Topic-icon Frage Welcher Pickup als Nachfolger für unseren Ranger

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1 Monat 4 Tage her #1 von micha_fb
Guten Morgen,

nachdem unser Dicker (Bj 2015) mittlerweile auf die 70tkm zugeht wird es so langsam Zeit sich mal Gedanken zu machen wie es Auto-technisch weiter geht. Anstreben würde ich eine Neuanschaffung evtl. Ende diesen Jahres (dann wird der Ranger um die 90tkm drauf haben). Unsere Kabine ist eine Trail 220, die bis auf Markise ziemlich gewichtsoptimiert ausgestattet wurde. Um auch unser Kind unter zu bekommen, muss es auf jeden Fall wieder eine Doka werden.
Gut gefallen würde uns ein Amarok V6, dann am besten als Jahreswagen. Jetzt habe ich gesehen, dass es über VW scheinbar nur noch den Automatik mit permanent Allrad gibt. Zumindest lässt sich im Konfigurator kein manuelles Getriebe mehr wählen. Seit wann ist das so? Ist die Version mit Automatik trotz fehlender Untersetzung noch einigermaßen geländegängig? Zusätzlich scheint die Automatik-Version ja auch nur sehr wenig Zuladung zu haben. Habe jetzt nicht so ganz durchgeblickt, ob man den auch auf 3,5t auflasten kann.
Alternativ wäre der Hilux oder evtl. auch noch der Dmax spannend. Wie sieht es den qualitätsmäßig zwischen den drei aus? Damit meine ich technische Haltbarkeit, Komfort und Rostproblematik.
Ranger kommt eigentlich nicht mehr in Frage. Das liegt nicht unbedingt am Auto, damit waren wir bisher eigentlich ganz zufrieden, sondern eher an den fürchterlich unfähigen Werkstätten sowie der wirklich schlechten Ersatzteilversorgung. Auf die letzte Windschutzscheibe musste ich vier Wochen warten...

Gruß

Michael

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1 Monat 4 Tage her #2 von Pick-up Camper unterwegs
Pick-up Camper unterwegs antwortete auf Welcher Pickup als Nachfolger für unseren Ranger
Hallo Michael,

beim Amarok wird im Frühjahr die Produktion eingestellt. Kann sein, dass dadurch schon nicht mehr alle Versionen zu konfigurieren sind. Durch die Wandlerautomatik sollte der Amarok auch im Gelände ganz gut gehen. Ein Nachfolgemodell soll 2022 - in Kooperation mit Ford(!) - auf den Markt kommen.
Aufzulasten gehen auch die V6 auf 3,4t und 3,5t, Zuladungsprobleme sind mit beim Amarok eigentlich keine bekannt.

Wenn du auch den nächsten PU wieder "nur" 3 Jahre fahren willst, da würde ich mir um Rost o.ä. überhaupt keine Gedanken machen. Egal ob nun Amarok, Hilux oder D-Max.

Viele Grüße

:cab: VW Amarok - Nordstar Eco180
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1 Monat 4 Tage her #3 von holger4x4
Wenns eh ein Doka sein muss, dann würde ich wegen der Motorisierung den Amarok bevorzugen. Hast du was gegen Automatik?
Toyota muss man einiges bezahlen für die Auflastung, und Isuzu mit 1,9L Motörchen, naja Geschmackssache, aber 100tkm halten die auch ;-) Ich würde als nächstes immer ein Auto mit einer modernen 7+ Gang Automatik kaufen.

Gruß, Holger
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Bilder meiner alten Kabine: Bilder hier , und die Ausbaudokumentation der aktuellen Kabine hier
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1 Monat 4 Tage her #4 von Maddoc
Der Amarok mit Automatik hat keine Reduktion.
Wenn hier Gelände-Ambitionen vorhanden sind, die einen Feldweg überschreiten, würde ich mir das intensiv überlegen.
Ich kenn ein paar Tourenanbieter persönlich, die möchten dies Modell auf etwas anspruchsvolleren Routen nicht dabei haben!

Gruß
Marc
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1 Monat 4 Tage her - 1 Monat 4 Tage her #5 von manfred65
Ich denke der aktuelle Hilux liegt bei der Auflastung auf einem Preisniveau mit der Konkurrenz.

Der VW-Automatik traue ich nicht. Als ich 2019 nach nem gebrauchten Amarok gesucht habe hatten 3 von 5 Automatik irgendeine Form von Getriebedefekt. Die Automatik im T5 ist auch nicht für ihre Haltbarkeit berühmt!

D-Max. Wer meint Hubraum zu brauchen ist hier falsch. Die 220er bringt ihn definitiv nicht in Schwierigkeiten. Der hatte bei mir mit einer zweiten Kabine auf dem Trailer kein Problem. Ihn tut aber die Automatik gut!
Wenn Du Autos nach 100.000 km abgibst ist die Motorhaltbarkeit ohnehin kein Problem. Aber Isuzu baut da sehr solide und haltbar.

Gruß
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PN bitte besser als E-Mail über unsere Webseite schreiben!
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1 Monat 4 Tage her - 1 Monat 4 Tage her #6 von Pick-up Camper unterwegs
Pick-up Camper unterwegs antwortete auf Welcher Pickup als Nachfolger für unseren Ranger
Marc, braucht ein Pick-up mit einer Tischer 220 und einer Wandlerautomatik unbedingt eine Untersetzung?
Lange, (richtig) hartes Gelände wird man mit einer solchen Kabine eh nicht fahren. Und kürzere Passagen gehen mit der Wandlerautomatik ganz gut, selbst im Mammutpark so direkt vor oder hinter uns fahren sehen. Wenn es länger im Wandler läuft, dann kann es durch hohe Temperaturen mal zu einer Pause zwingen, das war während der beiden Tage im Offroadpark aber nie der Fall.
Der Wandler geht im Gelände wesentlich besser als der Handschalter mit permanentem Allrad, der hat nämlich keine Untersetzung. Da muss dann immermal über die Kupplung gearbeitet werden. Der zuschaltbare Allrad hat eine Untersetzung, dafür kein Mitteldifferential. Kann also auf der Straße nur als Hecktriebler gefahren werden.

Und wenn man dem Getriebe wie vom Hersteller ZF empfohlen aller 80.000 bis 100.000km mal neues Öl verpasst, dann funktioniert das auch sehr lange sehr gut.

Und ja, wir fahren einen Handschalter.

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1 Monat 4 Tage her #7 von Maddoc
Es gibt kein "MUSS".

Nur das, was man selber möchte.
Bleibe ich mit der 220er auf der Straße, interessiert das alles nicht.
Automatik vs. Schaltung ist eine Glaubensfrage, genauso wie Permanent vs. Zuschaltallrad.
Fehlende Reduktion fällt erst nach 15 Minuten auf, wenn der Wandler überhitzt und nichts mehr geht.
Im Freizeitpark okay, irgendwo unterwegs doof....

Ich hatte alle Varianten und fahre ganz bewußt Zuschaltallrad und Automatik, aber das ist meine ganz persönliche Sichtweise und Nutzung.

Gruß
Marc
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1 Monat 4 Tage her #8 von BiMobil
Hallo Michael

Fahr am besten mal alle zur Probe
Kabinentauglich mit Auflastung sind alle gut bzw. gleich schlecht .
Nachträgliche Rostvorsorge ist bei allen notwendig wenn du länger als 3 Jahre das Ding fahren willst .
Willst du innen einen wohnlichen Charakter und so Spielereien wie Lichtautomatic ,
Regensensor , Spurhalteassistent , heizbare Frontscheibe usw .
dann orientier dich zum Ranger oder Amarok .
Der DMax kann damit nicht dienen , der Hilux meines Wissens auch nicht .
Eine gute Werkstättendichte wie bei VW und Ford ist nicht alles .
Wirklich fähige Werkstätten finden ist schon schwieriger .
Geländetauglichkeit sollte mit einer Tischer 220 eh kein wirkliches Thema sein .
Bedenke auch die Preisunterschiede wenn du vergleichst .

Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
seit 1988 Pick up / seit 1989 mit Kabine

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1 Monat 4 Tage her #9 von Loefflea

BiMobil schrieb:
... wie Lichtautomatic , Regensensor , Spurhalteassistent , heizbare Frontscheibe usw . ... der Hilux meines Wissens auch nicht ....
.


doch Rudi, hat er inzwischen auch.

Gruß
Loefflea alias der "Schofför"

mit Hilux XC
mit vormals Nissan Navara D401 KC und darauf ne ExKab 3S. Dem Original!
davor Navara D 22 mit Nordstar Camp 8L, davor VW LT 28 Selbstausbau, davor VW T3 Teilselbstausbau,
davor Fiat Panda, das kleinste Ein-Mann-Womo!
davor Lowe Rucksack, Salewa Zelt, und Coleman Kocher
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1 Monat 4 Tage her #10 von Stefan
...echt, ne heizbare Frontscheibe? Wo schalte ich die ein, warum steht nix im Handbuch?
Das Handbuch gibt nur Heizung für Lenkrad, Sitze, Außenspiegel und Heckscheibe her!

Gedruckt ist mein Handbuch 2018, das Auto ist 2019 gebaut worden...



Gruß Stefan

Toyota Hilux. Damit 41 Länder, 3 Kontinente.

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1 Monat 4 Tage her #11 von micha_fb
Vielen Dank für die vielen Antworten.
zum Thema Geländetauglichkeit:
mit Kabine machen wir höchstens gröbere Schotterpisten / Feldwege. Allerdings genießen wir regelmäßig den Luxus die Kabine mal stehen zu lassen und mit dem PU ne härtere Offroad-Tour zu machen. Da ist die Untersetzung beim Ranger bisher wirklich Gold wert gewesen. Aber auch bei steilen Passagen mit Kabine (z.B. Schotterpisten in den Alpen) finde ich die Untersetzung ziemlich sinnvoll. Kann jemand sagen wie hoch die Mindestgeschwindigkeit beim Amarok Automatik im 1. gang ist? Bei unserem aktuellen Ranger sind es ca. 2,7km/h.

Zum Thema Automatik:
finde ich eigentlich sogar angenehmer als Schaltung, aber beim Amarok hatte mich die fehlende Untersetzung abgeschreckt.

Normalerweise fahren wir unsere Autos durchaus länger als die 5 Jahre, die unser Ranger dieses Jahr wird. Allerdings habe ich beim Ranger dann doch etwas Angst, dass er bei >100.000km sehr reparaturanfällig wird. Wenn ich die Häufigkeit von Motorschäden bei Modellen unseres Baujahrs lese, wird mir regelmäßig schlecht.

Gruß

Michael

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1 Monat 4 Tage her #12 von Mickel
Wenn ich die Häufigkeit von Motorschäden bei Modellen unseres Baujahrs lese, wird mir regelmäßig schlecht..............Du hast den 150Ps oder 160Ps?

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1 Monat 4 Tage her #13 von Hendrik
Hallo Michael, unser Amarok ( Bj 2012, 163 PS) ist ein sog. Re-Import, daher preiswerter, zuschaltbarer Allrad mit Untersetzung usw. - vielleicht hast Du jetzt noch über diese "Schiene" die Möglichkeit, einen aktuelleren Neuwagen zu bekommen. Habe bei Mobile.de damals Erfolg gehabt. Mittlerweile sind über 181.000 Km auf dem Tacho.
Gruß Hendrik

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1 Monat 4 Tage her #14 von Loefflea

Stefan schrieb: ...echt, ne heizbare Frontscheibe? Wo schalte ich die ein, warum steht nix im Handbuch?
Das Handbuch gibt nur Heizung für Lenkrad, Sitze, Außenspiegel und Heckscheibe her!
Gruß Stefan


Stefan, hast ne PN, um hier den Beitrag nicht zu ....8)

Gruß
Loefflea alias der "Schofför"

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mit vormals Nissan Navara D401 KC und darauf ne ExKab 3S. Dem Original!
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1 Monat 4 Tage her #15 von Stefan
Hat der Dmax inzwischen schon serienmäßig eine 100% HA Sperre?
Nachrüsten geht natürlich - original ist besser und weniger Aufwand!

Gruß STefan

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1 Monat 4 Tage her #16 von Maddoc
Bis Ende 2019 nicht, der neue soll angeblich eine bekommen....gerüchteweise.

Ich habe nachgerüstet...unproblematisch.

Gruß
Marc
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1 Monat 4 Tage her - 1 Monat 4 Tage her #17 von S/T/G
Ihr klammert allgemein irgendwie den L200 aus. Ja, er hat nen längeren Hecküberhang, und die Breite zwischen den Radkästen ist im Klassenvergleich eher schmal. Dafür ist das Allradsystem in dieser Klasse m.E. unschlagbar. Echter Permanent-Allrad mit abschaltbarer Vorderachse sowie sperrbaren Mittel- und Heckdifferentialen. Zudem m.W.n. einer der wenigen mit nem extra Getriebeölkühler (AT). Je nach dem wie man das Fahrzeug und die WoKa nutzt, kann das schon echt ein Faktor sein.
5 Jahre Werksgarantie ist außerdem auch nicht ohne.

Die wirkliche Frage ist doch die: Automatik ja/nein? Sowie DoKa oder 1,5-Kabiner?
Je nach dem wie man diese Fragen beantwortet, wird das Feld schon sehr schnell sehr viel dünner. Gerade 1 1/2 Cab mit Automatik gibt es nicht so viel Auswahl...

Aus meiner Sicht ist es so: Ranger ist optisch ein Traum, aber technisch ne mittlere Katastrophe. Amarok hat keine Untersetzung und ist preislich jenseits von Gut und Böse. Navara mit den Schraubenfedern muss man mögen. Bleibt eigentlich nur Hilux, L200 oder Dmax - preislich absteigend sortiert. Wobei der neue Lux Euro 47/11 sei Dank auch nicht mehr ganz die Unverwüstlichkeit der klassichen Toyos erreicht.
Wenn ich mir keinen L gekauft hätte, wäre es wohl ein Dmax geworden - als Xtra Cab mit Automatik, und sogar noch ohne Urin im Tank.

VG

Edit: Nochmal genau gelesen - TE sagt DoKa und 220er Kabine. Da wäre ich jetzt bei Dmax oder Navara.
Letzte Änderung: 1 Monat 4 Tage her von S/T/G.

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1 Monat 4 Tage her #18 von mingelopa

S/T/G schrieb: Ihr klammert allgemein irgendwie den L200 aus. Ja, er hat nen längeren Hecküberhang, und die Breite zwischen den Radkästen ist im Klassenvergleich eher schmal. Dafür ist das Allradsystem in dieser Klasse m.E. unschlagbar. Echter Permanent-Allrad mit abschaltbarer Vorderachse sowie sperrbaren Mittel- und Heckdifferentialen. Zudem m.W.n. einer der wenigen mit nem extra Getriebeölkühler (AT). Je nach dem wie man das Fahrzeug und die WoKa nutzt, kann das schon echt ein Faktor sein.
5 Jahre Werksgarantie ist außerdem auch nicht ohne.


Längerer Hecküberhang ergibt sich aus kürzerem Radstand. Für 240er Wohnkabine nur als ClubCab noch anwendbar. Knapp 3000 kg zGG und zul. Achslast hinten 2030 kg eher nicht ausreichend. Achslast vorne 1360 kg kann in der Wohnkabinen-Praxis bei dem kurzen Radstand nicht ausgenutzt werden.
Die Antriebstechnik könnte mich aber überzeugen, im Gegensatz zu anderen PU am Markt.

Cheers Michael
[tʃɪəz] [ˈmaɪkəl]

Es ist schwieriger, eine vorgefaßte Meinung zu zertrümmern als ein Atom. (Albert Einstein)

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1 Monat 3 Tage her #19 von micha_fb

Mickel schrieb: Wenn ich die Häufigkeit von Motorschäden bei Modellen unseres Baujahrs lese, wird mir regelmäßig schlecht..............Du hast den 150Ps oder 160Ps?


Wir haben den 150er.

Da für mich die Untersetzung sowie HA-Sperre Pflicht ist, Automatik ganz nett wäre, läuft es doch eher auf den Hilux oder Dmax raus. Ich denke ich werde beide mal probefahren. Toyota-Händler ist bei uns um die Ecke, von daher wäre Toyota damit etwas im Vorteil.

Danke für eure Tipps!

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3 Wochen 4 Tage her #20 von TB D-Max
Hallo Micha, ist leider ziemlich weit weg, sonst würde ich Dich gern mal einladen, verschiedene D-Max zu fahren. Wir haben immer rund 10 Vorführwagen.
Ich will Dir nix verkaufen. Nur damit Du ausführlich vergleichen kannst.

Gruß, Thomas

GF bei www.gethöffer.de , daher immer wechselnde Isuzu D-Max-Vorführwagen.
Berater bei www.marlen-truck.de , die mir meine Leerkabine ausbauen.

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