Topic-icon Frage Eco Worthy LiFePo4 Akku mit BMS

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8 Monate 3 Wochen her - 8 Monate 3 Wochen her #1 von bb
Eco Worthy LiFePo4 Akku mit BMS wurde erstellt von bb
Ich habe kurz vor der aktuellen Preiserhöhungswelle eine Eco-Worthy 100Ah LiFePo4 Batterie mit BMS gekauft, die ich demnächst in die Wohnkabine einbauen will, weil die jetzt 10 Jahre alten 2 Stück Yellow Top mit je 75Ah den Winter nicht überlebt haben. Mit 100Ah LiFePo4 habe ich mindestens die gleiche Nutzkapazität wie mit den 150Ah Blei und die Aufladung erfolgt erheblich schneller und effektiver. Dazu kommt noch das wesentlich geringere Gewicht und weniger Platzbedarf.

Laut Datenblatt beträgt die maximale Ladespannung 14,5V, der maximale Ladestrom 80A, der Überspannungsschutz reagiert oberhalb von 15V und die Balancing Spannung beträgt mindestens 3,6V pro Zelle, also mindestens 14,4V

Laut Beschreibung bei Amazon kann jedes Blei Säure Ladegerät genutzt werden, solange die Ladespannung nicht über 14,5V und die Ladeschlussspannung nicht über 14,6V steigt.
 

Zumindest für diese Batterieserie scheint es nicht notwendig, ein LiFePo4 Ladegerät zu benutzen. 
Ich habe ein CTEK MXS10 als externes Ladegerät, mit der Einstellung auf Blei Säure Batterie passt das nach meinem Eindruck, denn dabei geht die Spannung nicht über 14,4V hinaus. Damit wird die Batterie nicht zu 100% geladen, aber das erhöht die Lebensdauer.
Nur die Desulphatierung beim Start mit 15,8V liegt oberhalb der Spezifikation, wird aber bei Anschluss des Ladegerätes sofort übersprungen:
 

Wie sich die Batterie dann am D250S in der Wohnkabine verhält, wird sich zeigen. 

Für das erstmalige Laden auf 100% und fürs Balancing will ich ein Festspannungsnetzteil benutzen, mit 14,5V Einstellung. 

Was meinen die Lithium Experten dazu?

Bernhard

Hier der Link zum Anbieter bei Amazon:
smile.amazon.de/ECO-WORTHY-Lithiumbatter...aps%2C90&sr=8-2&th=1










 

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Letzte Änderung: 8 Monate 3 Wochen her von bb. Grund: Ergänzung

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8 Monate 3 Wochen her #2 von holger4x4
holger4x4 antwortete auf Eco Worthy LiFePo4 Akku mit BMS
Fas ist doch ein guter Preis! Wenn das teil funktioniert, alles gut. Die Rezensionen sind ja nicht alle so top

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Aber du wirst bestimmt berichten ;-)
14,4V ist ok, mit mehr lade ich auch nicht.

Gruß, Holger
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8 Monate 3 Wochen her #3 von bb
Der beste Preis war um Weihnachten zu 399€. Von da an ging es leider aufwärts.
In den Rezensionen wird vor allem über das BMS der kleineren Akkus gemeckert, weil das etwas zu schwächlich ausgelegt sei.
Die Angabe für die 100 Ah Variante liegt bei 80/100A Charge/Discharge, da bin ich bei meiner Nutzung ganz erheblich drunter.
Mir fehlt leider ein hochstromfähiges Amperemeter, das die gemessenen Werte von Ladung und Entladung über Solar und Lima über einen längeren Zeitraum aufzeichnet. 

Bernhard



 

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8 Monate 3 Wochen her #4 von Lender
Lender antwortete auf Eco Worthy LiFePo4 Akku mit BMS
Ich würde nicht das CTEK nehmen. Aus dem einfachen Grund, da ich nicht weiss wie die Sulfatierungs-erkennung auf das BMS reagiert. 

Im besten Fall passiert nix und das Ladegerät überspringt diese Stufe. Im dümmsten Fall liefern sich das BMS und das Ladegerät 8h lang einen Kampf. Ein "dümmeres" Ladegerät wäre daher besser geeignet, oder gleich eines mit Lithium-Profil. Am Ladegerät würde ich nicht sparen, sonst riskierst du den Akku.

Gruess Leon

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8 Monate 3 Wochen her #5 von bb
@Lender
Darüber hatte ich mir auch Gedanken gemacht. Aber heute, beim ersten Laden, wurde die Desulfatierung direkt übersprungen. 
Wie das dann am D250§ macht, bleibt abzuwarten. Da rechne ich ein wenig damit, dass ich auf die neue Li taugliche Version Updates muss, denn das Laden in der Wohnkabine muss völlig ohne Beaufsichtigung und Benutzereingriffe funktionieren, anders als beim externen Ladegerät 

Aber grundsätzlich bin ich ja schon mal erleichtert, dass das Laden dieser 100Ah Batterie mit dem externen MXS 10 überhaupt innerhalb der zulässigen Parameter klappt.
Auf längere Sicht werde ich jedoch auf LiFePo4 taugliche Ladegeräte umsteigen.

Bernhard

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8 Monate 3 Wochen her #6 von Pick-up Camper unterwegs
Pick-up Camper unterwegs antwortete auf Eco Worthy LiFePo4 Akku mit BMS
Die Entsulfatierung wird ja direkt beim Starten des Ladevorgangs durchgeführt, wenn eine Sulfatierung erkannt wurde.
Da das direkt nach dem Anstecken passiert, sieht man ja ob das CTEK gleich in die nächsten Phasen wechselt. Sollte es wieder Erwarten doch in der Desulfatierung hängen bleiben, dann kann man ja den Stecker wieder ziehen.
Wäre es eine Phase mitten im Ladevorgang, würde ich es kritischer sehen. So ist das doch kein Problem.

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8 Monate 3 Wochen her #7 von BiMobil
BiMobil antwortete auf Eco Worthy LiFePo4 Akku mit BMS
Beim D250s cteck sieht man eben nicht in welcher Phase sich das Gerät befindet .
 

Gruß Rudi
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8 Monate 3 Wochen her #8 von holger4x4
holger4x4 antwortete auf Eco Worthy LiFePo4 Akku mit BMS
Wie erkennt das CTEK denn, ob es Desulfatieren muss?
Wenn die Batterie sulfatiert, dann wird sie doch hochohmiger und nimmt weniger Ladestrom an. Wenn das so erkannt wird, dann wird bei einer LIxy Batterie nichts passieren, da die immer ordentlich Strom nimmt!

Gruß, Holger
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8 Monate 3 Wochen her #9 von bb
Danke für die Erklärung. Dann ist die Desulfatierung also kein Problem.
Beim MXS10 und vielen anderen Ladegeräten kann ich manuell den Batterietyp wählen und damit die die maximale Ladespannung. 
Beim D250s kann ich das nicht, da bleibt nur die Hoffnung, dass das Ladegerät einen Batterietyp „richtig“ behandelt, den es gar nicht kennt. In dem Fall müsste ich auf das BMS der Batterie vertrauen.
Die Elektrik der Wohnkabine wird aus Anlass des Batteriewechsels sowieso umgebaut und aufgeräumt. Nach 10 Jahren ist das mal nötig und ein paar weitere Umbauten stehen auch an.. Dabei werde ich dann das D250s gegen das D250se austauschen. Das Neue kann dann auch auf mit der niedrigen Ladespannung neuerer Fahrzeuge umgehen, ohne in deren Elektronik eingreifen zu müssen.

Bernhard

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8 Monate 3 Wochen her #10 von bb
Gestern Abend hatte ich den Akku vom Ladegerät getrennt, heute morgen wieder angeschlossen.
Die Desulf-Phase wurde sofort übersprungen und heute lasse ich ihn noch mal ein paar Stunden im Bleiakku Programm laden.

Mir stellt sich jetzt auch die Frage nach einer Anzeige des Ladezustandes. Bisher, mit Bleiakkus war das ja sehr einfach über eine LED Reihe, die funktioniert aber nicht mehr zuverlässig, weil die Spannung der LiFePo4 über lange Zeit kaum und dann ganz schnell fällt. Das BMS des Akkus schaltet bei 10V ab, das erscheint mir aber sehr spät.

Gibt es überhaupt eine einfache, aber trotzdem leidlich zuverlässige Kapazitätsanzeige für LiFePo4 Akkus? Im Netz werden diverse Geräte für 10 bis 30€ angeboten, die eine Balkenanzeige haben und darüber vorgeben, den Ladezustand anzuzeigen. Nach meinem Eindruck, schätzen die aber nur aufgrund der Spannung den Ladezustand, was zwar nett aussieht, aber nicht wirklich nützlich ist.
Oder helfen nur Batteriecomputer mit Meßshunt wie von Votronic und anderen? 
Oder ist ein einstellbarer 20A Batteriewächter die sinnvollste und preisgünstigste Lösung, der zum Beispiel unter 11V alle Verbraucher abschaltet.
Zusätzlich fürs Auge noch eine bunte Lichterkette aus der Bleiakku Zeit 

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Und eine direkt am Akku angeschlossene LED Notbeleuchtung.

Ich habe noch einen Votronic Batteriecomputer mit Meßshunt aus der Vor-Lithium Zeit im Regal. Den habe ich nie eingebaut, weil mit die bunte LED Kette zur Kontrolle der Yellow Top reichten. Ist der alte Batteriecomputer überhaupt noch mit LiFePo4 nutzbar? Eigentlich müsste dem der Akkutyp ja egal sein, weil er eigentlich nur die reinkommende und rausgehende Leistung vergleichen soll.

Bernhard
 

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8 Monate 3 Wochen her #11 von holger4x4
holger4x4 antwortete auf Eco Worthy LiFePo4 Akku mitcH BMS
Mit einer Spannungsanzeige kannst du bei Lithium nicht viel anfangen. Gaz voll und ganz leer kann man erkennen, dazwischen ehr Rätselraten.
Wenn du eh schon einen Batteriecomputer liegen hast, dann bau den ein. Manchmal kann man da Effizienzwerte, Peukert-Wert o.ä. der Batterie einstellen. Das müsste man für Lithium dann umstellen, aber sonst funktioniert das auch mit anderen Batterietypen als Blei.
Ein bisschen aufpassen muss man bei sehr geringer Entladung über längere Zeit.
Der Batteriecomputer integriert ja die Stromwerte über Zeit, und damit auch die Messfehler. Das kann dazu führen dass der Batteriecomputer meint die Batterie wäre noch 30% voll, dabei ist sie aber schon leer.
Also Spannung zusätzlich überwachen und ggf bei Unterspannung abschalten. Oft haben die Batteriecomputer auch einen Schaltausgang dafür.

Gruß, Holger
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8 Monate 3 Wochen her - 8 Monate 3 Wochen her #12 von BiMobil
BiMobil antwortete auf Eco Worthy LiFePo4 Akku mitcH BMS

Ich habe noch einen Votronic Batteriecomputer mit Meßshunt 
 

Natürlich kannst du den nutzen .
Strom und Spannung ist bei den Lifepo4 nicht anders .
Kommt auf den Shunt an .
Wenn deine Lifepo4 100 A liefern kann und der Shunt nur 50 A haben sollte dann wird der Shunt streiken . 
Dann geht halt kein Wandler mit 600 W und mehr 

Gruß Rudi
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8 Monate 3 Wochen her #13 von filterspezialist
filterspezialist antwortete auf Eco Worthy LiFePo4 Akku mitcH BMS
Hallo
Kann man das nicht alles über das BMS der Batterie auslesen?
Mein BMS hat Bluetooth und eine "schöne" App, da steht alles drin.
Wie zuverlässig sind diese "Aussagen" des batterieeigenen BMS?
Grüße
Jürgen

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8 Monate 3 Wochen her #14 von Pick-up Camper unterwegs
Pick-up Camper unterwegs antwortete auf Eco Worthy LiFePo4 Akku mitcH BMS
Das sind eher Schätzeisen. Deutlich genauer geht es über einen richtigen Batteriecomputer mit Messshunt.
Unsere Liontron lädt auch bei 100% (nach interner Messung) noch mit vollem Ladestrom eine ganze Weile. Da steht der Victron Computer irgendwo bei 95-96%.
Besser als die Bestimmung nach Spannung ist es aber auch jeden Fall.

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8 Monate 3 Wochen her #15 von Lender
Lender antwortete auf Eco Worthy LiFePo4 Akku mit BMS
Nicht jedes BMS hat Bluetooth, einen Messshunt etc. Ist wie bei den Autos mit Daccia und Mercedes. 
Ein BMS benötigt minimal eine Spannungsüberwachung der Zellen um bei Über- oder Unterspannung einer Zelle oder der Batterie abzuschalten. Nicht mal das Relais muss es integriert haben. Auch ein aktiver Ladungsausgleich muss es nicht beinhalten. Eventuell hat es noch eine Temperaturüberwachung. 

Ein gutes BMS hat eine vollständige Spannungsüberwachung, aktiver Ladungsausgleich, Strommessung, Relais, Temperaturmessung und deaktivierbares Bluetooth. Ist halt dann der Mercedes.

Wie genau die sind hängt vom Hersteller ab und wie die interne Messung ausgeführt wird. Da gibt es sicher genauere und weniger genaue. Die externen Shunts sind meist auf eine hohe Genauigkeit ausgelegt. 

Gruess Leon

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8 Monate 3 Wochen her #16 von bb
Ist schon klar, der Eco Worthy Akku ist ein preisgünstiges und hoffentlich auch seinen Preis wertes Produkt, daher sind auch nicht die modernsten Akkuzellen drin und das BMS hat nur die Basisfunktionen.
Wobei ich es langsam sehr nervig finde, dass ich für immer mehr Geräte immer neue Apps installieren muss, um die Dinger überhaupt sinnvoll nutzen und für meinen Bedarf konfigurieren zu können. Möglichst auch gleich mit personalisierter Registrierung und Cloud Anbindung, damit der Hersteller auch immer genau weiß, wer ich bin, wo ich bin, wann, wie und wo ich sein Produkt nutze, …
Bis ich den Akku einbaue, dauert noch ein wenig, denn vorher sind noch ein paar andere Arbeiten zu erledigen. Es wird auf jeden Fall ein Unterspannungschutz verbaut und wenn der Batteriecomputer noch funktioniert, kommt er auch rein. Wenn nicht, gibt es eine Spannungsanzeige, ob als LED Kette oder digital, weiß ich noch nicht. Das ist dann eher was fürs Auge. Das Kontrollpanel für die Elektrik baue ich auf jeden Fall neu und übersichtlicher.

Bernhard
 

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8 Monate 3 Wochen her #17 von bb
Von Eco Worthy gibt es aktuell nur noch u 30 Ah Akku, und auch den nur zum höheren Preis als noch vor ein paar Tagen. Auch bei den Konkurrenten steigen die Preise stärker, als mit dem Wechselkurs von Dollar und Euro begründet werden kann.
Die Lücken in den Lieferketten werden größer! Ich habe wohl noch Glück gehabt.

Bernhard

 

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