Topic-icon Wichtig Bimobil Radkästen

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3 Monate 3 Wochen her - 3 Monate 3 Wochen her #1 von daVinci
Bimobil Radkästen wurde erstellt von daVinci
Hallo Bimobil-Gemeinde,

der liebe Rudi hat mich mal wieder aufgerüttelt, als er neulich in einem Beitrag von Schwachstellen an Huskys und insbesondere von problematischen Radkästen schrieb…….
Da fiel mir wieder ein, daß ich an unserer Kabine Bj 2004 schon vor Jahren argwöhnisch wurde und halbherzig nachgebessert hatte. Ich hatte mich daran gestört, daß die unter dem Kabinenboden verklebte Gfk-Platte am Radkasten-Ausschnitt und somit im Spritzwasserbereich keinen ordentlichen Abschluss hatte. Damals hatte ich auf den äußeren Rand zur besseren Fixierung Aluwinkel aufgeklebt und das Ganze großzügig mit einer Art Flüssig-Gummi abgedichtet. Den inneren Teil des Radkastens hielt ich für professionell eingeklebtes Sandwichmaterial, pinselte etwas Gummi über einige vermeintliche Steinschläge und machte mir weiter keine Sorgen mehr.
Bis vor zwei Wochen ……
Da ich die Kabine eh abgesattelt in der Einfahrt stehen hatte, hab ich mich mal drunter gelegt und mir die Radkästen mal genau angeschaut…. Und da fiel mir der Kitt aus der Brille !
Unter meinem Flüssig-Gummi-Gepinsel zeigten sich Blasen, und als ich diese mit einem Spachtel aufschabte, rieselte es jede Menge ehemaliges Alu in Form von weißem Staub herab !
Da Rudi auch irgendwo was von verschimmeltem Boden geschrieben hatte, rutschte mir das Herz in die Hose. Also an die Arbeit……
Zunächst wurde mit einem Messing-Bürstenkopf und Accuschrauber der gesamte Bereich freigelegt und danach zeigte sich das Ausmaß in seiner ganzen Schönheit

Bild 4416 und 4451

Nun wurde mir mein Irrtum bezüglich der Bauart bewusst : Der Ausschnitt ist in den Alu-Grundrahmen integriert und nicht mit einer haltbaren und gut isolierten Sandwichplatte ausgefüllt, sondern nur durch die hölzerne Bodenplatte abgeschlossen, die von unten mit einem einfach zurechtgeschnitten und aufgeklebten Alublech abgedeckt und rundrum mit SiKa abgedichtet wurde.
Wie auf den Bildern zu sehen sind die Ränder des Bleches bereits stark korrodiert und meine vermeintlichen Steinschläge zu großen Löchern mutiert. Nebenbei habe ich mehrere noch Korrossionsfreie Löcher im Blech entdeckt, die von etwas zu langen Schrauben bei der Installation auf dem Boden im inneren der Kabine stammen. Die Spitzen der Schrauben drücken sich unten durch das Blech… waren das damals vielleicht keine Steinschläge ?

Bild 4629 und 4608

Es ist nicht mein Ansinnen, hier Bimobil generellen Pfusch vorzuwerfen. Das mit den zu langen Schrauben kann jedem Mal passieren, und die generell hohe Qualität des Ausbaus bei Bimobil spricht für sich. Wer aber jetzt denkt, das generelle Problem mit den Radkästen betrifft nur ältere Kabinen, dem sei gesagt: Ich hatte die Gelegenheit, das bei neuen, aktuellen Kabinen zu überprüfen, und es wird heute noch fast genauso gebaut.
Und darum schreibe ich das jetzt hier : Dieses Problem wurde bisher nicht thematisiert und keiner wird darauf hingewiesen, diese Stellen zu kontrollieren und mit wenig Aufwand vorbeugend oder hoffentlich noch rechtzeitig nachzubessern.
Bei mir war es noch früh genug, der Holzboden noch fest und hell und nicht weich und schimmelig.

Ford Ranger mit 240er Bimobil

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Letzte Änderung: 3 Monate 3 Wochen her von daVinci. Begründung: Räschtschraibfeeler
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3 Monate 3 Wochen her #2 von daVinci
daVinci antwortete auf Bimobil Radkästen
Mein erster Lösungsansatz war, die Radkästen mit Epoxidharz und einer Glasfasermatte abzudichten und mit der bestehenden Gfk-Platte zu einer Einheit zu verbinden. Das war für mich „Nicht-Modellbauer“ eine ziemliche Sauerei und auch nicht so einfach. Im Ergebniss zwar anschliessend dicht, aber nicht sehr stabil, da die verwendete Matte mit 25g/m² sehr dünn sein mußte, um sie in alle Ecken gedrückt zu bekommen.

Bild 4634 und 5032

Dann habe ich mich an Forumskollege Charly erinnert und an die von ihm vertriebene Pro-Tech Ladeflächenbeschichtung. Das erschien mir als Ideallösung, da sehr einfach zu verarbeiten, absolut dicht , elastisch. UV-stabil und mechanisch sehr widerstandsfähig. Den Untergrund aufgeraut und entfettet, und dann in zwei Arbeitsgängen je eine dicke Schicht mit dem Pinsel aufgetragen, zwei Tage trocknen lassen – fertig

Bild 4437 und 4536 und 4304

Das Ergebnis wirkt sehr homogen und stabil und sieht aus wie aus einem Guss. Ich hoffe, das ist es nun auch, weil kontrollieren kann man es jetzt schlecht…..
Auch verspreche ich mir einen guten Schutz gegen Abrieb, falls die Kabine nicht nur auf den vier Auflagepunkten sondern mit dem Unterboden zu dicht auf der Riffelblechabdeckung des Fahrgestells aufliegt (wie bei mir ursprünglich….)
Ich werde zukünftig regelmäßig dorthin schauen, und sollten sich Risse oder gar Abplatzungen zeigen, kann ich recht einfach reagieren und „nachpinseln“

Also Gemeinde, nur Mut : Schaut Euch Eure Radkästen an und werdet aktiv, bevor es zu spät ist.
Es wäre auch interessant, Eure Rückmeldungen zu sammeln. Vielleicht ist das Problem gar nicht so verbreitet, wie ich befürchte ?
Ob meine Lösung das Optimum ist oder nicht, wird die Zukunft zeigen. Aber sie ist mit Sicherheit bei 1 Tag Arbeit und ca. 100,- EUR Materialkosten den Versuch wert.

Viel Erfolg

Ford Ranger mit 240er Bimobil

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3 Monate 3 Wochen her - 3 Monate 3 Wochen her #3 von BiMobil
BiMobil antwortete auf Bimobil Radkästen
Hallo zusammen

Im Gegensatz zu Ralph werfe im Bimobil schon einen Gewissen Pfusch vor.

Zum einen fehlt hier die Isolierung , zum anderen die Bodenplatte innen den äußeren Bedingungen auszusetzen gefällt mir gar nicht.
Auch wenn sie mit Alublech und Pampe vermeintlich geschützt ist.
So was würde mir als Konstrukteur nie im Leben einfallen.

Genug geschimpft

Das mit GFK Beschichten hatten wir ja besprochen,ist wohl doch nicht so einfach.
Das mit der Ladeflächenbeschichtung find ich gut und hoffentlich haltbar.
Ich muß auch Mal wieder drunter und schauen , ich fahr ja ohne Radkasten , da kommt das volle Spritzwasser dran .
Da wird die Beschichtung wohl das beste sein ?

Aber anscheinend ist das nicht wirklich Thema , hab außer mir und Ralph noch nichts dazu gehört.

Super gemacht ,Danke für der Bericht

Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
seit 1988 Pick up / seit 1989 mit Kabine
Letzte Änderung: 3 Monate 3 Wochen her von BiMobil.
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3 Monate 3 Wochen her #4 von Bearded-Colliefan
Bearded-Colliefan antwortete auf Bimobil Radkästen
So ist es Ralph! Die Kabine in regelmäßigen Abständen genauer anschauen hilft größere Schäden vorzubeugen. Gerade Alu zeigt recht schnell wenn es von innen o. außen fault. Sobald sich kleine Bläschen auf der Außenhaut zeigen muss man aktiv werden, dahinter schauen und mit den Feuchtemesser prüfen. Und gerade die Plattform-Kabinen sind ja schon im nahen Spritzwasserbereich arg gefährdet.


:tuschel: Du hast aber schon das blanke Alublech mit einen Aktivgrund o.ähnlichen vorher beschichtet, oder Ralph ? Das wäre für den Dauerschutz sehr wichtig !!

2009-2017 Navara (V6) Doublecab und Tischer Box 240
2018 Dodge Ram 1500 CrewCab mit Prins Gasanlage u. umgebauter Tischer Box 240

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3 Monate 3 Wochen her #5 von BiMobil
BiMobil antwortete auf Bimobil Radkästen
@ Oli

Mach ihm nicht Angst :roll:
Die Pampe bringt er nie wieder runter :genau:

Das ist auf alle Fälle besser wie das Zeug serienmäßig

Gruß Rudi
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3 Monate 3 Wochen her #6 von Bearded-Colliefan
Bearded-Colliefan antwortete auf Bimobil Radkästen
Ich hab ehrlich überlegt diese Frage zu stellen. Aber es ist wie es ist....ist ja nicht böse gemeint :oops:

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3 Monate 3 Wochen her #7 von Bearded-Colliefan
Bearded-Colliefan antwortete auf Bimobil Radkästen
Zur Beruhigung; die Ladeflächenbeschichtung sehe als auch als nahezu perfekt für den Bereich an. Kann in einer sehr hohen Schichtdicke aufgetragen werden und sollte perfekt gegen Steinschläge u.Nässe sein. Wichtig ! Es ist nicht hygroskopisch und sollte solange diese Schicht geschlossen bleibt auch halten. Also ruhig über die Jahre noch mal was von den Zeug aufbringen.

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3 Monate 3 Wochen her #8 von daVinci
daVinci antwortete auf Bimobil Radkästen

Bearded-Colliefan schrieb:
:tuschel: Du hast aber schon das blanke Alublech mit einen Aktivgrund o.ähnlichen vorher beschichtet, oder Ralph ? Das wäre für den Dauerschutz sehr wichtig !!



:shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock:


.......hab ich nicht, weil ich Angst hatte, daß das Epoxydharz (ursprünglicher Plan ) nicht hällt...

Und jetzt ist es mir eigentlich egal, ob die Aluplatte sich unter der Beschichtung in Pulver verwandelt...Hauptsache es bleibt dicht und das Holz gammelt nicht..

Ich glaube aber nicht, daß dieses Problem nur bei Rudi und mir aufgetreten ist....
Würde mich freuen, glaub ich aber nicht....

Ford Ranger mit 240er Bimobil

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3 Monate 3 Wochen her #9 von holger4x4
holger4x4 antwortete auf Bimobil Radkästen
Ab und zu mal kontrollieren ob das Zeug nicht abblättert, dann ist doch alles gut. Nur die Ruhe bewahren ;-)

Gruß, Holger
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Bilder meiner alten Kabine: Bilder hier , und die Ausbaudokumentation der aktuellen Kabine hier
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3 Monate 3 Wochen her - 3 Monate 3 Wochen her #10 von Fangorn
Fangorn antwortete auf Bimobil Radkästen
Dazu hätte ich mal eine hoffentlich nicht ganz off Topic frage. Vor allem an Olli.

Wäre es nicht eine Idee den Unterbodenschutz an den Tischer Kabinen gegen Bedliner zu tauschen?

Gruß Ulf


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Letzte Änderung: 3 Monate 3 Wochen her von Fangorn.

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3 Monate 3 Wochen her #11 von Jens Heidrich
Jens Heidrich antwortete auf Bimobil Radkästen
Hallo Ralph,

vielen Dank für diesen wertvollen Hinweis. Das nehme ich in unser Prüfblatt für Bimobil mit auf. :top:

Das passt wieder zu meinem David Bowie Zitat unten im Fuß... :wink:

Lieben Gruß,

Jens

"An dem Tag, an dem Du denkst Du kannst nicht mehr besser werden, fängst Du an immer den gleichen Song zu spielen." David Bowie (1947-2016)


Jens Heidrich ist Generalimporteur für Wohnkabinen der Marke Four Wheel Campers und Markeninhaber von Nordstar und Camp-Crown Wohnkabinen.
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3 Monate 3 Wochen her #12 von NissanHusky
NissanHusky antwortete auf Bimobil Radkästen
Hallo Ralph,
Das ist wahrscheinlich die Ursache.

quote="daVinci" post=256195]...und halbherzig nachgebessert hatte... ...und das Ganze großzügig mit einer Art Flüssig-Gummi abgedichtet...

Da hast Du vermutlich durch Säure im Flüssig-Gummi den Alufraß ausgelöst.[
Bei meiner Kabine Bj. 2008 fehlt am Radkasten nichts. Ist aber auch auf Nissan aufgebaut und hat einen tieferen Radkasten.
Joe
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3 Monate 3 Wochen her - 3 Monate 3 Wochen her #13 von Bearded-Colliefan
Bearded-Colliefan antwortete auf Bimobil Radkästen

Fangorn schrieb: Dazu hätte ich mal eine hoffentlich nicht ganz off Topic frage. Vor allem an Olli.

Wäre es nicht eine Idee den Unterbodenschutz an den Tischer Kabinen gegen Bedliner zu tauschen?

Gruß Ulf

Moin Ulf, "Nein" ich meine wir sollten hier schon unterscheiden zwischen einer Plattformkabine, die ja Bauart bedingt einen deutlich niedrigeren Abstand zur Straße haben als unsere Kabinen.Unsere verweilen ja auf einer Ladefläche wo kein Regen geschweige denn Spritzwasser usw. hinkommt.Und wenn überhaupt nur im Überhangsbereich feucht werden. Wie ja auf den Bild von Ralph gut zu sehen ist ja bei Bimobil noch nee Aluplatte zum Schutz gegen aufsteigende Feuchtigkeit im Radkasten ( der ja extrem viel Wasser Steinschläge etc.abbekommt) verbaut worden. Das haben wir ja nun nicht. Wir haben nur die Holzplatte und da sollte der richtige Unterbodenschutz ausreichend sein. Ich habe mir mal dazu vor geraumer Zeit diese Info abgespeichert und verdeutlicht das was ich meine.
faszination-kleben-dichten.de/tipps-tric...gfreunde-und-andere/
Wenn wir jetzt alle paar Jahre unseren Unterbodenschutz und zwar nur im hinteren Bereich erneuern sollte von dieser Seite her alles Safety sein. Möchte aber jetzt kein Fass dazu aufmachen, ist nur :Meinung:
Jetzt wieder :ontopic:

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2 Monate 2 Wochen her #14 von Ratte
Ratte antwortete auf Bimobil Radkästen
Hallo
ich habe da alles mitgelesen. Und ich habe die ganze Zeit mit dem Kopf gewinkt.
1zu1 mein Fall... Aluplatte korrodiert, dazu Sika Dichtung am Ar.... Die Sperrholzplatte war in dem Bereich wie...Blätterteig!!
Ich halte das eindeutig für Pfusch!
Ich habe den kompletten Vorderbereich durch Siebdruck 9mm ausgetauscht. Der Bereich wo alt und neu sich treffen sieht man unten dem PVC, stört mich aber nicht.
Zurück zum Radkasten. Durch den neuen Boden, musste ich auch die Isolation und den GFK Schicht ersetzen. GFK habe ich von unten mit Multitool, geschnitten. Also Alu Gerippe nackt und alles neu. Neue GKK angebracht und geklebt. Nun muss ich die Peripherie "zusammen" fügen. Bis heute habe ich fest mit Epoxidharz und GFMatte gerechnet, und die Radkasten wollte ich auch komplett mit Matte und Harz abdichten.
Die Idee mit dem Ladefläche Beschichtung gibt mir neue Hoffnung.
Also, die alte GFK habe ich blöderweise bündig mit den Alurahmen geschnitten, sodass ich jetzt teilweise ein paar mm zu schließen habe. Kann ich diesen Spalt mit Silikon schließen, und anschließend das Ganze großflächig mit der Ladenfläche Beschichtung Abdichten?? Ist es stabil und dicht genug?

Auf jeden fall, habe ich die Arbeit hinter mir, den Boden zu ersetzen . Die Meiste Arbeit ist Möbel wieder zusammen bauen.
Was benutzt ihr für Ladeflächenbeschichtung?

Besten Dank für euren Tipps

Eric

Grüsse
Eric




Jeder Mensch hat zwei Leben. Das zweite beginnt erst, wenn man realisiert, dass man nur ein Leben hat.

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2 Monate 2 Wochen her #15 von BiMobil
BiMobil antwortete auf Bimobil Radkästen
Hallo Eric

Ich dachte schon ich bin der einzige der mit diesem Pfusch leben muß . :roll:

Ratte schrieb: Der Bereich wo alt und neu sich treffen sieht man unten dem PVC, stört mich aber nicht.


Das stört erstmal nicht , in 1-2 Jahren hast du aber einen Schnitt im PVC Belag .
Die beiden 9 mm Holzplatten arbeiten gegeneinander ,sind ja im Gehbereich .

Ich habe jetzt eine Abdeckleiste aus dem Baumarkt drauf .

Ratte schrieb: sodass ich jetzt teilweise ein paar mm zu schließen habe.
Kann ich diesen Spalt mit Silikon schließen,


Silikon würde ich nicht nehmen , wenn du schreibst das Sika sich aufgelöst hat dann hält Silikon vlt. 3-4 Jahre .
Kannst du den Schlitz nicht mit Gfk Matte und Harz verschließen ??

Die Stabilität kommt vom Alurahmen und der inneren Holzplatte .
Die Iso und das Gfk unten sind ja nicht verpresst wie eine Sandwichplatte

Gruß Rudi
ISUZU DMax 2,5 l , 163 PS mit BiMobil 220 Selbstausbau
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2 Monate 2 Wochen her #16 von Ratte
Ratte antwortete auf Bimobil Radkästen
Das mit dem Harz und Matte hatte ich zuerst vor. Aber dann fiel mir die Idee mit dem Coat ein... wäre auch viel einfacher, den mit Silikon gefüllten Spalt würde ich aber eben mit Protectakote nochmal behandeln.
Die Frage war ob Protectakote auf dem Silikonfugen haftet.

Die orig. Bodenplatte ist 10mm Sperrholz. Ich habe es durch 9mjm Siebdruckplatte ersetzt. daher die 1mm Unterschied. Ich bezweifle dass es sich mit der Zeit ein Loch bildet. Schau ma mal.

Great Regards

Grüsse
Eric




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2 Monate 2 Wochen her #17 von BiMobil
BiMobil antwortete auf Bimobil Radkästen
Du kannst ruhig zweifeln , ich habs auch nicht geglaubt .
Nach 2 Jahren war bei mir ein neuer Bodenbelag fällig

Gruß Rudi
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