PU wie ein Kiel am tiefsten Punkt, grenzwertig stabiler. 

Allzeit sichere und eindrucksvolle Reisen. 
Christian

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