Topic-icon Erledigt Reparaturbericht über Abdichtung Tischer 235

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1 Jahr 6 Monate her - 1 Jahr 6 Monate her #1 von Hendrik
Dieser kleine Reparaturbericht, der nun wirklich überfällig ist und auf Grund diverser Umstände erst jetzt erfolgt, von mir als "Ghostwriter° für "Felix den Glücklichen".

Es sind jetzt reichliche drei Jahre her, daß Felix mich um eine Meinung bat, in der es um ein "Fundstück spezieller Natur" ging: Einen grundsanierten VW T3 mit einer 235iger Tischer-Kabine, Bj. 1989. Der T3 befand sich zu dem Zeitpunkt in der Restaurationsphase und die Kabine 10 Jahre ungenutzt, in einer trockenen Unterbringung. "Michael aus Erfurth" hat mich (uns) mit seiner "Expertise" aus der Entfernung nach langem übelegen bestärkt, das Wagnis,  das es letztendlich ja doch war, einzugehen und den Kauf zu tätigen. Ein Bild, welches die Kombi zeigt, fand ich irgendwo in den "Tiefen" des Internets, noch in damaligem niederländischem Besitz.


 


Im "Labor" sah es dann so aus:


 

 

 

 


Das Frontfenster im Alkofen fehlte komplett, weil gerissen und legte dadurch den Holzaufbau frei, der eine einwandfreie unversehrte Holzstruktur zeigte. Um eventuellen Undichtigkeiten aus dem Weg zu gehen, wurde es per Dibondplatte und Sikaflex dicht verschlossen.


 



Nach dem T3 und Kabine in Felix´ Besitz übergegangen waren und wir uns die "Schätzchen" näher anschauen konnten, entschlossen wir uns nach reichlichem Meinungsaustausch mit Michael und Tommy Walker, die Kabine komplett einer Überprüfung auf eventuelle versteckte Schäden und Undichtigkeiten zu untersuchen. Ganz vielen Dank für Tommy´s  Unterstützung aus der Ferne.

Bei der ersten möglichen Inspektion unter der Kabine stellten wir eine sich auflösende Multiplexplatte am Heck fest. Es schien naheliegend zu sein, daß ausgerechnet die Heckbeplankung von aufgewirbelter Gischt der Hinterräder gelitten hatte. Außerdem hatte auch eine Undichtigkeit an der Kabeleinführung des Rückscheinwerfers dazu beigetragen, daß Feuchtigkeit sich da unten breitgemacht hatte.


 

 


 

Amarok und Tischer 220

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1 Jahr 6 Monate her #2 von Hendrik
Der Anblick verhieß nix Gutes, zumal auch schien, daß die Feuchtigkeit in die Senkrechte gezogen war. Die Feuchtemessung zeigte immer noch unproblematische Werte an, aber wie geschrieben, die Kabine hatte 10 Jahre im Trockenen gestanden.
Nach Entfernung der schadhaften Stellen begann die Diskussion, die Platte komplett neu einzusetzen oder teilweise zu flicken - mit neuen Teilstücken und viel Dekasil.


 

 



Dank des Raparaturbeitrages von Henning "offroadhahn" und der wirklich sehr feinen Beratung von Jens "partisan" spielte dann eine Raparatur mir Epoxiharz eine immer gewichtigere Rolle. Da hat sich Felix schlußendlich durchgesetzt. Er als gehobener "Holzwurm" war von der Idee, mit Chemie altes verwittertes Holz zu stabilisieren, immer mehr überzeugt. Ich konnte mir nicht vorstellen, daß der Eintritt, der beim Betreten der Kabine beachtlich nachgab, wieder stabil sein würde. Daß das Epoxidharz sich mit der Holzstruktur verzahnen würde, war aber logisch. Also wurden in den schadhaften Boden Bohrungen Dm 10 mm eingebracht ...


 

 


... und dann eine stabile USB-Platte, abgedichtet, von unten angebracht. Die Konstruktion sollte jetzt nicht unbedingt beurteilt werden. Sie hat jedenfalls zum Erfolg geführt.


 

 

 

 


Das Auffüllen mit dem dünnflüssigen Epoxidharz in die eingebrachten Bohrungen war dann nur noch Formsache.
Nach der Entfernung der USB-Platte, die mit Frischhaltefolie umwickelt war, hatte der hintere Einstieg durch die Epoxidharzbehandlung eine Stabilität erhalten, die ich nicht für möglich gehalten hatte. Die Oberflächenstruktur war den Falten der Frischhaltefolie geschuldet - da unten sieht´s eh keiner. Als Zusatz wurde die Fläche bis zu den Kantenabschlüssen mit Dekalin Dekaphon 9735 versigelt.


 

 

 


... und immer dabei war Berti. Der hatte wirklich Glück, daß er nicht mit eingebaut wurde. 

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Amarok und Tischer 220

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1 Jahr 6 Monate her #3 von Hendrik
Desweiteren war uns an den Unterkanten des Alkovens aufgefallen, daß die Eckleisten auffällig mit Dekalin "behandelt" waren und die Schrauben, die sie halten sollten, schief und "unmotiviert" angebracht waren. Unter´m Kedergummi waren sie, deutlich abgebildet, sichtbar.  Das ließ befürchten, daß die Alkovenunterseite früher mal ein Problem hatte.
Nach Entfernung sämtlicher Leistenfüller aus den Eckleisten, bekamen wir in etwa den künftigen Arbeitaufwand angezeigt.


 

 

 

 


Die Schraubenköpfe waren z.T. wie neu und z.T. stark verostet. Tommy war hier derjenige, der uns wärmstens an´s Herz legte, die Eckleisten herunterzunehmen, um unter´s Blech zu sehen.
Die Entfernung aller (ca. 400) Schrauben forderte viel Geduld und fast drei Wochen Zeit. Da war jede einzelne Schraube ein eigenes Projekt. Der Zustand der Schrauben, unterhalb des Kopfes, im Holz ließ hoffen.


 

 

 



Das Ablösen der Aluleiste vom Gummi verlangte viel Gefühl und der Gummi selbst ließ sich nur unter Strafandrohung entfernen. Da wurden ca. 30 Jahre Verbund gelöst, der dicht gehalten hatte. Die Schrauben am Kopf waren zwar ziemlich verrottet, aber der Blick unter´s Blech zeigte fast jungfäuliches Holz.


 

 



Daß es nicht überall so entspannt aussah, offenbarte sich am Alkoven. Der obere Teil bis Ende Schräge war in Ordnung, aber die untere Kante, rechts wie links hatten Wasser bekommen. Dadurch, daß die Eckleisten von unten geschraubt wurden und seitlich wenig Druck bekamen, war das Wasser von seitlich oben unter die Eckleisten / Dichtung in´s Innere gelaufen und hatte damit  ca. 1/3 des unteren Alkovens durchgenäßt. Durch abheben der Seitenbbleche war der Schaden gut sichtbar - Würfelbruch in der unteren Multiplexplatte, oberhalb die Streben waren stabil. Instabilität bei der Belastung hatten wir nicht beobachtet. Also tagte wieder der "Sachverständigtenrat" und beschloß, "partisans" chemische Expertise zu Hilfe zu nehmen.


 

 



Epoxidharz war der Heilsbringer. Nur wie das Zeug da hinein bringen? Eine angsteinflösende Spritze und ein ca. ein Meter langer PTFE-Schlauch waren die Lösung. Das alles dicht zusammengebracht und stabilisiert, haben dann in etwa zwei bis drei Liter Epoxidharz im verotteten Holz untergebracht.


 

 



"Fachmännisch" von unten mit Holzplatte und diversen Stützen stabilisiert, zeigte die Aktion Wirkung. Nach entfernen der Stützvorrichtung war der Eindruck ein anderer, ein besserer. Das vorher lose Blech klebte stabil an der Unterseite fest und die Kontrolle des "Holzes" hielt jeder Kritik stand. Ein nachträgliches Einbringen von Epoxidharz in vielleicht noch unerreichte Räume hat dann den Eindruck weiter verbessert.


 

 


 

Amarok und Tischer 220

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1 Jahr 6 Monate her #4 von Hendrik
Überall wo es glänzt und spiegelt hat sich die Chemie breitgemacht. Ein untrügliches Zeichen, daß es eine gewollte Durchdringung gibt.


 

 

 



Nach Aushärtung des Epoxidharzes wurden alle offenen Zwischenräume in den Eckkanten zum Blech zusätzlich mit Dekasil abgedichtet. Eine zusätzliche Maßname für die Nerven.


 

 

 



Breite Diskussion hatten wir vor dem Anbringen der Eckleisten: Verwenden wir wieder eine Gummiabdichtung,  wie sie original verwendet wurde, aber das Eindingen von Wasser im Alkofen nicht verhindern konnte oder nur abtupfbare Dichtung. Letztendlich entschieden wir uns für letzteres. Nachdem alle Schraubenlöcher kontrolliert bzw. neu gebohrt waren, fing die "Sauerei" mit der abtupfbaren Dichtpaste an. Alle Flächen wurden vorher mit Reiniger behandelt, um dann ausgiebig auf die Eckleisten die Dichtpaste aufzubringen. Beim Anziehen der Schrauben quetschte sich das Zeug in jede Ecke und unter der Leiste hevor. Die Abtupfaktion danach war pure Strafarbeit.


 

 

 

 

 

 

 

 



Nach all den Mühen hatte das gute alte Stück fast wieder seinen Glanz zurück. Die Eckleisten waren wieder an ihrer Stelle, dieses Mal mit nichtrostenden Schrauben verschraubt.


 



 

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1 Jahr 6 Monate her #5 von Hendrik
Alle Restarbeiten im Innenraum, der Wassertank leckte an den Verschraubungen, die Wasserpumpe mußte fixiert werden, hatten wir nur noch die Stützen anzubringen, damit das gute Stück wieder auf eigenen "Beinen" stehen konnte.


 

 

 

 



Wie Tommy bei seiner Kabine die Stützenverschraubung modifiziert hatte, so haben wir es ihm nachgemacht - die Stützen mit nichtrostenden Hutmuttern von außen zu befestigen. Vorher mußte die Luftführung im Inneren der Kabine entfernt werden, um an die Befestigungen der Kabinenstützen zu gelangen. Mit den Hutmuttern außen ist das nicht mehr nötig und die Hutmutter dichtet zusätzlich ab.
Die Luftführung der Heizung wurde neu abgedichtet.


 

 



Das Waschbecken im WC hatte ein Problem am Abfluß durch Risse im Material. Dieses Altertümchen neu zu bekommen, hatten wir direkt verworfen. Ein Versuch mit dem Plastikkleber, der mir an meiner Kabine schon geholfen hatte, war erfolgreich. Der Flansch zum Abfluß fühlte sich nach der Reparatur sehr stabil an und war nach dem Einbau auch dicht.


 

 



Häßlich und auch nicht mehr so richtig dicht waren auch die Umrandungen der Aufnahmen der Kurbelstützen. Felix hat sie in irgendeinem Möbelladen für Büromöbel bekommen.


 

 

 

 



Den Leistenfüller in die Eckleisten einzufädeln war mit einer modifizierten Kartuschenspitze schnell gemacht. Wichtig war uns, daß der abschließende Stoß unten auslief und mit einer Schraube fixiert wurde. Somit ist es eindringender Feuchtigkeit möglich, ablaufen zu können.


 


 

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1 Jahr 6 Monate her - 1 Jahr 6 Monate her #6 von Hendrik
Den Schlußpunkt, wenn man einmal gerade dabei war, sollte die Abdichtung des Hubdaches sein. Beim obligatorischen Probecampen im Regen zeigten sich nämlich in den Ecken diverse Undichtigkeiten.
Ich, der bei so etwas immer für die niederen Arbeiten zuständig ist, fühlte mich berufen, die alte, mangelhaft angebrachte Dichtung leise weinend loszuknibbeln. Zum Vorschein kam eine zweite Dichtung aus abtupfbarer Dichtmasse, die schon lange ihre Funktion eingestellt hatte.


 

 

 

 



Nach der Entfernung der Dichtung und akribischen Reinigung der zukünftigen Dichtflächen wurde erst einmal eine Nahtvorbereitung für die abtupfbate Dichtmasse durchgeführt. Nachdem diese in den Spalt eingebracht war, mußten wir uns dem nächsten Problem widmen.


 



Auf der hinteren Stirnseite der Umfassung hatte sich nach der Entfernung der alten Dichtung ein Riß  im Holz heraus gebildet, der dort schon länger war. Auch hatte sich darunter bei der "Campinprobe" in diesem Bereich die Undichtigkeit gezeigt.


 



Wiedermal tagte der "Familienrat" und der beschloß, die komplette Holzumrandung bis ans Dachblech mit einem stabilen Klebeband abzukleben und somit den Längsriß abzuschirmen. Darüber führte Felix dann seine Dichtnaht mit Dekasil MS2.


 

 

 

 

 



Die Abdichtung der Klappen untereinander wurde mit 5 mm selbstklebendem Moosband vollzogen.

Nach ca. einem viertel Jahr waren die Hauptarbeiten erledigt und zum Wörrstadttreffen kam die Wassertaufe. Für´s Treffen ein absolutes Dilemma, aber für Felix`Kabine ein Segen. Die Hütte war dicht. Die Prüfung mit dem Feuchtemeßgerät wärenddessen blieb erfolgreich.


 



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Grüße  vom Felix dem Glücklichen und Hendrik 

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Amarok und Tischer 220

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Letzte Änderung: 1 Jahr 6 Monate her von Hendrik. Grund: Der Esel nennt sich immer zuerst.
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1 Jahr 6 Monate her #7 von Der Kalmitranger alias Njoy
Der Kalmitranger alias Njoy antwortete auf Reparaturbericht über Abdichtung Tischer 235
Hallo Hendrik und Felix,
tolle Arbeit, die ihr da geleistet habt! Aber das wichtigste war ja natürlich der orangene Sonnen-/Regenschutz,
Grüße Norbert

cu, Norbert

Ranger Extracab - Tischer Box 240
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1 Jahr 6 Monate her #8 von BiMobil
Servus Hendrik und Felix ( der Glückliche) 

Meinen aller größtem Respekt vor so einer Aktion und Glückwunsch zur gelungenen Operation( Restauration )

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Das ist es alle Mal wert in die Linkliste für Selbstbauer  aufgenommen zu werden.
Ich geh mal davon aus das ist für euch o.k. 

Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
seit 1988 Pick up / seit 1989 mit Kabine
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1 Jahr 6 Monate her #9 von holger4x4
Das habt ihr gut gemacht!

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Um wieviele kg Epoxy ist die Kabine nun schwerer?

Gruß, Holger
Iveco Daily / Jeep Renegade 4xe
Meine Wohnkabinen sind verkauft, der Pickup auch. Das aktuelle Mobil kann hier besichtigt werden.
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1 Jahr 6 Monate her #10 von Tommy Walker
Tommy Walker antwortete auf Reparaturbericht über Abdichtung Tischer 235
Hallo ihr zwei,
schön dass nach der WhatsApp Beratung hier noch ein so toller Bericht kommt, hat echt Spaß gemacht euch zur Seite zu stehen.
Auf jeden Fall habt ihr das toll hinbekommen.

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Liebe Grüße aus Spanien Tommy 

Ford Ranger Bj. 2010 Nordstar Camp 8L Bj. 2003
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1 Jahr 6 Monate her - 1 Jahr 6 Monate her #11 von Felix der Glückliche
Felix der Glückliche antwortete auf Reparaturbericht über Abdichtung Tischer 235
Hallo Norbert, verrückterweise war der Sonnenschutz beim Kauf dabei.
Ich dachte auch zu allererst, mein Vater hatte hier die Finger im Spiel.   

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Gruß Felix
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1 Jahr 6 Monate her #12 von Felix der Glückliche
Felix der Glückliche antwortete auf Reparaturbericht über Abdichtung Tischer 235
@holger4x4: Wir habe 3kg Epoxy eingearbeitet.

Gruß Felix
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1 Jahr 6 Monate her #13 von Wishbone
Hi Hendrik,

sehr schön dokumentiert und vor allem ausgeführt! Es freut mich sehr, daß das Projekt (ich erinnere mich an den Anfang) gut ausgegangen ist!

Grüße
Christian

Neues Projekt: Ford Ranger 2.5 4x4 mit Koffer, ansonsten Sprinter 316 2WD.
Mein Blog zu Reisen in u.a. Namibia, Kirgistan, Patagonien, Karelien, Norwegen, Rumänien, Pakistan, USA, TransSib, Äthiopien etc.: www.aconcagua.de
Mein YouTube-Kanal mit Videos zu Reisen, Ausbau Ranger 4x4 Micro-Camper, Ausbau Sprinter: www.youtube.com/channel/UC6KA8ccc3ba5mmR_C-5couQ
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1 Jahr 6 Monate her #14 von partisan
Na, das sieht doch mal nach einer gründlichen und gewissenhaften Sanierung aus.
Gruß
Jens
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1 Jahr 2 Monate her #15 von Wildworld
Hallo!
Vielen Dank für den ausführlichen Bericht. Ich bin gerade dabei meine 235er zu zerlegen. „Projekte“ mit den Schrauben schon. Wieviele Stunden habt ihr in Summe ca. gebraucht?
Viele Grüße, Erich

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1 Jahr 2 Monate her #16 von Hendrik
Hallo Erich,
ca. halbes Jahr , aber die Kabine war noch so gut wie "neu", bis auf den Alkoven - aber : `Ne Vorstellung wäre nicht schlecht, den Vornamen haben wir ja schon ... und Bilder hätten eine gewisse Symbolkraft, wie ernst die Lage ist.

Gruß Hendrik

Amarok und Tischer 220

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1 Jahr 2 Monate her #17 von Wildworld
Hallo Hendrik! Sorry, ich wollte nicht unhöflich erscheinen. Das mit den Bilder wollte ich schon machen, aber ich bin noch nicht drauf gekommen wie ich die hochladen kann. Vielleicht hast du an der Stelle einen Tipp für mich :)
Ich habe eine VW Doka (weiß) mit eben dieser Kabine. Die Kabine ist mir „unabsichtlich“ passiert. Der Verkäufer der Doka hatte beim Verkauf nebenbei erwähnt dass er für das Fahrzeug eine Kabine hat. Meine Frau ist gleich darauf angesprungen und seitdem haben wir diese Kombi (im Doppelpack echt günstig erworben). Mittlerweile bin ich auch zu Camper geworden obwohl ich mir das früher nicht vorstellen konnte! Das mal zum Einstieg - Fotos folgen … hoffentlich :)))

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1 Jahr 2 Monate her #18 von Hendrik
Dann ein herzliches Willkommen hier und gaanz viel posten. Ab dem 21. Post darfst Du dann Bilder einstellen. Das hat was mit ewigen Fakes zu tun, die manch lose Seele hier versucht hat, los zu werden.
Also ... los !
Wir sind ganz gespannt.
Wo bist Du beheimatet?

Gruß Hendrik

Amarok und Tischer 220

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1 Jahr 4 Wochen her #19 von Wildworld
Ein fröhliches „Hallo“ aus Wien.

Hier ein Zwischenbericht meiner Wohnkabinenrenovierung. Nach einigen Wochenenden habe ich nun alle Schrauben aufbekommen. Eigentlich wollte ich die Leiste (Eck bzw. Kantenleiste) relativ grob entfernen um schneller zu sein. Als ich von Tischer erfahren habe, dass der Laufmeter der Schiene ca. € 55,— kostet (inkl. Dichtungen) und man für beide Seiten 12m braucht, zuzüglich Leisten des Hecks, habe ich beschlossen die Leiste zu erhalten. Die Schrauben scheinen hochqualitative Schrauben zu sein. Zwar habe ich nur 20% der Schrauben normal aufdrehen können, aber Aufbohren oder Anwendung eines „Linksdreher“ war zwecklos. Ich habe mir mit einem Dremel geholfen. Versehen mit einer Trennscheibe konnte ich einen Schlitz schneiden und einen Großteil dann aufschrauben. Bei den Schrauben die unten angebracht waren, brach, bis auf wenige Ausnahmen, eine Hälfte des Kopfes weg beim Versuch des Aufschraubens. Bei diesen Schrauben habe ich den Kopf komplett weggeflext - ebenfalls mit dem Dremel und Minitrennscheibe. Die ersten Einblicke lassen nichts Gutes vermuten. Die Verbindung von Boden zu Wand ist definitiv auf beiden Seiten vermorscht und hat keine Verbindung mehr. Beim Einstieg knackt es bedrohlich und der Alkoven ist auch in Mitleidenschaft gezogen worden.  
Das verlängerte Wochenende wird verwendet um die Aluverkleidungen zu entfernen (geht alleine nicht), eine Schadensaufnahme zu machen und einen „Schlachtplan“ zu erstellen. Glücklicherweise habe ich einen Freund der Holztechniker ist und mich dabei beraten wird.

Nächster Bericht folgt!

Bis bald, Erich
 
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1 Jahr 3 Wochen her #20 von Wildworld

Hallo Wohnkabinengemei de! schrieb: Ein fröhliches „Hallo“ aus Wien.

Hier ein Zwischenbericht meiner Wohnkabinenrenovierung. Nach einigen Wochenenden habe ich nun alle Schrauben aufbekommen. Eigentlich wollte ich die Leiste (Eck bzw. Kantenleiste) relativ grob entfernen um schneller zu sein. Als ich von Tischer erfahren habe, dass der Laufmeter der Schiene ca. € 55,— kostet (inkl. Dichtungen) und man für beide Seiten 12m braucht, zuzüglich Leisten des Hecks, habe ich beschlossen die Leiste zu erhalten. Die Schrauben scheinen hochqualitative Schrauben zu sein. Zwar habe ich nur 20% der Schrauben normal aufdrehen können, aber Aufbohren oder Anwendung eines „Linksdreher“ war zwecklos. Ich habe mir mit einem Dremel geholfen. Versehen mit einer Trennscheibe konnte ich einen Schlitz schneiden und einen Großteil dann aufschrauben. Bei den Schrauben die unten angebracht waren, brach, bis auf wenige Ausnahmen, eine Hälfte des Kopfes weg beim Versuch des Aufschraubens. Bei diesen Schrauben habe ich den Kopf komplett weggeflext - ebenfalls mit dem Dremel und Minitrennscheibe. Die ersten Einblicke lassen nichts Gutes vermuten. Die Verbindung von Boden zu Wand ist definitiv auf beiden Seiten vermorscht und hat keine Verbindung mehr. Beim Einstieg knackt es bedrohlich und der Alkoven ist auch in Mitleidenschaft gezogen worden.  
Das verlängerte Wochenende wird verwendet um die Aluverkleidungen zu entfernen (geht alleine nicht), eine Schadensaufnahme zu machen und einen „Schlachtplan“ zu erstellen. Glücklicherweise habe ich einen Freund der Holztechniker ist und mich dabei beraten wird.

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