Topic-icon Frage Umbau bestehnder Elektrik und viele Anfänger Fragen

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2 Jahre 11 Monate her #1 von fofoalex
Hallo zusammen,

die erste Saison mit unsere Wohnkabine ist vorbei :schnief: Jetzt steht sie im Winterlager.

Zeit ein paar Umbauten und Optimierungen vor zunehmen. Ich möchte unsere Elektrik umbauen und hab dazu viele, viele Fragen. Ich habe schon in vielen Themen mit gelesen aber nicht immer das gefunden was ich Wissen wollte. Deswegen jetzt hier ein eigenen Thema.

Am Anfang eine kurze Bestandsaufnahem was haben wir und wie nutzen wir es:

Versorgung:
Ctek Dual 250s
Ctek MXS 10
Batterie Exide Dual AGM 100Ah

Verbraucher:
Kompressor-Kühlschrank
Truma Heizung E-1800
Pumpe
Licht

Energiezentrale Schaudt EBL 163 als Verteiler, Sicherungskasten und Tankanzeige.

Ich möchte folgendes ändern:

Ctek Dual 250s --> Das soll bleiben
Ctek MXS 10 --> nur als Reserve
Batterie Exide Dual AGM 100Ah --> Bei wie viele Verbraucher ist eine zweite Batterie sinnig oder generell wenn eine Solaranlage dran ist? dann vermutlich doppelte Solarleistung nötig im Vergleich zu nur einer Batterie. Kann der im Ctek integrierte MPP-Regler diese Leistung ab?
Solar Panel 80-100 Wh --> Wie viel Leistung bei 100Ah 80-100Wh? Welches Panel mir Schwebt diese vor: www.solar-tronics.de/solarmodule/solarmo...l-100-watt-mono.html Kennt das jemand? Kennt jemand diesen Shop und hat damit Erfahrung? Wie finde ich das passende zum Ctek?

Verbraucher:
Kühlschrank
Truma Heizung E-1800
Pumpe
Licht
Wechselrichter: Er soll für kleinen Wasserkocher(Reise-Wasserkocher 1200-1500W) oder nur Ladegerät am besten mit Netzvorrangschaltung. Reicht dafür eine 100Ah Batterie oder muss dann eine zweite her? Ist es Sinnvoll separate USB-Dosen zu installieren oder ist ein kleiner Wechselrichter da besser? Ich habe hier im Forum gelesen das eine USB-Dose ständig Strom zieht und einen extra Schalterbraucht, der Aufwand Scheint mir doch sehr groß.

Solar Computer --> Ist ein Solarcomputer sinnvoll oder nur Tolles Spielzeug
Batteriecomputer --> Gibt es einen der einen Solarcomputer anbei hat?

Ersatz Energie Zentrale Schalter und Sicherungspanel ala Votronic

Wie ihr seht habe ich einige Fragen. Aber bevor ich anfange wild rum zubauen und das zukaufen was im Prospekt das tollste ist frage ich lieber erstmal nach und Plane in ruhe.

Vielen Dank im Voraus

Gruß Alex

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2 Jahre 11 Monate her #2 von mingelopa
Vorschlag: Versuche doch mal eine kleine Schaltskizze anzufertigen. Ich zumindest verstehe das besser, als viel Text. Da werde ich nicht schlau draus.

Zumindest den Wasserkocher würde ich vergessen. Hast kein Gas?

Cheers Michael
[tʃɪəz] [ˈmaɪkəl]


:haumichweg: . . . . die Gefahr in USA als Tourist erschossen zu werden ist die gleiche wie in einem Landy einen Bandscheibenvorfall zu bekommen. ( © verletzt? :hmm: )

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2 Jahre 11 Monate her - 2 Jahre 11 Monate her #3 von bb
Ein paar Hinweise:
Bei Batterien (eigentlich Blei-Akkus) ist es sinnvoll, baugleiche und im Vorleben gleich belastete zu benutzen. Sonst riskierst du unterschiedliche Spannungen und Ströme zwischen den Batterien, so dass sich alle auf dem Stand der schwächsten einpegeln.

Grund für größere Akkukapazität:
Wenn du einem Blei-Akku mit 100Ah öfter 60Ah oder mehr entnimmst, geht das auf die Lebensdauer. Wenn 2 Akkus mit je 100Ah parallel geschaltet sind, werden die bei 60 Ah Entnahme jeder nur um 30Ah auf 70% entladen. Das stecken die locker weg und sind bei gleicher Ladestromstärke schneller wieder auf 100%
Mit Li Akkus ist das alles noch mal anders, die darf man fast zu 100% entladen und die Ladung erfolgt drastisch schneller und effektiver.

Die maximale Batteriegröße fürs CTEK und die maximale Solarleistung stehen in der Anleitung. Da müsste ich erst suchen. 20A bis 25A Ladestrom, soweit ich mich erinnere.

Reisewasserkocher:
Wenn dann mit 12V und das auch nur bei laufendem Motor oder starker Sonne. Sonst Gas-, Benzin-, Petroleum Kocher oder Thermoskanne.
wasserkocher-test24.de/12v-wasserkocher-...erfekt-fuer-camping/

Oder du kaufst dir gleich einen Honda EU2000 Moppel und machst dich damit auf Stellplätzen unbeliebt.

Nur selber rechnen macht schlau: 1500Watt = 12 Volt x ___________ Ampere (Nebenrechnung 1500:12= ____ )
Für weit über 100A braucht du richtig dicke Stromkabel zum Wechselrichter.
An 220V sind es nur rund 7A für den gleichen Wasserkocher. 7Ax220V= 1540W

Wenn du wirklich einen 1500W Wechselrichter betreiben willst, ist es sehr sinnvoll, die Batteriebank zu vergrößern. Dann teilen sich alle Batterien die extrem hohe Stromstärke und leben gemeinsam länger.

USB
Ich habe in der Kabine einige 12V Steckdosen (Zig. Anzünder) verbaut und wenn da ein USB Gerät dran soll, stecke ich einen 12V 2A USB Adapter rein. Es gibt auch welche mit 2 Steckern für je 2A. Stromstärkeangabe beim Kauf beachten. Manche bringen auch nur 500mA, das reicht nicht mal für ein Tablet.
Der USB Adapter verbraucht zwar minimal Energie, aber die Solarmodule gleichen das aus. In einer Halle oder eine Garage müssten natürlich die Akkus komplett getrennt werden und alle 2 Monate mal nachgeladen werden.

Batteriecomputer sind Spielerei. Net zu haben. Ein Voltmeter reicht auch, wenn ich einmal gelernt habe, meine Akkus im Wohlfühlbereich zu halten.
Der Batteriecomputer für meine Anlage liegt noch gut verpackt im Keller. Aber weil ich ihn habe, werde ich ihn irgendwann bestimmt mal einbauen. Spätestens, bevor ich die Kabine verkaufe, denn das beeindruckt potentielle Interessenten.

Soweit erst mal. Bernhard

2001 bis 2011: Toyota HZJ79 mit Innovation Campers Kabine - Eigenausbau
Wohnkabine ab 2011: Four Wheel Ranger Popup - Eigenausbau
2011 bis 2014: Ford Ranger XL 2AW 1,5 Cab;
ab 2014: Nissan Navara SE KC
Letzte Änderung: 2 Jahre 11 Monate her von bb.

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2 Jahre 11 Monate her - 2 Jahre 11 Monate her #4 von mingelopa

bb schrieb:
Der Batteriecomputer für meine Anlage liegt noch gut verpackt im Keller. Aber weil ich ihn habe, werde ich ihn irgendwann bestimmt mal einbauen. Spätestens, bevor ich die Kabine verkaufe, denn das beeindruckt potentielle Interessenten.

Bernhard


Da können wir uns die Hand reichen. Habe letztes Jahr einen Batteriecomputer als Geburtstagsgeschenk bekommen. Vielleicht komme ich diesen Winter dazu, den mal zu installieren. Brauche ich nicht wirklich, weil die Solaranlage und Akkus üppig dimensioniert sind. Aber so eine Statistik-Spielerei ist ja ganz nett.

Einen 1200 W Wechselrichter habe ich. Aber der ist nur für den 220 V-Kompressor für den Notfall gedacht. Wird dann mit fingerdicken Kabeln direkt an die Starterbatterie geschraubt und nur bei laufendem Motor eingeschaltet. Der schafft dann den Anlaufstrom eines 1,1 kW Kompressors.

Cheers Michael
[tʃɪəz] [ˈmaɪkəl]


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2 Jahre 11 Monate her #5 von BiMobil
@ Michael

hier deine Zeichnung :lol:

Anhang EL.jpg wurde nicht gefunden.



@ ALex

Gegenfrage :
wie viele Tage willst du bei normalen Sommerwetter autark stehen.
fährst du jeden Tag
welchen Kompressorkühlschrank hast du

so ohne Berechnung würde ich sagen 2 x 100 W Solar sollten es schon sein.

Batteriecomputer ist kein MUSS , aber ein nettes hilfreichen Teil.
Voltmeter funzt nur wenn kein Verbraucher an ist.

Die Wasserkochersache würde ich nicht machen , wenn dann nur in der früh wenn Solar tagsüber laden kann.
dicke Kabel wurde ja schon geschrieben.

Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
seit 1988 Pick up / seit 1989 mit Kabine

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2 Jahre 11 Monate her #6 von holger4x4
Das hast du schön gemacht Rudi ;-)

Zur 100Ah AGM: Das finde ich was wenig für einen Kompressor Kühlii. Aber eine andere Batterie parallel schalten ist auch nicht die beste Lösung. Also entweder die 100Ah erst mal weiter nutzen... oder verkaufen und was Größeres neu einbauen (ca 150Ah).
Und das mit de Wasserkochen über Batterie würde ich lassen, den Tauchsieder kannst du ja mitnehmen und bei 230V Landstrom benutzen.

Gruß, Holger
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2 Jahre 11 Monate her #7 von bb
Eine gebrauchte Batterie zu verkaufen ist mit erheblichen Verlusten verbunden.
Eine zweite Batterie einfach parallel schalten, ist auch nicht unproblematisch, wie ich oben geschrieben habe.
Ich würde die 100 Ah erst mal solo weiter nutzen, bis die nicht mehr kann. das kann ja noch ein paar Jahre dauern. Die dabei gesammelten Erfahrungen helfen, die real wirklich notwendige Kapazität zu ermitteln.
Die Solaranlage erweitern ist trotzdem sinnvoll und machbar.

Wenn du bemerkst, dass die Kapazität wirklich nicht reicht, kannst du immer noch einen zusätzlichen Akku im Bereich von 40 bis 50 Ah parallel anschließen. Den würde ich allerdings in eine Box setzen, so dass er auch mobil oder als Starthilfe nutzbar ist. Auch im Gartenhaus, falls du eines hast. Und wenn dann in ein paar Jahren die Hauptbatterie aufgegeben hat, würde ich über einen Umbau auf LiFePo4 oder LiFeYPo4 nachdenken. In der Akkutechnologie gibt es zur Zeit erhebliche Umbrüche, in ein paar Jahren wird die Blei Säure Technik im Wohnmobil zum Altmetall gehören.
Wenn du noch weitere Lade- und Kontrolltechnik kaufst, sollte die bereits für die Anforderungen neuer Akkutypen nutzbar sein.

Bernhard

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2 Jahre 11 Monate her #8 von fofoalex
Hallo zusammen,

erstmal Danke für die vielen antworten un d vielen Dank für das Schaltbild! :top:

Zum Thema Wasserkocher:
Es ist einfach komfortabler und bringt nicht so viele Feuchtigkeit in die Kabine morgens. Zur Zeit handhaben wir es immer so das wir einen benutzen wenn 230V verfügbar sind. Den Wasserkocher den wir dafür nutzen hat ca. 500ml und 1500W.
Ja wir haben einen Gaskocher aber ich möchte vielleicht mal ohne Gas auskommen, das wäre ein erster schritt. Kann man aber auch später umbauen.
Das bei einem Wechselrichter viel Strom fließt ist mir bewusst. Ich hatte in meinem jungen wilden Jahren eine Stereoanlage in meinem Auto drin, da habe ich noch 50mm² und 150A Sicherungen am Lager 8)

Wie viele Tage möchten wir Autark sein?
Bisher war es so wenn wir länger als eine Nacht am selben Platz stehen dann nehmen wir Landstrom. Das kommt aber im 3 Wochen Urlaub nur einmal vor also ja wie fahren jeden Tag. Aber wenn ich nur eine Stunde fahre kommt auch nicht so viel in die Batterie. Das Ctek bring 20A. In der Zukunft halte ich 3 Tage ohne fahren für realistisch (ohne Landstrom).

Kühlschrank:

www.solarlink.de/kuehlschranktec.htm

Wir haben den Coolmatic RSA 60. Der muss aber noch zur Wartung. Der Kältekreislauf scheint nach 20 Jahren nicht mehr voll zu sein.

Batterie:
Die Batterie ist erst 5 Monate alt. Von daher dachte ich das Risiko des angleichens und so weiter für überschaubar.


Gruß Alex

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2 Jahre 11 Monate her - 2 Jahre 11 Monate her #9 von holger4x4
Ok, dann würde ich die Batterie erst mal weiter benutzen.
Für 3 Tage autark sind die 100Ah aber zu wenig. Mit 140Ah haben wir 2 Tage (3 Nächte) gerade so geschafft, allerdings bei einem etwas größeren Kühli.
Autark geht sonst nur bei viel Sonne und einer großen Solaranlage.
Die 20A des Cetek sind schön und gut, aber die fließen nicht unbedingt in die Batterie wenn die langsam voller wird. Im Mittel kannst du vielleicht von 10A ausgehen. Schnell laden auch bei fast voller Batterie geht nur mit LiFeYPo, aber die werden leider im Moment immer teurer. Die 90Ah die ich habe kostet inzwischen 639€, ich hab die vor 1,5Jahren for 465€ gekauft :evil:

Gruß, Holger
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2 Jahre 11 Monate her #10 von BiMobil
bei 1 Stunde Fahrt kommt nicht all zu viel in den Akku
dann am besten auf Solar setzen , 200 W bis 250 W sollten reichen bei Sommerwetter autark zu sein.
200 W und mehr bedeuten aber auch an die 16 kg da oben am Dach (evtl. etwas mehr ausgeben und leichtere Flachmodule verbauen )
Bei Regenwetter und im Herbst schauts natürlich anders aus.

Akku würde ich ,da er noch neu ist , erstmal lassen.

Gruß Rudi
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2 Jahre 11 Monate her #11 von fofoalex
Hallo,

ich habe die Tipps und Meinungen genutzt und mir nochmal über alles Gedanken gemacht.
Ich werde den großen Wechselrichter erstmal weg lassen, das vereinfacht die Anlage doch ungemein. zum Laden der Kamera und Mobilgeräte Akkus werde ich nur einen kleinen Wechselrichter einbauen.

Ich habe aber noch ein paar Praktische Fragen zum Einbau und zur Verkabelung:

Das Ctek kann max. 23V ab heißt das diese Module würden passen?

www.off-grid-systems.de/12V-monokristall...k-Contact-Solarzelle
www.off-grid-systems.de/12V-Solarmodul-1...ik-Module-SunLink-PV

Brauche ich ein oder zwei Kabeldurchführungen vom Dach? Wenn ich die Module parallel schalten will geht das mit Y-Steckern. Kann ich das direkt auf dem Dach machen oder besser erst in der Kabine?

Wo klemme ich das Minuskabel der Module an. Laut Ctek-Anleitung kommt da nur der Plusleiter dran.

Ich hätte gern einen Batterie-Computer und eventuell auch einen Solar-Computer. ich bin kein Elektriker oder Elektroniker :roll:
Sehe ich das aber richtig das ein Vortonic Solar-Computer nur mit den Ladereglern von Vortonic funktioniert?

Gruß Alex

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2 Jahre 11 Monate her #12 von Volker1959
Vielleicht kannst Du mit dieser Seite etwas anfangen?! www.buettner-elektronik.de/

Früher Ford F350 Dually mit Adventurer Slideout
und jetzt im Sommer Camper und im Winter Zweitwohnsitz mit Rädern :-)
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2 Jahre 11 Monate her - 2 Jahre 11 Monate her #13 von BiMobil
kommt drauf an was für Leitungen von den Modulen weggehen.

wenn je Modul ein Kabel mit 2 Drähten weg geht dann 2x mit den Kabeln in die Kabine ,
evtl. direkt zum Cteck oder innen im Staukasten verbinden .

wenn je Modul plus und minus als Einzelkabel weggehen dann mit Y Verbinder außen verbinden.
( was mir pers. gar nicht gefällt , el. Verbindung ist Wind und Wetter ausgesetzt)

oder Kabel in eine wasserdichte Dose einführen und dort verbinden.

oder an der Dachdurchführung die beiden PG Verschraubungen vergrößern ,
damit je Verschraubung 2 Kabel durchpassen

ich hoffe ich habs verständlich erklärt :oops:

die beiden Module haben eine Leerlaufspannungvon 21,6 V , passen also

das cteck hat eine Minus-Klemme dort kommt Minus von der Batterie und von den Modulen

zu votronik kann ich nichts sagen ,
hab im Frühjahr den Nasa Clipper verbaut .( nicht bei mir )
hat mir gut gefallen , einfach einzubauen, großes Display, gut abzulesen
rechnet den Solarertrag und den Verbrauch und sagt wieviel Prozent der Akku noch hat.
Angezeigt wird auch wieviel AH in oder aus der Batterie genommen werden.

wenns flexible Module werden sollen dann frag mal den Manfred, der hat für wenig mehr Kohle
2 Module gekauft wie deine verlinkten, so weit ich das noch im Kopf hab .

Gruß Rudi
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2 Jahre 11 Monate her #14 von Volker1959
wenn der Kühlschrank deiner Kabine auf dem Dach entlüftet wird, kannst Du diesen Schacht perfekt für die Y-Stücke und überhaupt für die Leitungsführung nutzen ohne ein Loch ins Dach bohren zu müssen. So hab ich das bei meiner letzten Kabine gemacht. Dann liegen auch die Y-Stücke nicht im Wasser auf dem Dach rum :top:

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2 Jahre 11 Monate her #15 von bb
Zwei Module parallel schalten, geht auch nicht bei allen Modulen. Einige benötigen eine Schutzschaltung, damit bei teilweiser Abschattung das besonnte Modul vom nicht besonnten getrennt wird.

Bernhard

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2 Jahre 11 Monate her #16 von mingelopa
Reihenschaltung von Solar-Modulen ist das einfachste und sicherste. Aber dafür ist das CTEK mit seiner geringen Spannung offensichtlich nicht geeignet. Da bräuchtest Du einen anderen Solarregler mit höherer Spannung.
Zum Laden der Kamera- und Mobilgeräte Akkus brauche keinen Wechselrichter. Dafür gibt es entsprechende 12V-Netzteile mit weniger Verlusten als ein Wechselrichter.

Cheers Michael
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2 Jahre 11 Monate her #17 von holger4x4

mingelopa schrieb: ]
Zum Laden der Kamera- und Mobilgeräte Akkus brauche keinen Wechselrichter. Dafür gibt es entsprechende 12V-Netzteile mit weniger Verlusten als ein Wechselrichter.

Genau, bitte dafür keinen Wechselrichter verwenden. Für kleines Geld gibt es alle möglichen Ladegeräte auch für 12V, z.B. auch für unsere Lumix Kamera, hat glaube ich 12€ gekostet. Und vieles kann man ja heute über USB laden, ggf mit einem Zigarettenzünder Adapter. Aber nicht vergessen, bei Nichtgebrauch immer ausstöpseln! Sonst wird dauerhaft Strom verschwendet.

2 Solarzellen kannst du auf dem Dach in einer verschraubten Verteilerdose zusammenführen und von da aus in die Kabine gehen. Lose Y-Stücke auf dem Dach ist Mist, die klappern dann da rum.

Gruß, Holger
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2 Jahre 10 Monate her #18 von fofoalex
Hallo,

ich war schon ewig nicht mehr im Forum unterwegs. Ich werde mir das ganze mit euren Tipps im Hinterkopf nochmal alles übber die Feiertage durch den Kopf gehen lassen und dann im neuen Jahr umbauen und weiter berichten.

Vorab schon mal vielen Danke! :top:

Gruß Alex

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2 Jahre 10 Monate her #19 von manfred65
Servus Alex,

Rudi hat ja weiter oben schon mal angedeutet das ich ähnliche Module montiert habe:
www.eco-worthy.com/catalog/worthy-200w21...0cg7uo2¤cy=EUR

Das sind 200W, also genau das was das C-TEK 250 packt. Geliefert wird von einem Lager in Europa. Lieferzeit war bei mir 2 Tage.
Bei mir ist das Dach etwas uneben und ich hätte auch für andere Module erst mal den Unterbau im Dach schaffen müssen. Mit diesen Modulen war das problemlos. Die Montage ist in dem Thread in meiner Signatur beschrieben.

Generell würde ich sagen dass Du "für den Hausgebrauch" gut ausgerüstet bist. :genau: Das C-TEK kann alles was nötig ist und wird durch das MXS 10 ideal ergänzt. Bei mir ist statt dessen ein NDS PowerService Gold 30A verbaut. Vereinfacht: All-in-one mit ähnlichen Daten, nur etwas mehr Ladestrom.
Deine Batterie würde ich mit dem MXS 10 laden und zwischendurch ein paarmal durch Anschluss verschiedener Verbraucher zu ca. 50% entleeren und wieder laden und eine baugleiche Batterie gleicher Kapazität zusätzlich installieren. Wenn die bisherige Batterie noch keinen Schlag (Tiefentladung) weg hat sollte das schon noch funktionieren. :Meinung: Es ist halt nicht die 100%-Lösung.
Aber wie mehrfach beschrieben sind 2 identische neue Batterien natürlich besser.

Ich weis jetzt nicht genau wie diese Solarcomputer angeschlossen werden und wieviel Sinn die machen wenn die Solarzellen, bzw. die Leitungen dann über das CTEK-laufen das jeweils die beste Ladestromquelle auswählt ??? Ich halte die für Spielerei, insbesondere wenn man Ladeeinrichtungen wie CTEK oder das NDS drin hat. :Meinung:

Mehr Sinn sehe ich in dem von Rudi angesprochenen Batteriecomputer / Batteriemonitor. Den "NASA CLIPPER" gibt es in 2 Versionen die sich aber nur in der Displaygrösse unterscheiden. Ich habe den Grossen. Rudi hat das selbe Teil bei Ujo (Marcopolo)
eingebaut und auch Lance a Lot hat in seiner Outfitter dieses Teil zur vollsten Zufriedenheit nachgerüstet. Der Einbau und die Kalibrierung sind total easy. :builder: :top:
Wer will kann natürlich auch die etwas eleganter aussehenden Teile von Büttner/Votronic verbauen. Die Preisunterschiede sind eher gering. Mir gefällt halt das grosse Display. Da sehe ich schon von der Türe aus deutlich was abgeht ( 2mtr. + bis zum Display).
So wie ich das sehe wird der Grossteil der Büttner-Geräte ohnehin bei Votronic gefertigt und umgelabelt. Das gilt insbesondere für Solar- und Batteriecomputer.

Ansonsten:
Wie schon geschrieben: Lass das mit dem Wechselrichter. Ich kreise da auch schon seit Jahren drumherum, aber nötig war er noch nie! Das ist nur Installationsaufwand und wenn Du ihn brauchst ist er sowieso zu klein :mrgreen: Zuerst transformierst Du da mit erheblichen Verlusten von 12V auf 220V hoch und dann mit den Netzgeräten von Laptop oder Kleinladegeräten wieder von 220V auf 12V oder was auch immer runter! Wieder mit heftigen Verlusten. Praktisch wenn die Heizung ausfällt und du einen Handwärmer für die Hosentasche brauchst. Sonst sinnlos. :gelbekarte:

Nur ein Beispiel, Ergebnis von 1 Minute Recherche:
Universal Trust 90W Kfz Netzteil für Notebook Laptop Auto Ladekabel
Abgeschlossen


Lass das Gas in der Kabine! Wenn Du die Grundregeln beachtest ist das eine sichere und leistungsfähige Energiequelle.
Gasfrei ist was für Neubauten. Dann kann man alles richtig abstimmen. :Meinung:

Gruß
Viola und Manfred

2000er F-250 SC LB 7.3 Powerstroke + ´92er Jayco Sportster 8ft Popup
www.wohnkabinen-forum.de/index.php/forum...co-popup-renovierung
Importeur für Travel Lite Hardwall und Palomino Popup-Camper.

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2 Jahre 10 Monate her #20 von mingelopa


Zu diesem Zigarettenanzünderstecker für ein 90 W-Teil hätte ich kein Vertrauen. Der schafft max. 5 A ohne heiß zu werden. Der nötige 8 A-Stecker muß schon etwas solider sein.

Cheers Michael
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