Topic-icon Erledigt Reparaturbericht über Abdichtung Tischer 235

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1 Jahr 4 Tage her #21 von Manu u. Andy
Manu u. Andy antwortete auf Reparaturbericht über Abdichtung Tischer 235
Hallo Erich,

uns ging es genauso, wir wollten auch die Leisten erhalten weil sie uns zu teuer waren. Das war echt eine "Scheiß" Arbeit, da fast alle Schrauben hinüber waren. Und dann diese klebrige Dichtmasse an den Leisten und an der Kabine, Boa ey.

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das war glaube ich die schlimmste Arbeit beim restaurieren unser 33 Jahre alten Kabine (und den Alkoven von innen Neu machen

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). Aber am Ende konnten wir sie wieder verwenden. Neu lackiert, neue Dichtgummis und Butylband drunter, fertig.
Viel Erfolg noch mit Deinem Projekt, wir sind schon auf den nächsten Bericht gespannt

Viele Grüße
Manu u. Andy

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1 Jahr 3 Tage her - 1 Jahr 3 Tage her #22 von Kabinerl
Hallo Manu und Andy,
ich möchte die Leisten irgendwann bei Gelegenheit auch mal neu abdichten. Angeblich unnötig wegen des Butyl-Bandes darunter, solle ewig dicht sein. Aber alleine die rostigen Schrauben und die unter UV-Einstrahlung am Rand bröcklige Dichtmasse… 
Mit Dichtgummis meint Ihr die schmale Gummi-Lippe, die in die Leiste eingezogen wird, über die Schrauben?

Wie habt Ihr denn die Leisten zerstörungsfrei und ohne sie groß zu verbiegen abbekommen? Das Butyl haftet ja wie irre. Man könnte meinen, dass da auch der Lack gleich mit abgeht…

Da Ihr auch eine Trail habt:
Die Dichtungen am Übergang GFK zu Alu-Sandwich sind, den Angaben zufolge, wesentlich kritischer. Was habt Ihr da gemacht?

Grüße
Roland

Tischer 260S auf D40, genannt "Navarine" - seit 2010
Letzte Änderung: 1 Jahr 3 Tage her von Kabinerl.

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1 Jahr 2 Tage her #23 von Manu u. Andy
Manu u. Andy antwortete auf Reparaturbericht über Abdichtung Tischer 235
Hallo Roland,

also ob das mit dem Butyl-Band wirklich ewig dicht bleibt, wage ich ja zu bezweifeln. Wir wollten uns jedenfalls nicht darauf verlassen. Wie Du schon geschrieben hast, haben wir den rostigen Schrauben auch nicht so über den Weg getraut. Die meisten Schrauben haben wir nur mit Mühe und Not aufbekommen. Aufgebort, eingeschlizt und abgeflext. Die Leisten haben wir dann vorsichtig mit einem breiten Schraubenzieher angehebelt und mit einem Cuttermesser die Dichtmasse darunter zerschnitten. Die Reste der Dichtmasse haben wir mit einem Cuttermesser und Benzin abbekommen, das greift aber leider auch den Lack an. Natürlich verbeult sich die Leiste beim abhebeln etwas, das haben wir versucht mit einem Hammer wieder auszubeulen. Beim Anbringen der Leisten mussten wir an der ein oder anderen Stelle mit einem Gummihammer nochmals vorsichtig nachhelfen.

Mit den Dichtgummis meinte ich diesen Kantenschutz der rechts und links an die Leiste kommt 
  

In die Mitte der Leiste kommt dann über die Schrauben dieses Band 
 

Weil wir an unserer Wohnkabine mehrere Wasserschäden hatten, bekommt man so ein bisschen Paranoia beim Abdichten. Wir haben außer dem Butyl-Band auch zusätzlich rechts und links davon jeweils einen Streifen abtupfbare Dichtmasse unter der Leiste angebracht.

Zu dem Übergang Alu-GFK:
Wie gesagt, leiden wir ja etwas an Paranoia und haben alles doppelt abgedichtet. Die Naht haben wir mit Sika oder Ähnlichem (Kleben und Dichten) zugeschmiert und darüber haben wir dann noch das Hochleistungsdichtband von 3M angebracht. Das Dichtband ist elastisch und über lackierbar. Das ist jetzt fast 3 Jahre her und an dem Dichtband ist keinerlei Ermüdung zu erkennen und der Lack hält auch noch bombig. Ist vielleicht nicht das Schönste, aber hier war uns die Dichtigkeit wichtiger. 
 

Wir hoffen die Bilder helfen weiter.
Viele Grüße
Manu & Andy

 

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1 Jahr 2 Tage her #24 von holger4x4
Die Klebenähte vom Alkoven an die Kabine sind leider öfters das Problem, teils sogar bei neuen Kabinen!
Außer mit so einem Dichtband kann man da nicht viel machen, oder man reißt die ganze Kabne auseinander.

Gruß, Holger
Iveco Daily / Jeep Renegade 4xe
Meine Wohnkabinen sind verkauft, der Pickup auch. Das aktuelle Mobil kann hier besichtigt werden.
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1 Jahr 19 Stunden her #25 von Kabinerl
Danke Euch für die Rückmeldung !
Ich war die Tage ja auch am Basteln und habe „mutig“, um nicht zu sagen übermütig, die 2-m-Leiste auf dem Leuchtenhalter am Heck demontiert, um besser zum Arbeiten unter‘s Heck zu kommen. Dabei habe ich die zugehörigen Einzelteile schon „entdeckt“.
Habe die Ehre… was für eine Riesen-Freude mit dem Butyl… das hätte ich mal lieber gelassen. Bei den 2 Metern bleibt es hoffentlich für die restliche Nutzungsdauer unserer Kabine; jedenfalls, solange wir noch ohne Pflegekraft müde den Alkoven hoch kommen.
Absoluten Respekt und Hut ab, wer das mit allen Leisten an einer Tischer Trail macht !!!
Das ist Leidenschaft.

Die kurze Alu-Leiste konnte ich auch retten. Die Schrauben, soweit bereits angerostet, wechsle ich mal an der ganzen Kabine. Päckchen Schrauben und 7 m PVC-Abdeckung sind bestellt, die Kanten für die Heckleiste auch. 
Aber das ist ja ein Kinderspiel im Vergleich.

Die Paranoia, was Wasserschäden oder die Vermeidung davon angeht, ist mir allerdings auch nicht fremd. Hatte schon schlechten Schlaf wegen Kabinen-Problemen.
Es gibt schon ein paar Schwachstellen, die man im Auge haben muss. Ihr habt ja richtig durchgegriffen.
Die Dichtungen zwischen Alu und GFK habe ich bisher immer überlackiert, zum Schutz und einmal bei Tischer komplett erneuern lassen. Bräuchte aufgrund neuer Mixtur nun angeblich keinen Lack mehr, sieht aber nach ein paar Jahren schon gar nicht mehr gut aus.
Das ist also auch wieder fällig und werde es wohl mal selbst riskieren, raus pulen und neu abdichten. Sobald mir das aber ersten Ärger macht, würde ich wohl auch zum Dichtband greifen und gut ist’s.
„Form follows trocken“…

@holger4x4
Dass diese Stellen kritisch sind, wusste ich schon. Aber dass auch neue Kabinen an diesen Stellen schon betroffen sein können, hatte ich bisher noch nicht gehört. 

Herzlichen Dank für den Austausch !

Grüße
Roland

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