Topic-icon Frage Bimobil Kabine Husky 230 auf Anhänger - geht das, und wie?

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4 Wochen 4 Stunden her #1 von olof
Darf ich? (Etwas off-topic)
Da das Fahren von Pick-Ups irgendwann vielleicht nicht mehr geht, habe ich zwischendurch mal nachgedacht, ob ich meine bimobil-Kabine dann einfach auf einen Anhänger stelle, statt mir einen Wohnwagen zu kaufen. Der Nachteil ist sicherlich das relativ hohe Gewicht. Es geht mir dabei darum, dass mein L200 realistisch wohl nicht mehr länger läuft als vielleicht 5 Jahre. Ich fahre ca 40.000 km/Jahr, er ist von 2003, und hier in DK bezahle ich im Moment bereits > 2000 EUR an Steuer im Jahr. Selbst dänische Städte drohen jetzt auch schon mit Fahrverboten für die alten Dreckschleudern... das zur Motivation für das Vorhaben, die Frage lautet also:
Bimobil Kabine Husky 230 auf Anhänger - geht das, und wie? Die Radkästen sind ja wieder ein Thema, der Hänger müsste sicherlich zwei Achsen haben.

Mitsubishi L200, Bimobil Husky 230

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4 Wochen 4 Stunden her #2 von holger4x4
Das geht alles, aber wenn es soweit ist dann ist es wahrscheinlich wirtschaftlicher die Kabine bzw die Kombi zu verkaufen und dann einen Wohnwagen zu kaufen. Mit dem hohen Schwerpunkt und dem Gewicht auf dem Hänger wirst du auf Dauer nicht glücklich. Meine Meinung!

Gruß, Holger
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3 Wochen 6 Tage her #3 von mingelopa
:offtopic:

Mein Anhänger dient nur als Parkplatz.

Aber um die Kabine auf dem Anhänger zu fahren, müßte es wenigstens sowas sein.

Da sind Radkästen kein Thema.

Cheers Michael
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3 Wochen 6 Tage her - 3 Wochen 6 Tage her #4 von BiMobil
Hallo Olof

Ich hab deine Anfrage abgetrennt und in einen eigen Beitrag verschoben .
Sonst wird der andere Beitrag wieder zerlabert und alles ist durcheinander

Zum Thema :
Es könnte schon funktionieren .
Die Kabine hat ca. 750 kg , reisefertig ca. 1 t
Also ein 1500 kg Anhänger nur als Chassis sollte reichen .(auch als Einachser )

Vorne und hinten die Bimobil Schienen dann ist er sogar absetzbar .
Rest siehe Zeichnung (denk dir den Kipper weg )

Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
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3 Wochen 6 Tage her #5 von Bearded-Colliefan
Ich stelle mir dabei die Frage ob das mit der Stützlast noch passen kann da in einer Wohnkabine das meiste Gewicht vorn platziert ist!
Auf jeden Fall würde ich einen Tandemanhänger wählen sonst hat man vermutlich die selbigen Nickbewegungen im Auto wie sonst auf den üblen Strecken.

2009-2017 Navara (V6) Doublecab und Tischer Box 240
2018 Dodge Ram 1500 CrewCab mit Prins Gasanlage u. umgebauter Tischer Box 240

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3 Wochen 6 Tage her #6 von Stefan
Moin.

Auch beim Tandem gibt es Schläge auf die AHK !
Nimm nen kleinen Drehschemel, dann fährst du ruhig und entspannt! Verteuert die Sache aber exorbitant.
EIn Wohnwagen mit den gefühlten 5000 Grundrissen, Längen und Breiten wäre sicher die bessere Alternative.

Gruß Stefan

Toyota Hilux. Damit 41 Länder, 3 Kontinente.

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3 Wochen 6 Tage her #7 von QuestMan
Moin Olof,

ahnliches hatte ich auch schon mal in Erwägung gezogen und wie in Rudis Beispielzeichnung ersichtlich,
sollte das kein Problem sein.
Vorschlag, leih Dir mal einen Plattformanhänger und teste mal ob Du den Schwerpunkt ermiteln kannst.

Dann sollte die Entscheidung welches Art Fahrgestell und welche Position muß die Kabine haben,
kein Problem mehr sein.
Im "Staukasten" unterm Alkoven, lassen sich prima Stühle, Tisch und Fahrräder transportieren.

Im Idealfall montierst Du Dir die Aufnahmen der Kabine aufs Anhängerfahrgestell,
somit ist die Kabine nach wie vor auch für eine Nutzung auf einem Pickup einsetzbar.
Hier würde ich nichts so umbauen, dass diese Nutzung für die Zukunft verhindert.
Auch den Staukasten würde ich nicht "fest" mit der Kabine verbinden.

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3 Wochen 6 Tage her #8 von Hilux-Traveller-92
Hallo Olof,

ich denke auch, dass das prinzipiell Funktioniert, wenn das Thema Ladungssicherung nicht vernachlässigt wird.
Vorteilhaft ist die Doppelnutzung des Anhängers. Dieser muss jedoch vorne und hinten mit je 2 Kurbelstützen ausgestattet werden. Die sind recht teuer für Hochlader. Wir haben uns am Wochenende einen 1,3-Tonner Hochlader gekauft und da hatte ich Nachgefragt.
Auf dem Stützrad würde ich den WW nicht stehen lassen. (das Wackelt!!!)


Als EX-Caravaner aus einer Camper-Familie kann ich dir folgende Erfahrungen/Rat weiter geben:

Achsanzahl
Ich würde auf jeden Fall einen 1-Achser nehmen. das erleichtert das Ausrichten und Rangieren per Hand auf CP bzw. im Hof deutlich!

Bei 2-Achsern ist ein Mover (Wohnwagenfernsteuerung mit E-Antrieb an den Rädern - siehe z.B. ALKO) erforderlich.
Es sei denn du willst das Stützrad jedes mal so hoch drehen, dass eine Achse in der Luft ist?
Zweiachser laufen zwar besser nach, aber bei dem "geringen" Gewicht und der "kleinen" Gesamtlänge im Vergleich zu einem Wohnwagen reicht diese aus. Fendt baut z.B. WW bis 2.000 kg noch auf einer Achse bei über 7m Aufbaulänge.
Da bist du ja mit der Bimobil weit darunter.

Ein Problem könnte der höhere Schwerpunkt durch die hohe Ladekante des Hochladers darstellen.

Drehschemelanhänger haben zwar den Vorteil, dass die Stützlast konstant sind aber deutlich schwerer rückwärts zu rangieren und das bewegen von Hand und das Ausrichten des Anhängers ist deutlich schwerer.


Stützlast
Die Stützlast bekommst du auf mehrere Wege in den Griff. Wenn du die Kabine weiter hinten auf dem Anhänger montierst reduzierst du die Stützlast schon mal im unbeladenen Zustand. Der Stauraum unter dem Alkoven verleitet dazu viele Große Sachen (Fahrräder/E-Bikes, Mofa...) zu verstauen. (ERFAHRUNG!)
Das erhöht die Stützlast wieder. Beim Beladen musst du in diesem Fall mehr schwere Sachen hinten in den Staukästen der Sitzgruppe verstauen. Evtl. kann auch der Wassertank dort hin verschoben werden. So kannst du über den Wasserfüllstand ein Teil der Stützlast ausgleichen. Ebenso der Abwassertank. Diesen dann beispielsweise unter dem Anhänger.

Nickbewegungen
Nickbewegungen hast du immer, egal ob Tandem oder 1-Achser, wurde aber auch schon erwähnt.
Diese lassen sich durch anpassen der Stützlast auch verbessern.
Auch kommt es auf das Zugfahrzeug an. Bei meinem Yaris waren diese deutlich spürbarer als im folgenden Avensis oder Hilux.
Ich bin immer mit etwa 50 kg gefahren. Auch wenn mehr zulässig ist und dort die Meinungen auseinander gehen kann ich sagen, dass das für mich das optimale Gewicht war.

Wie QuestMan schon gesagt hat würde ich einen Anhänger ausleihen und das ganze mal Probieren. Wenn du im Fachhandel nachfragst können die dir auch wertvolle Tipps geben, welchen Anhänger du am besten verwendest.

Ah, und Rangiergriffe an der Kabine zum ziehen und schieben sind auch sehr sinnvoll.

LG
Matze

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3 Wochen 6 Tage her #9 von BiMobil
Plattform - Hänger ausleihen und testen ist zwar eine gute Idee aber leider nicht umsetzbar .

Die Einstiegstufe rechts ist im Weg und der Alukasten hinten unten ebenfalls .
Außer du setzt die Kabine ca 40 cm höher .
Außerdem wird es schwierig die Kabine zu verzurren , es gibt keine Ösen ,eine Husky ist verschraubt .
Alles nicht so einfach

Gruß Rudi
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3 Wochen 6 Tage her #10 von mingelopa

Bearded-Colliefan schrieb: . . . . da in einer Wohnkabine das meiste Gewicht vorn platziert ist!


:hmm: Seltsam? Für große Wohnkabinen ist doch in der Regel die Rede davon, dass die Vorderachslast verringert wird. :ka:

Cheers Michael
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3 Wochen 6 Tage her #11 von holger4x4

BiMobil schrieb: Plattform - Hänger ausleihen und testen ist zwar eine gute Idee aber leider nicht umsetzbar .

Die Einstiegstufe rechts ist im Weg und der Alukasten hinten unten ebenfalls .
Außer du setzt die Kabine ca 40 cm höher .
Außerdem wird es schwierig die Kabine zu verzurren , es gibt keine Ösen ,eine Husky ist verschraubt .
Alles nicht so einfach

... noch mehr Argumente über einen Wowa nachzudenken :hmm:

Gruß, Holger
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3 Wochen 6 Tage her #12 von mingelopa
Grundsätzlich könnte es schon gehen, eine Husky auf den Hänger zu setzen, ohne viel unterlegen zu müssen.

Wenn meine Kabine auf dem Hänger steht, ist nur eine Lage Paletten darunter, damit der Boden seitlich über den Radläufen paßt. Die Husky-Treppe wäre dann hinter dem Radlauf. Meine Kabine hat einen völlig flachen Boden, aber wegen der Schwerpunktlage muß sie auch hinten überstehen. Mit dem Kasten unter der Husky könnte es dann schon passen. Und wenn unter dem Alkoven noch Ladung verstaut wird, kann das gut ausbalanciert werden.

Hier war doch mal ein Bild eingestellt, von einer Artica auf einem flachen Plattformhänger mit ganz kleinen Rädern und Tandemachse.

Mir wäre das aber zuviel Bastelei mit vollkommen offenem Ergebnis.

Cheers Michael
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3 Wochen 6 Tage her #13 von manfred65
@ Michael: Das liegt aber an den anderen Voraussetzungen beim Pickup....da sitzt die Kabine verhältnismäßig weit hinten. Du stellst Deine Kabine auf dem kleinen Anhänger auch weiter nach vorne, bezogen auf die Achse als auf dem Defender.

Gruß
Viola und Manfred

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3 Wochen 5 Tage her #14 von mingelopa

manfred65 schrieb:
Du stellst Deine Kabine auf dem kleinen Anhänger auch weiter nach vorne, bezogen auf die Achse als auf dem Defender.


Das kann ich so nicht bestätigen. Der Schwerpunkt meiner Kabine liegt etwas vor der Achse. Das liegt an der konsequenten Plazierung der schweren Einbauten nahe der Stirnwand und dem langen Längsschläfer-Alkoven. Ich habe mir am Hänger eine Markierung gemacht, wie weit die Kabine nach vorne muß. Da bleibt vorne noch ca. 0,5 m Platz, aber der Alkoven steht schon über den Kupplung hinaus.

Ich habe mal zwei Fotos raus gesucht

Vor dem Aufsetzen auf den Hänger, aber schon in der richtigen Position.



Auf dem Hänger abgesetzt.


Cheers Michael
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3 Wochen 2 Tage her #15 von Falk
Hallo Olof

Ich habe deine Idee mit dem Anhänger im Eigenbauverfahren umgesetzt .
Dazu habe ich eine gebrauchte Gummigefederte 2 Tonnen Achse , etwas 60 x 60 Vierkantrohr und zwei 70 x 70
Holzbalken verbaut . Das ganze " Gefährt " hat natürlich keine Zulassung und dient mir nur zum rangieren
( bzw. als Parkplatz ) auf meinem Grundstück . Aber es zeigt das solch eine " Kombi " auch funktionieren kann .
Die Gewichtsverteilung ist super und ähnlich der eines Wohnwagens .

Gruß Falk

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