Topic-icon Info Eigenbau eines LiFePo Solar Speichers

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4 Monate 2 Wochen her #1 von bb
Bei DIY Tüftler und Heimwerker wurde eine Bauanleitung für einen 24V 5000Wh LiFePo Solarspeicher veröffentlicht. Vom Konzept her ist der Speicher für eine Solar Inselanlage ausgelegt. Ich finde das Projekt sehr interessant und denke, es läßt sich auch auf 12V für die autarke Bordstromversorgung einer Wohnkabine umkonfigurieren. 
Weil hohe Stromstärken auftreten können, sollte man allerdings schon recht gut wissen, womit man umgeht, wenn man sich zum Nachbau entschließt oder sich von dem Projekt inspirieren läßt. 
www.tueftler-und-heimwerker.de/lithium-e...icher-lifepo4-bauen/

Bernhard
 

2001 bis 2011: Toyota HZJ79 mit Innovation Campers Kabine - Eigenausbau
Wohnkabine seit 2011: Four Wheel Ranger Popup - Eigenausbau
2011 bis 2014: Ford Ranger 2AW 1,5 Cab;
Seit 2014: Nissan Navara SE KC als Kabinentransporter und Lastesel
2017: Umzug aus dem Ruhrgebiet in das kleinste Dorf von Nordhessen mit 200 EW
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4 Monate 2 Wochen her #2 von holger4x4
holger4x4 antwortete auf Eigenbau eines LiFePo Solar Speichers
Ich hab jetzt nicht alles im Detail gelesen, aber im Prinzip ist das auch nichts anderes wie eine Anlage fürs Womo. Den Balancer kenne ich jetzt nicht, aber da gibts reichlich am Markt. Noch 2 Kommentare von mir:
1. Die verwendeten Zellen sind welche die nur bei 0° geladen werden können, also im Womo ggf. eingeschränkt nutzbar.
2. In China bei Ali bestellen: Achtung da kommt noch Zoll und Einfuhrumsatzsteuer drauf, es ist also nicht so billig wie es auf den ersten Blick aussieht.

Gruß, Holger
Nissan Navara SE
Bilder meiner ersten Kabine: Bilder hier , und der zweiten Kabine hier . Das aktuelle Projekt kann hier verfolgt werden.

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4 Monate 2 Wochen her #3 von Lender
Kurz zum verlinkten Beitrag:
Es wird sehr schön auf die Arbeitssicherheit etc. eingegangen. Werkzeuge alle Isolieren, nicht benötigtes abdecken (zum teil nur mässig auf den Bildern) etc. Bei der finalen Box fehlen dann aber die Abdeckungen für die Pole. Da gehört noch eine Abdeckung darüber mit einem kleinen Loch über jedem Pol damit man problemlos die Spannung messen kann. 

Bei grösseren LKWs im oberen Preissegment ist so ein Speicher heute oft Standard da oft mit Induktion gekocht wird und eine Mikrowelle nicht fehlen darf. Die ziehen dann schnell ein paar kW, da kommt man heute nicht mehr um Lithium-Zellen herum. 

Bei einer WoKa würde ich zu einem fertigen Akku greifen sofern es keine Spezialform braucht. Spart Zeit, Ärger und oft auch Geld. Aber so etwas selbst machen hat natürlich auch seinen Reitz. 
Die Investition sollte aber gut überlegt sein und man sollte sich vorher in die Materie einlesen. Arbeiten unter Spannung, was mit Batterien unumgänglich ist, sollte nie auf die leichte Schulter genommen werden.

Gruess Leon

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