Topic-icon Frage Re:Renovierung Bimobil VD 280 auf VW T4 Doka -> Wasserschaden

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7 Monate 2 Tage her - 7 Monate 1 Tag her #1 von emjay76
Servus liebe Forumsmitglieder,Ich habe auf der Suche nach Tips und Anregungen für die Behebung eines Wasserschadens bei meiner Bimobil VD280 BJ 98, diesen Thread       www.wohnkabinenforum.de/forum/bimobil/14...ta-land-cruiser-bj75       gefunden und habe festgestellt das ich mich hier sogar irgendwann schon mal registriert hatte. Mein Gespann könnt ihr in meinem Profil öst. Der gesamte Ausbau ist wirklich sehr gut äse beim entfernen des Holz-Innendekor, ist schon mal super. Denke damit kann man gut die Kante ziehen bis wohin man das vergammelte Sperrholz entfernen möchte. Ich wollte mich aber trotzdem nochmal erkundigen wie, man die Großflächige Entfernung am besten macht und auch wie man die kleinen Klebe- und Holzreste vom Styrodur weg bekommt. Nur mit dem Multitool? Welche Aufsätze sind am besten?Meine Idee wäre es gegebenenfalls mit dem Exzenter- oder Bandschleifer zu entfernen. Bin mir aber nicht sicher ob das nicht zu viel Feinstaub und zu viel vom Styrodur abträgt. Bei mir sind im Styrodur auch bereits Querrillen (ca. 1mm breit) im Abstand von ca. 3 cm. (Wozu?) Da verkanntet man auch gerne mit der Spachtel beim abtragen des verfaulten Holzes. Auf den Bildern sieht man was wir bisher in gut 30 min bisher gemacht haben bevor ich eingewintert habe. Wie gesagt wäre ich dankbar für einen Tip wie man großflächig das Holz am besten entfernt. Zudem würde mich interessieren, ob das glatt spachteln der Untiefen unbedingt erforderlich ist, bevor man eine neue Sperrholzplatte anbringt?Ich möchte das Fester auch ausbauen (Ursache für den Schaden, ist aber jetzt dicht) sodass die neue Sperrholzplatte noch bis unter den Rahmen vom Fenster geht. Ob es nicht auch noch um das Eck links an der Seitenwand fault bin ich mir auch nicht sicher. Vermutlich werde ich die Dekorfolie da auch noch abziehen und später mit Filz noch die komplette Essgruppe halbhoch verkleiden. Das habe ich schon öfter gesehen und gefällt mir ganz gut. Weitere Arbeiten die ich nach und nach machen möchte (in der Reihenfolge):
  1. Renovierung Bad
    • Thetford gg TTT (Trelino)
    • Waschbecken, Brause ink. Schläuche sowie Schrank ersetzen (evtl. auch Duschwanne)
  2. Erneuerung des Schlauchs beim Durchgang Doka zur Woka
  3. Dämmen der doch recht nackten Doka im Fondbereich mit Armaflex und Flies.
  4. Solaranlange montieren und Elektrik erneuern
  5. Entfernung der Pappverkleidungen in der Doka und Ersetzen mit Pappelsperrholz
  6. Bessere Nutzung des Stauraums unter der Doka Sitzbank. Vielleicht mit seitlichem Auszug?
  7. Vorhandenen Staukasten unter der Pritsche vergrößern und ebenfalls Staukasten gegenüber an Fahrerseite anbringen..
Aber eins nach dem anderen und wie wir Zeit haben. Zwischendurch wollen wir auch noch mit „Sunny“ ür muss der Wasserschaden aber erstmal behoben ür jegliche Tips die hier hoffentlich kommen. Und vielleicht sind ja auch noch einige Anregungen für den ein oder anderen ß, Manni

Edit : hier der oben genannte Link 
www.wohnkabinenforum.de/forum/bimobil/14...ta-land-cruiser-bj75

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7 Monate 1 Tag her #2 von Sino
Guten Morgen Manni,
ich habe die gleiche arbeite jetzt auch hinter mir! 

ich habe das faulige Holz mit der Oberfräse entfern und an den stelle wo das Holz noch einigermaßen gut war aber dennoch raus musste mit einem breiten Stemmeisen weg gehebelt so gingt es super schnell! 

bandschleifer würde ich auf keinen Fall machen der nimmt einfach zu viel ab! 

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exzenterschleifer war meine Wahl Körnung 80-100 nicht zu grob und damit ging es bei mir super! 

allerdings ist das absaugen ein muss! Und auch das verwenden einer ffp2 Maske! 
immerhin fliegen Schimmel Poren Durch die Luftbild auch des Staub vom styrodur ist bestimmt nicht förderlich für die Gesundheit! 

multitoll hat bei mir nicht so gut funktioniert bin damit immer ins Styrodur gekommen und habe Macken rein gemacht! 

die Querrillen habe ich auch! 
mich denke die rains Produktions bedingt drin!
vielleicht damit beim verprassen der Platten die Luft zwischen den Materialien raus kann!(sage ich jetzt mal so)

denke ich habe viel länger gebraucht wie du!  
in 30 Minuten bist du sehr weit gekommen! 
was jetzt frei ist bekommst du mit schleifen auch schön sauber!

ich denke du solltest deine sitzt Kästen abbauen! 
der Moder wird drin  ja weiter gehen! 

Die inner Verkleidung der Fensters is ja schnell weg!  
am besten mit einer fräse eine saubere gerade Kante ziehen und alles was drunter ist entfernen! 

viel Erfolg! 

Ich bin bei mir auch noch nicht fertig! 

p.s Schaden war bei mir im Alkoven! 
vielleicht schauest du da bei dir auch noch nach! 

Schönes WE,
sino 

Bimobil Husky 230 BJ 1999
Ohne Heckklappe und ohne Nasszelle Nissan Navara Bj07 Manuel LuFe (Goldschmitt)

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7 Monate 1 Tag her - 7 Monate 1 Tag her #3 von emjay76
Wieso ist denn jetzt mein Text auf einmal nicht mehr formatiert und warum fehlen Teile davon? Dafür ist der Link jetzt drin?

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Letzte Änderung: 7 Monate 1 Tag her von emjay76.

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7 Monate 1 Tag her #4 von BiMobil
Hallo Manni 

Hab den Link eingefügt 
Als Neuling darfst du erst nach dem 20. Beitrag Links einstellen .
Solltest du einen Link einstellen wollen dann bitte per pn an mich .

Zu deinem Problem 
Ich hab mir diese Arbeit bis jetzt erspart deshalb kein praktischer Tip .
Aber mit Multitool hab ich ähnliche Arbeiten durchgeführt und das hat super funktioniert .
 

Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
seit 1988 Pick up / seit 1989 mit Kabine

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7 Monate 1 Tag her #5 von emjay76
Danke Rudi. Aber anscheinend hat’s dabei die Formatierung zerstört und auch einige Text Abschnitte entfernt.
Hatte gestern beim erstellen, des Textes auch ein komisches Verhalten des Editors. Hm….

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2 Monate 1 Woche her #6 von emjay76
Servus zusammen,

nachdem ich beruflich und ehrenamtlich ziemlich eingespannt war konnte ich letztes WE endlich mal wieder weiter machen mit der Sanierung.

Ich habe dazu nun sämtliches faules Holz mit einem Multitool relativ gut abnehmen können. Den Sitzkasten links habe ich auch ausgebaut. Rechts ist es nicht nötig da das Holz ok ist.

Alles was dunkel und weich war ging gut weg. Die übrigen Verfärbungen des XPS ist mit egal. Was jetzt noch steht ist aber intakt. Und das geht ohne den Hartschaumkern (XPS?) zu beschädigen, kaum ab. So ganz zufrieden bin ich damit nicht, da ich unten und rechts nun keine geraden Kanten habe.

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War schon etwas dämmerig.

Jetzt frag ich mich wie ich hier eine neue Holzplatte einigermaßen sauber einklebe. Kleine Spalten zwischen altem und neuen Holz wären mir egal. Da ich die gegebenenfalls mit Körapur 666 (geht das ?) oder aber mit Epoxy von Westsystem (105 Harz + 206 Härter und Füller) schließen würde. Was ich auch gleichzeitig als Kleber für die neue Pappelsperrholzplatte verwenden würde.

Denn über das Holz alt und neu, möchte ich zwecks der Gemütlichkeit in der Dinette Ecke bis zu Unterkante der Fenster rundherum Filz verkleben.

Ich tenderier zum Epoxy, das vielseitiger ist, weil als Kleber und Spachtelmasse verwendbar.

Was meint Ihr?
Danke im voraus schon mal für eure Antworten.


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2 Monate 5 Tage her #7 von partisan
Soll es nur kleben oder auch dichten?
Einfach auf das alte Holz kleben, wird nix. Du brauchst auch hier eine Haftvermittlung.
EP geht und wäre für Deinen Zweck die beste Wahl. Wirst Du aber flexibilisieren müssen. Am einfachsten ist es, sich ein Teer-Epoxid herzustellen. Arbeiten mit EP muss mann mögen . Es ist eine Riesensauerei  und Teer-Epoxid dabei die Königsdisziplin

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2 Monate 4 Tage her - 2 Monate 4 Tage her #8 von emjay76
Es soll kleben und dichten.
Daher habe ich mich für West System 105 Epoxidharz + 206 Langsamer Härter +410 Microlight Super-Leicht-Füller aus dem Bootsbau entschieden.
Wurde hier für eine ähnliche Arbeit. (hoffe das mit dem Link funktioniert. Ansonsten bitte auf meinen 1. Post klicken und dort Beitrag #20) verwendet.

Epoxidharz deshalb weil ich es entweder komplett ohne Holz verwenden könnte, da ich eh mit FIlz die Oberfläche abschliesse. Bin mir aber dabei nicht sicher, ob das ein Problem für die Stabilität ist, bei diesen Verbundwänden, da die innere Schicht aus Holz an den freigelegten Stellen fehlt und ob das Epoxidharz da reicht weiß ich nicht. Daher dachte ich, ich nehme das Harz zum Abdichten und auffüllen des Hartschaums her und gleichzeitig als Kleber um eine 3-4mmm Pappelsperrholzplatte einzusetzen. Wie gesagt, mache ich die Oberfläche mit Filz da wir das schöner finden, als diese Folie auf den Originalen Holzverkleidungen. Welche ja auch den Zweck der Dampfsperre hat. Aber dafür nehme ich ja das Epo her.

Geplant is am WE mit den Arbeiten zu starten.

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2 Monate 8 Stunden her #9 von emjay76
Die 4mm Pappel Sperrholz habe ich nun eingepasst. Morgen verspachtel ich die Schnitzer im XPS Hartschaum plan mit der Oberfläche und klebe nachdem es etwas angezogen hat die Holzplatte ein.

Zumindest ist das die Theorie. Bin mir aber auch nach etlichen Stunden Google und Youtube immer noch nicht sicher.

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1 Monat 4 Wochen her - 1 Monat 4 Wochen her #10 von emjay76
Gestern konnte ich die Sperrholzplatte endlich verkleben. Die gabzen Vorbereitungsarbeiten waren dabei am zeitaufwendigsten. Vor allem das Zuschneiden und dann die Frage des einspreizens.

Zuerst habe ich den Hartschaum mit Harz und Härter Mischung grundiert und anschließend große Untiefen und Krater verspachtelt. Die kleineren sollten mit der Spachtelmasse auf der Rückseite der Platte verschlossen werden.

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Anschließend wuede die Sperrholzplatte grundiert und ebenfalls über die komplette Fläche Epoxy Spachtelmasse aufgetragen.

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Leider ist das Einspreizen in der Kabine aufgrund der Architektur gerade im mittleren Teil schwierig.

Erschwerend kam hinzu das mein Teleskopstangen entweder zu kurz (60-115cm) oder zu lange (125-220) waren. Ich hätte genau das Maß dazwischen gebraucht. So sind die Stangen bei zu viel Schräge immer abgerutscht, aber mit ein paar Schrauben konnte das Abrutschen dann verhindert werden.

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Für mein erstes Epoxy Projekt bin ich zufrieden. Die Zeit wird zeigen, ob die Arbeiten so in Ordnung waren oder nicht.
Auf jeden Fall war das arbeiten mit Epoxy weniger schwer als gedacht. Hat viel Respekt davor.

Heute Abend werde ich das ganzen an den Übergängen bündig abschleifen und das offen liegende Holz mit Hartwachsöl versiegeln. Anschließend die Spalten wieder mit Epoxy verspachteln.

Ganz uum Schluss wird der Essbereich mit Filz verkleidet, weil das gemütlicher ist.


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Letzte Änderung: 1 Monat 4 Wochen her von emjay76.
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1 Monat 4 Wochen her - 1 Monat 4 Wochen her #11 von emjay76
Eine Frage hätte ich noch ans Forum:

Ich habe die alte Pappholz Innenverkleidung an Türen und Himmel entfernt. Ich will diese Ebenfalls mit Pappel Sperrholz ersetzen.

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Dafür aber nicht mehr diese mistigen Plastikdübel/Schauben verwenden.

Das vorhandene Innenlochmass in Tür und Karrosse ist 7,8-7,9 mm. Hier wollte ich Nietmuttern einsetzen.

Das Problem:
M5 Nietmuttern haben einen Aussendurchmesser von 7,1 mm und M6 9,1 mm. Die M5 werden leider nicht fest.

Weiß jemand noch eine andere Alternative außer aufbohren auf 9,1mm? Würde das nur ungern machen, da der Lack dann beschädigt wird und ich Rostschutz anbringen müsste.

Danke schon mal vorab für jeden Tip.


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1 Monat 4 Wochen her #12 von qwe
Die Idee mit dem Filz im Essbereich hatte ich auch.
Aber nach abendlichem ausgiebigem Mückenjagen/-klatschen an der Ostsee letztes Jahr
war ich sehr froh, dass die Wände abwischbar sind und hab davon wieder Abstand genommen.

Bimobil Husky 240 Bj. 1991 / Nissan Navara D40 Kingcab Bj. 2011

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1 Monat 3 Wochen her #13 von emjay76
Gestern Abend habe ich die Übergänge verspachtelt. Heute werde ich diese abschleifen um eine glatte Oberfläche zu bekommen. Anschliessend werde ich das Filz anbringen.

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Das Problem mit den Einpressmuttern hat sich auch erledigt. Verzinkte Stahlmuttern (geriffelt), halten entgegen denen aus Alu die ich bereits hatte, richtig gut. Ergo, muss ich keine Löcher aufbohren.


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1 Monat 2 Wochen her #14 von KlausT
Liest sich gut und schaut ebenso aus. Du machst das Sandwich zum Innenraum hin vorbildlich hermetisch dicht, wenn ich das richtig verstehe.

Frage an die Profis der Bauphysik: wie wichtig ist dieser hermetische Abschluss? Ich habe vor zwei Jahren an der Rückwand einen Schaden behoben und nach Einkleben des Dämmaterials aus Zeitgründen die frische Pappelholzplatte (1,6m x 0,5m, offenporig weil nur geölt) lediglich drüber geschraubt. Kritisch? Soll/muss ich da nochmal ran und auch mit Epoxy Erfahrungen sammeln?

Dank euch schön für eure Einschätzung und sorry für den Seitenast in diesem Thread...

Klaus

VW Amarok XL mit Tischer Trail 260S
nach Ford Ranger mit Tischer Trail 230L
nach VW T4 California Coach

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1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen her #15 von emjay76
Danke Klaus, ich gebe mir Mühe. Habe mir vieles auch nur angelesen und mach das zum ersten Mal.

Denke das mit Deiner Platte ist nicht weiter schlimm. Du kriegst es ja mit wenn es feucht wird, wenn die Platte offen liegt.
Das XPS nimmt eh keine Feuchtigkeit auf.

In der Zwischenzeit sind wir schon im Urlaub mit der Kabine in Südtirol.

Hier noch kurz der Bericht der durchgeführten Arbeiten:

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Zuerst habe ich die Übergänge plan abgeschliffen.

3 Tage später dann die Rahmen der anderen beiden Fenster ausgebaut. Erschreckend war, dass dabei die äußeren Rahmen direkt komplette rausgefallen sind. Da war null Klebe oder Dichtmaterial vorhanden!!!

Kann es sein, dass die nur dicht gehalten haben durch den. Anpressdruck und die Gummidichtungen an den äußeren Rahmen???

Auf jeden Fall sind die Rahmen und das Holz komplett trocken gewesen.

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Dann haben wir den Filz eingeklebt. Ging leichter als gedacht. Haben den Würth Kleber verwendet.

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Anschließend die Fenster wieder eingebaut und dabei Dichtkleber verwendet. Auch alles weitere wieder zurück gebaut.

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Mit den neuen Kissenbezügen schaut das nun fast wie neu aus. Wir werden daher wohl die Schränke im original Holzton belassen und dafür nur vereinzelte Elemente anpassen. Die neuen Vorhänge sind vor dem Urlaub nicht mehr fertig geworden.

Wir mussten eh 1 Tag später als geplant starten.

Zudem habe ich noch einen kleinen Staukasten für Schuhe fertig gebaut, der gleichzeitig auch unsere Kühlbox für Getränke fixiert. Weiterer positiver Nebeneffekt: Es erleichtert den Zugang zum Bett und den Durchstieg zur Kabine.

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Optisch muss ich nochmal nachbessern.

Wie habt sie hr das Schuhproblem gelöst? Uns haben die dauern herumstehend Schuhe genervt Jetzt ist alles aufgeräumt. 5 Paar passen rein sowie 3 Paar Schlappen.

Den ersten Starkregen haben wir auf dem Timmelsjoch auch schon überstanden. Bisher ist alles dicht. Hoffe es bleibt so.


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1 Monat 2 Wochen her #16 von holger4x4
Na das ist doch super geworden.

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Das Holz zu farbig zu lackieren hat auch Nachteile. Wenn man eine Macke rein macht, dann guckt der alte Untergrund wieder raus. Bei Klarlack gibts halt nur die Delle. Und irgendwas passiert ja immer in einem kleinen Zuhause ;-)

Zum Thema hermetisch dicht: Klar ist das optimal, aber wenn es mal nicht so dicht ist und die Feuchtigkeit wieder raustrocknen kann ist auch wieder alles gut. Das hängt von der Nutzung ab. Wenn jemand das ganze Jahr incl Winter dauerhaft drin wohnt, dann sollte man da mehr drauf achten.

Gruß, Holger
Iveco Daily / Nissan Navara SE
Bilder meiner ersten Kabine: Bilder hier , und der zweiten Kabine hier . Das aktuelle Mobil kann hier besichtigt werden.

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1 Monat 1 Woche her #17 von KlausT
Sehr schön!

Schuhe sind bei bis zu drei Kindern an Bord auch bei uns ein Problem in der Kabine.  Hier unsere Lösung:

 

Reicht nicht für alles, aber entlastet stark...

 

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