Topic-icon Frage Pickup für Wohnkabine ohne extra Auflastung

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1 Monat 2 Wochen her #41 von bb
Ich wollte mal hören, wie verbreitet Roadmaster hier sind.
Für mich ist die Zweikreis Luftfeder auch die bessere Lösung.
Mit Wohnkabine stehen wir nach Möglichkeit frei und da ist es eine sehr große Hilfe, die LuFe zur Nivellierung zu nutzen. Stützen kommen dran, wenn wir irgendwo ein paar Tage stehen, wenn es sehr windig ist oder der Übernachtungsplatz so schief, dass ich zusätzlich zu den Luftfedern die Reifen noch unterfüttern muss. Denn dann wird es wackelig ohne Stützen. Die sind dank des Schnellwechselsystems vom Wohnkabinencenter in kürzester Zeit zu montieren. Gekurbelt wird mit Akkuschrauber.

Seit dem Kauf des 350 Jahre alten Fachwerkhauses mit Renovierungs- und Transportbedarf fahre ich meist ohne Wohnkabine, aber die Luftfedern sind eine sehr große Hilfe zum Niveauausgleich. Ohne würden die Blattfedern gelegentlich auf den Anschlägen liegen.

Bei fest verbauter Kabine würde ich zu zusätzlichen Blattfedern raten.

Bernhard

2001 bis 2011: Toyota HZJ79 mit Innovation Campers Kabine - Eigenausbau
Alltagsauto seit 2009: VW Caddy mit 1,4l 16V BUD Ottomotor und Vialle LPG Anlage
Wohnkabine seit 2011: Four Wheel Ranger Popup - Eigenausbau
2011 bis 2014: Ford Ranger 2AW 1,5 Cab;
Seit 2014: Nissan Navara SE KC als Kabinentransporter und Lastesel
2017: Umzug aus dem Ruhrgebiet mit +4Mio EW in das kleinste Dorf von Nordhessen mit 200 EW
Mein Traumauto für 2021: Hybrid Hilux mit HSD, für 2031: Hydrogenium Hilux

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1 Monat 2 Wochen her #42 von holger4x4

Jupp! schrieb: Ja Stützen hab ich auch ,sogar hinten und vorne, Ich kurbele leise und von Hand ! Aber Freisteher brauchen selten sowas ,das ist eher was für Dauercamper ! :peace:

Pff, wir fahren auch meistens jeden Tag weiter :P

Gruß, Holger
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1 Monat 2 Wochen her #43 von BiMobil
Wenn ich pro Balg ein Ventil hab dann ist das absolut o.k

Wenn aber zum Aufpumpen ein TStück ins Spiel kommt dann strömt in der Kurve der Druck genau in die falsche Richtung .
Mit TStück benötigst du noch Rückschlagventile

Das meinte ich unter Ein oder Zweikreis

Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
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1 Monat 2 Wochen her #44 von Bearded-Colliefan
Bearded-Colliefan antwortete auf Re:Re:Pickup für Wohnkabine ohne extra Auflastung
Dann muss ich wohl immer die Luftfedern falsch eingebaut haben!
Besagtes Verhalten konnte ich bis heute mit T Stück nicht feststellen!
Aber wie gesagt, 200 tkm sind nicht genug getestet, ich bleibe dran u. hoffe diese Aussage noch bestätigen zu können.
Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt!

Wir schweifen aber zu sehr vom Thema ab!
Deshalb lassen wir das mal so stehen....

2009-2017 Navara (V6) Doublecab und Tischer Box 240
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4 Wochen 5 Stunden her #45 von nobbiC
Hallo zusammen,
Danke für das sympathische "Geschnacke" von allen Seiten. Langsam bekomme ich einen Plan :hmm:

Wie bereits schon mal erwähnt, liebäugele ich ja mit dem neuen L200.
Habe diese Aussage bzgl. Spurverbreiterung bei einem Anbieter gelesen. Kann mir das mal jemand übersetzen?

"Sehr viele am Markt erhältlichen Spurverbreiterungen für Pickupfahrzeuge haben Traglastfreigaben von circa 1800 kg je Achse. Da bereits der serienmäßige L200 eine maximale Hinterachslast von 2030 kg besitzt, geht mit einer TÜV Vorführung automatisch eine unangenehme Reduzierung des zulässigem Gesamtgewicht einher.
Unsere Spurverbreiterung verfügt über eine extreme Traglastfreigabe von 2500 kg je Achse (1250kg je Spurplatte) und ist die richtige Lösung für den L200
."

Wenn ich die Beiträge im Forum richtig verstanden habe, bringt das wohl mehr Probleme als Nutzen.

VG

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4 Wochen 3 Stunden her #46 von BiMobil

nobbiC schrieb: Kann mir das mal jemand übersetzen?


Ich versuchs mal

Es gibt verschiedene Hersteller von Spurverbreiterungen .
Je nach Gutachten haben die verschiedene Traglasten .

Wenn ein Hersteller nur 900 kg frei gibt so sind das dann pro Achse 1800 kg
Also wird in dem Fall die Traglast der Hinterachse auf 1800 kg gesenkt / abgelastet (evtl. auch das zul. Gesamtgewicht )

Beispiel Hofmann Verbreiterungen die haben 1050 kg Traglast (zumindestens meine , geprüft mit 2000 kg)
Also 2100 kg Traglast ( wär somit für den L 200 mit 2030 kg eintragungsfähig , Voraussetzung natürlich ein TÜV Gutachten )

Wenn dein Hersteller 1250 kg , also 2500 kg hat passt das für den L 200 .
Da hast du sogar noch Reserven .

Sind das Alu oder Stahl Verbreiterungen ??
Hab beides gefahren bzw. fahr ich noch .
Beides problemlos , ach ja seit mehr wie 200 ts km

Gruß Rudi
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4 Wochen 3 Stunden her #47 von holger4x4
Ich würde ehr die Finger von einer Spurverbreiterung lassen. Das belastet die Lager der Achse nur mehr, und mit Kabine bist du ehr immer am Limit (egal wo das liegt :-) ) Also spar dir lieber das Geld und das zusätzliche Gewicht.

Gruß, Holger
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4 Wochen 1 Stunde her #48 von Lender
Spurverbreiterungen können durchaus Sinn machen, z.B. wenn Felgen mit einer höheren Einpresstiefe verwendet werden.

Sollten sie aber einen rein optischen Zweck haben, würde ich ebenfalls davon abraten. Denn sie erhöhen die Belastungen für das Lager. Dies ist besonders der Lebensdauer nicht zuträglich.

Wenn man ohne Last rumfährt und der PU rein auf Show getrimmt sein kann man die ruhig verbauen. Solls aber ein Lastesel werden dann würde ich davon abraten.

Das mit den Gewichtsfreigaben interpretiere ich wie BiMobil. Die Rad-last wird immer nach dem schwächsten Bauteil bestimmt, egal ob Spurplatte, Felge oder Reifen. Maximale Achslast = 2 x max. Radlast.

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3 Wochen 6 Tage her #49 von MelOli
Ich habe mein Fahrzeug mit hilfe von Spurplatten auf die vom Hersteller vorgegebene minimale ET gebracht. In meinem Fall ET25. Ich denke, das die Belastungen für das Fahrzeug auch nicht größer sind, als wenn ich dierekt eine Felge mit der selben ET verbaut hätte. Nur war es günstiger.
Der Grund war, das ich mein Fahrzeug etwas auf die Längsrillen der rechten Autobahnspur desensibilisieren wollte. Und das hat funktioniert.
Ein weiterer Vorteil: Ich sehe ich meine Reifen im Rückspiegel. Das ist von Vorteil wenn es mal enger wird.

Falls dein L200 Stehbolzen hat, würde ich aber erstmal nachsehen, ob deine Felgen die Felgentaschen haben um eventuell überstehende Radbolzen auf zu nehmen. Sind die Taschen nicht vorhanden bleiben dir 3 Möglichkeiten:
1.) Dünne "lose" Spurplatten hinter die Felgen verbauen. Das wird aber nicht viel bringen.
2.) Die Stehbolzen tauschen (oder kürzen) so das sie nicht über die verbauten Spurplatten hinaus ragen. Dann kannst du aber kein Rad meir ohne Spurplatten montieren.
3.) Die Plattendicke so wählen. das die Platte dicker ist als die Bolzen lang sind. Dann wirst du aber mit den Rädern möglicherweise so weit raus kommen, das du um eine Radlaufverbreiterung nicht herum kommst.

Zur Thema Radlasten: Wenn du eine Spurplatte mit ABE oder TÜV Gutachten kaufst, die für dein Fahrzeug frei gegeben ist, dann kannst du wohl davon aus gehen, das die Serienachlasten des Fahrzeuges in dem Gutachten berücksichtigt wurden.

Mir persöhnlich kräuseln sich immer die Nackenhaare, wenn in irgendwelchen Angeboten nur darauf hin gewiesen wird was die Mittbewerber alles falsch machen. Ich denke ein Seriöser Anbieter beruft sich auf seine eigenen Kompetenzen ohne mit dem Finger auf andere zu zeigen.

Gruß Oliver

Nordstar Camp 6S auf Ford Ranger Extracab

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3 Wochen 6 Tage her #50 von bb
"Ich denke ein Seriöser Anbieter beruft sich auf seine eigenen Kompetenzen ohne mit dem Finger auf andere zu zeigen."

Ich denke, ein seriöser Hersteller eines modernen KFZ im Jahr 2020 mit all den elektronischen Helferlein optimiert auch seine Fahrwerke, Achsen und Radstände so, dass sie die Anforderungen, die aus Herstellersicht an das Fahrzeug gestellt werden können, optimal erfüllen.
Jeder nachträgliche Eingriff durch Kunden oder sogenannte Tuner hat Folgen. Ein Punkt wird verbessert, andere werden möglicherweise verschlechtert.

Spurverbreiterungen, um Felgen mit anderer ET montieren zu können, sind danach noch sinnvoll.
Spurverbreiterungen um die Spur aus optischen Gründen zu ändern, eher nicht. Ebenso, wie Spurverbreiterungen, um besonders breite Reifen zu montieren.
Beispiele:
Die Luftfederung meines Navara verschlechtert beispielsweise die freie Beweglichkeit der Hinterachse (Wheel Travel) im Gelände und sie verschlechtert den Fahrkomfort bei unbeladenem Fahrzeug.
Die laut Gutachten noch erlaubte Reifengröße von 265/70-17 bringt mich dazu, im Bereich von 80 bis 100 an Steigungen mit Anhänger oder mit Wohnkabine im 5. statt im 6. Gang zu fahren, weil einem Sensor des Motors bei hoher Leistung und niedriger Drehzahl zu warm wird. Außerdem steigt der Verbrauch durch die etwas größeren und breiteren Reifen. Das ist mit der Seriengröße so nicht zu beobachten.

Bernhard

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3 Wochen 6 Tage her #51 von BiMobil

bb schrieb: "
Spurverbreiterungen, um Felgen mit anderer ET montieren zu können, sind danach noch sinnvoll.
Spurverbreiterungen um die Spur aus optischen Gründen zu ändern, eher nicht. Ebenso, wie Spurverbreiterungen, um besonders breite Reifen zu montieren.


Jein , Bedenkt das die Verbreiterung der Spur lt. TÜV max. 4 % betragen darf .
Das entspricht bei den meisten PU eine Spurverbreiterung von 23 -30 mm je Seite .
Wenn dann noch Felgen mit ET 20 statt ET 33 zum Einsatz kommen so ist das dann nicht mehr zulassungsfähig
und auch nicht sinnvoll.

Warum soll eine Spurverbreiterung aus optischen Gründen in Verbindung mit den Serienfelgen und Reifen
nicht sinnvoll sein . ???

Zumindestens nicht mehr oder weniger sinnvoll wie breite Felgen mit einer anderen ET und Breitreifen die dann die Radlager mindestens genau so belasten wie Spurplatten .

Immer unter der Voraussetzung ich reize nicht jedes Kilo aus ( Stichwort Auflastung )

Gruß Rudi
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3 Wochen 6 Tage her #52 von bb
Statt Felgen mit anderer ET hätte ich besser schreiben sollen:
Felgen, die ein höheres zulässiges Gesamtgewicht ermöglichen, dabei aber eine andere ET haben als die Originalfelgen, so dass sie nur mit Spurverbreiterung montiert werden können.

Wobei man auch meinen könnte, dass Pickups, deren Radlager, Radaufhängungen, Antriebsachsen usw darauf ausgelegt sind, auch Einsätze auf schwierigem Gelände auszuhalten, auch Spurverbreiterungen, breitere/größere Reifen usw aushalten können sollten. Die Diskussion darüber wird sehr spekulativ.

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